Ein Tor für jede Stunde Busfahrt

Ein Tor für jede Stunde Busfahrt

Sharks Ladies fegen Crimmitschau mit 13:2 aus deren Halle

 

Busbeine, die berühmten Busbeine. Jedes Eishockeyteam kennt sie zu gut. Je länger die Fahrt zu einem Auswärtsspiel, umso schwerer sind die ersten Minuten auf fremdem Eis, Die Beine erscheinen oft wie eingeschlafen und schwer. Nicht so bei den Allgäuer Damen, gazellengleich starteten sie von der ersten Sekunde in die Begegnung, bereits nach 56 lag man mit zwei Toren in Führung. Vielleicht gab es für die Gasgeberinnen auch zu viele Nikolausplatzerl am Tag zuvor, auf jeden Fall waren sie im ersten Drittel hoffnungslos unterlegen. Mit 2:8 lagen sie nach dem ersten Abschnitt hinten, wurden vom Express der Ladies mit dem Hai auf den Trikots gnadenlos überrollt. Crimmitschau wechselte zur Pause die entnervte Torhüterin, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen konnte dass sie nach dem zweiten Drittel wieder zurück auf das Eis musste.

Beim Team von Max Berger klappte dagegen alles. Tempo, Spielfreude und auch die Torabschlüsse saßen endlich einmal. Und obwohl die Allgäuerinnen gerade mal mit zwei Reihen an den Start gingen war der deutliche Auswärtssieg nie gefährdet. Das man mit sechs Spielerinnen weniger auf der Bank ab dem zweiten Abschnitt dann ein wenig vom Gas ging ist nachvollziehbar, trotzdem hatte man das Spiel jederzeit unter Kontrolle und legte noch fünf weitere Treffer zum deutlichen aber auch verdienten Endstand nach. Letztendlich standen im altehrwürdigen Sahnpark Stadion mit den 13 Treffern ein Tor für jede Stunde Busfahrt auf der Anzeigetafel. 13 Stunden dauerten die An- und Abreise insgesamt, eigentlich eine Entfernung wie sie sonst nur Profi Teams unter die Räder nehmen müssen. Aber der absolut professionelle Auftritt der Allgäuerinnen passte dann auch wieder dazu. Auf jeden Fall bietet so eine Busfahrt doch auch genügend Gelegenheit den Sieg auf dem Heimweg ausgiebig zu feiern.

Statistik:

ETC Crimmitschau – ESC Kempten 2:13 (2:8,0:3,0:2)

Tore:

0:1 Brugger (Kullmann S,Delarbre)(1.),

0:2 Kajah (Kullmann C.)(1.),

0:3 Delarbre (Brugger,Eisenschmid)(6.),

0:4 Delarbre (Eisenschmid,Neudert)(7.),

0:5 Kullmann C (Kajah)(10.),

1:5 Ruschke (14.),

2:5 Brottka (Rossdeutscher,Ruschke)(16.),

2:6 Delarbre (Brugger,Eisenschmid)(18.),

2:7 Eisenschmid (Delarbre,Kaiser)(19.),

2:8 Eisenschmid (Neudert,Kullmann S.)(20.),

2:9 Kullmann S. (Delarbre,Brugger)(27.),

2:10 Eisenschmid (Brugger,Kullmann S.)(28.),

2:11 Delarbre (Kaiser)(34.),

2:12 Kullmann C. (Kaiser,Fritz)(50.),

2:13 Kullmann S. (Brugger,Delarbre)(59.).

Strafminuten:

ETC Crimmitschau: 12

ESC Kempten: 4

Zuschauer: 41

Bayernliga on the road

Bayernliga on the road

Drei der vier Kemptener Bayernligisten müssen auswärts ran

Viel Zeit werden die Teams der Sharks am Wochenende auf der Straße verbringen. Lediglich die U 17 darf am Samstag um 17.°° ein Heimspiel bestreiten, Gegner ist der EHC Bad Aibling. Doch es gibt noch mehr zu sehen in der ABW Arena, die „Zweite“ des ESC hat gleich zwei Heimspiele, am Freitag um 19.30 empfängt man die 1b der EA Schongau, das gleiche Duell steht auch bei den beiden ersten Mannschaften am Sonntag an, dann aber am Lech. Am Sonntag um 17.°° kommt dann der ESV Türkheim nach Kempten.

