SHARKS SIEGEN 9:1 UND FESTIGEN MIT DREI PUNKTEN DEN ZWEITEN TABELLENPLATZ

SHARKS SIEGEN 9:1 UND FESTIGEN MIT DREI PUNKTEN DEN ZWEITEN TABELLENPLATZ

SC Forst kommt nur mit Rumpftruppe nach Kempten

 

Aufgrund ettlicher krankheitsbedingter Absagen reiste der SC Forst am Freitag mit nur 10 Spielern ins Allgäu. Zudem musste der eigentliche zweite Torhüter Mathias Zink als Verteidiger auflaufen um überhaupt auf 9 + 1 Spieler zu kommen. Das er dann sogar der einzige Forster Torschütze und sogar Spieler des Abends von seinem Team werden sollte hatte vor dem Spiel noch niemand auf dem Schirm.

Wohl auch aufgrund der geringen Kaderstärke der Gäste begann der ESC nicht mit hundertprozentigem Einsatz. Man hatte das Spiel zwar jederzeit unter Kontrolle, aber die Angriffe wurden noch nicht so konsequent und zielstrebig vorgetragen wie in den Spielen zuvor. Dennoch trafen im ersten Drittel Fabian Gmeinder, Tobias Epp und David Hornak mit einem schönen Alleingang zur beruhigenden 3:0 Führung. Die Nature Boyz hatten sogar die Chance auf den Ausgleich mit einem Penalty, aber Andreas Krönauer konnte Martin Niemz nicht überwinden. Die erste Pause war noch nicht richtig um, da verwertete Eugen Scheffer eine schöne Vorlage von Patrick Weigant zum schnellen 4:0. Weigant selber war es dann auch, der die nächsten beiden Treffer erzielte und auf 6:0 erhöhte. Auch der sechste Treffer fiel nur Sekunden nach Drittelbeginn.

Dann ein Doppelschlag innerhalb von 30 Sekunden durch Tobias Epp und Alexander von Sigriz.

Scheinbar wollte nun keiner der Sharks das zehnte Tor erzielen, welches den Schützen traditionell eine Kiste Bier kostet. Stattdessen kamen die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste zum Ehrentreffer in der sehr fair geführten Partie. Das 9:1 stellte dann auch das Endergebnis dar. Die Sharks schrauben damit ihre Tordifferenz auf plus 41, die beste der Liga.  Nun gilt es am Sonntag in Garmisch gegen Farchant nachzulegen um an den spielfreien Burgauern vorbei zu ziehen.

 

Statistik:

 

ESC Kempten  – SC Forst: 9:1 (3:0,2:0,4:1)

Tore:

1:0 Gmeinder (Von Sigriz)(7.),

2:0 Epp (Steiner)(17.),

3:0 Hornak (20.),

4:0 Scheffer (Weigant)(21.),

5:0 Weigant (Kastel-Dahl)(26.),

6:0 Weigant (Kastel-Dahl,Pichler)(41.),

7:0 Kastel-Dahl (Henkel)(43.),

8:0 Epp (Waibel,Stammler)(43.),

9:0 Von Sigriz (46.)

9:1 Zink (Deibler,Krönauer(55.).

 

Strafzeiten:

ESC Kempten: 6

SC Forst: 10

 

Beste Spieler:

ESC Kempten: Eugen Scheffer

SC Forst: Mathias Zink

 

Zuschauer:278

SHARKS EMPFANGEN NATURE BOYZ

SHARKS EMPFANGEN NATURE BOYZ

Am Freitag präsentiert Hello Fit das Heimspiel und am Sonntag steht die Fahrt zum TSV Farchant auf dem Programm

 

Hello Fit Kempten, Partner der Sharks präsentiert am Freitag die Begegnung der Allgäuer. Mit 14 Studios in ganz Deutschland gut aufgestellt ist Hello Fit der ideale Partner für Hobby- Amateur- und Profisportler. Als Highlight gibt es eine Verlosung, Hauptpreis ist eine gratis Premium Plus Mitgliedschaft für ein ganzes Jahr.

Weiter Punkte sammeln, so muss das Motto für die beiden Spiele des ESC Kempten am Wochenende heißen. Die Mannschaft von Markus Wartosch und Matthias Weißschuh möchte ihre Position im Kampf um die ersten 5 Plätze festigen.

Im Weg stehen dabei zwei unbequem spielende Gegner.

Auch wenn das Hinspiel in Peißenberg mit einem deutlich ausschauenden 6:1 Sieg für die Sharks endete, war es doch lange ein offenes Spiel. 2 Drittel lang war es ausgeglichen. Forst spielt robust und defensiv stark aufgestellt. Hier gilt es konsequent die Marschroute der Coaches einzuhalten und geduldig das Spiel zu machen, wie es in den letzten Wochen gut geklappt hat. Dann sollten auch die notwendigen Tore fallen um die Punkte an der Iller zu behalten. Spielbeginn in der Kemptener Arena ist wie immer Freitags um 19.30 Uhr.

