Ein großer Schritt Richtung Playoffs

Ein großer Schritt Richtung Playoffs

ESC Kempten gewinnt in Peißenberg mit 3:2

 

Den Schwung aus dem Derbysieg gegen Ulm mitnehmen, gegen einen Mitbewerber um den direkten Playoffeinzug punkten und Revanche für die knappe Hinspielniederlage mit 3:4 nehmen. Jede Menge guter Vorsätze also mit denen sich die Sharks auf den Weg zu den Miners machten. Beide Teams haben aktuell durchaus Sorgen mit der Kaderstärke, zu den Langzeitverletzten in Kempten gesellte sich noch Linus Voit nach seiner Spieldauerstrafe gegen Ulm. Peißenberg musste krankheitsbedingt am Freitag mit elf Feldspielern und einem Torwart in Buchloe antreten, zog sich dort aber achtbar aus der Affäre. Die medizinische Abteilung der Miners leistete über den Samstag wohl hervorragende Arbeit, gegen die Sharks waren die meisten Leistungsträger dann wieder dabei.

Wie zwischen diesen beiden Mannschaften nicht anders zu erwarten ging es sofort mit viel Tempo und ohne großes Abtasten in beide Richtungen. Kempten die aktivere Mannschaft mit mehr Chancen ging nach sechs Minuten auch verdient durch Kokoska in Führung. Jakub Bitomsky aus unmöglichem Winkel baute diese dann zum 0:2 aus. Kempten ließ es nun ein wenig schleifen und kassierte prompt zwei Treffer zum 2:2 Pausenstand. Im zweiten Abschnitt weiterhin viel Tempo, gute Chancen auf beiden Seiten, aber mit Sertl und Nerb auch zwei starke Keeper die nichts zählbares zuließen. Spielentscheidend waren dann letztendlich mehrere Faktoren. Das starke Unterzahlspiel der Sharks, mit 4 Minuten der Miners gegenüber 16 bei Kempten hatte Peißenberg sehr viel Zeit in Überzahl. Ein erneut starker Jakob Nerb im Kemptener Gehäuse und ein Siegtreffer von Nikolas Oppenberger der mit einem strammen Schuss genau in den Winkel den 2:3 Siegtreffer erzielte.

Wie schon im Hinspiel lieferten sich die beiden Teams eine tolle Bayernligapartie auf sehr hohem Niveau. Waren die Miners im Hinspiel der glückliche Gewinner so drehten die Allgäuer den Spieß um und nahmen drei ganz wichtige Punkte mit nach Hause. Mit einem sechs Punkte Wocheneide Platz vier in der Tabelle gesichert und dem Playoffplatz ein gutes Stück näher gekommen.

Statistik
TSV Peißenberg: – ESC Kempten 2:3 (2:2,0:0,0:1)

Tore
0:1 Kokoska (Ellerbrock,Sillanpää)(7.)
0:2 Bitomsky (Sillanpää,Kokoska)(14.)
1:2 Vogl (Murphy,Frankenberg)(17.)
2:2 Murphy (Frankenberg,Birkner)(18.)
2:3 Oppenberger (Schäffler,Rau)(47.).

Strafminuten
TSV Peißenberg: 4
ESC Kempten: 16

Beste Spieler
TSV Peißenberg: Valentin Hörndl
ESC Kempten: Jakub Bitomsky

Zuschauer 667

DIE HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

Landerer lässt die Bären frei

Landerer lässt die Bären frei

ESC Kempten besiegt den VfE Ulm/Neu-Ulm in einem hitzigen Derby mit 4.2

 

