FINALE OHOOHHH

FINALE OHOOHHH

Lady Sharks stehen im Finale um die bayerische Meisterschaft

 

Es hätte spannender nicht sein können in den fünf Halbfinalspielen gegen Mannheim. Enge Spiele, wenige Tore, starke Defensiven und Torhüterinnen bestimmten die ersten vier Begegnungen. Das es ausgerechnet im entscheidenden fünften Spiel gleich zehn Tore geben sollte, damit war vor der Partie nicht zu rechnen. Mannheim entschied das erste Spiel in Kempten (Wurde aufgrund fehlender Eiszeiten in Füssen gespielt) mit 2:1 für sich. Doch bereits beim zweiten Spiel in Kempten glichen die Damen aus dem Allgäu mit dem gleichen Ergebnis die Serie aus. Spiel drei und vier fanden dann in der SAP Arena statt, die Mad Dogs gingen mit einem 3:1 Erfolg mit zwei zu eins in der Serie in Führung und hatten sich zwei Matchpucks erspielt. Spiel vier dann bis zur Spielmitte beim Stand von 0:0 ausgeglichen, fünf Minuten reichten Kempten dann um mit drei erzielten Treffern zum Serienausgleich zu kommen. Somit kam es am vergangenen Sonntag in der heimischen Dewart Arena zum alles entscheidenden Spiel. Und hier hatten die Gäste lange die Nase vorne. Konnte Kempten das 0:1 und das 1:2 jeweils noch ausgleichen sah es dann nach zwei weiteren Mannheimer Toren nicht mehr sehr hoffnungsvoll für das Team von Max Berger und Geli Fischer aus. Doch der Anschluss unmittelbar vor der Drittelpause gab nochmals Hoffnung und Schwung. In einem Sturmlauf im letzten Drittel drehte man die Partie innerhalb von nur einhundert Sekunden mit drei Treffern für sich. Zunächst wurde Marie Délarbre bei einem Break von den Beinen geholt, den fälligen Penalty verwandelte sie eiskalt zum viel umjubelten Ausgleich, Emily Echter und Anna Glazniece legten sofort nach. Die verbleibenden 16 Minuten spielten die Allgäuer Ladies abgeklärt und souverän nach Hause. Man ließ nichts mehr anbrennen und sicherte sich den verdienten und viel umjubelten Finaleinzug. Nun geht es in maximal fünf weiteren Spielen gegen die Damen des ESV Kaufbeuren. Das Allgäuderby wird also darüber entscheiden wer sich in dieser Saison den Pott für den bayerischen Meister in seine Vitrine stellen darf. 

Statistik Spiel 4:

EKU Mannheim – ESC Kempten 0:3 (0:0.0:3,0:0)

Tore:

0:1 Brugger (Délarbre)(33.),

0:2 Délarbre (Brugger)(37.),

0:3 Schmitz (Usichenko,Lutscher)(38.).

Strafminuten:

EKU Mannheim: 6

ESC Kempten: 10

Zuschauer: nicht bekannt

Statistik Spiel 5:

ESC Kempten – EKU Mannheim 6:4 (2:2,1:2,3:0)

Tore:

0:1 Vorlicek (Huerkamp,Schäfer)(6.),

1:1 Fritz (Délarbre,Neudert)(7.),

1:2 Huerkamp (Vorlicek)(9.),

2:2 Délarbre (19.),

2:3 Vorlicek (23.),

2:4 Ullrich (Herzog (26.),

3:4 Usichenko (39.),

4:4 Délarbre (Penalty)(43.),

5:4 Echter (Neudert,Kajah)(44.),

6:4 Glazniece (Kaiser,Kajah)(45.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 6

EKU Mannheim: 12

Zuschauer: 156

Nachsitzen zum Saisonauftakt

Nachsitzen zum Saisonauftakt

Lady Sharks gewinnen erst nach Penaltyschießen mit 2:1 gegen Mannheim

 

