DIE SHARKS VERABSCHIEDEN SICH IN DIE SOMMERPAUSE

DIE SHARKS VERABSCHIEDEN SICH IN DIE SOMMERPAUSE

Mit dem Duell gegen die EA Schongau endet am Sonntagabend die Saison für den ESC Kempten

 

Es geht um nichts mehr für beide Teams im letzten Spiel im Kemptener Eisstadion, die EA Schongau hat den Klassenerhalt mit 27 Punkten sicher, während der vierte aus Buchloe noch maximal auf 26 Punkte kommen kann.

Kein Druck mehr für die Mammuts also. Für die Allgäuer war der Zug Richtung Aufstieg schon seit ein paar Spielen abgefahren, jetzt geht es nur noch darum sich vielleicht noch mal mit einer Überraschung, einem Sieg von den Fans zu verabschieden. Für die Zuschauer gilt es dem Spiel noch einen würdigen Rahmen zu verleihen das hat sich die Mannschaft auf jeden Fall verdient.

Auch wenn es zuletzt nicht mehr gereicht hat den starken Gegnern Paroli zu bieten so darf man den Kemptenern durchaus attestieren eine starke Saison gezeigt zu haben. Tolles Eishockey mit begeisternden Spielen. Volles Stadion beim Hockey Classic gegen Ulm, das Spiel der Herzen für den kleinen Elias, alles Highlights die man in der Illermetropole auf die Beine gestellt hat. Und auch sportlich waren viele tolle Ereignisse dabei. In der Vorrunde die klaren Derbysiegen gegen Pfronten und Wörishofen, die dramatischen Spiele gegen die Topteams aus Burgau und Ulm. 3 Derbysiege in vier Spielen gegen den langjährigen Bayernligisten Buchloe, Die einzige Heimniederlage musste der Bayernligist Geretsried gegen Kempten einstecken. Und so werden die Sharks auch für immer das letzte Team bleiben das dort in dem offenen Stadion gewonnen hat. Die Riverrats bekommen in diesem Sommer wieder ein Dach. Auch die so hoch gehandelten Hassfurter mit ihren vier Kontingentspielern wurden mit einem zweistelligen Päckchen wieder nach Hause geschickt. Und der ESC war das einzige Team das in der Transferperiode nicht nochmal ordentlich auf dem Spielermarkt zugeschlagen hat um sich zu verstärken.

Das letztendliche Ergebnis in der Verzahnung zeigt auch eindeutig die Stärke der Bayernliga, alle drei Vereine aus Bayerns höchster Spielklasse haben den Klassenerhalt geschafft.

Wollen die Sharks also in der nächsten Saison wieder angreifen und erneut um den Aufstieg mithalten gilt es für die Verantwortlichen einiges zu tun. Aber dafür ist der Vorstand um Florian Ecker und Markus Kubena ja bekannt, es wird mit Sicherheit wieder eine schlagkräftige Truppe auf dem Eis stehen. Der Sommer ist lang und es sind wieder Neuigkeiten zu erwarten.

Am Sonntag gilt es nun gemeinsam Abschied zu feiern, zwischen Zuschauern und Spielern gibt es ja viele Freundschaften so dass der Abend bestimmt bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingt.

 

 

SHARKS MACHEN KEINE BEUTE

SHARKS MACHEN KEINE BEUTE

ESC Kempten verliert das letzte Auswärtsspiel der Saison in Amberg mit 4:1

 

Über das Wochenende war noch nicht sicher ob das Spiel der Allgäuer in der Oberpfalz überhaupt stattfinden kann, die Wild Lions mussten am Freitag ihr Spiel in Schongau absagen nachdem sie wegen Krankheit keine neun Spieler mehr zusammen bekamen. Davon war dann am Sonntag nichts mehr zu spüren, 16 Spieler standen bereit und waren topfit. Den Sharks steckte nach der langen Saison noch das Spiel vom Freitag in den Knochen, dazu die lange Anreise. Nikolas Oppenberger fehlt weiterhin, für ihn ist die Saison auch bereits beendet, die Verletzung aus dem Heimspiel gegen Buchloe bereits im Januar zeigt sich als hartnäckig und ließ sich nicht so schnell auskurieren. Zudem meldete sich Andreas Ziegler mit Beschwerden ab und Eugen Scheffer fehlte berufsbedingt.

