VERFLIXTE 3 MINUTEN BRINGEN DIE SHARKS UM DEN LOHN IHRER ARBEIT

VERFLIXTE 3 MINUTEN BRINGEN DIE SHARKS UM DEN LOHN IHRER ARBEIT

29 Minuten hat der ESC Kempten Spiel und Gegner im Griff, dann kippen drei Tore alles.

 

Ohne Nikolas Oppenberger angetreten mussten die Kemptener Coaches ihre Reihen erneut umstellen.

Und die wurden zum letzten Derby in Buchloe ordentlich durcheinandergewirbelt, Markus Wartosch gab auch den Spielern mit weniger Einsatzzeit in den letzten Spielen die Chance sich zu zeigen und agierte komplett mit vier Blöcken in der Offensive. Von Beginn an war es ein offenes und flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die größte hatte Adrian Kastel-Dahl mit einem Penalty in der elften Minute. Tobias Pichler war zuvor alleine in Richtung Pirates Tor unterwegs und konnte nur noch durch ein Foul gebremst werden. Doch der sonst recht sichere Schwede vergab ganz knapp. Besser machte es kurz darauf sein Sturmpartner Patrick Weigant der in eigener Unterzahl einen Konter eiskalt zur Führung einnetzte. Doch noch während die zahlreichen Gästefans am jubeln war nutzte Buchloe die selbe Überzahlsituation zum Ausgleich. Mit einem gerechten Unentschieden ging es in die erste Pause. Und auch im zweiten Drittel ein offenes Spiel, Chancen auf beiden Seiten, ein starker Martin Niemz verhinderte mehrfach die Pirates Führung. Besser machten es Alexander von Sigriz und Andreas Ziegler, der Routinier legte die Scheibe von hinter dem Tor zurück auf den aufgerückten Ziegler der nur noch zur erneuten Führung der Gäste einschieben musste. Aufgrund der cleveren Spielweise auch durchaus verdient. In der 29. Minute begannen dann die besagten drei Minuten. Zunächst erzielten die Buchloer aus dem Torraumabseits den erneuten Ausgleich, viele im Stadion wähnten das Spiel auch bereits als unterbrochen als Alexander Krafzcyk die Scheibe über die Linie stocherte. Dazu legte der Schiedsrichter nun auch plötzlich eine sehr kleinliche Regelauslegung an den Tag, aber ganz offensichtlich nur gegenüber den Gästen. Und zweimal saß ein Shark auf der Strafbank als es erneut zum 3:2 und 4:2 klingelte. Dies stellte den Spielverlauf auf den Kopf und verunsicherte die Oberallgäuer sichtlich die nun leider den Faden verloren. Erneut kurios dass beim 5:2 gleichzeitig noch Gregor Stein auf die Strafbank geschickt wurde obwohl das Tor für Buchloe gegeben wurde, in diesem Fall muss die Strafe eigentlich entfallen. Aber bei dem Spielstand war die Messe eh schon gelesen. Im letzten Abschnitt lief das Spiel dann wieder normal, zwei weitere Treffer für Buchloe und das zwischenzeitliche 6:3 durch Christian Engler besorgten den deutlichen Endstand.

Letztendlich ein Sieg der Cleverness von Buchloe, trotzdem traurig für den ESC das dieses Derby so merkwürdig entschieden wurde. Kempten war durchaus bereit an diesem Abend und den Hausherren lange ebenbürtig. So wurde es dann doch nichts mehr mit dem vierten Coup gegen den letztjährigen Bayernligisten, aber im direkten Vergleich bleiben letztendlich 3 Derbysiege gegen die Pirates in dieser Saison.

 

 

STATISTIK

ESV Buchloe – ESC Kempten: 7:3 (1:1,4:1,2:1)


TORE

0:1 Weigant,P. (13.),

1:1 Telesz (Weigant,M.)(13.),

1:2 Ziegler (Von Sigriz)(26.),

2:2 Krafczyk (Treichl,Beslic)(29.),

3:2 Treichl (30.).

4:2 Braun (Weigant,M.)(31.),

5:2 Telesz (40.).

6:2 Braun (Weigant,M.)(43.),

6:3 Engler (Epp)(52.),

7:3 Kastenmeier (Braun,Weigant,M.)(55.).