Es war ein holpriger Saisonauftakt für beide Teams

Kempten musste ohne Vorbereitungsspiel in die Partie zum Saisonbeginn starten. Mit vielen Wechseln und neuen Spielerinnen war sichtlich noch kein richtiger Spielfluss erkennbar. Beide Teams wirkten bemüht, aber die Angriffsversuche verpufften schnell wieder in der gegnerischen Zone. Kemptens Coach Max Berger schickte ein massiv verjüngtes Team ins Rennen. Während Routiniers wie Sonja Kullmann, Bärbel Buhl, Tanja Eisenschmid, Manu Geiger  oder Dani Grajewski nicht oder nicht mehr im Aufgebot standen schickte er gleich sechs Spielerinnen unter 18 Jahren ins Rennen. Das Tempo war hoch, und wenn sich in den nächsten Wochen auch der Spielfluss wie in der vergangenen Saison einstellt dürfte es wieder eine erfolgreiche Saison für die Kemptnerinnen werden.

Nach einem torlosen Anfangsdrittel gingen die Lady Sharks dann zur Spielmitte endlich in Führung, die aber nicht lange Bestand hatte. Gleichzeitig waren es auch die einzigen beiden Treffer in der regulären Spielzeit.

Im Penaltyschießen verwandelten Alexandra Usichenko und Marie Délarbre ihre Penaltys eiskalt während Carina Bartsch zwischen den Pfosten nicht zu überwinden war. Somit hat man die ersten beiden Punkte auf der Habenseite und nun wieder ein paar Tage Gelegenheit sich im Training weiter zu finden.

Statistik:

ESC Kempten – EKU Mannheim 1b 2:1 n.P. (0:0,1:1,0:0,1:0)

Tore:

1:0 Usichenko (Délarbre,Brugger)(27),

1:1 Kirschner (Schäfer,Halbgewachs)(31.),

2:1 Délarbre (Pen.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 2

EKU Mannheim 1b: 4

Zuschauer: 38

Die Korken knallen zum Saisonabschluss

Die Korken knallen zum Saisonabschluss

Lady Sharks gewinnen mit 7:3 gegen Geretsried und feiern die bayerische Meisterschaft

Die Heimat der besten Dameneishockeyteams ist in diesem Jahr definitiv das Allgäu. Während die Nachbarinnen aus dem nördlichen Landkreis Tags zuvor ihren Titel in der Damen Bundesliga verteidigten gewannen die Lady Sharks die Meisterschaft in der darunterliegenden Bayernliga.

Dieser Titel wird für immer in den Geschichtsbüchern des Eishockeysports stehen. Die Bayernliga wurde vor der Saison als zweithöchste deutsche Liga der Frauen in Süddeutschland neu installiert. Und die Damen des ESC Kempten sind die Ersten, die diesen Titel gewinnen konnten.

Entsprechend groß war der Jubel unter den Spielerinnen und den Zuschauern, als Kapitänin Lina Kullmann den stattlichen Siegerpokal am Sonntagabend unter Goldregen in die Höhe reckte. Von nun an gab es kein Halten mehr, die große Feier begann. Trainer und Offizielle versuchten den obligatorischen Sektduschen auf dem Eis zu entgehen, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Mit wunderschönen Medaillen aus Zwieseler Kristall und Gold um den Hals drehte die Mannschaft eine Ehrenrunde nach der anderen durch die Arena.  Kerstin Hahn vom BEV hatte das Team zuvor offiziell ausgezeichnet.

Die Eisfläche war längst gefüllt mit Familien, Freunden und Fans, es wurden unzählige Fotos und Videos geschossen, die Glückseligkeit war in die Gesichter aller geschrieben.

Ein ganz großes Kompliment wollen wir an dieser Stelle auch dem ESC Geretsried als Gast aussprechen, die Damen der River Rats reisten mit großen Personalsorgen ins Allgäu und kämpften mit nicht einmal zwei kompletten Reihen bis zum Spielende. Dass sie im Schlussabschnitt noch ihre drei Tore erzielten spricht ganz klar für die Mädels von der Isar.

