SHARKS HOLEN DRITTEN SIEG IN FOLGE

SHARKS HOLEN DRITTEN SIEG IN FOLGE

ESC Kempten  gewinnt beim ESC Geretsried mit 5:8

Oppenberger vierfacher Torschuetze

Einen Sahnetag hatte Kemptens Nr. 10 erwischt. 4 Treffer und eine große Spielfreude waren der Wegbereiter für den Sieg im Nachholspiel am Mittwochabend.

Erstmals mit an Bord bei den Allgäuern war Neuverpflichtung Dominik Ochmann der pünktlich zum 01.12. spielberechtigt war. Für ihn rückte Mauro Seider in den Sturm, so das 4 komplette Reihen im Angriff zur Verfügung standen. Und die Sharks legten direkt gut los keine zwei Minuten standen auf der Uhr als Nikolas Oppenberger das schnelle 0:1 erzielte. Dies gab den Kemptenern Sicherheit und weitere Chancen wurden herausgespielt. Fast aus dem Nichts der glückliche Ausgleich der River Rats, der Kempten durchaus etwas aus dem Rhythmus brachte. Der Rest des Drittels verlief ausgeglichen mit vielen Chancen auf beiden Seiten.

Kaum zurück aus der Kabine brannten die Allgäuer ein wahres Feuerwerk auf das Geretsrieder Eis. Gleich nach 25 Sekunden klingelte es zum ersten Mal im Tor der Hausherren, natürlich war Oppenberger erneut der Torschütze. Zwei weitere Treffer vom überragenden Kemptener Stürmer, dazu je ein Tor durch Lars Grözinger, Maximilian Schäffler sowie Mauro Seider brachten die auch in dieser Höhe verdiente 1:7 Führung zur zweiten Pause. Mit hohem Tempo, tollen Kombinationen und starkem Defensivverhalten. 22 zu 7 Torschüsse für die Sharks in dem Abschnitt zeigten klar die Leistungsverhältnisse auf.

Aber was immer auch im Pausentee der Kemptener  war, diesmal war es der falsche Zusatz. Das temporeiche Spiel aus dem zweiten Drittel war komplett dahin, man überließ den Hausherren die Begegnung. Wollte sich wohl unterbewusst schon für die beiden schweren Begegnungen am Wochenende schonen. Und so stand nach dem 1:7 plötzlich ein 5:7 auf der Anzeige. Tor um Tor erzielten die Rats und erhöhten mit jedem Treffer den Druck. Eine Auszeit von Carsten Gosdeck brachte wieder etwas Ruhe in die Begegnung. Und das 5:8 durch Mauro Seider mit seinem zweiten Treffer endgültig den Deckel auf die Begegnung.

 

Statistik
ESC Geretsried – ESC Kempten: 5:8 (1:1,0:6,4:1)

Tore
0:1 Oppenberger (Schirrmacher, Lepine)(2.)
1:1 Köhler (6.)
1:2 Oppenberger (Schäffler)(21.)
1:3 Grözinger(Lepine,Rau)(23.)
1:4 Oppenberger (Keller)(25.)
1:5 Schäffler (Grözinger,Schirrmacher)(31.)
1:6 Seider (Hermann)(37.)
1:7 Oppenberger (Schirrmacher,Schäffler)(40.)
2:7 Reiter (Fuchs,Berger)(47.)
3:7 Heigl (Köhler)(49.)
4:7 Hüsken (Berger,Bursch)(50.)
5:7 Jorde (Fuchs,Hüsken)(58.)
5:8 Seider (59.)

Strafminuten
ESC Geretsried: 12
ESC Kempten: 12 

Zuschauer 183

VERSTaeRKUNG FUER UNSERE DEFENSIVE

VERSTaeRKUNG FUER UNSERE DEFENSIVE

ESC Kempten verpflichtet Dominik Ochmann vom EV Lindau

 

Einen echten Glücksgriff nennt ESC Trainer Carsten Gosdeck den Transfer, ich bin mehr als glücklich darüber das wir Dominik nun in Kempten im Team haben. Unter normalen Bedingungen wäre so eine Verpflichtung in der Bayernliga gar nicht möglich.