Genau 8 Minuten und 31 Sekunden dauerte es bis Louis Landerer mit seinem Schlagschuss von der blauen Linie zum 1:0 ins Netz der Gäste traf und damit einen kaum endenden Regen an Stofftieren auf das Kemptener Eis auslöste. Bewaffnet mit großen Säcken, Einkaufswagen und Rollcontainern sammelten die Nachwuchsspieler minutenlang die gespendeten Plüschtiere ein, die in den nächsten Tagen an gemeinnützige Einrichtungen übergeben werden. Eine tolle Aktion für einen wohltätigen Zweck.  Dieser Treffer war der Auftakt für ein emotionsgeladenes Derby mit viel Spannung und Action für die knapp über 1000 Zuschauer in der ABW Arena. Ulm konnte durch Valentin Der die Führung der Sharks noch im ersten Drittel ausgleichen. Der zweite Abschnitt war dann geprägt von Emotionen auf und neben dem Eis und vielen Strafzeiten. Als Linus Voit auf Seite der Sharks für 2 + 5 + Spieldauer vom Eis geschickt wurde war die große Chance für die Gäste gekommen das Spiel auf ihre Seite zu ziehen. 7 Minuten Überzahlspiel am Stück sind schon ein Faustpfand. Doch wie in den letzten Wochen zeigte sich Kempten stark in Unterzahl und ließ, auch über den langen Zeitraum nicht viel zu. Highlight dann der Einsatz von Nikolas Oppenberger, der bei einem Konter mit einer für ihn typischen Energieleistung die halbe Ulmer Hintermannschaft hinter dem Tor beschäftigte. Seinen Pass zurück in den Slot verwandelte der frei einlaufende Clay Ellerbrock mit einem satten Schuss zur viel umjubelten Führung. Oppenberger selbst war es dann der seine starke Leistung mit dem 3:1 im letzten Abschnitt belohnte. Ulm steckte nicht auf, warf alles nach vorne und kam durch Robin Prätz nochmals auf ein Tor heran. Doch Jakub Bitomsky machte mit dem 4:2 ins leere Tor 18 Sekunden vor Ende alles klar. Derbysieg, tolle Kulisse, eine Armada von Kuscheltieren, der Abend war ein voller Erfolg. Als kleines Sahnehäubchen gab es dann auch noch den Sprung zurück auf Rang vier der Tabelle zu feiern. Mit Klostersee, Landsberg, Königsbrunn und Peißenberg verloren alle direkten Konkurrenten der Sharks ihre Freitagsspiele. Kempten hat es somit selbst in der Hand in den verbleibenden 4 Spielen die direkte Playoffqualifikation zu erreichen. Der nächste Schritt kann am Sonntag beim TSV Peißenberg gemacht werden. Dort erwartet die Allgäuer mit dem Tabellenzweiten aber ein richtig dicker Brocken. Für ein erneutes spannendes Match sind die Weichen also gestellt.

 

Statistik:

ESC Kempten – VfE Ulm/Neu-Ulm 4:2 (1:1,1:0,2:1)

Tore:

1:0 Landerer (Schirrmacher,Kröber)(9.),

1:1 Der (Danzer)(18.),

2:1 Ellerbrock (Oppenberger,Schäffler)(35.)

3:1 Oppenberger (Kokoska,Rau)(44.),

3:2 Prätz (Synek)(57.)

4:2 Bitomsky (60.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 15 + (10 Kokoska) + (Spieldauer Voit)

VfE Ulm/Neu-Ulm: 18

Beste Spieler:

ESC Kempten: Nikolas Oppenberger

VfE Ulm/Neu-Ulm: Valentin Der

Zuschauer: 1015

DIE BÄREN SIND LOS

DIE BÄREN SIND LOS

Der ESC Kempten veranstaltet gegen Ulm/Neu-Ulm erstmalig einen Teddy Bear Toss

 