Am Sonntag um 18.00 Uhr geht es dann in Garmisch gegen den TSV Farchant. Allen noch gut in Erinnerung ist sicher die unnötige 0:1 Heimniederlage gegen die Werdenfelser. 60 Minuten auf ein Tor gespielt, über 50 Schüsse dabei abgefeuert, in einen Konter gelaufen und verloren, so war das im Oktober. Eigene Abschlussschwäche und ein überragender Gästekeeper gaben den Ausschlag für die bis jetzt einzige Niederlage nach regulärer Spielzeit. Die Sharks haben seit dem ihre Bissigkeit längst wiedergefunden und die zweitmeisten Treffer der Liga erzielt. Zudem sinnt das Team natürlich auf Revanche, so dass ein spannendes Spiel im altehrwürdigen Olympiastadion zu erwarten sein wird.

PFLICHTSIEG NACH HARTER ARBEIT

PFLICHTSIEG NACH HARTER ARBEIT

Nach dem überragenden Sieg im Derby in Pfronten gab es zu Hause gegen Fürstenfeldbruck einen hart erkämpften Pflichtsieg vor 346 Zuschauern. Vor dem Spiel wurde Alexander von Sigriz für sein 500. Spiel im Kemptener Dress geehrt.

 

Den Spielern merkte man 40 Minuten lang an, dass der Derbysieg am Freitag Kraft in Kopf und Beinen gekostet hat. Die Spieler der Gastmannschaft spielten zwei Drittel sehr geschickt und machten so manchen technischen Mangel durch Körperspiel und einfaches Eishockey wett. Bei den Gästen waren ausschließlich Verteidiger unter den Torschützen, was neben dem sehr guten Torhüter Mohr schon die Stärken der Crusaders aufzeigt.

Den Sharks fehlte 40 Minuten lang die Durchschlagskraft vom Freitag. Dies konnten sie erst in den letzten 20 Spielminuten aufzeigen, in denen sie die Gäste immer mehr in deren Verteidigungsdrittel einschnüren konnten.

Waren die ersten beiden Drittel noch jeweils ausgeglichen, so konnten die Kemptener im letzten Drittel vier Treffer erzielen.

Nach 42 Spielminuten gingen die Gäste etwas überraschend mit 2:3 in Führung. Die Sharks steckten aber nie auf. So war es einmal mehr Eugen Scheffer, der in der 44. Spielminute mit einem Gewaltschuss in Überzahl den Ausgleich erzielen konnte. Das war so etwas wie der Dosenöffner in diesem Spiel. Das 4:3 fiel in der 47. Spielminute durch den Spieler des Abends auf Kemptener Seite, Fabian Gmeinder, der sich vor dem Tor der Gäste energisch durchsetzte.

In der 52. Spielminute war es Nikolas Oppenberger, der auf 5:3 mit einem wunderschönen Penalty erhöhte, nach dem er zuvor nach einem Solo nur durch ein Foul kurz vor dem Tor zu stoppen war.

Das 6:3 in der 53. Spielminute war dann die endgültige Entscheidung. Wieder war es Nikolas Oppenberger mit seinem dritten Treffer an diesem Abend, der in Überzahl vor dem Tor nachsetzte und so für die Kemptener erfolgreich war.

In den restlichen Minuten hatten die Sharks noch einige Möglichkeiten den Spielstand zu erhöhen.

Diese konnten jedoch alle samt nicht genutzt werden. So blieb es bei einem verdienten, aber hart erkämpften Arbeitssieg an diesem Abend.

Auf der anschließenden Pressekonferenz haderte der Fürstenfeldbrucker Trainer etwas mit den Unparteiischen, gratulierte aber dem gastgebenden Trainer Markus Wartosch fair zum Sieg. Dieser bedauerte, dass seine Mannschaft nur in den letzten 20 Spielminuten den absoluten Willen zum Sieg zeigte. Es gilt in Zukunft noch Kleinigkeiten zu verbessern.

Durch die gleichzeitige Niederlage der Burgauer gegen Buchloe ist man diesen nun auf den Fersen.

Statistik
ESC Kempten  – EV Fürstenfeldbruck: 6:3 (1:1,1:1,4:1)

Tore
0:1 Colner (7.),
1:1 Gmeinder (Stammler)(12.),
2:1 Oppenberger (Henkel,Weigant)(27.),
2:2 Ehemann (Gruhler)(32.),
2:3 Möller (Hoffmann,Kilian)(42.),
3:3 Scheffer (Weigant, Kastel-Dahl)(45)
4:3 Gmeinder (Kastel-Dahl)(47.),
5:3 Oppenberger (Penalty)(52.),
6:3 Oppenberger (von Sigriz ,Weigant)(53.)