Wir können uns auf einen spielstarken Verteidiger freuen, der vor allem auch mit seinen Schlagschüssen von der blauen Linie für Gefahr sorgt.

Ochmann hatte vor kurzem seinen Vertrag bei den Islanders aufgelöst, da er Beruf und den hohen Zeitaufwand in der Oberliga nicht mehr unter einen Hut bringt. Dies war für die Verantwortlichen in Kempten die Chance sich endlich die lange gesuchte Verstärkung für die Abwehr zu angeln. Einen deutschen Spieler aus der Region mit Erfahrung und Offensivpower. Auf den 29 jährigen gebürtigen Münchner trifft dies perfekt zu. Ausgebildet in Erding und Rosenheim verbrachte er die Jahre von 2012 bis 2018 überwiegend in der Oberliga Nord bevor er zum EV Lindau wechselte. Inzwischen bringt er die Erfahrung aus 438 Oberligaspielen mit an die Iller. 211 Scorerpunkte sind dabei ein herausragender Wert für einen Verteidiger. Zudem zeigen lediglich 281 Strafminuten das er auch ein sehr fairer Spieler ist.

Ein echter Coup der den Allgäuern damit gelungen ist, verspricht er doch den aktuell noch zu hohen Anteil an Gegentoren zu reduzieren und vor allem in Überzahl mehr Optionen und Torgefahr zu kreieren. Er wird zukünftig mit der Rückennummer 72 auflaufen.

Herzlich willkommen in der Sharks Familie Dominik, und viel Erfolg.

ENGLISCHE WOCHE BEIM ESC KEMPTEN

ENGLISCHE WOCHE BEIM ESC KEMPTEN

Die Sharks müssen zum Nachholspiel zu den River Rats Geretsried

 

3 Jahre ist es nun fast her, seit die Sharks zum letzten Mal in Geretsried auf dem Eis standen, damals in der Verzahnungsrunde zwischen Landesliga und Bayernliga. Und die äußeren Vorzeichen waren ganz ähnlich, damals hatte tagelanger Schneefall Bayern fest im Griff, und der Landkreis Bad Tölz rief sogar den Katastrophenalarm aus. Zu vergleichen sind die Vorzeichen trotzdem nicht. Geretsried hatte damals noch das offene Stadion und die Kemptener waren es, die als letztes Auswärtsteam dort gewinnen konnten. Es gab danach nur noch Heimsiege für die Rats und unmittelbar nach Saisonende begann der Aufbau des neuen Daches.

Einen erneuten Sieg in Oberbayern würden die Kemptener natürlich gerne mitnehmen. In der Tabelle steht Geretsried mit 2 Punkten  weniger als die Sharks auf Platz 12. Zwei recht ausgeglichene Mannschaften also, die am Mittwoch um 19.30 Uhr aufeinandertreffen.

Personell sieht es gut aus, Trainer Carsten Gosdeck kann ziemlich aus dem Vollen schöpfen. Anton Zimmer ist in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen, ob er am Mittwoch bereits im Team steht entscheidet sich kurzfristig. Einzig Torwart Danny Schubert ist noch nicht zurück im Training.

Gosdeck möchte auf jeden Fall punkten, als Einstieg in die Woche mit drei Spielen bevor am Wochenende Königsbrunn und Erding zu Gast in Kempten sind

 

Sportlich und wirtschaftlich im Soll

Sportlich und wirtschaftlich im Soll

ESC Vize Marcus Kubena nimmt Stellung zur aktuellen Situation des Eishockey Bayernligisten zur Halbzeit der Vorrunde

 

Marcus, wie ist aktuell die Lage bei den Sharks, wirtschaftlich und sportlich, wie sehr trifft Corona den Verein?