Wie bereits am Freitag rückte Kevin Steiner in die erste Sturmreihe, ihm gelang auch das einzige Tor der Kemptener in diesem Spiel. Amberg war über die ganzen 60 Minuten wacher und bereit, immer einen Schritt schneller und bissiger in den Zweikämpfen. Die Sharks spielten wie oft in den letzten Wochen zu umständlich und unsicher, der direkte Zug zum Tor wurde wieder einmal vermisst. Trotzdem kämpfte die Truppe von Markus Wartosch über drei Drittel und versuchte dagegenzuhalten. Der 2:0 Rückstand aus dem ersten Drittel wurde dann nach knapp 25 Minuten verkürzt aber mehr gelang leider nicht. Chancen hätten die Allgäuer genügend gehabt, zum Teil fehlte das Glück oder der starke Amberger Keeper Oliver Engmann stand im Weg. Auch in den Überzahlsituationen gelang kein weiterer Treffer so das die Wild Lions mit zwei weiteren Toren den 4:1 Endstand bereits im zweiten Drittel unter Dach und Fach brachten. Im letzten Drittel gaben die Mannen um Kapitän Gregor Stein nochmals alles , es waren ausgeglichene 20 Minuten, aber es gelang einfach kein Tor mehr.

Nun folgt nur noch das Saisonfinale am Sonntag zuhause gegen Schongau, hier wollen sich die Sharks nochmal bei ihren Fans für eine tolle Saison bedanken und diese hoffentlich mit einem Sieg ausklingen lassen.

 

STATISTIK

ERSC Amberg – Kempten  4:1 (2:0,2:1,0:0)


TORE

1:0 Köbele (Vlach,Troglauer)(9.),

2:0 Keil (Heilmann,Keil)(13.),

2:1 Steiner (Von Sigriz,Stein)(25.),

3:1 Salinger (Schmitt,Keil)(33.),

4:1 Vlach (Troglauer,Köbele)(35.),


STRAFMINUTEN

ERSC Amberg: 18

ESC Kempten: 18

 

BESTE SPIELER

ERSC Amberg: Daniel Vlach

ESC Kempten: Gregor Stein

 

ZUSCHAUER 220

 

 

 

SHARKS HABEN NOCH BISS

SHARKS HABEN NOCH BISS

ESC Kempten holt sich beim 8:2 Sieg über  Vilshofen wieder ein Erfolgserlebnis

 

Endlich ist der Bann gebrochen und die Sharks gewinnen wieder.

Auch wenn die Gäste nur mit 12 Mann angereist waren hielten sie doch tapfer dagegen und das Spiel war kein Selbstläufer für Kempten. Weiterhin ohne Nikolas Oppenberger angetreten, spielte diesmal der junge Kevin Steiner in der ersten Sturmreihe und er machte seine Sache sehr ordentlich. Kempten begann motiviert und erspielte sich gleich zu Beginn einige Chancen bevor Patrick Weigant dann in Minute 5 zum ersten Mal traf. Vilshofen versuchte mit dem kleinen Kader defensiv gut zu stehen und wenig zuzulassen. Vorne spekulierte man auf Konter. Doch Kempten diktierte das Geschehen, wenn auch nicht sehr dominant. Wie aus dem nichts der Ausgleich in der 14. Minute, mit dem es auch in die Pause ging. Die richtige Durchschlagskraft fehlte den Allgäuern noch in ihrem Spiel, es mangelte oft trotz Überlegenheit am direkten Zug zum Tor. Trainer Wartosch ließ dann in der anschließenden PK auch anklingen dass es in der ersten Pause sehr deutliche Worte in der Kabine gab. Diese hatte ihre Wirkung nicht verfehlt denn schon nach 41 Sekunden im zweiten Abschnitt traf Adrian Kastel-Dahl zur erneuten Führung die Tobias Pichler nach weiteren 58 Sekunden mit seinem 99sten Tor für Kempten ausbaute. Erneut Patrick Weigant besorgte dann die Vorentscheidung nach 29 Minuten.