Für den ESC Kempten war es perfekt inszeniert, dass ausgerechnet das Spiel mit der Meisterehrung auch das letzte in der gesamten Saison im Stadion an der Memminger Straße war. Nach der schwierigen, von großen Verletzungssorgen geprägten Saison der Herren, die in die Abstiegsrunde mussten, diese dann aber auch als Erster abschlossen über tolle Saisonleistungen der Teams im Nachwuchs bis hin zur Krönung der Damen. Es war eine lange und spannende Saison, die vielen in Erinnerung bleiben wird. Wie lange die Meisterfeier andauerte ist nicht bekannt, denn was in der Kabine passiert bleibt auch in der Kabine. Aber eines ist gewiss. Die Lady Sharks werden im nächsten Jahr alles dafür geben ihren Titel zu verteidigen. Jäger wird es genug geben und man darf sich schon jetzt wieder auf  spannende Spiele freuen. Bis dahin dürfen nun aber Alle erst einmal den Sommer genießen.

Statistik:

ESC Kempten – ESC Geretsried 7:3 (2:0,1:0,4:3)

Tore:

1:0 Fritz (Kullmann S.,Neudert)(1.),

2:0 Eisenschmid (Délarbre)(9.),

3:0 Délarbre (Kullmann S.)(28.),

4:0 Kullmann S. (Délarbre)(41.)

4:1 Boico (Mayr)(44.),

5:1 Kullmann C. (45.),

5:2 Mayr (Schmitz)(47.),

5:3 Schmitz (Boico)(47.),

6:3 Kajah (Brugger)(56.),

7:3 Kullmann C. (Kajah,Brugger)(59.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 6

ESC Geretsried: 4

Zuschauer: 226

Letzte Chance auf Eishockey beim ESC Kempten

Letzte Chance auf Eishockey beim ESC Kempten

Lady Sharks erwarten Geretsried zum Saisonabschluss mit anschließender Meisterfeier

 

Ein allerletztes Mal in dieser Saison öffnet der ESC Kempten die Tore zur ABW Arena wenn am Sonntag um 17. °° die Lady Sharks zum letzten Spiel der Saison 24/25 antreten. ESC Geretsried heißt der Gegner, und die Ladies wollen die Meisterrunde mit einem weiteren Sieg beenden, was gleichzeitig bedeutet: ohne Niederlage. Die Meisterschaft wurde bereits am letzten Wochenende mit dem Sieg gegen Mannheim eingefahren. Nun steht also die Ehrung der Meisterinnen durch den BEV auf dem Programm mit der anschließenden Meisterfeier der Ladies, die Damen haben allen Grund es ordentlich krachen zu lassen.

Der ESC öffnet zu diesem Anlass nochmal die Sharksbay, den Fankiosk. Eine offizielle Saisonabschlussfeier seitens des ESC wird es nicht geben, aber trotzdem sind alle Fans, Freunde und Unterstützer des Vereins eingeladen ein letztes Mal ins Stadion zu kommen, die Damen zu unterstützen, deren Meistertitel zu feiern und bei dem ein oder anderen Getränk die Saison nochmals Revue passieren zu lassen.

WE ARE THE CHAMPIONS

WE ARE THE CHAMPIONS

Lady Sharks holen sich mit einem 7:2 Sieg über Mannheim vorzeitig die Meisterschaft in der Bayernliga

 