 

STRAFMINUTEN

ESV Buchloe:  10

ESC Kempten: 12

 

ZUSCHAUER 396

TSCHÜSS BAYERNLIGA

TSCHÜSS BAYERNLIGA

ESC Kempten verliert auch zuhause gegen Dorfen und kann seine Aufstiegsträume wohl beenden

 

Auch wenn es noch eine theoretische Chance gibt die 9 Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz in den verbleibenden 4 Spielen aufzuholen, so richtig glaubt kaum noch jemand im Lager der Sharks daran. Die Mannschaft scheint nach den letzten Niederlagen zu verunsichert, zudem fällt mit Nikolas Oppenberger auch noch einer der Top Spieler verletzt aus.

Kempten begann die Partie gegen den Bayernligisten ängstlich, in den ersten dreißig Sekunden bekam man den Puck dreimal nicht aus dem eigenen Drittel und nach 35 Sekunden schon die Quittung dafür mit dem 0:1. Zu leicht machten es die Sharks ihrem Gegner in der Folge und bereits nach knapp 13 Minuten war das Spiel beim Stand von 0:3 entschieden. In den letzten beiden Minuten des ersten Drittels zeigte die erste Sturmreihe der Illerstädter plötzlich entfesselt wie es eigentlich geht, erzielte das 1:3 durch Kastel-Dahl und war dicht am Anschlusstreffer. Nach der Pause kamen die Sharks besser ins Spiel und zu mehr Chancen. Immer wieder warfen sie sich aber auch durch eigene Fehler zurück. Beim vierten Treffer der Gäste saßen zum Beispiel gleich zwei Eispiraten auf der Strafbank aber die Scheibe wurde leichtfertig vertändelt und Dorfen nutzte das Geschenk eiskalt. Auch das 1:5 muss man bei konsequenter Defensivarbeit nicht kassieren, aber wenn es nicht läuft dann passieren auch eben solche Tore. Der Top Spieler der Amberger Tomas Vrba konnte von der blauen Linie völlig unbedrängt abziehen und sich das Eck dabei noch aussuchen.

Markus Wartosch wechselte in der zweiten Drittelpause den Torhüter, für Fabian Schütze kam nun Martin Niemz zwischen die Pfosten. Dieses Signal an die Mannschaft wirkte denn nun gaben die Allgäuer noch einmal Gas. Patrick Weigant und erneut Adrian Kastel-Dahl verkürzten auf 3:5 und als Dorfen in den letzten 2 Minuten noch in Unterzahl agieren musste wich Niemz einem sechsten Feldspieler. Mit viel Druck wurde das Powerplay gespielt aber der starke Torhüter Thomas Hingel war nicht mehr zu überwinden. Verloren wurde das Spiel aber tatsächlich gleich zu Beginn und wieder einmal zeigt sich der Unterschied zwischen Landes und Bayernliga. Gegen so starke Mannschaften braucht es die Bereitschaft von der ersten Minute an wach zu sein und die komplette Spielzeit alles zu geben. Am Sonntag geht es nun nach Buchloe wo sich die Pirates gerade im Aufwind befinden und nach drei Derbyniederlagen in Folge auf Revanche brennen. Eine gute Chance also für die Mannschaft um Kapitän Gregor Stein ihren Fans zu beweisen das sie es drauf haben.

 

Statistik:

 

ESC Kempten  – ESC Dorfen: 3:5 (1:3,1:2,1:0)

Tore:

 0:1 Brenninger F. (Brenninger T.,Findeis)(1.),

 0:2 Vrba (8.),

 0:3 Vrba (Horky)(13.),

 1:3 Kastel Dahl (Weigant)(19.),

 1:4 Breninger F. (Brenninger T.,Walthausen)(28.),

 1:5 Vrba (Attenberger)(38),

 2:5 Weigant (Kastel-Dahl)(39.),

 3:5 Kastel-Dahl (Stein,Weigant)(57.)