Im letzten Drittel schwanden die Kräfte der Gäste zusehends, Spielertrainer Gomow hatte inzwischen zudem noch verletzt das Eis verlassen. Sehenswert der Treffer von David Hornak zum 5:1 bei dem er seine technischen Fähigkeiten schön ausspielen konnte. Timo Stammler und Christian Engler erzielten weitere Treffer bevor Eugen Scheffer mit dem Endstand zum 8:2 für einige Lacher in der Halle sorgte. Er malträtierte mit seinem Schläger erst mehrfach den Torpfosten bevor er die Scheibe endlich ins leere Tor schieben konnte.

Trotz des deutlichen Ergebnisses gab es nach dem Spiel auch Kritik von Markus Wartosch. Er monierte zu Recht die Zuschauerzahl von nur 214. Die Mannschaft hat, auch wenn sie den Aufstieg in die Bayernliga nicht schafft, eine tolle Saison geboten und die Zuschauer mit attraktivem Eishockey begeistert. Da ist es nicht verständlich das nur noch so wenige den Weg in die Eishalle finden, bloß weil es ein paar Spiele nicht so läuft. Das Team hat den Support absolut verdient. So bleibt zu hoffen das es am 3.März beim letzten Heimspiel gegen den alten Rivalen aus Schongau nochmals voll wird im Kemptener Eisstadion, wenn sich die Mannschaft in die Sommerpause verabschiedet.

 

STATISTIK

ESC Kempten  – ESC Vilshofen: 8:2 (1:1,3:0,4:1)

TORE

1:0 Weigant (Steiner)(5.),

1:1 Sattler (Gomow)(14.),

2:1 Kastel-Dahl (21.),

3:1 Pichler (Hornak)(22.),

4:1 Weigant (Kastel-Dahl)(29.),

5:1 Hornak (Kastel-Dahl,Pichler)(48.),

5:2 Suchomski (Neupert)(51.),

6:2 Stammler (Hornak,Stein)(52.),

7:2 Engler (Gmeinder) (53.)

8:2 Scheffer (Gmeinder)(60.).

 

STRAFMINUTEN

ESC Kempten: 8

ESC Vilshofen: 6

 

BESTE SPIELER

ESC Kempten: Tobias Pichler

ESC Vilshofen: Stefan Hackl

 

ZUSCHAUER 214

 

SHARKS BIEGEN AUF DIE ZIELGERADE EIN

SHARKS BIEGEN AUF DIE ZIELGERADE EIN

Am vorletzten Wochenende der Saison ist Vilshofen zu Gast und am Sonntag führt der Weg nach Amberg.

 

Vilshofen, daran haben die Kemptener schlechte Erinnerungen, denn dort fing die Negativserie in der Verzahnungsrunde an.

Es war das erste Spiel bei dem Adrian Kastel-Dahl fehlte und somit auch die Durchschlagskraft des Kaders. Aber es wäre zu einfach alles nur am Fehlen eines der Top Spieler festzumachen. Fakt ist, im Schneetreiben von Niederbayern bekam die restliche Mannschaft keinen Fuß auf das Eis und lief den cleveren Wölfen immer hinterher. Die 4:2 Niederlage war der Wendepunkt in einer bis dahin überragenden Saison der Allgäuer. Auch gegen den darauffolgenden Gegner, zu dem die Sharks jetzt am Sonntag müssen gab es eine unnötige Heimniederlage mit 3:4 nach Verlängerung. Mit der Leistung aus den Spielen zuvor wären beide Gegner zu schlagen gewesen. Seit diesem Wochenende gelang leider kein Spiel mehr auf dem Niveau wie zuvor. Am ehesten noch letzten Sonntag in Buchloe als der Willen in der Mannschaft wieder deutlich zu spüren war.  Nun gilt es zu hoffen das die Sharks für die letzten drei Spiele noch einmal zeigen was in ihnen steckt. Es geht ja für die Spieler auch bereits darum sich für einen Vertrag in der nächsten Saison zu empfehlen. Nikolas Oppenberger wird leider weiter verletzt fehlen, ob er zum Saisonende nochmal eingreifen kann bleibt ungewiss und wird sich, wenn dann kurzfristig entscheiden. Spielbeginn in Kempten ist am Freitag wie gewohnt um 19.30 Uhr. In der Oberpfalz startet die Partie am Sonntag um 18.30 Uhr.