Strafzeiten
ESC Kempten: 14
EV Fürstenfeldbruck: 14

Beste Spieler
ESC Kempten: Fabian Gmeinder
EV Fürstenfeldbruck: Valentin Mohr

 Zuschauer: 346 

SHARKS BEISSEN IM ALLGÄUDERBY RICHTIG ZU

SHARKS BEISSEN IM ALLGÄUDERBY RICHTIG ZU

ESC Kempten deklassiert Pfronten beim 2:10 in deren Halle

 

Falcons Trainer Gerhard Koziol brachte es in der Pressekonferenz nach dem Spiel treffend auf den Punkt: „Ein Eishockeyspiel dauert nicht nur 10 sondern 60 Minuten“. Die Sharks hatten sich noch nicht richtig auf dem Eis sortiert da stand es nach nur 153 Sekunden bereits 2:0 für die Gastgeber. Zwei Schnitzer in der Kemptener Abwehr bescherten den Hausherren die Torchancen dazu, welche diese auch eiskalt nützten. Pfronten spielte weiter munter nach vorne und bekam noch die ein oder andere Chance die Danny Schubert im Sharks Tor aber zunichte machten. Kempten musste kurz durchschnaufen und sich schütteln bevor sie sich auf ihre Stärken besonnen. Die lagen auch wieder einmal in drei ausgeglichenen Reihen die alle gefährlich waren. In der 4. Minute schon der Anschlusstreffer, ausgerechnet durch den ehemaligen Pfrontener Timo Stammler der zum ersten Mal seit seiner Verletzung wieder an Bord war. Und als Patrick Weigant in der 10.Minute mit einem verdeckten Schlagschuss den Ausgleich erzielte war die Marschrichtung des Spieles in Richtung Pfrontener Tor endgültig festgelegt. Noch vor der Pause brachte Eugen Scheffer sein Team zum ersten Mal in Führung. Nach der Pause zeigten die Sharks mehr und mehr ihre Spielstärke und die Tore fielen als logische Konsequenz. Die Scheibe lief gut durch die Reihen und besonders das Überzahlspiel war wieder einmal brandgefährlich. Alexander Henkel, erneut Eugen Scheffer sowie Alexander von Sigriz schraubten das Ergebnis auf 2:6 nach oben. Dies war wohl auch genug für Franziska Albl, sie verließ nach diesem Treffer genervt das Tor der Falcons und machte Platz für Dominik Gimbel. Kurz vor Drittelende eines der zahlreichen Highlights, das 2:7 durch Nikolas Oppenberger. In einer 3 gegen 5 ! Unterzahlsituation tauchte er mit einem Konter allein im Drittel der Pfrontener auf, scheiterte aber mit seinem Schussversuch. In seiner unnachahmlichen kämpferischen Manier holte er sich die Scheibe jedoch gegen alle Falcons zurück und traf bei seinem zweiten Versuch.

Im letzten Drittel dann nur noch Spielfreude der Sharks, Tobias Epp erst mit dem 2:8 und danach eine Demonstration von Zusammenspiel: Nikolas Oppenberger, Adrian Kastel-Dahl und Patrick Weigant kreisten im Angriffsdrittel und ließen die Scheibe rasant und in bester Tiki Taka Manier mehrfach hin und her wandern bis Weigant völlig frei vor dem Tor stand und den neunten Treffer erzielte. „Nur noch eins“ schallte es nun von der Rängen, die zahlreichen Kemptener Zuschauer machten das Derby auch akustisch zu einem gefühlten Heimspiel. Und kein anderer als der von Pfronten zu seinem Heimatverein Kempten zurückgekehrte Keeper Danny Schubert nahm sich das als erster zu Herzen. Eine abgefangene Scheibe spielte er gedankenschnell mit einem langen Pass auf Nikolas Oppenberger der allein auf das Tor zulief und den vielumjubelten 2:10 Endstand erzielte. Oppenberger wusste auch wem er dieses Tor zu verdanken hatte und fuhr sofort zu seinem Keeper um sich zu bedanken. Auch wenn Kempten ein paar Minuten brauchte um ins Spiel zu finden ein auch in dieser Höhe absolut verdienter Sieg. Überragend die Spielfreude aller Blöcke, die deutlich zeigt das hier eine geschlossene Mannschaft auf dem Eis steht die Spaß daran hat 60 Minuten attraktives Eishockey zu spielen. Der zweite Tabellenplatz wurde gefestigt und bereits am Sonntag um 18.00 Uhr soll in der heimischen Alpensolararena der nächste Schritt Richtung Verzahnungsrunde gemacht werden.

 

Statistik
EV Pfronten – ESC Kempten: 2:10 (2:3,0:4,0:3)

Tore:
1:0 Titsch (Lochbihler)(1.),
2:0 Tröber (Titsch)3.),
2:1 Stammler (Ziegler)(4.),
2:2 Weigant (Kastel-Dahl, Scheffer)(10.),
2:3 Scheffer (Kastel-Dahl,Weigant)(19.),
2:4 Henkel (Epp,Hornak)(31.),
2:5 Scheffer (Kastel-Dahl,von Sigriz)(34.),
2:6 Von Sigriz (Hornak)(37.),
2:7 Oppenberger (40.),
2:8 Epp (Henkel,Hornak)(54.),
2:9 Weigant (Oppenberger,Kastel-Dahl)(56.),
2:10 Oppenberger (Schubert)(58.).

