DEN SACK NICHT ZUGEMACHT

DEN SACK NICHT ZUGEMACHT

Sharks nutzen Ihre Chancen gegen Amberg nicht und verlieren mit 3:4 n.V.

 

Wiedergutmachung war angesagt beim ESC Kempten nach der unnötigen Niederlage in Vilshofen am Freitag. Und so starteten die Sharks auch ganz anders ins Spiel gegen starke Amberger. Ohne Adrian Kastel-Dahl und Timo Stammler war Markus Wartosch erneut gezwungen die Reihen umzustellen. In der ersten Reihe stürmten neben Nikolas Oppenberger diesmal Tobias Epp und David Hornak. Patrick Weigant lief im zweiten Block auf. Das erste Drittel war geprägt von Taktik und Disziplin, beide Teams standen defensiv stark und ließen wenig Chancen zu. Im zweiten Drittel dann ein komplett anderes Bild. Nach einer harmlosen Situation musste David Hornak, einer der fairsten Spieler der Liga, mit einer völlig überzogenen 5min plus Spieldauer Strafe vom Eis. Dies erhitzte deutlich die Gemüter beider Teams, so das der Spielfluss völlig verloren ging, dafür aber die Strafbänke fast dauerhaft besetzt waren. Etliche unnötige Strafen wurden ausgesprochen und die Unparteiischen zogen sich den Zorn der Zuschauer zu. Sie machten in diesem Abschnitt einen nicht ganz sicheren Eindruck.

Trotzdem wurde weiter Eishockey gespielt und so konnte Amberg in einer Überzahl die Führung erzielen. Doch zwei Minuten später konnte David Hornak die Scheibe sehenswert hinter dem Gästetor erobern, seinen Pass vor das Gehäuse verwandelte Fabian Gmeinder eiskalt zum Ausgleich. Und nur eine Minute, mit zwei Mann weniger auf dem Eis fing Nikolas Oppenberger den Puck im eigenen Drittel ab, und bediente mustergültig Tobias Epp, der zum 2:1 traf. Unmittelbar darauf folgte die besagte Hinausstellung gegen Hornak und die Allgäuer waren wieder einmal in Unterzahl. Genau dies nutzen die Oberpfälzer und trafen zum 2:2. Sowohl die Strafzeiten als auch das Tore schießen gingen weiter, Patrick Weigant brachte seine Sharks mit einem Hammer wieder in Führung.

In der zweiten Pause beruhigten sich die Gemüter etwas und es wurde im letzten Abschnitt auch mal wieder mit 5 gegen 5 gespielt. Die Allgäuer waren nun die sichtbar bessere Mannschaft und erspielten sich hochkarätige Chancen konnten aber, auch in eigener Überzahl nicht das vorentscheidende 4:2 erzielen. Auch Nikolas Oppenberger schaffte es in Minute 50 nicht einen Penalty zu verwandeln, der Amberger Keeper hatte sein Tor zuvor aus der Verankerung gekippt was als Spielverzögerung bestraft wird. Und so kam es wie so oft, nach einem verlorenen Bully liefen die Wild Lions einen Konter und trafen zum Ausgleich. Auch alle weiteren Bemühungen der Sharks brachten keinen weiteren Treffer, und im Gegenzug musste Fabian Schütze im Kemptener Tor einige Male in höchster Not retten. Schließlich musste die Verlängerung entscheiden, in der die Gäste nach nur 25 Sekunden den letzten Treffer setzten und somit den Zusatzpunkt sicherten.

Nun geht es am Freitag zum schweren Auswärtsspiel nach Schongau, aber auch ohne den gesperrten David Hornak wollen die Sharks dort versuchen wichtige Punkte zu holen.

STATISTIK

 ESC Kempten  – ERSC Amberg: 3:4 n.V. (0:0,3:2,0:1,0:1)

TORE

 0:1 Keil (Salinger)(26.),

 1:1 Gmeinder (Hornak)(28.),

 2:1 Epp (Oppenberger)(29.),

 2:2 Krieger (Köbele,Keil)(32.),

 3:2 Weigant (Steiner,Stein)(34.),

 3:3 Söllner,Keil(54)(.),

 3:4 Benak (Köbele)(61.).