 

Strafminuten:

ESC Kempten:10

ESC Dorfen:14

 

Beste Spieler:

ESC Kempten: Andreas Ziegler

ESC Dorfen: Tomas Vrba

 

Zuschauer:248

SHARKS GEHEN AUF PIRATENJAGD

SHARKS GEHEN AUF PIRATENJAGD

ESC Kempten empfängt Dorfen und muss nach Buchloe

 

Eispiraten Dorfen und Buchloe Pirates, das sind die beiden Gegner der Oberallgäuer am Wochenende.
Der Bayernligist Dorfen brachte Kempten beim 6:1 Heimsieg die erste Niederlage in der Aufstiegsrunde bei und steht aktuell auf dem dritten Platz der Tabelle. Am Sonntag kommt es bereits zum vierten Allgäuderby in dieser Saison beim ESV Buchloe. Bereits dreimal gingen die Kemptener als Sieger vom Eis so dass die Gastgeber mit Sicherheit hochmotiviert antreten werden.

 Bei den Sharks ist man froh, endlich kann man wieder auf alle Spieler des Kaders zurückgreifen. Besonders die beiden Kontingentspieler wurde zuletzt doch schmerzlich vermisst. Adrian Kastel-Dahl hat nach seiner Viruserkrankung schon am Dienstag voll mittrainiert und fühlt sich wieder fit. Auch David Hornak hat seine Grippe überstanden und steht wieder zur Verfügung, ebenso wie Kevin Steiner der in Hassfurt einen Puck ins Gesicht bekommen hatte.

Markus Wartosch hat diese Woche im training viel an der Motivation der Mannschaft gearbeitet um nach den Niederlagen zuletzt nun wieder in die Siegesspur zu kommen. Er stellt sich vor sein Team und sagt: Die Kritik in den letzten Tagen war durchaus auch berechtigt, wir haben nicht das gespielt was wir können. Aber damit kann ich umgehen und wir wollen am Wochenende eine Reaktion zeigen. Es sind noch 5 Spiele und wir wollen diese möglichst erfolgreich gestalten.

SPIEL OHNE WERT – KEMPTEN MUSS OHNE KONTIGENT SPIELER AUSKOMMEN

SPIEL OHNE WERT – KEMPTEN MUSS OHNE KONTIGENT SPIELER AUSKOMMEN

Sharks können trotz 9:2 in Hassfurt mit 3 Punkten vom Verband rechnen

 

Die Vorzeichen für die Allgäuer waren von Vorneherin nicht die Besten beim Auswärtsspiel in Unterfranken.

Adrian Kastel-Dahl kuriert immer noch seinen Virus aus, dazu gesellt sich nun auch der zweite Kontingentspieler David Hornak. Auch er leider seit geraumer Zeit unter einer Grippe, hatte sich aber trotzdem zuletzt immer wieder in den Dienst der Mannschaft gestellt und versucht seinem Team zu helfen.

Wie wichtig diese Leistungsträger für eine Mannschaft sind zeigten die Gastgeber, von 16 erzielten Scorerpunkten gegen die Sharks gingen allein 10 auf ihre Ausländer, Das die Hawks konsequent mit mehr als den erlaubten 2 spielen wurde bereits ausreichend thematisiert. Und deshalb wird wohl auch dieses Spiel vom Verband mit einer 0:5 Wertung zugunsten des ESC Kempten belegt. Sicher mit ein Grund warum die Sharks nicht mit 100% Einsatz in die Partie gingen, mit nur 14 Feldspielern angereist galt es auch die Kräfte einzuteilen. Die Coaches mussten also erneut die Reihen umstellen. Mit einem Penalty gingen die Hausherren nach 12 Minuten in Führung. Coach Markus Wartosch berichtete nach dem Spiel das seine Mannschaft in der Folge 5 Geschenke nach individuellen Fehlern verteilte und das Spiel somit schon entschieden war. 26 Strafminuten für die Sharks trugen zusätzlich zu dem deutlichen Ergebnis bei, auch wurden zu viele eigene Chancen vergeben. So blieb es bei nur zwei Treffern für Kempten, die Patrick Weigant und Kevin Steiner erzielten.

 

 
STATISTIK

ESC Hassfurt – Kempten  9:2 (2:0,3:1,4:1)

TORE

1:0 Babkovic (P)(12.),

2:0 Franek (Breyer)(16.),

3:0 Babkovic (21.),

4:0 Hora (Sramek)(26.),

5:0 Lang (30.),

5:1 Weigant (Pichler)(31.),

6:1 Hora (42.),

7:1 Vollert (Hora,Trübneker)(46.),

8:1 Babkovic (Ribarik)(49.),

9:1 Bates (Dietrich,Breyer)(50.),

9:2 Steiner (Oppenberger,Weigant)(54.).