 

Strafminuten:
EV Pfronten: 14
ESC Kempten: 16

 

Zuschauer:  183

DERBYZEIT IM ALLGÄU

DERBYZEIT IM ALLGÄU

ESC Kempten gastiert am Freitag in Pfronten und empfängt am Sonntag Fürstenfeldbruck

 

Zum ewig jungen Derby treten die Sharks am Freitagabend um 20.°° bei den Falcons in Pfronten an. Diese Begegnung hat immer ihre eigenen Gesetze und richtet sich nicht nach Tabellen, Punkten oder sonstigem. Motivation, Engagement und Herzblut sind in so einem Derby gefragt. Das die Kemptener genug davon haben bewiesen sie erst am letzten Sonntag gegen den ESV Burgau. Aber auch Pfronten ist in diesem ganz speziellen Spiel generell hochmotiviert und Jahr für Jahr ein unbequemer Gegner. Viele Spieler, die bereits für beide Teams gespielt haben, brennen jeweils darauf gegen ihren ex Verein aufzulaufen. Auch vor dieser Saison gab es regen Wechsel. Mit Danny Schubert im Tor und Fabian Gmeinder sowie Timo Stammler wechselte gleich ein komplettes Trio an die Iller. Im Gegenzug läuft Johannes Friedl nach einem Jahr im Kemptener Trikot nun wieder für den EVP auf. Die Spieler kennen und respektieren sich, sind aber auch, noch mehr als in anderen Spielern darauf aus als Sieger vom Eis zu gehen. Aus dem Publikum die Sprechchöre: Derbysieger zu hören belohnt für den Einsatz.

Auch wenn die Falcons im Moment mit nur zwei Siegen auf Rang 8 der Tabelle stehen darf man sie keinesfalls unterschätzen. Viele Spiele wurden knapp und unglücklich verloren, zuletzt gab es einen Auswärtssieg beim bisher starken TSV Farchant der aufhorchen lässt. Zudem hat Pfronten nach dem ESV Burgau mit 41 die zweitmeisten Saisontreffer erzielt. Dem gegenüber steht aber auch mit der Sharks Defensive auch die beste der Liga. Nur 15 Gegentreffer aus 8 Spielen sind ein Spitzenwert. Es wird also spannend, zu sehen mit welcher taktischen Ausrichtung die Coaches den Erfolg suchen werden.

 

Ein ganz anderer Gegner gastiert am Sonntagabend mit dem EV Fürstenfeldbruck im Kemptener Stadion. Auch die Crusaders sind immer wieder ein schwer einzuschätzender Gegner für die Sharks. Durch ihre schnörkellose Spielweise, die durch starke Defensivarbeit und körperbetontes Spiel glänzt, liegen sie den Kemptenern irgendwie nicht. Im letzten Winter gab es in der Aufstiegsrunde zwei Niederlagen gegen die Oberbayern die letztendlich wertvolle Punkte kosteten. Ihre Gefährlichkeit stellten die „Brucker“ vor allem im Spiel gegen Burgau unter Beweis das erst in der Verlängerung verloren wurde.

 

Zwei schwere Gegner die da am Wochenende auf den ESC warten. Nach wie vor müssen Markus Wartosch und Matthias Weißschuh auf einige Verletzte verzichten. Ob und wer aus dem gut gefüllten Lazarett der Sharks wieder eingreifen kann wird sich wohl jeweils erst kur vor den beiden Begegnungen entscheiden.

SPANNENDER ALS DER SONNTAGSKRIMI

SPANNENDER ALS DER SONNTAGSKRIMI

Sharks siegen nach Penalty-Schießen 4:3 gegen Burgau

 

Das Spitzenspiel der Landesliga versprach von Anfang an das, was man sich darunter vorstellen kann. Rassige Zweikämpfe, Spannung pur, überragende Torhüter, gute Schiedsrichter und ein Heimpublikum das von der 57. bis zur 65. Spielminute komplett stehend die Sharks nach vorne trieb.

Doch der Reihe nach.

Beide Mannschaften begannen zurückhaltend. Niemand wollte den ersten Fehler begehen, um dadurch der anderen Mannschaft einen Vorteil zu verschaffen. Den ersten Fehler beging das Heimteam in eigener Überzahl, der bereits im Angriffsdrittel begann und sich bis hinter das eigene Tor fortsetzte. Die Burgauer nutzten diesen eiskalt aus und gingen mit 0:1 in Führung. Man merkte den Gästen schnell an, dass sie als einziges Team in der Landesliga mit wesentlich mehr als mit zwei Kontingentspielern zu Gange waren. Diese Abgeklärtheit nutzten die Gäste in der 10. Spielminute abermals aus, als sie einen Wechselfehler der Kemptener sofort bestraften. Die Sharks dominierten diesen Abschnitt und hatten viele sehr gute Möglichkeiten. Die Burgauer waren dagegen bei jedem Tempogegenstoß brandgefährlich.