 

STRAFMINUTEN

ESC Kempten:26 + (5+20 Hornak)

ERSC Amberg:24

 

BESTE SPIELER

ESC Kempten: Fabian Schütze

ERSC Amberg: Vaclav Benak

 

ZUSCHAUER 386

PUNKTE VERSCHENKT

PUNKTE VERSCHENKT

ESC Kempten findet bei der 4:2 Niederlage in Vilshofen nicht zu seiner Form

 

Nichts war es mit den erhofften drei Zählern beim bis dato punktlosen Schlusslicht in Niederbayern. Ausreden sind immer schnell gefunden, offenes Stadion, Schneefall, aber noch vor zwei Wochen in Geretsried waren die Bedingungen deutlich schlechter und man hat eindrucksvoll gezeigt dass man damit umgehen kann. Fehlende Spieler: Timo Stammler, Alessandro Feldmeier, Phillip Stalla und vor allem Adrian Kastel-Dahl waren nicht dabei. Trotzdem haben die Sharks die Qualität im Kader diese Ausfälle zu kompensieren. Was waren also die Gründe für die unnötige Niederlage.

 

Kapitän Gregor Stein fasst das ganze offen und ehrlich zusammen:“ Wir haben leider über 60 Minuten nicht ins Spiel gefunden. Wenn man in die Bayernliga will muss man so ein Spiel gewinnen und punkten. Diese drei Punkte fehlen uns hoffentlich nicht am Ende der Runde. Nun muss von uns allen eine Reaktion kommen, vielleicht war es ja ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit. Es sind immer noch 9 Spiele zu spielen und es ist nichts verloren. Da müssen wir eben auch mal auswärts unerwartete Punkte bei den starken Gegnern holen“.

 

Nach der langen Anreise mit einem ordentlichen Stau noch dazu schaffte es Kempten nicht sein Spiel aufzuziehen. Recht schnell übernahmen sogar die Hausherren das Kommando und Fabian Schütze im Kemptener Tor musste einige Male sein ganzes Können aufbieten um einen Rückstand zu verhindern.In der 15 Spielminute konnte aber auch er das 1:0 nicht mehr verhindern. Vilshofen spielte einfaches Hockey, war immer am Gegner und lies den Allgäuern keine Räume. Trotzdem konnte David Hornak in Überzahl einen Schuss von Alexander Henkel zum Ausgleich noch vor der Pause abfälschen. Doch wer gehofft hatte das sich die Allgäuer in der Pause sammeln und anders aus der Kabine kommen wurde enttäuscht. Ein unverändertes Bild im zweiten Drittel brachte Vilshofen mit zwei Treffern sogar mit 3:1 in Front. Im letzten Spielabschnitt ließen bei den Hausherren deutlich die Kräfte nach und die Sharks kamen zu mehr gefährlichen Aktionen und es boten sich dadurch mehr und mehr Chancen. Der Anschlusstreffer zum 3:2 wurde aber von den Schiedsrichtern nicht anerkannt. Angeblich war die Uhr schon bei 50.00 was im offenen Stadion bedeutet das nochmals die Seiten gewechselt werden.

Doch dies war nun endgültig Motivation genug und Kevin Steiner erzielte 30 Sekunden später tatsächlich das 3:2. Kempten drängte auf den Ausgleich, konnte aber den starken Keeper der Wölfe nicht mehr überwinden. Das 4:2 ins leere Kemptener Tor war der Endpunkt eines verkorksten Auswärtsspieles. Nun heißt es ganz schnell umschalten und den Focus auf das schwere Spiel am Sonntag gegen starke Amberger richten.