Laut dröhnte der ewig junge Queen Hit aus den Boxen der ABW Arena, während die Kemptener Damen ausgelassen auf dem Eis feierten. Angefeuert von den Supporters, dem Fanclub des ESC der sonst nur bei der ersten Mannschaft für Stimmung sorgt. Doch zu diesem besonderen Spiel waren sie mit Trommeln und Fahnen angerückt um die Mädels auf ihrer Mission „Titelgewinn“ 60 Minuten lautstark zu unterstützen. Deutlich über 130 Zuschauer fanden den Weg ins Eisstadion, und auch wenn das natürlich weniger als bei den Herrenspielen ist, so bedeutet es doch Besucherrekord für die Damen. Und es gibt ja noch eine Gelegenheit, die Arena wesentlich besser zu füllen, wenn am kommenden Sonntag das letzte Heimspiel gegen Geretsried ansteht und die offizielle Ehrung des BEV erfolgt. Es ist gleichzeitig auch das Ende der Saison 2024/2025 für alle Teams des ESC, also noch ein weiterer guter Grund gemeinsam zu feiern.

Es war ein langer Weg für die Damen. Vor der Saison wurde die sogenannte Bayernliga direkt unter der ersten Bundesliga eingeführt, zwar unter dem Dach des BEV, aber auch mit Mannschaften wie Mannheim oder Crimmitschau weit über Bayerns Grenzen hinaus besetzt. Als Aufsteiger aus der Landesliga wusste man nicht genau was einen erwartet, mit Bad Tölz wartete der Meister aus der letzten Saison, Regensburg, Kaufbeuren, alles neue Gegner für das Team von Max Berger und Angelika Fischer. Besetzt mit einer gesunden Mischung aus jungen Talenten aus der eigenen Jugend bis hin zu erfahrenen ex Nationalspielerinnen aus der Region im Alter zwischen 14 und 29 Jahren (älter werden Damen  bekanntlich nicht) gelang es dem Trainergespann einen guten Weg zu finden. Zwei Niederlagen im Penaltyschießen musste man in der Vorrunde hinnehmen, über 60 Minuten blieben die ESC Damen aber ungeschlagen, was sie gemeinsam mit dem EC Bad Tölz zum großen Favorit für die Meisterrunde machte. Und diese schloss man nun vor dem letzten Spiel bis dato ungeschlagen und sehr souverän ab. In Kaufbeuren musste das Penaltyschießen herhalten, welches aber auch sicher gewonnen wurde. Maßgeblich waren natürlich die beiden Topspiele gegen Bad Tölz, die beiden Siege legten den Grundstein für den Titelgewinn. Vor allem das Hinspiel an der Isar wird lange in Erinnerung bleiben. Mit 4:0 im Rückstand war dort die Messe schon gelesen, aber die Sharks kämpften sich zurück und gewannen am Ende mit 4:5. Von da an lief es richtig rund im Kampf um den Titel. Vor drei Jahren gegründet als Projekt um vor allem den zahlreich vorhandenen jungen Damen im Nachwuchs des ESC die Chance zu geben auch weiterhin ihren geliebten Sport auszuüben, und dies mit erfahrenen Spielerinnen aus Kempten und Umgebung zu ergänzen kann man vorbehaltlos feststellen: Dieses Projekt ist zu 100% aufgegangen.

Zum Spiel gegen die Mad Dogs gibt es gar nicht mehr viel zu sagen. Mannheim konnte im ersten Abschnitt noch gut dagegen halten, dieser ging mit 1:0 trotzdem verdient an Kempten. Nach dem 3:0 nach zwei Dritteln gab es kaum noch Zweifel wer das Eis als Sieger verlassen sollte und im letzten Drittel fielen die Tore dann auch immer leichter. Der Sieg geht auch in dieser Höhe verdient an die Lady Sharks, die dem Druck gewinnen zu müssen gut standhielten und mit einem couragierten Auftritt für viel Jubel sorgten.