Das zweite Drittel begann so, wie das erste endete. Schnelle Spielzüge, riesen Chancen für die Sharks, aber das Tor schoss abermals Burgau. Das 0:3 fiel in Überzahl der Gäste im Nachschuss. Kurze Zeit war nun etwas die Luft aus dem Spiel. Die Kemptener besannen sich aber und kämpften ab diesem Zeitpunkt noch mehr. Dafür wurden sie in der 28. Spielminute endlich belohnt. Patrick Weigant konnte durch eins hervorragendes Zuspiel von Adrian Kastel-Dahl den überragenden Gästekeeper zum Anschlusstreffer 1:3 überwinden. Spätestens ab diesem Zeitpunkt witterten alle im Stadion wieder Morgenluft und die Kemptener bliesen zur Offensive. Weitere hochkarätige Chancen konnten jedoch bis zum Drittelende nicht genutzt werden. Auf Kemptener Seite war abermals Fabian Schütze der Fels in der Brandung.

Zu diesem Zeitpunkt hatten beide Seiten Chancen das Spiel auszugleichen, bzw. zu entscheiden. Beide Torhüter hatten da allerdings etwas dagegen.

So ging es beim Spielstand von 1:3 in das letzte Drittel.

Weitere Großchancen, wie zum Beispiel ein Solo von Patrick Weigant über die ganze Spielfläche konnten allerdings nicht verwertet werden. Dafür hatte man Glück, dass die Gäste bei einem 5:3 Überzahlspiel den Sack nicht zumachen konnten. In der 56. Spielminute konnte dann der Kemptener Spieler des Tages Alexander von Sigriz, nach Fehler in der Burgauer Hintermannschaft den 2:3 Anschlusstreffer markieren. Nun rollte ein Angriff nach dem anderen auf das Burgauer Tor. In der 58. Spielminute konnte dann Adrian Kastel-Dahl den vielumjubelten 3:3 Ausgleich erzielen. Überhaupt war der junge Schwede an allen drei Treffern beteiligt.

Ab diesem Zeitpunkt hielt es alle Zuschauer nicht mehr auf ihren Plätzen. Die Spannung war im ganzen Stadion zu spüren. Angefeuert von den Fans ging es in der Verlängerung hin und her, wobei hier die besseren Chancen die Eisbären aus Burgau hatten.

Auch hier fiel jedoch keine Entscheidung. Fabian Schütze hielt einfach alles.

Das Penaltyschiessen und damit auch etwas das Glück musste dieses Spiel entscheiden, das eigentlich keinen Verlierer verdient hatte.

Die ersten vier Penaltys waren definitiv auf einem anderen Niveau, als das der Landesliga. Den jeweils dritten Penalty konnten die Torhüter parieren. Somit musste es auch hier in die Verlängerung gehen. Dies sollte diesmal ausnahmsweise schnell gehen. Fabian Schütze parierte den Penalty von Zachar und Patrick Weigant traf zum vielumjubelten 4:3 Sieg für die Heimmannschaft.

Beide Trainer waren sich auf der anschließenden Pressekonferenz einig, dass dies Werbung für den Eishockeysport war. Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, da bei den Kemptenern fünf Stammspieler verletzt fehlten und zwei weitere trotz größeren Verletzungen ins Spiel gingen.

 

Tore:

0:1 Drozd Boris (Tomecko David)

0:2 Tausend Dennis (Zimmermann Dominik)

0:3 Tausend Dennis (Mändle Marvin, Zimmermann    Dominik)

1:3 Patrick Weigant (Adrian Kastel-Dahl, Nikolas Oppenberger)

2:3 Alexander v. Sigriz (Adrian Kastel-Dahl)

3:3 Adrian Kastel-Dahl (Patrick Weigant)

4:3 Patrick Weigant

Statistik:

ESC Kempten  – ESV Burgau 4:3 n. P. (0:2; 1:1, 2:0)

Strafzeiten:

ESC Kempten:  14

ESV Burgau: 16

 

Beste Spieler:

ESC Kempten: Alexander von Sigriz

ESV Burgau: David Zachar

 

Zuschauer: ca. 520

DIE SHARKS LEISTEN EIN HARTES STÜCK ARBEIT

DIE SHARKS LEISTEN EIN HARTES STÜCK ARBEIT

Mit dem lange offenen 1:4 Sieg in Bad Wörishofen holen die Sharks wichtige 3 Punkte

 