 


Statistik:

ESC Vilshofen – Kempten  4:2 (1:1,2:0,1:1)

Tore:

1:0 Toth (Gomow,Schwarz)(15.),

1:1 Hornak (Henkel,Stein)(18.),

2:1 Artmann (Franz)(31.),

3:1 Weinzierl (Koma)(40.),

3:2 Steiner (Oppenberger,Weigant)(51.),

4:2 Suchomski (ENG)(60.).

 

 

Strafminuten:

ESC Vilshofen: 10

ESC Kempten: 12 + 10(Schütze,S)

 

 

Zuschauer: 29

 

ZWEI UNBEKANNTE AN DIESEM SPIELTAGSWOCHENDE

ZWEI UNBEKANNTE AN DIESEM SPIELTAGSWOCHENDE

ESC Kempten begegnet am Wochenende den Landesligisten aus Vilshofen und Amberg.

 

Neue Gegner, neue Herausforderungen, das war einer der Aspekte auf den sich die Sharks in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga freuen. Am Wochenende stehen gleich zwei neue Kontrahenten auf dem Spielplan. Zunächst geht es am Freitag nach Niederbayern wo um 19.30 die Partie gegen die Wölfe ansteht. Vilshofen beendete die Vorrunde in der Landesliga Gruppe 1 auf dem fünften Platz und hat bis jetzt noch keine Punkte aus den ersten beiden Wochenenden geholt. Das Spiel gegen Geretsried wurde wegen des schlechten Wetters abgebrochen. Ähnlich wie Fürstenfeldbruck haben auch die Wölfe ein offenes Eisstadion. Für die Sharks also wieder eins der eher unbeliebten Freiluftspiele. Zudem wird Vilshofen alles daran setzten endlich die ersten Punkte einzufahren. Sicher keine einfache Ausgangssituation für das Team von Markus Wartosch, der auf Philipp Stalla und auf Timo Stammler verzichten muss. Mit den zuletzt gezeigten Leistungen möchte die Mannschaft aber auch in Niederbayern punkten.

Am Sonntag um 18.00 geben dann die Wild Lions aus Amberg ihre Visitenkarte im Allgäu ab. Als erster der als deutlich stärker eingeschätzten Landesliga Nord/Ostgruppe ein schwerer Brocken. Amberg hat zuletzt den starken Bayernligisten Geretsried geschlagen und sich danach noch mit Daniel Krieger vom EV Pegnitz verstärkt. Die Oberpfälzer wollen den Weg in die Bayernliga gehen und werden dementsprechend auftreten. Die Allgäuer setzen auf ihre Heimstärke und ihre Fans im Rücken um die Punkte möglichst auf der Habenseite zu veruchen.

NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN

NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN

ESC Kempten gewinnt auch das dritte Allgäu Derby gegen den ESV Buchloe

 

Dritter Sieg im dritten Allgäu Derby, das ist natürlich ein Grund zum Feiern.
Trotzdem war es lange ein offenes Spiel mit Vorteilen auf beiden Seiten, welches die Kemptener letztendlich in der Verlängerung des Penaltyschießens für sich entschieden.

Die Hausherren starteten nach der Niederlage am Freitag in Dorfen motiviert in das Spiel und erzielten durch den starken Nikolas Oppenberger schon in der vierten Minute die Führung. Kurz darauf in Unterzahl hatten die Sharks durch Adrian Kastel-Dahl die große Chance die Führung auszubauen doch Alexander Reichelmeir rettete mit einer Glanztat. Und zudem erzielten die Freibeuter quasi im Gegenzug den Ausgleich, wobei die Kemptener Verteidigung den Puck sogar selber ins eigene Tor bugsierten. Das Spiel blieb offen und spannend, die größte Chance vergab der Buchloer Michal Telesz, der mit einem Penalty an Martin Niemz scheiterte.

Im zweiten Drittel erhöhte Kempten den Druck was unter Anderem in vermehrten Strafzeiten für Buchloe resultierte, leider konnten die Sharks aber nicht wirklich Kapital daraus schlagen. Doch zumindest die neuerliche Führung konnte Alexander von Sigriz zum 2:1 bei 5 gegen 3 erzielen. Diese konterten die Ostallgäuer aber schnell wieder mit David Strodel zum 2:2.