Wie so oft im Eishockey kommt auch dieser Brauch aus dem Mutterland der schnellsten Mannschaftssportart der Welt, aus Kanada. Seit vielen Jahren sind diese Spiele zu einem wohltätigen Zweck bekannt und werden auch in Deutschland mehr und mehr zur Gewohnheit. Alle Zuschauer sind aufgefordert Teddy Bären und andere Stoff- und Kuscheltiere welche daheim nicht mehr benötigt werden mit ins Stadion zu bringen und beim ersten Tor der Sharks auf das Eis zu werfen. Wer keine daheim hat kann für eine Spende noch im Stadion ein Tier erwerben. Die Spieler werden im Anschluss die Tiere gemeinsam mit Nachwuchsspielern einsammeln und diese in den folgenden Tagen als Spende  an Einrichtungen für bedürftige und kranke Kinder verteilen. Die Verantwortlichen hoffen dabei auf eine rege Beteiligung, auch der Gästefans, für den gemeinsamen guten Zweck.

Bevor es jedoch los geht gab es während der Woche bereits die nächste Hiobsbotschaft für die Kemptener. Max Miller hatte sich beim Spiel in Grafing eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird nach aktuellem Stand ca. 6 Wochen ausfallen. Nach Colin Witting, Jonas Mikulic, Danny Schubert und Joonas Sillanpää trifft es nun bereits den fünften Spieler der Sharks mit einer langfristigen Verletzung. Zumindest der finnische Verteidiger steht seit dem letzten Wochenende wieder zur Verfügung. Sven Curmann muss seine Reihen also erneut umstellen, ob wie am vergangenen Sonntag erneut Clay Ellerbrock den Platz an der Seite von Nikolas Oppenberger und Maximilian Schäffler einnehmen wird bleibt abzuwarten.

Mit Ulm/Neu-Ulm kommt am Freitag eine Mannschaft in die ABW Arena die unbedingt Punkte braucht. Aktuell kämpfen die Donau Devils mit Buchloe und Schongau um den zehnten Platz, der als letzter zu den Preplayoffs berechtigt. Ab Platz elf geht es in die Abstiegsrunde, die natürlich jeder vermeiden möchte. Mit einer entsprechend motivierten Mannschaft wird Trainer Martin Jainz also im Allgäu aufschlagen. Aber auch die Sharks brauchen nach der Niederlage vom letzten Sonntag in Klostersee jeden Punkt mehr als dringend, soll der aktuell sechste Platz in der Tabelle gehalten werden. Vor allem im Hinblick auf die zweite Partie am Wochenende, am Sonntag tritt man beim TSV Peißenberg an. Die Miners konnten bereits das Hinspiel in Kempten gewinnen und spielen eine überragende Saison. Hinter dem Ausnahmeteam aus Erding stehen sie souverän auf dem zweiten Tabellenplatz, sind also „Best of the rest“ Mit Ryan Murphy und Zachary Bross hat man zwei Top Kontingentspieler verpflichtet, die beide an der Spitze der Scoringliste stehen. Dazu kommt mit Dejan Vogl ein weiterer, gut bekannter, Spieler im Spitzenbereich der Topscorer Und auch wenn Bross erst kürzlich und sehr unverhofft den Verein verließ und sich in die Oberliga nach Lindau verabschiedete kehrte keine Panik bei den Oberbayern ein. Schnell wurde mit Lynden Pastachak bekannter Ersatz in Dorfen gefunden und verpflichtet. Bereits in den ersten drei Spielen zeigte der junge Stürmer dass er die Lücke im Kader perfekt ausfüllt. Peißenberg hat einen tollen Lauf und wird, gerade Zuhause mit den frenetischen Fans im Rücken, eine ganz harte Nuss zum knacken.

Sharks können den Schwung vom Freitag nicht mitnehmen

Sharks können den Schwung vom Freitag nicht mitnehmen

ESC Kempten verliert beim EHC Klostersee mit 3:1

 