 

STRAFMINUTEN

ESC Hassfurt: 16

ESC Kempten: 26

 

ZUSCHAUER
422

 

SHARKS UNTER WERT GESCHLAGEN

SHARKS UNTER WERT GESCHLAGEN

 

ESC Kempten schafft es nicht seine Leistung gegen Geretsried zu belohnen und verliert mit 1:5

 

Beim sogenannten Spiel der Herzen stand am Freitag Abend im Kemptener Eisstadion die Benefizaktion des ESC Kempten für den kleinen Elias, Sohn der Familie Wölfle an.
Die gemeinnützige Aktion war ein voller Erfolg, knapp 1000 Zuschauer unterstützen das Vorhaben der Kemptener und auch ihre Mannschaft.

Es entwickelte sich von Beginn an ein ansehnliches Spiel, die Sharks boten dem höherklassigen Gegner Paroli und hatten im ersten Drittel auch die deutlich besseren Chancen. Das es dennoch nur mit 1:1 in die erste Pause ging war den beiden Mankos an diesem Abend geschuldet, zum einen der Chancenverwertung: es wurden viele, auch hochkarätige Chancen liegengelassen und nicht verwertet. Und zum zweiten unnötigen Strafzeiten. Kempten nahm zu viele davon und so fiel auch der Ausgleich in numerischer Überzahl der Gäste.

Im zweiten und dritten Drittel zeigte sich die Cleverness des Bayernligisten, vier weitere Tore, davon je eins in Überzahl und in Unterzahl zeigten die Effizienz der River Rats. Kempten nutzte seine Chancen nicht, teilweise wurde auch zu umständlich gespielt anstatt direkt den Weg zum Tor zu suchen.

Das 1:5 als Ergebnis spiegelt nicht unbedingt den Spielverlauf wieder, dies bestätigte auch Gästecoach Sebastian Wanner, er hatte seine Mannschaft auf einen schweren Gegner eingestellt und sah dies auch bestätigt. Sharks Coach Markus Wartosch haderte zum einen mit den unnötigen Strafen seiner Spieler und auch mit der Chancenverwertung. Zudem bemerkt man natürlich zur Zeit auch das Fehlen des Top Angreifers Adrian Kastel-Dahl, der nach einer Virus Grippe immer noch nicht wieder einsatzfähig ist.

Das Thema Bayernliga ist nun in weite Ferne gerückt und es gilt für die Allgäuer endlich wieder Erfolge einzufahren und Punkte zu sammeln.

 

STATISTIK

ESC Kempten  – ESC Geretsried: 1:5 (1:1,0:2,0:2)

TORE

 1:0 Von Sigriz (Steiiner,Weigant)(14.),

 1:1 Stava (Rizzo,Horvath)(17.),

 1:2 Horvath (Rizzo,Berger)(24.),

 1:3 Merl (Horvath)(30.),

 1:4 Köhler (May,Merl)(50.),

 1:5 Rizzo (Horvath,Stava)(53).

 

STRAFMINUTEN

ESC Kempten:14

ESC Geretsried:14

 

BESTE SPIELER

ESC Kempten: Martin Niemz

ESC Geretsried: Ondrej Horvath

 

ZUSCHAUER 965

NUR NOCH SIEBEN

NUR NOCH SIEBEN

Zum Beginn der Rückrunde der Verzahnung empfangen die Sharks Geretsried zum Spiel der Herzen und müssen am Sonntag nach Hassfurt

 

9 Siege braucht man um in die Bayernliga aufzusteigen, so sind sich die meisten Trainer in der Gruppe des ESC Kempten einig. Leider haben die Sharks erst drei auf ihrem Konto, nach einem guten Start folgte zuletzt ein Einbruch mit 3 Niederlagen in Folge. Nun gastiert mit dem ESC Geretsried am Freitag um 19.30 ZUM SPIEL DER HERZEN kein leichter Gegner im Kemptener Eisstadion. Das Hinspiel konnten die Sharks überraschend gewinnen, bei starkem Schneefall kam man in dem offenen Eisstadion mit den Bedingungen besser zurecht. Wie das ganze auf sauberem Eis aussieht wird sich zeigen, die River Rats werden auf jeden Fall auf Revanche aus sein. Inzwischen stehen sie auf Platz 2 der Tabelle und nichts anderes als der Erhalt der Zugehörigkeit zur Bayernliga steht auf ihrer Agenda. Für die Allgäuer wird es darum gehen die Paradereihe um den starken Tschechen Ondrej Horvath in den Griff zu bekommen und generell über 60 Minuten defensiv stabil zu stehen. Fehler wie sie in den letzten Spielen vorkamen werden von den starken Mannschaften aus der Bayernliga sofort bestraft.