Nun folge eine starke Phase der Sharks die zunächst auf 3:2 stellten und unmittelbar danach den Pausenstand zum 4:2 erzielten. Tobias Epp und erneut Nikolas Oppenberger waren die Torschützen.

Nur kurz nach dem Wiederanpfiff nutzen die Piraten eine Unachtsamkeit der Sharks zum schnellen Anschlusstreffer. Dies motivierte die Gäste nun endgültig und sie erhöhten den Druck auf das Tor von Martin Niemz erheblich. Dadurch wurden Fehler und Strafzeiten provoziert die nicht ohne Folge blieben. Ruck Zuck fiel nicht nur der Ausgleich sondern Buchloe ging sogar mit 4:5 in Führung. Doch zum Glück für die Sharks konnte Nikolas Oppenberger im Alleingang die Scheibe im Zweikampf vor dem Buchloer Tor erobern und eiskalt zum Ausgleich treffen.

In der Verlängerung passierte nichts mehr so das die Entscheidung im Penaltyschießen fallen musste.

Nachdem nur Nikolas Oppenberger und Christian Wittman trafen ging es auch hier in die Verlängerung. Diese entschied dann Adrian Kastel-Dahl sehr zur Freude der Kemptener Fans mit dem entscheidenden Penalty zugunsten der Sharks.l

 

STATISTIK

ESC Kempten  – ESV Buchloe: 6:5 n.P. (1:1,3:1,1:3,0:0,1:0)

TORE

1:0 Oppenberger (Scheffer)(4.),

1:1 Beslic (Strodel,Krafczyk)(8.),

2:1 Von Sigriz (Scheffer)(30.),

2:2 Strodel (Krafczyk)(36.),

3:2 Epp (Hornak)(39.),

4:2 Oppenberger (Kastel-Dahl,Stein)(40.),

4:3 Hruzik (Hofer,Boger)(42),

4:4 Hofer (Krafczyk)(48.),

4:5 Krafczyk (Vycichlo)(48.)

5:5 Oppenberger (52.),

6:5 Kastel-Dahl (P).

 

STRAFMINUTEN

ESC Kempten: 10

ESV Buchloe: 22

 

BESTER SPIELER

ESC Kempten: Nikolas Oppenberger

ESV Buchloe: Alexander Krafczyk

 

ZUSCHAUER 442

 

PRESSEKONFERENZ ZUM GESTRIGEN SPIEL

 

SHARKS GEHEN DEN EISPIRATEN INS NETZ

SHARKS GEHEN DEN EISPIRATEN INS NETZ

ESC Kempten bei 6:1 Niederlage in Dorfen chancenlos

 

Mit einer deutlichen Niederlage starten die Sharks ins Wochenende.

Zunächst gut ins Spiel gefunden hatten Tobias Pichler, Nikolas Oppenberger und Adrian Kastel-Dahl gute Chancen zur Führung, die aber allesamt vergeben wurden. Im Gegenzug dann die zu diesem Zeitpunkt noch glückliche Führung der Gäste nachdem ein von Martin Niemz gehaltener Schuss dem Dorfener Angreifer an den Körper sprang und ins Tor trudelte. Dies gab den Piraten deutlich Aufwind und so fiel schnell das 2:0. Kempten kam nicht dazu sein schnelles Spiel aufzuziehen, die Verteidigung der Oberbayern war stets am Mann und lies den Sharks keine Räume. Die wenigen guten Chancen die sich doch ergaben wurden leider nicht genutzt oder vom guten Heimkeeper pariert. Und so wuchs der Vorsprung Tor um Tor bis zum 5:0. Der Ehrentreffer von Nikolas Oppenberger brachte keine Wendung, zu deutlich war in der 51. Minute schon der Rückstand.

Markus Wartosch analysierte die Partie dann in der PK auch sehr sachlich und brachte den Abend in wenigen Sätzen auf den Punkt.