VERFLIXTE 3 MINUTEN BRINGEN DIE SHARKS UM DEN LOHN IHRER ARBEIT

VERFLIXTE 3 MINUTEN BRINGEN DIE SHARKS UM DEN LOHN IHRER ARBEIT

29 Minuten hat der ESC Kempten Spiel und Gegner im Griff, dann kippen drei Tore alles.

 

Ohne Nikolas Oppenberger angetreten mussten die Kemptener Coaches ihre Reihen erneut umstellen.

Und die wurden zum letzten Derby in Buchloe ordentlich durcheinandergewirbelt, Markus Wartosch gab auch den Spielern mit weniger Einsatzzeit in den letzten Spielen die Chance sich zu zeigen und agierte komplett mit vier Blöcken in der Offensive. Von Beginn an war es ein offenes und flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die größte hatte Adrian Kastel-Dahl mit einem Penalty in der elften Minute. Tobias Pichler war zuvor alleine in Richtung Pirates Tor unterwegs und konnte nur noch durch ein Foul gebremst werden. Doch der sonst recht sichere Schwede vergab ganz knapp. Besser machte es kurz darauf sein Sturmpartner Patrick Weigant der in eigener Unterzahl einen Konter eiskalt zur Führung einnetzte. Doch noch während die zahlreichen Gästefans am jubeln war nutzte Buchloe die selbe Überzahlsituation zum Ausgleich. Mit einem gerechten Unentschieden ging es in die erste Pause. Und auch im zweiten Drittel ein offenes Spiel, Chancen auf beiden Seiten, ein starker Martin Niemz verhinderte mehrfach die Pirates Führung. Besser machten es Alexander von Sigriz und Andreas Ziegler, der Routinier legte die Scheibe von hinter dem Tor zurück auf den aufgerückten Ziegler der nur noch zur erneuten Führung der Gäste einschieben musste. Aufgrund der cleveren Spielweise auch durchaus verdient. In der 29. Minute begannen dann die besagten drei Minuten. Zunächst erzielten die Buchloer aus dem Torraumabseits den erneuten Ausgleich, viele im Stadion wähnten das Spiel auch bereits als unterbrochen als Alexander Krafzcyk die Scheibe über die Linie stocherte. Dazu legte der Schiedsrichter nun auch plötzlich eine sehr kleinliche Regelauslegung an den Tag, aber ganz offensichtlich nur gegenüber den Gästen. Und zweimal saß ein Shark auf der Strafbank als es erneut zum 3:2 und 4:2 klingelte. Dies stellte den Spielverlauf auf den Kopf und verunsicherte die Oberallgäuer sichtlich die nun leider den Faden verloren. Erneut kurios dass beim 5:2 gleichzeitig noch Gregor Stein auf die Strafbank geschickt wurde obwohl das Tor für Buchloe gegeben wurde, in diesem Fall muss die Strafe eigentlich entfallen. Aber bei dem Spielstand war die Messe eh schon gelesen. Im letzten Abschnitt lief das Spiel dann wieder normal, zwei weitere Treffer für Buchloe und das zwischenzeitliche 6:3 durch Christian Engler besorgten den deutlichen Endstand.

Letztendlich ein Sieg der Cleverness von Buchloe, trotzdem traurig für den ESC das dieses Derby so merkwürdig entschieden wurde. Kempten war durchaus bereit an diesem Abend und den Hausherren lange ebenbürtig. So wurde es dann doch nichts mehr mit dem vierten Coup gegen den letztjährigen Bayernligisten, aber im direkten Vergleich bleiben letztendlich 3 Derbysiege gegen die Pirates in dieser Saison.

 

 

STATISTIK

ESV Buchloe – ESC Kempten: 7:3 (1:1,4:1,2:1)


TORE

0:1 Weigant,P. (13.),

1:1 Telesz (Weigant,M.)(13.),

1:2 Ziegler (Von Sigriz)(26.),

2:2 Krafczyk (Treichl,Beslic)(29.),

3:2 Treichl (30.).

4:2 Braun (Weigant,M.)(31.),

5:2 Telesz (40.).