Nicht einfach gemacht haben es die Wölfe am Freitagabend den favorisierten Kemptenern. Gleich ohne 5 Feldspieler mussten die Sharks antreten, Zusätzlich zu den bereits verletzten fehlten noch Fabian Gmeinder und Christian Engler. Das Spiel begann eher verhalten, und obwohl die Gäste von der Iller mehr und mehr die Kontrolle übernahmen gelang der erste Treffer des Abends der Heimmannschaft. Es sollte aber auch ihr einziger in diesem Spiel bleiben. Bereits die erste 2 Minute Strafe der Sharks nutzen sie zur Führung. Nur 2 Minuten später leistete sich dann der Gastgeber die erste Strafe und prompt klingelte es auch in deren Tor. Adrian Kastel-Dahl erzielte den Ausgleich. Nun begann eine ewig scheinende Leidenszeit für die Kemptener Zuschauer. Von insgesamt offiziell 94 Besuchern stellten sie den größeren Anteil so dass es auch akustisch ein klares Heimspiel für die Illerstädter war. 36 Minuten lang berannten die Sharks das von Marius Münch gut gehütete Tor der Wölfe. Angriff folgte auf Angriff, aber was sie auch versuchten, es sprang nichts Zählbares heraus. Etliche Riesenchancen wurden nicht genutzt, ob es jetzt die Reihe um Nikolas Oppenberger, Adrian Kastel-Dahl und Patrick Weigant war oder der Block mit Tobias Epp, David Hornak und Alexander von Sigriz. Auch der wieder stark aufspielende Verteidiger Eugen Scheffer schaltete sich immer wieder in den Angriff ein und hatte Top Chancen. Auf der Stadionuhr änderte sich jedoch nichts außer der verrinnenden Restspielzeit. Markus Wartosch gab in der Pause aus an der Marschroute festzuhalten und weiter ruhig und konsequent nach vorne zu spielen. Doch das Bild blieb unverändert, sämtliche Chancen verpufften so dass die Coaches 10 Minuten vor Spielende eine Auszeit nahmen um nochmals ein wenig Feintuning vorzunehmen. Und dies fruchtete letztendlich, eine Minute später brachte Nikolas Oppenberger den Sharks endlich die verdiente Führung. Sehr zur Freude der Zuschauer, die Ihre Mannschaft lautstark feierten. Nun war der Bann endlich gebrochen und als der ex. Kemptener Phillip Birk gleich für 2 plus 2 Minuten in der Kühlbox saß war es erneut Adrian Kastel Dahl der den Puck irgendwie am Keeper vorbeimogelte. Bad Wörishofen nahm zwei Minuten vor Spielende noch eine Auszeit und plante schon den Keeper zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis zu nehmen. Nach einem heftigen Bandencheck gegen Patrick Weigant, der ihm eine klaffende Platzwunde auf der Nase einbrachte, musste Felix Gleissner jedoch mit einer 5 min. plus Spieldauer Strafe vorzeitig zum Duschen. Tobias Epp nutzte dies eiskalt und abgeklärt zum 1:4 Endstand. Die drei Punkte bringen die Kemptener nun auf den dritten Tabellenplatz nach vorne, bevor am Sonntag der ESV Burgau im Allgäu gastiert.

 

 

Statistik
EV Bad Wörishofen – ESC Kempten: 1:4  (1:1,0:0,0:3)

Tore
1:0 Münch (Weis,Seitz)(14.),
1:1 Kastel-Dahl (Scheffer,Weigant)(16.),
1:2 Oppenberger (Epp, Henkel)(52.),
1:3 Kastel-Dahl (Weigant,Niemz)(56.),
1:4 Epp (Von Sigriz)(60.).

 

Strafminuten
EV Bad Wörishofen: 15 + Spieldauer (Gleissner)
ESC Kempten: 10

 Zuschauer:  94

DIE SHARKS MIT PFLICHT- UND KÜRPROGRAMM AM WOCHENENDE

DIE SHARKS MIT PFLICHT- UND KÜRPROGRAMM AM WOCHENENDE

ESC Kempten muss in Bad Wörishofen und zuhause gegen Burgau antreten

 

Nachdem bei den Oberallgäuern, auch durch die beiden überzeugenden Siege am letzten Wochenende, wieder Ruhe eingekehrt ist gilt die volle Konzentration nun den beiden Spielen am Wochenende. Zunächst geht die Reise am Freitag nach Bad Wörishofen. Die Kurstädter waren erst letzten Freitag zu Gast und hatten bei der 6:1 Niederlage eigentlich keine Chance gegen stark aufspielende Sharks. Die Mannschaft weiß aber auch dass dieses Spiel kein Selbstläufer wird und man 60 Minuten konzentriert arbeiten muss um 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Spielbeginn in Bad Wörishofen ist um 20.00 Uhr. Es gibt auch einen Fanbus der um 18.45 Uhr am Kemptener Eisstadion abfährt. Es gibt noch genug Plätze so dass Fans die ihr Team unterstützen wollen auch spontan ans Stadion kommen können.