 

Am Sonntag geht es dann zu den Hawks nach Haßfurt. Bei Hinspiel gab es mit dem 10:7 ein ordentliches Schützenfest. Auch die Unterfranken sind natürlich auf Wiedergutmachung aus. In der Tabelle spielen sie keine Rolle, da sie bekannterweise gegen die Durchführungsbestimmungen des BEV verstoßen und mit mehr als zwei transferkartenpflichtigen Spielern antreten. Bis jetzt wurde jedes Spiel mit 0:5 gegen die Hawks gewertet, egal wie das Spiel tatsächlich ausging. Die Frage für die Sharks wird sein, Kräfte für die weiteren schweren Aufgaben sparen in dem Wissen das man die 3 Punkte sowieso bekommt oder auf Sieg spielen und damit die eigene Moral stärken. Die Antwort gibt Matthias Weißschuh: „Wir schauen nicht auf die Wertungen und wollen ganz klar gewinnen“.

 

Adrian Kastel-Dahl konnte letzten Sonntag nur zwei Drittel absolvieren, er ist inzwischen wieder fit und wird dabei sein ebenso wie der in Schongau gesperrte David Hornak. Auch Timo Stammler ist wieder an Bord, er hatte in Schongau einen Puck abbekommen.

 

Personell ist also alles gut in Kempten, jetzt muss nur noch der Ruck durch die Mannschaft gehen um wieder in die Siegesspur zu kommen. Dafür wollen die beiden Coaches diese Woche mit klaren Worten und dem entsprechenden Training sorgen.

 

DAS SPIEL DER HERZEN!

 

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DER GANZE ERLÖS IST FÜR DEN KLEINEN ELIAS!
WIR ÜNTERSTÜTZEN DIE FAMILIE WÖLFLE.
Deren Sohn Elias war im Sommer fast ertrunken. Seitdem kämpft der tapfere Bub sich mit Hilfe seiner Eltern, seiner Geschwister und vieler Unterstützer mühsam ins Lebens zurück. Er ist nach vielen Wochen in Kliniken nun wieder daheim. Allerdings immer noch im Wachkoma und braucht rund um die Uhr Hilfe. Das Haus muss umgebaut werden um den Bedürfnissen des kleinen Elias gerecht zu werden.
Sein Schicksal bewegt viele Menschen und wir hoffen an diesem Abend dass diese auch fleißig ins Stadion kommen um möglichst viele Spenden zu Erlösen.

 

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SCHWARZER FREITAG

SCHWARZER FREITAG

Sharks kassieren 8:1 Niederlage in Schongau

 

Mit einer deutlichen Klatsche mussten die Cracks des ESC Kempten am Freitag Abend ihre Heimreise aus Oberbayern antreten. Dabei waren sie durchaus gewollt, nach dem Sieg an gleicher Stelle vor einem Jahr erneut Punkte mitzunehmen. Ca. 70 mitgereiste Fans aus dem Allgäu machten die Partie akustisch zu einem Heimspiel, da hatten die Anhänger der Mammuts nichts entgegenzusetzen. Und das Spiel begann auch ansehnlich, Kempten war die ersten 5 Minute das bessere und aktivere Team. Es gab einige Chancen, auch gleich in der ersten Überzahlsituation. Schongaus zweiter Torhüter Müller war aber nicht zu überwinden. In der fünften Minute brachte ein Konter der Schongauer das Spiel in eine andere Bahn. Quasi mit dem ersten Schuss erzielten die Hausherren die Führung. Und das sollte auch die eingeschlagene Richtung bleiben, Fehler der Sharks eiskalt nutzen und die daraus resultierenden Chancen verwerten. So stand es auch nach dem ersten Drittel schon 3:0. Ein sichtlich verärgerter Trainer Markus Wartosch sprach nach dem Spiel von drei hergeschenkten Toren im ersten Drittel.