„Wir waren im ersten Drittel zu weit weg vom Gegenspieler und haben Dorfen zu viele Chancen gegeben die auch eiskalt ausgenutzt wurden. Mit dem 2:0 Rückstand ist es dann gegen eine so starke Mannschaft sehr schwer. Nach 10 Minuten und im zweiten Drittel waren wir etwas besser im Spiel, konnten aber die wenigen Chancen die uns Dorfen gelassen hat heute nicht nutzen.Wir sind dann immer dem Rückstand gegen die sehr gute Mannschaft der Eispiraten hinterhergelaufen. Dorfen hat uns heute gezeigt wie man Eishockey in der Bayernliga spielen muss damit man dort bestehen kann. Meine Mannschaft muss nun daraus die Lehren ziehen und hoffentlich am Sonntag gegen Buchloe drei Punkte einfahren.“ 

 

STATISTIK

ESC Dorfen – Kempten  6:1 (2:0,1:0,3:1)

TORE

1:0 Findeis (Vrba)(4.),

2:0 Brenninger T. (Rosenkranz,Brenninger F.)(6.),

3:0 Lönnig (Findeis)(38.),

4:0 Vrba (Findeis)(45.),

5:0 Brenninger F (Rosenkranz)(50.),

5:1 Oppenberger (Kastel-Dahl,Weigant)(51.),

6:1 Sorsak (Waldhausen,Kanzelsberger)(53.),

 

STRAFMINUTEN

ESC Dorfen: 2

ESC Kempten: 10

 

ZUSCHAUER 250

SHARKS BEKOMMEN ES ZWEI MAL MIT PIRATEN ZU TUN

SHARKS BEKOMMEN ES ZWEI MAL MIT PIRATEN ZU TUN

Vor dem dritten Derby mit den Ostallgäuern aus Buchloe muss der ESC Kempten beim starken Bayernligisten in Dorfen antreten.

 

Bayernliga gegen Landesliga, so heißt es am Freitag Abend um 19.30 wieder wenn die Sharks in der Dorfener Eishalle bei den Eispiraten zu Gast sind. Die nächste schwere Aufgabe also für das Team von Markus Wartosch. Die Oberbayern wollen auf jeden Fall die Klasse halten und werden daher extrem motiviert in die Partie gehen. Am ersten Spieltag wurde gleich einmal der erste der LL Gruppe 1 Amberg geschlagen. Das zweite Spiel der Piraten gegen Schongau fiel dem Schneechaos am letzten Wochenende zum Opfer so das man mit 3 Punkten in der Tabelle absolut im Soll ist. Erneut ein harter Brocken also der da auf die Allgäuer wartet.

Am Sonntag heißt es wieder Emotion pur wenn die Piraten aus Buchloe zum dritten Mal in diesem Winter mit den Sharks die Schläger kreuzen. Präsentiert wird das Spiel von unserem Hauptsponsor UWT. Zwei Siege stehen bislang für Kempten auf dem Papier. Es wird aber am Sonntag ein ganz anderes Spiel werden als zuletzt vor zwei Wochen. Buchloe lies bei der 6:0 Niederlage deutlich den letzten Biss vermissen, es war eher ein Auslaufen nach der Vorrunde. Nun will man aber unbedingt zurück in die Bayernliga, wo man vor dem letztjährigen unerwarteten Abstieg 10 Jahre gespielt hat. Trainer Alex Wedl hat die zwischenzeitlich aussortierten David Vycichlo und Michal Telesz wieder im Kader was  den Piraten deutlich mehr Offensivkraft verleiht. Zudem wurden mit Christian Wittmann und Lukas Hruzik zwei weitere Verstärkungen aus der Bayernliga vom EHC Königsbrunn zur Verzahnungsrunde verpflichtet.

Es wird also eine ganz andere Buchloer Mannschaft auf dem Eis stehen und den Sharks im Kampf um wichtige Punkte Paroli bieten.

Bei den Kemptenern wird Philipp Stalla nach überstandener Erkrankung wieder die Defensive verstärken, Tobias Epp hingegen fällt wohl immer noch aus.