 

Mit einem ganz anderen Gegner bekommt es das Team von Markus Wartosch und Matthias Weißschuh am Sonntag um 18.00 Uhr im eigenen Stadion zu tun. Zu Gast ist der bisher ungeschlagenen Tabellenführer ESV Burgau. Die Schwaben überzeugen bisher durch ihren überragenden Sturm der in 8 Spielen bereits 61mal getroffen hat. Besetzt mit 6 Spielern aus der Slowakei und Tschechien sind sie ganz klar der Maßstab der Liga. Einziger Schwachpunkt könnte die Abwehr sein, die bereits 25 Gegentreffer kassiert hat. Und hier liegt auch das Rezept für die Sharks, Defensiv stabil stehen und vorne die sich bietenden Chancen konsequent nutzen. Schließlich sollen die drei Punkte nach Möglichkeit an der Iller bleiben. Hier ist aufgrund der beiden starken Kader auf jeden Fall ein Topspiel zu erwarten. Nicht dabei sind weiterhin Phillip Stalla und Timo Stammler, die ihre Verletzungen noch nicht auskuriert haben. Auch hinter dem Einsatz von Kapitän Gregor Stein steht noch ein großes Fragezeichen. Ob er auflaufen kann wird sich, wenn überhaupt, erst kurzfristig entscheiden. Die Sharks hoffen auf einen großen Zuschauerzuspruch und reichlich Unterstützung im Spitzenspiel.

DIE SHARKS AUF DEM WEG NACH OBEN

DIE SHARKS AUF DEM WEG NACH OBEN

Klares 1:6 in Reichersbeuern bringt den ESC Kempten auf Platz 4 in der Tabelle

 

Zweites Spiel , zweiter klarer Sieg für das Interimstrainergespann Markus Wartosch und Matthias Weißschuh.
In Bad Tölz kamen die Allgäuer zu einem zu keiner Zeit gefährdeten und auch in der Höhe verdienten Auswärtssieg. Dementsprechend glücklich äußerte sich auch Markus Wartosch: „Wir haben taktisch diszipliniert gespielt. Die Mannschaft hat sich an die Vorgaben gehalten und zielstrebig nach vorne gespielt. Ab dem zweiten Drittel waren wir noch konsequenter und haben auch die Tore geschossen. Ebenso haben wir wieder wenige Strafzeiten genommen und hatten zudem einen starken Torhüter Fabian Schütze. Ich bin sehr zufrieden, wir waren heute die bessere Mannschaft und haben verdient gewonnen.

Nach wie vor ohne den verletzten Kapitän Gregor Stein gingen die Kemptener in die Partie. Von Spielbeginn an waren sie die aktivere Mannschaft, Reichersbeuern war nicht so stark wie beim Hinspiel noch eine Woche zuvor. Die Sharks erspielten sich einige gute Chancen und in der 11. Min erzielte Patrick Weigant die verdiente Führung. Ihm war es auch vorbehalten den zweiten Treffer zu erzielen, Von Adrian Kastel-Dahl wunderbar in Szene gesetzt hämmerte er die Scheibe von halblinks unhaltbar ins Tor der Oberbayern. Nur eine Minute später verhängten die insgesamt sehr unsicheren Schiedsrichter einen nicht gerechtfertigten Penalty gegen den ESC. Diesen konnte Fabian Schütze aber souverän entschärfen. Und wieder nur eine Minute später traf dann Kastel-Dahl selber zum 0:3. Und nur weitere zwei Minuten danach war es Verteidiger Eugen Scheffer der das Tor des Abends erzielte.  Von Nikolas Oppenberger auf die Reise geschickt zog er aus dem Mitteldrittel auf und davon, umkurvte die ganze Reichersbeuerer Abwehr und verlud den Keeper in bester Stürmermanier, wofür er auch von den zahlreich mitgereisten Kemptener Fans lautstark gefeiert wurde. Mit dem sicheren 4 Tore Vorsprung schalteten die Allgäuer nun etwas zurück, hatten das Spiel aber jederzeit im Griff. Bezeichnend auch das der einzige Treffer für Reichersbeuern ein Eigentor der Sharks war. Aus einem unübersichtlichen Gewühl vor dem Tor drückten sie den Puck ungewollt ins eigene Tor.

Doch auch im letzten Drittel das gewohnte Bild. Zielstrebig wurde weiter nach vorne gespielt und Kevin Steiner und Nikolas Oppenberger erzielten die letzten beiden Tore zum 1:6 Endstand. Dadurch steht man nun auf dem vierten Tabellenplatz und hat mit teilweise 3 Spielen weniger als die Konkurrenz alle Chancen weiter nach oben zu klettern. Die nächsten beiden Gelegenheiten dazu bieten sich am nächsten Freitag in Bad Wörishofen und am Sonntag zuhause gegen den Tabellenführer aus Burgau.