M.K.: Wir liegen wirtschaftlich voll und ganz im Soll, natürlich hat uns der Abgang von Colten Leiter weh getan, aber die finanzielle Situation ist völlig in Ordnung. Das Sponsoring und die Unterstützung unserer Partner wurde über den Sommer ausgebaut. Natürlich hätten wir aktuell gerne mehr Besucher in unserer ABW Arena, aber in der jetzigen Zeit müssen wir froh sein überhaupt mit Zuschauern spielen zu dürfen. Der Dauerkartenzuspruch ist sehr gut. Aktuell haben wir einen Schnitt von ca. 480 Zuschauern, gerne würden wir bei 600 bis 650 liegen, das wäre ohne Corona auch möglich. Auch der Zuspruch bei unseren Livestreams über Sprade TV ist sehr gut.

Sportlich liegen wir als Aufsteiger in der Bayernliga, der wir immer noch sind, ebenfalls im Soll. Die aktuelle Tabelle ist stark verzerrt, wir haben momentan erst 9 Spiele, die wenigsten von allen Teams, absolviert, andere Teams bereits 14. in der Liga kann jeder jeden schlagen, sie ist sehr ausgeglichen. Gegen Buchloe und Schongau gab es unglückliche Niederlagen, sonst könnten wir jetzt schon weiter oben im Ranking stehen. Wir haben ja noch einige Spiele nachzuholen und die Mannschaft ist auf jeden Fall stark genug um das Saisonziel, Platz 8 zu erreichen.

 

Die Verteidigung ist mit 6 Spielern dünn besetzt und auch im Sturm klafft durch die Trennung von Joonas Huovinen eine Lücke. Ist denn hier Verstärkung zu erwarten?

M.K.: Ja, es werden definitiv Verstärkungen gesucht. Wir führen da auch bereits Gespräche und sondieren natürlich den Markt. Für die Abwehr suchen wir nach deutschen Spielern, am liebsten natürlich aus der Region. Auch nach einem zweiten Importspieler für den Sturm halten wir die Augen offen, dies ist aber mitten in der Saison nicht so einfach.

 

Modusänderung, Saisonabbruch, es stehen ja einige Möglichkeiten im Raum. Wie wird es mit der Bayernligasaison weitergehen?

M.K.: Alle Bayernligisten haben vor der Saison beschlossen das auf jeden Fall gespielt wird, selbst ohne Zuschauer. Dies ist auch so in den Durchführungsbestimmungen  festgelegt. In der letzten Woche gab es nochmals eine außerordentliche Sitzung hierzu. Auch da wurde einstimmig beschlossen, den Modus nicht zu ändern und die Vorrunde komplett durchzuziehen. Aufgrund der vielen Nachholspiele wird es dadurch auch Spiele an Werktagen geben. Ebenso wurde vereinbart das wenn ein Verein Mindestspielstärke hat, er auch antritt.

Thema Coronainfektionen, sowohl die Mannschaft als auch das Umfeld der Sharks wurden ja von positiven Fällen heftig gebeutelt, wie geht es den Spielern und den Vereinsmitgliedern denn aktuell? Und wie groß ist der Anteil der Spieler die die 2G Vorgaben erfüllen?

M.K.: Alle Betroffenen hatten entweder nur leichte oder keine Symptome, allen geht es gut. Zum Glück waren fast durchgängig alle geimpft, dies hat deutlich vor schweren Verläufen geschützt. Nach dem Abgang von Joonas Huovinen, er wollte sich leider nicht impfen lassen, erfüllt die Mannschaft zu 100% die 2G Vorgaben.

 

Wer hat Dich denn im bisherigen Saisonverlauf am meisten überzeugt?

M.K.: Bei so einer Frage ist es immer schwierig einen einzelnen Spieler herauszuheben. Im Prinzip haben sich alle Spieler positiv entwickelt und bewegen sich nach vorne. Herausheben kann man vielleicht Jenny Harß, sie ist für uns ein großer Glücksgriff. Sie bringt von Anfang an 100% Leistung. Auf und neben dem Eis ist sie absolut vorbildlich. Sie strahlt unheimlich viel Ruhe aus, das gibt der Mannschaft auch Sicherheit. Wir sind froh so eine vorbildliche Sportlerin im Team zu haben. Mit Ihrer Erfahrung bringt sie auch ein Stück mehr Professionalität in die Mannschaft.