„Du kannst dich so nicht verkaufen in der Aufstiegsrunde, wenn du dich da so präsentierst wie wir heute hast du dort nichts verloren. Das man das zweite Tor direkt vom Bully weg schießt das geht vielleicht bei der AH aber das man das hier so macht ist mir neu. Im zweiten Drittel ging das genauso weiter, die einzigen die man heute in Schutz nehmen muss sind unsere zwei Torhüter“.

Nach dem 6:0 ging Fabian Schütze frustriert vom Eis und machte für Martin Niemz Platz.

 „Der Rest der Mannschaft war heute für mich nicht da. Schongau hat eine gute Mannschaft das haben wir gewusst und das haben sie heute gezeigt. Was wir heute gespielt haben war einfach zu wenig, darüber werden wir uns unterhalten müssen. Wir können es eigentlich und haben das auch oft genug gezeigt, nur in den letzten Spielen haben wir irgendwie den Faden verloren. Jetzt heißt es in der nächsten Woche hart arbeiten damit wir am kommenden Wochenende wieder anders auftreten“.

Noch sind in der Tabelle alle dicht beieinander, aber nun gilt es für den ESC erst einmal zurück in die Spur zu finden. Am nächsten Freitag stehen mit dem ESC Geretsried und in Hassfurt schon die zwei nächsten schweren Gegner auf dem Spielplan.

 

STATISTIK

EA Schongau – Kempten  8:1 (3:0,3:0,2:1)

TORE

1:0 Kopecky (Maier,Fend)(5.),

2:0 Holzmann (Andrä)(9.),

3:0 Muzik (Andrä)(16.),

4:0 Jänichen (Kopecky,Muzik)(23.),

5:0 Kopecky(Müller,Muzik)(27.),

6:0 Kopecky (Muzik)(36.),

7:0 Kopecky (Muzik,Jänichen)(42.),

8:0 Muzik (Kopecky,Müller)(52.),

8:1 Scheffer (Gmeinder,Epp)(58.).

 

STRAFMINUTEN

EA Schongau: 8

ESC Kempten: 8

 

ZUSCHAUER

311

 

DAS TREFFEN DER ALTEN RIVALEN

DAS TREFFEN DER ALTEN RIVALEN

Dem ESC Kempten steht am Freitag in Schongau ein schweres Spiel bevor.

 

Mit der Partie bei der EA Schongau endet auch schon die Hinrunde der Verzahnung zu Bayernliga für die Allgäuer.

Recht durchwachsen sieht bis jetzt die Bilanz aus. Nach dem tollen Start mit 3 Siegen aus den ersten vier Spielen folgte am letzten Wochenende mit nur einem Punkt aus dem Spiel zuhause gegen Amberg die Ernüchterung. Und nun geht es zur starken EA Schongau die mit nur einem Punkt Rückstand bei einem Spiel weniger auf dem zweiten Rang der Tabelle steht. Aber genau diese Aufgaben liegen den Allgäuern ja bekanntlich.

Bereits in der letzten Saison trafen die beiden alten Kontrahenten in der Verzahnung aufeinander, jeder konnte jeweils sein Auswärtsspiel gewinnen. Der Sieg der Sharks ist sicher noch vielen in Erinnerung, eine große Anzahl Fans unterstützte die Kemptener beim Spiel in Schongau. Und auch dieses Mal macht sich ein voll besetzter Fanbus auf den Weg um die Mannschaft anzufeuern.

Trainer Markus Wartosch kann aufatmen, die zuletzt verletzten/kranken Timo Stammler und Adrian Kastel-Dahl sind wieder an Bord so das er personell fast aus dem vollen schöpfen kann. Nur David Hornak wird auf Grund seiner Strafe letzte Woche noch für dieses Spiel gesperrt sein. Für den Trainer ist die Marschrichtung klar: „Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, die Jungs sind bereit und motiviert. Wenn wir von Anfang an gut ins Spiel kommen wird es eine offene Partie. Wir müssen unser Spiel spielen, einfaches Eishockey. Keine Strafen nehmen und defensiv gut stehen. Wir fahren nach Schongau um dort drei Punkte zu holen.

Einfach wird es ihm das Team von Roman Mucha um den Routinier Milan Kopecky dabei natürlich nicht machen. Die Mammuts wollen ihren Platz in der Bayernliga nicht verlieren und werden entsprechend auftreten. Einem klaren Sieg gegen die starken Amberger folgte zuletzt eine Niederlage in Geretsried. Auch Schongau hat also Höhen und Tiefen und nachdem in dieser Gruppe jeder jeden schlagen kann wird es auf die Tagesform ankommen. Spielbeginn in Schongau ist um 20.°°.