Schlechte Nachrichten aus dem Kader, Ondrej Zelenka und Christopher Mitchell fehlten bereits vor dem Spiel und Max Miller musste nach 10 Minuten angeschlagen  auf der Bank bleiben. Zur Unterstützung war dafür David Mische aus Sonthofen mit an Bord. Im ersten Abschnitt war es ein komplett offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Der erste Treffer fiel nach einem Alleingang für Klostersee, doch Filip Kokoska konnte fast im Gegenzug ausgleichen. Nach der Pause war es dann mit dem Schwung dahin. Die Grafinger schnürten Kempten regelrecht hinten ein. Doch Jakob Nerb war einmal mehr der Turm in der Schlacht. Trotz einer erneuten Top Leistung konnte auch er aber die erneute Führung der Hausherren nicht verhindern. Klostersee spielte ein aggressives Forechecking, hatte die neutrale Zone gut im Griff und gewann die entscheidenden Zweikämpfe. Im Schlussabschnitt war die Partie wieder deutlich ausgeglichener, aber erneut fiel der einzige Treffer nach einem Alleingang für die Oberbayern. Kempten warf nochmals alles nach vorne, konnte aber die unter dem Strich verdiente Niederlage nicht mehr verhindern.

Statistik
EHC Klostersee: – ESC Kempten 3:1 (1:1,1:0,1:0)

Tore
1:0 Spies (Quinlan,Kroner)(18.)
1:1 Kokoska (Limböck, Ellerbrock)(18.)
2:1 Käfer (Haloda,Röder)(22.)
3:1 Kroner (50.)

Strafminuten
EHC Klostersee: 14
ESC Kempten: 16

Beste Spieler
EHC Klostersee: Johannes Kroner
ESC Kempten: Jakob Nerb

Zuschauer 463

DIE HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

Das Wochenende der Wahrheit

Das Wochenende der Wahrheit

ESC Kempten muss gegen Miesbach und in Grafing gegen zwei direkte Konkurrenten ran

 

Nach dem 6 Punkte Wochenende gegen Schweinfurt und Buchloe sind die Sharks weiterhin im Soll wenn es um die direkten Playoffplätze geht.

Aktuell steht Platz 5 mit 45 Punkten nach 23 Spielen zu Buche. Zwei Plätze davor die Miesbacher mit 50 Punkten, eine Position dahinter Klostersee mit 44 Zählern. Landsberg mit 46 Punkten auf Platz 4, Peißenberg als Zweiter ebenfalls mit 50 sowie Königsbrunn auf 7 und Amberg auf 8 mit je 42 Punkten komplettieren das extrem enge Mittelfeld.

Umso wichtiger sind da natürlich Punkte gegen direkte Nachbarn. In der Hinrunde hat das auch gegen beide Gegner vom Wochenende geklappt. Beim 4:1 Sieg in Miesbach zeigten die Allgäuer eins ihrer besten Saisonspiele, auch wenn die Oberbayern damals personell ziemlich gebeutelt waren. Inzwischen haben sie ihren Kader wieder komplett, dazu kam mit Christian Neuert eine Top Verstärkung vom Absteiger Waldkraiburg an die Schlierach. Der DEL und DEL2 erfahrene Stürmer kam in seinen ersten 11 Einsätzen bereits auf 22 Scorerpunkte, passt also voll ins Konzept. Zuletzt reaktivierte man noch Nikki Meier. Das Abwehrbollwerk ist aus seiner Zeit in Memmingen kein Unbekannter im Allgäu. Miesbach kommt am Freitag zudem mit viel Rückenwind und einer kleinen Siegesserie in die ABW Arena, es muss also alles passen beim Team von Sven Curmann um den TEV erneut  ohne Punkte nach Hause zu schicken.

Nicht leichter wird die Aufgabe am Sonntag beim Oberliga Absteiger in Grafing. Das Hinspiel war eine ausgeglichene Begegnung die Kempten im Penaltyschießen für sich entscheiden konnte. Es wird auf eine starke Defensive und eine gute Chancenverwertung ankommen. Letztendlich entscheidet natürlich immer auch die Tagesform bei Spielen zwischen vergleichbar starken Teams. Und diese wird hoffentlich den Ausschlag zugunsten der Allgäuer geben.