 

Zum Abschluss die schwierigste Frage, auf welchem Platz siehst Du die Sharks zum Saisonende?

M.K.: Ziel ist und bleibt Platz 8, Ich persönlich traue unserer Mannschaft sogar Platz 5 zu.

 

ARBEITSSIEG BRINGT DREI PUNKTE

ARBEITSSIEG BRINGT DREI PUNKTE

ESC Kempten behaelt mit 6:4 ueber den EC Pfaffenhofen die Oberhand

 

Auch wenn die Zuschauer in der aktuellen Corona Situation weniger werden, 211 fanden am Freitagabend den Weg in die ABW Arena und die würdigte der Kemptener Trainer in der Pressekonferenz auch umgehend. Und sie sollten ihr Kommen nicht bereuen, sie sahen ein spannendes Spiel mit den Sharks als verdientem Sieger.

Ohne Mauro Seider musste das Team von Carsten Gosdeck in die Partie gegen die Icehogs starten, dafür rückte Stürmer Maximilian Hermann in die Defensive. Er machte seine Arbeit dort auch sehr gut und lieferte ein starkes Spiel ab. Insgesamt glänzten auch die jungen Spieler, so lieferte zum Beispiel Noah Keller mit einem Tor und einem Assist zwei wichtige Punkte zum Sieg der Allgäuer.

Im ersten Spielabschnitt ließ Kempten zu viele Chancen liegen, und musste nach der Führung durch Kapitän Eugen Scheffer mit einem Überzahltreffer noch zwei Tore zum 1:2 Pausenstand hinnehmen. Und wie bereits am letzten Sonntag in Dorfen brachte der zweite Spielabschnitt die Wende, Konzentriert und aggressiv nahm man das Heft in die Hand und drehte durch Treffer von Robert Lepine und Noah Keller die Partie. Pfaffenhofen konnte erneut ausgleichen , die Sharks zogen dann aber auf 5:3 davon, auch Timo Schirrmacher und Nikolas Oppenberger trugen sich in die Liste der Torschützen ein. Die Gäste versuchten nochmals heranzukommen, mussten aber auch letztendlich ihrem kleinen Kader Tribut zollen, der sich aber über 60 Minuten gut verkaufte und Kempten alles abverlangte. So fiel im letzten Abschnitt auch nochmals ein Anschlusstreffer, aber Lars Grözinger sorgte mit dem wichtigen und beruhigenden 6:4 in Überzahl für die endgültige Entscheidung. Am Sonntag gilt es nun bei den aufstrebenden Donau Devils zu bestehen und weitere Punkte einzufahren.


Statistik
ESC Kempten – EC Pfaffenhofen: 6:4 (1:2,3:1,2:1)

Tore
1:0 Scheffer (Hermann,Lepine)(11.)
1:1 Endreß (Lohrer,Hanlon)(15.)
1:2 Felsöci D. (Felsöci J.)(17.)
2:2 Lepine (Grözinger,Keller)(22.)
3:2 Keller (Rott,Grözinger)(24.)
3:3 Hanlon (Endreß)(27.)
4:3 Schirrmacher (Schäffler,Oppenberger)(31.)
5:3 Oppenberger (Rott, Schirrmacher)(44.)
5:4 Maier (Lohrer,Neubauer)(44.)
6:4 Grözinger (Lepine,Rau)(57.).

 

Strafminuten
ESC Kempten: 8
EC Pfaffenhofen: 16 + 10 (Sanvido)

 

Beste Spieler
ESC Kempten: Robert Lepine
EC Pfaffenhofen: Daniel Hanlon 

Zuschauer 211

 

ESC Kempten will gegen die Schlusslich-ter Boden gut machen

ESC Kempten will gegen die Schlusslich-ter Boden gut machen

Die Sharks empfangen den EC Pfaffenhofen und muessen zum VfE Ulm/Neu-Ulm

 

Mit den beiden Tabellenletzten  erwarten die Allgäuer aber nur vermeintlich schwächere Gegner.