DEN SACK NICHT ZUGEMACHT

DEN SACK NICHT ZUGEMACHT

Sharks nutzen Ihre Chancen gegen Amberg nicht und verlieren mit 3:4 n.V.

 

Wiedergutmachung war angesagt beim ESC Kempten nach der unnötigen Niederlage in Vilshofen am Freitag. Und so starteten die Sharks auch ganz anders ins Spiel gegen starke Amberger. Ohne Adrian Kastel-Dahl und Timo Stammler war Markus Wartosch erneut gezwungen die Reihen umzustellen. In der ersten Reihe stürmten neben Nikolas Oppenberger diesmal Tobias Epp und David Hornak. Patrick Weigant lief im zweiten Block auf. Das erste Drittel war geprägt von Taktik und Disziplin, beide Teams standen defensiv stark und ließen wenig Chancen zu. Im zweiten Drittel dann ein komplett anderes Bild. Nach einer harmlosen Situation musste David Hornak, einer der fairsten Spieler der Liga, mit einer völlig überzogenen 5min plus Spieldauer Strafe vom Eis. Dies erhitzte deutlich die Gemüter beider Teams, so das der Spielfluss völlig verloren ging, dafür aber die Strafbänke fast dauerhaft besetzt waren. Etliche unnötige Strafen wurden ausgesprochen und die Unparteiischen zogen sich den Zorn der Zuschauer zu. Sie machten in diesem Abschnitt einen nicht ganz sicheren Eindruck.

Trotzdem wurde weiter Eishockey gespielt und so konnte Amberg in einer Überzahl die Führung erzielen. Doch zwei Minuten später konnte David Hornak die Scheibe sehenswert hinter dem Gästetor erobern, seinen Pass vor das Gehäuse verwandelte Fabian Gmeinder eiskalt zum Ausgleich. Und nur eine Minute, mit zwei Mann weniger auf dem Eis fing Nikolas Oppenberger den Puck im eigenen Drittel ab, und bediente mustergültig Tobias Epp, der zum 2:1 traf. Unmittelbar darauf folgte die besagte Hinausstellung gegen Hornak und die Allgäuer waren wieder einmal in Unterzahl. Genau dies nutzen die Oberpfälzer und trafen zum 2:2. Sowohl die Strafzeiten als auch das Tore schießen gingen weiter, Patrick Weigant brachte seine Sharks mit einem Hammer wieder in Führung.

In der zweiten Pause beruhigten sich die Gemüter etwas und es wurde im letzten Abschnitt auch mal wieder mit 5 gegen 5 gespielt. Die Allgäuer waren nun die sichtbar bessere Mannschaft und erspielten sich hochkarätige Chancen konnten aber, auch in eigener Überzahl nicht das vorentscheidende 4:2 erzielen. Auch Nikolas Oppenberger schaffte es in Minute 50 nicht einen Penalty zu verwandeln, der Amberger Keeper hatte sein Tor zuvor aus der Verankerung gekippt was als Spielverzögerung bestraft wird. Und so kam es wie so oft, nach einem verlorenen Bully liefen die Wild Lions einen Konter und trafen zum Ausgleich. Auch alle weiteren Bemühungen der Sharks brachten keinen weiteren Treffer, und im Gegenzug musste Fabian Schütze im Kemptener Tor einige Male in höchster Not retten. Schließlich musste die Verlängerung entscheiden, in der die Gäste nach nur 25 Sekunden den letzten Treffer setzten und somit den Zusatzpunkt sicherten.

Nun geht es am Freitag zum schweren Auswärtsspiel nach Schongau, aber auch ohne den gesperrten David Hornak wollen die Sharks dort versuchen wichtige Punkte zu holen.

STATISTIK

 ESC Kempten  – ERSC Amberg: 3:4 n.V. (0:0,3:2,0:1,0:1)

TORE

 0:1 Keil (Salinger)(26.),

 1:1 Gmeinder (Hornak)(28.),

 2:1 Epp (Oppenberger)(29.),

 2:2 Krieger (Köbele,Keil)(32.),

 3:2 Weigant (Steiner,Stein)(34.),

 3:3 Söllner,Keil(54)(.),

 3:4 Benak (Köbele)(61.).