Derbysieg, Shutout und 6 Punkte Wochenende

Derbysieg, Shutout und 6 Punkte Wochenende

ESC Kempten schlägt den ESV Buchloe mit 3:0

 

Allgäuderby Teil 2, nachdem die Ladies der Kemptener ihr Derby gegen Sonthofen am Vortag bereits gewinnen konnten war es nun an der Reihe der Herren gegen Buchloe das Gleiche zu schaffen. Zudem saß der Stachel aus der vermeidbaren Niederlage im Hinspiel durchaus noch tief.

Und das Ergebnis verrät es bereits, auch die Männer aus der Allgäumetropole hielten sich schadlos und holten sich einen zu jeder Zeit des Spiels verdienten Derbysieg. Buchloes Coach Christopher Lerchner monierte nach dem Spiel den Ausfall einiger seiner Spieler, als Begründung für die Niederlage war dies sicher nicht der Auslöser, zumal die Ostallgäuer alle Top Spieler auf dem Eis hatten. Und auch Kempten musste auf nicht weniger als 5 Stammkräfte verzichten, dazu kam der ein oder andere Akteur der sich noch leicht angeschlagen in den Dienst der Mannschaft stellte. Zur Unterstützung kam auch Förderlizenzspieler David Mische vom Partner aus Sonthofen zum Einsatz. Im Gegensatz zum Spiel am Freitag in Schweinfurt agierten die Hausherren von der ersten Minute an agil und mit Zug zum Gästetor. Chancen wurden viele herausgespielt, Johannes Wiedemann war allerdings „noch“ nicht zu überwinden. Die Gäste waren über wenige Konter gefährlich, die der sehr sichere Jakob Nerb aber souverän vereitelte. Im zweiten Abschnitt war es dann Nikolas Oppenberger, der den Bann brach und mit einer schönen Einzelleistung zur 1:0 Führung traf. Während er von links in die Mitte zog rechneten viele mit einem Querpass auf Mauro Seider der schon zum Schlagschuss ausgeholt hatte. Oppenberger hatte aber seine ganz eigene Idee und schlenzte die Scheibe gefühlvoll in die Maschen. Die Führung hochverdient zu diesem Zeitpunkt. Jakub Bitomsky legte dann nach, einen Schuss von Daniel Rau konnte Wiedemann nur abprallen lassen und Kemptens Nr. 88 schob den Puck fast von der Grundlinie noch ins Tor. Jeder erwartete nun dass Buchloe aufmacht und mehr Gas gibt, aber die Pirates konnten das Spiel nicht auf ihre Seite ziehen. Den Sack zu machte dann Mauro Seider mit einem satten Schuss von der blauen Linie kurz nach Beginn des Schlussdrittels. Das Aufbäumen der Gäste blieb aus, so dass die Sharks die Partie souverän nach Hause brachten und ihrem Goalie den zweiten Shutout der Saison sicherten. Auch die letzte Gelegenheit nochmals heranzukommen ließen die Gäste verstreichen, Kempten 4 Minuten vor Spielende in Unterzahl, doch der Coach der Gäste zog nicht den Torwart zugunsten eines sechsten Feldspielers, auch um damit nochmal ein Signal an seine Mannschaft zu setzten. 6 Punkte Wochenende komplett, ganz wichtig im Kampf um Platz sechs, auch vorausschauend auf das nächste Wochenende. Da warten dann mit Miesbach und Klostersee zwei dicke Brocken auf die Sharks.

Statistik
ESC Kempten – ESV Buchloe 3:0 (0:0,2:0,1:0)

Tore
1:0 Oppenberger (Seider,Bitomsky)(22.)
2:0 Bitomsky (Kokoska,Rau)(34.)
3:0 Seider (Miller,Schäffler)(43.).

Strafminuten

ESC Kempten: 6
ESV Buchloe: 6

Beste Spieler
ESC Kempten: Jakob Nerb
ESV Buchloe: Johannes Wiedemann

Zuschauer 688

DIE HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