 

Statistik:

 

SC Reichersbeuern – ESC Kempten: 1:6  (0:1,1:3,0:2)

Tore:

0:1 Weigant (Kastel-Dahl)(11.),

0:2 Weigant (Oppenberger, Scheffer)(25.),

0:3 Kastel-Dahl (Weigant)(27.),

0:4 Scheffer (Oppenberger)(29.),

1:4 Andrä (Schatton, Schuster)(39.),

1:5 Steiner (Kastel-Dahl)(42.),

1:6 Oppenberger (Kastel-Dahl)(45.).

 

Strafminuten:

SC Reicherbeuern: 12

ESC Kempten: 6

 

Zuschauer:  115

ÜBERLEGENER SIEG MIT NEUEM TRAINERDUO

ÜBERLEGENER SIEG MIT NEUEM TRAINERDUO

ESC Kempten schlägt Bad Wörishofen mit 6:1

Gespannt waren die 286 Zuschauer wie die Sharks nach dem Trainerwechsel aus der Kabine kommen werden. Wie die ersten Minuten beweisen sollten, haben die beiden Interimstrainer Markus Wartosch (sportlicher Leiter) und Matthias Weißschuh (Trainer U20) in kurzer Zeit ganze Arbeit geleistet.

Die Sharks begannen mit Vollgas und gingen so durch zwei schnelle Treffer von Epp und Scheffer bereits nach 2 Spielminuten verdient mit 2:0 in Führung. Keine Anzeichen von Nervosität und äußerst konzentrierte Spieler ließen den Wölfen aus Bad Wörishofen im ersten Drittel nicht den Hauch einer Chance. Epp konnte durch zwei weitere Treffer im ersten Spielabschnitt sogar einen Hattrick erzielen.

Auffällig war, dass alle drei Reihen gleichmäßig eingesetzt wurden und somit der Druck hoch gehalten werden konnte. Somit ging es mit einem fast schon zu niedrig ausgefallenem 4:0 in die erste Drittelpause.

 

Im zweiten Drittel schalteten die Kemptener auf Grund der komfortablen Führung etwas zurück, konnten aber den Gegner weiterhin dominieren. Nun wussten aber auch die Wörishofener Wölfe besser zu gefallen. Somit kamen die Sharks nur durch Oppenberger zu einem weiteren Treffer zum 5:0. In diesem Spielabschnitt konnte man den Kemptenern nur vorwerfen, dass sie zuweilen zu verspielt waren und nicht in letzter Konsequenz den Weg zum Tor fanden.

 

Die Zuschauer saßen zu Beginn des letzten Drittels kaum auf ihren Plätzen, da konnte Kastel-Dahl nur durch ein Foul gebremst werden. Den fälligen Penalty konnte der immer besser werdende Torhüter der Wörishofener aber parieren. In der 43. Spielminute kamen die Wölfe zum Anschlusstreffer. Münch konnte den fehlerfreien Schütze durch einen Schuss in kurze Kreuzeck überwinden. Das Spiel war nun ausgeglichen und beide Mannschaften kamen zu guten Chancen, die aber die guten Torhüter auf beiden Seiten entschärfen konnten. Eine Traumkombination über Oppenberger und Epp konnte Patrick Weigant leider nicht verwerten. Somit war es dem Spieler der Abends (vier Scorerpunkte) David Hornak vorbehalten mit einem sehenswerten Solo den Endstand zum 6:1 zu erzielen.

Bei den Wölfen wurde der Bad Wörishofener Torhüter Ercan Kumru zurecht als Spieler des Abends gewählt.

Bei der anschließenden Pressekonferenz waren sich beide Trainer einig, dass die Sharks dieses Spiel, auch in dieser Höhe, verdient gewonnen haben. Der Aderlass der Wölfe einer kompletten Sturmreihe war zumindest in diesem Spiel nicht zu kompensieren.  Markus Wartosch war mit der Leistung des Teams sehr zufrieden, bemängelte dabei nur die Chancenauswertung, ist sicher aber sicher, dass dies in den kommenden Spielen ebenfalls besser werden wird. Auffällig war die Spielfreude der Kemptener. Mit diesem Auftreten kann sicher auch am Sonntag in Reichersbeuern bestanden werden.

Statistik:

 

ESC Kempten  – EV Bad Wörishofen: 6:1 (4:0,1:0,1:1)

Tore:

1:0 Epp (Hornak, Gmeinder)(1.),

2:0 Scheffer (Weigant)(2.),

3:0 Epp (Henkel, Hornak)(7.),

4:0 Epp (Hornak, Engler)(14.)

5:0 Oppenberger (Kastel-Dahl, Weigant)(36.),

5:1 Münch P. (Fichtl, Seitz)(43.),

6.1 Hornak (Kastel-Dahl)(60.).

 

Strafzeiten:

ESC Kempten: 8  

EV Bad Wörishofen: 12

 

Beste Spieler:

ESC Kempten: David Hornak

EV Bad Wörishofen: Ercan Kumru

 

Zuschauer:286