 

STRAFMINUTEN

ESC Kempten:26 + (5+20 Hornak)

ERSC Amberg:24

 

BESTE SPIELER

ESC Kempten: Fabian Schütze

ERSC Amberg: Vaclav Benak

 

ZUSCHAUER 386

PUNKTE VERSCHENKT

PUNKTE VERSCHENKT

ESC Kempten findet bei der 4:2 Niederlage in Vilshofen nicht zu seiner Form

 

Nichts war es mit den erhofften drei Zählern beim bis dato punktlosen Schlusslicht in Niederbayern. Ausreden sind immer schnell gefunden, offenes Stadion, Schneefall, aber noch vor zwei Wochen in Geretsried waren die Bedingungen deutlich schlechter und man hat eindrucksvoll gezeigt dass man damit umgehen kann. Fehlende Spieler: Timo Stammler, Alessandro Feldmeier, Phillip Stalla und vor allem Adrian Kastel-Dahl waren nicht dabei. Trotzdem haben die Sharks die Qualität im Kader diese Ausfälle zu kompensieren. Was waren also die Gründe für die unnötige Niederlage.

 

Kapitän Gregor Stein fasst das ganze offen und ehrlich zusammen:“ Wir haben leider über 60 Minuten nicht ins Spiel gefunden. Wenn man in die Bayernliga will muss man so ein Spiel gewinnen und punkten. Diese drei Punkte fehlen uns hoffentlich nicht am Ende der Runde. Nun muss von uns allen eine Reaktion kommen, vielleicht war es ja ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit. Es sind immer noch 9 Spiele zu spielen und es ist nichts verloren. Da müssen wir eben auch mal auswärts unerwartete Punkte bei den starken Gegnern holen“.

 

Nach der langen Anreise mit einem ordentlichen Stau noch dazu schaffte es Kempten nicht sein Spiel aufzuziehen. Recht schnell übernahmen sogar die Hausherren das Kommando und Fabian Schütze im Kemptener Tor musste einige Male sein ganzes Können aufbieten um einen Rückstand zu verhindern.In der 15 Spielminute konnte aber auch er das 1:0 nicht mehr verhindern. Vilshofen spielte einfaches Hockey, war immer am Gegner und lies den Allgäuern keine Räume. Trotzdem konnte David Hornak in Überzahl einen Schuss von Alexander Henkel zum Ausgleich noch vor der Pause abfälschen. Doch wer gehofft hatte das sich die Allgäuer in der Pause sammeln und anders aus der Kabine kommen wurde enttäuscht. Ein unverändertes Bild im zweiten Drittel brachte Vilshofen mit zwei Treffern sogar mit 3:1 in Front. Im letzten Spielabschnitt ließen bei den Hausherren deutlich die Kräfte nach und die Sharks kamen zu mehr gefährlichen Aktionen und es boten sich dadurch mehr und mehr Chancen. Der Anschlusstreffer zum 3:2 wurde aber von den Schiedsrichtern nicht anerkannt. Angeblich war die Uhr schon bei 50.00 was im offenen Stadion bedeutet das nochmals die Seiten gewechselt werden.

Doch dies war nun endgültig Motivation genug und Kevin Steiner erzielte 30 Sekunden später tatsächlich das 3:2. Kempten drängte auf den Ausgleich, konnte aber den starken Keeper der Wölfe nicht mehr überwinden. Das 4:2 ins leere Kemptener Tor war der Endpunkt eines verkorksten Auswärtsspieles. Nun heißt es ganz schnell umschalten und den Focus auf das schwere Spiel am Sonntag gegen starke Amberger richten.

 


Statistik:

ESC Vilshofen – Kempten  4:2 (1:1,2:0,1:1)

Tore:

1:0 Toth (Gomow,Schwarz)(15.),

1:1 Hornak (Henkel,Stein)(18.),

2:1 Artmann (Franz)(31.),

3:1 Weinzierl (Koma)(40.),

3:2 Steiner (Oppenberger,Weigant)(51.),

4:2 Suchomski (ENG)(60.).

 

 

Strafminuten:

ESC Vilshofen: 10

ESC Kempten: 12 + 10(Schütze,S)

 

 

Zuschauer: 29