Die Oberbayern aus Pfaffenhofen haben mit Steve Pepin einen neuen Trainer bekommen und in den letzten Spielen einen Formanstieg verzeichnet. Und die Donau Devils haben beim 1:5 Auswärtssieg in Pfaffenhofen mit nur 11 Spielern gezeigt was in ihnen steckt. Jeder kann in dieser Bayernliga jeden schlagen, das zeigt sich Wochenende für Wochenende. Ein leichtes Spiel gibt es nicht und so ist in beiden Begegnungen voller Einsatz und, wie schon Jogi Löw gerne sagte, höchste Konzentration gefordert. Wichtig sind die Begegnungen im Hinblick auf die Tabellensituation, mit der maximalen Punkteausbeute würde man den Abstand auf den Tabellenkeller vergrößern und den Anschluss ans Mittelfeld halten. Hilfreich kann dabei die starke Offensive der Sharks sein. Pfaffenhofen mit 86 und Ulm/Neu-Ulm mit 81 Gegentreffern haben die schwächsten Defensivabteilungen der Liga.

Am Freitag um 19.30 geht es in der ABW Arena also gegen die Icehogs aus Oberbayern. Das Hinspiel konnten die Sharks in der Fremde mit 5:0 deutlich gewinnen. Unterschätzen darf man den Gast auf keinen Fall, mit dem Trainerwechsel zu Steve Pepin kam neuer Schwung in die Mannschaft. Zudem stellt man mit Nick Endress, Connor Sanvido und Danny Hanlon gleich drei Spieler die  unter den 13 besten Scorern der Bayernliga weilen. Zudem muss Carsten Gosdeck auf seinen Verteidiger Mauro Seider verzichten, er ist nach der Spieldauerstrafe aus dem Spiel in Dorfen gesperrt.

Am Sonntag in Ulm steigt dann um 18.°° bereits das zweite Derby gegen die Donau Devils in der Saison. In Kempten gab es ein 7:2, bis heute der einzige Heimsieg in der aktuellen Bayernliga Saison für die Sharks. Ulm geht mit dem Rückenwind des ersten Saisonsieges in die Begegnung. Und die Derbys zwischen Ulm und Kempten haben sowieso ihr eigenes Gesetz, hier sind beide Teams jeweils hochmotiviert. Und auch die Mannschaft von Robert Linke darf man aufgrund der Tabelle nicht unterschätzen, einige Spiele wurden nur knapp verloren und die Klasse der Devils blitzte immer wieder auf. Für das Spiel in Ulm weisen die Gastgeber, wie inzwischen überall in Bayern gesetzlich vorgegeben, auf die Einhaltung der 2G plus Regelung hin.

Und auch beim Besuch der ABW Arena in Kempten am Freitagabend gibt es Neuerungen. Aufgrund der 2G plus Regelung ist die Auslastung der Arena auf 750 Zuschauer begrenzt, weniger als ein Viertel der eigentlichen Kapazität. Tickets können nach wie vor online gebucht werden, allerdings gelten   keine reservierten Sitzplätze, vielmehr gibt es freie Sitzplatzwahl unter Einhaltung der Mindestabstände.

Zutritt in die Arena gibt es nur für Geimpfte und Genesene mit jeweiligem Nachweis sowie zusätzlicher Vorlage eines negativen Tests, entweder per PCR Test nicht älter als 48 Stunden oder PoC Antigen Schnelltest, nicht älter als 24 Stunden.

Detaillierte Informationen gibt es unter www.esc-kempten.de , dort kann auch das Formular für einen beaufsichtigten Selbsttest heruntergeladen werden.

Unter dem Strich bleibt zu sagen das der Besuch des Eisstadions nie sicherer war als jetzt mit den aktuellen Regeln, es gibt also keinen Grund zuhause zu bleiben. Die Mannschaft braucht jede Unterstützung im Stadion.