6:2 Braun (Weigant,M.)(43.),

6:3 Engler (Epp)(52.),

7:3 Kastenmeier (Braun,Weigant,M.)(55.).

 

STRAFMINUTEN

ESV Buchloe:  10

ESC Kempten: 12

 

ZUSCHAUER 396

TSCHÜSS BAYERNLIGA

TSCHÜSS BAYERNLIGA

ESC Kempten verliert auch zuhause gegen Dorfen und kann seine Aufstiegsträume wohl beenden

 

Auch wenn es noch eine theoretische Chance gibt die 9 Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz in den verbleibenden 4 Spielen aufzuholen, so richtig glaubt kaum noch jemand im Lager der Sharks daran. Die Mannschaft scheint nach den letzten Niederlagen zu verunsichert, zudem fällt mit Nikolas Oppenberger auch noch einer der Top Spieler verletzt aus.

Kempten begann die Partie gegen den Bayernligisten ängstlich, in den ersten dreißig Sekunden bekam man den Puck dreimal nicht aus dem eigenen Drittel und nach 35 Sekunden schon die Quittung dafür mit dem 0:1. Zu leicht machten es die Sharks ihrem Gegner in der Folge und bereits nach knapp 13 Minuten war das Spiel beim Stand von 0:3 entschieden. In den letzten beiden Minuten des ersten Drittels zeigte die erste Sturmreihe der Illerstädter plötzlich entfesselt wie es eigentlich geht, erzielte das 1:3 durch Kastel-Dahl und war dicht am Anschlusstreffer. Nach der Pause kamen die Sharks besser ins Spiel und zu mehr Chancen. Immer wieder warfen sie sich aber auch durch eigene Fehler zurück. Beim vierten Treffer der Gäste saßen zum Beispiel gleich zwei Eispiraten auf der Strafbank aber die Scheibe wurde leichtfertig vertändelt und Dorfen nutzte das Geschenk eiskalt. Auch das 1:5 muss man bei konsequenter Defensivarbeit nicht kassieren, aber wenn es nicht läuft dann passieren auch eben solche Tore. Der Top Spieler der Amberger Tomas Vrba konnte von der blauen Linie völlig unbedrängt abziehen und sich das Eck dabei noch aussuchen.

Markus Wartosch wechselte in der zweiten Drittelpause den Torhüter, für Fabian Schütze kam nun Martin Niemz zwischen die Pfosten. Dieses Signal an die Mannschaft wirkte denn nun gaben die Allgäuer noch einmal Gas. Patrick Weigant und erneut Adrian Kastel-Dahl verkürzten auf 3:5 und als Dorfen in den letzten 2 Minuten noch in Unterzahl agieren musste wich Niemz einem sechsten Feldspieler. Mit viel Druck wurde das Powerplay gespielt aber der starke Torhüter Thomas Hingel war nicht mehr zu überwinden. Verloren wurde das Spiel aber tatsächlich gleich zu Beginn und wieder einmal zeigt sich der Unterschied zwischen Landes und Bayernliga. Gegen so starke Mannschaften braucht es die Bereitschaft von der ersten Minute an wach zu sein und die komplette Spielzeit alles zu geben. Am Sonntag geht es nun nach Buchloe wo sich die Pirates gerade im Aufwind befinden und nach drei Derbyniederlagen in Folge auf Revanche brennen. Eine gute Chance also für die Mannschaft um Kapitän Gregor Stein ihren Fans zu beweisen das sie es drauf haben.

 

Statistik:

 

ESC Kempten  – ESC Dorfen: 3:5 (1:3,1:2,1:0)

Tore:

 0:1 Brenninger F. (Brenninger T.,Findeis)(1.),

 0:2 Vrba (8.),

 0:3 Vrba (Horky)(13.),

 1:3 Kastel Dahl (Weigant)(19.),

 1:4 Breninger F. (Brenninger T.,Walthausen)(28.),

 1:5 Vrba (Attenberger)(38),

 2:5 Weigant (Kastel-Dahl)(39.),

 3:5 Kastel-Dahl (Stein,Weigant)(57.)

 

Strafminuten:

ESC Kempten:10

ESC Dorfen:14

 

Beste Spieler:

ESC Kempten: Andreas Ziegler

ESC Dorfen: Tomas Vrba

 

Zuschauer:248