Die mit Abstand weiteste Reise treten die Lady Sharks an. Knapp 500 Km sind es bis nach Westsachsen, wo die Damen des ETC Crimmitschau warten. Für die Damen Bayernliga eigentlich eine viel zu weite Tour, aber so sind nun mal die Einteilungen der Verbände. Für das Team von Coach Max Berger geht es nach der Penaltyniederlage gegen Bad Tölz darum die nächsten Punkte einzufahren, ein Sieg bei den Damen des DEL2 Ligisten steht ganz oben auf dem Wunschzettel. Und auch die U 20 der Sharks ist unterwegs, am Sonntag tritt man beim TEV Miesbach an.

Fehlen nur noch die großen Sharks, Sven Curmann und seine Truppe machen sich zum Start der Rückrunde auf den Weg nach Schongau. Am Sonntag um 17.30 wartet dort mit den Mammuts ein aus den letzten Jahren gut bekannter und immer unbequemer Gegner. Schongau gilt als defensiv gut eingestelltes Team und ist immer physisch präsent und zweikampfstark. Auf gar keinen Fall täuschen lassen darf man sich von der Tabelle. Als aktuell sechzehnter fehlen den Mammuts gerade mal 3 Punkte auf Platz 10 und der Qualifikation zu den Pre Playoffs. Und die Gefährlichkeit der Teams aus dem Tabellenkeller hat man am letzten Sonntag in Schweinfurt bereits hinreichend erlebt. Es wird also darauf ankommen 100% motiviert und wachsam in die Begegnung zu gehen. Am letzten Wochenende schickten die Lechstädter den TEV Miesbach mit 4:1 nach Hause, es wird also erneut eine schwere Aufgabe für die Allgäuer. Wer am Sonntag in Schongau alles das Trikot mit dem Hai auf der Brust tragen wird ist aktuell noch ungewiss, es fegt zur Zeit eine Grippewelle durch den Kader, so dass sich das endgültige Lineup wohl erst am Sonntagvormittag entscheiden wird.

Verlassen kann man sich auf jeden Fall auf ausreichend Unterstützung der eigenen Fans, wie in jedem Jahr macht sich auch wieder ein Fanbus auf den Weg nach Schongau.

Spitzenspiel bleibt spannend bis zum Schluss

Spitzenspiel bleibt spannend bis zum Schluss

Kemptener Damen verlieren gegen den EC Bad Tölz erst im Penaltyschießen mit 6:7

 

Es war eine wilde Partie, die sich die beiden Top Teams der Runde am Sonntagabend im Kemptener Eisstadion lieferten. Die gut 100 Zuschauer in der ABW Arena konnten sich über viele Tore und ein hin und her wogendes Spiel freuen.