Statistik:

ESC Kempten – EKU Mannheim 1b 7:2 (1:0,2:0,4:2)

Tore:

1:0 Kullmann S. (Délarbre,Fritz)(4.),

2:0 Kajah (34.),

3:0 Brugger (Kajah)(40.),

3:1 Ullrich (Anselm,Steigner)(46.),

4:1 Russler (Kullmann S.,Délarbre)(47.),

5:1 Fritz (Délarbre)(52.),

6:1 Eisenschmid (Délarbre,Kullmann C.)(53.),

7:1 Kaiser (Délarbre,Barmasev)(56.),

7:2 Schäfer (Hildebrand,Ullrich)(60.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 4

EKU Mannheim 1b: 12

Zuschauer: 137

ESC Kempten siegt im Allgäuderby

ESC Kempten siegt im Allgäuderby

Sharks Ladies  gewinnen beim ESV Kaufbeuren mit 2:3 nach Penaltyschießen

 

Nach dem 4:1 Arbeitssieg über den dezimierten Kaufbeurer Kader am vergangenen Sonntag wollten die Kemptener Damen auch das vierte und letzte Allgäuderby der Saison für sich entscheiden.

Von der ersten Sekunde an dominierte allerdings Kaufbeuren die Partie. Läuferisch überlegen, mit viel Tempo nach vorne dauerte es grade einmal drei Minuten und es stand schon ein 2:0 auf der Stadionuhr. Kempten fand kaum ins Spiel, war oft einen Schritt zu langsam und konnte auch kein Tempo in die eigenen Angriffe bringen. Kaufbeuren hatte dagegen zu viel Zeit und auch Raum im Kemptener Verteidigungsdrittel. Die zwei Tore Führung war durchaus verdient nach dem ersten Abschnitt.

Nach der ersten Pause die Lady Sharks dann hellwach, deutlich verbessert. Alles was im ersten Abschnitt noch gefehlt hatte brachte man nun auf das Eis. Einsatz, Zweikampfstärke und Tempo. Kempten jetzt die überlegenen Mannschaft. Die eigene blaue Linie wurde gut gehalten, man war näher an den Gegenspielerinnen.  Kaufbeuren kam nur noch vereinzelt zu Chancen, aber vorne schnürte man die Gastgeberinnen immer wieder in deren Drittel ein. Torabschlüsse gab es zuhauf, aber immer wieder war Endstation bei der glänzend aufgelegten Torhüterin Martina Hauzenberger. Tanja Eisenschmid brach dann doch noch den Bann, gut drei Minuten vor Drittelende netzte sie nach einem Pass von Marie Délarbre zum Anschlusstreffer ein. Und die ex. Nationalspielerin war es dann auch, die nach der Pause für den längst verdienten Ausgleich sorgte. Die Begegnung nun aber wieder offener, Die Ostallgäuerinnen waren sichtlich gewillt Kempten die erste Niederlage nach 60 Minuten zuzufügen. Chancen gab es auf beiden Seiten, aber zwei starke Goalies ließen nichts Zählbares mehr zu. Somit ging es ins Penaltyschießen. Während Carina Bartsch gleich den ersten Penalty Kaufbeurens entschärfte versenkte Carolina Kullmann den ihren abgezockt rechts oben im Winkel. Bartsch parierte auch die weiteren Penaltys und wurde so gemeinsam mit Kullmann zur Matchwinnerin. Kempten steht weiterhin souverän an der Tabellenspitze und hat nun die großen Chance in den letzten beiden Heimspielen am 15.3 gegen Mannheim und am 23.3 gegen Geretsried tatsächlich den Meistertitel an die Iller zu holen.

Statistik:

ESV Kaufbeuren – ESC Kempten 2:3 n.P. (2:0,0:1,0:1,0:1)

Tore:

1:0 Höldrich (2.),

2:0 Frey (Selzer,Negele)(4.),

2:1 Eisenschmid (Délarbre)(37.),

2:2 Eisenschmid (Neudert)(45.),

2:3 Kullmann C. (Pen.).

Strafminuten:

ESV Kaufbeuren: 6

ESC Kempten: 8

Beste Spielerinnen:

ESV Kaufbeuren: Kathrin Schor

ESC Kempten: Tanja Eisenschmid

Zuschauer: 98