Kempten erwischte mit dem schnellen 1:0 durch Sonja Kullmann nach nur 28 Sekunden eigentlich den idealen Start, versäumte es danach aber die Partie in die Hand zu nehmen und das Spiel aus der Führung heraus zu bestimmen. Überzahlspiele wurde nicht ausgenutzt, obwohl es genug Gelegenheit dazu gab, im Gegenteil man fing sich sogar mit einer Spielerin mehr auf dem Eis zwei Gegentore ein. Ehe man sich versah lag man mit 1:4 im Rückstand. Bad Tölz zeigte sich abgeklärt und eiskalt im Abschluss. Ein Debakel bahnte sich an, vom Offensivpower der die Allgäuerinnen beim Hinspielsieg noch ausgezeichnet hatte sah man nur wenig. Immerhin gelang Tanja Eisenschmid das zwischenzeitliche 2:4, doch Tölz blieb weiterhin unbeeindruckt und stellte schnell wieder den drei Tore Vorsprung her. Und auch das 3:5, erneut durch Sonja Kullmann beeindruckte die Oberbayerinnen nicht wirklich, gerade eine gute Minute verging und es leuchtete 3:6 von der Anzeigetafel. Trotzdem veränderte sich das Spiel der Sharks seit dem 1:4 immer mehr, und der Druck der Hausherrinnen wuchs und wuchs. Nun ging es auch nur noch in eine Richtung, auch drei Tore Rückstand sind im Eishockey schnell aufgeholt. Mama Kullmann mit ihrem dritten Treffer und die nimmermüde Marie Delabre stellten das Ergebnis noch vor Ende des zweiten Drittels auf 5:6 und somit war alles offen für einen heißen Tanz im Schlussabschnitt.

Max Berger fand in der Kabine auch die richtigen Worte, denn nun ging es nur noch in eine Richtung. Chancen gab es im Minutentakt, Tölz nur noch mit einzelnen Entlastungsangriffen. Dennoch dauerte es bis zur 56. Spielminute in der Tanja Eisenschmid den erlösenden Ausgleich erzielte und einen Punkt für ihr Team sicherte. Sie war aber dann auch der tragische Held im anschließenden Shootout, sie machte alles richtig, verlud die Torhüterin doch ein cm fehlte zum Glück, ihr Schuss prallte vom Innenpfosten zurück aufs Eis. Die Gäste feierten den Zusatzpunkt ausgelassen, Kempten haderte mit den ersten 30 Minuten des Spiels. Trotzdem, großen Respekt an das Team der Allgäuerinnen, sie gaben nie auf, alle Rückschläge durch die Gegentore wurden weggesteckt, man glaubte immer daran das Spiel noch drehen zu können und holte alle Rückstände wieder auf. In der Tabelle ist nach wie vor alles offen, Bad Tölz steht mit einem Spiel mehr und drei Punkten Vorsprung wieder auf Platz eins, sollte es zur Punktegleichheit kommen haben die Allgäuerinnen durch den direkten Vergleich aber die Nase vorn. Weiter geht’s bereits am kommenden Samstag, dann steht die lange Auswärtsfahrt nach Crimmitschau an, hier ist noch eine Rechnung aus dem letzten Jahr offen, als man im Penaltyschießen den kürzeren zog.

Statistik:

ESC Kempten – EC Bad Tölz 6:7 n.P. (1:3,4:3,1:0,0:1)

Tore:

1:0 Kullmann S.(Delabre,Brugger)(1.),

1:1 Kubiczek (5.),

1:2 Kubiczek (7.),

1:3 Schwaab (Kubiczek,Gania)(20.),

1:4 Kubiczek (24.),

2:4 Eisenschmid (Delabre,Brugger)(28.),

2:5 Schwaab (30).

3:5 Kullmann S.(Kullmann C.Fritz)(33.),

3:6 Schrottenbaum (34.),

4:6 Kullmann S.(Kullmann C.,Barmasev)(35.),

5:6 Delabre (Eisenschmid,Neudert)(38.),

6:6 Eisenschmid (Delabre,Kullmann C.)(56.),

6:7 Hoyer (Pen.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 6

EC Bad Tölz: 12

Zuschauer: 114

Lady Sharks bitten zum absoluten Spit-zenspiel der Bayernliga

Lady Sharks bitten zum absoluten Spit-zenspiel der Bayernliga

Tabellenführer ESC Kempten empfängt die Damen vom EC Bad Tölz

Zwei lange Jahre hat sie gedauert die Dominanz des Tölzer Frauenteams und an der Isar könnte sogar schon ein wenig Langeweile eingezogen sein ob der langen Überlegenheit der Oberbayerinnen. Zwei Jahre lang verloren die Tölzerinnen kein Spiel mehr. Doch gleich im ersten Spiel der Allgäuerinnen in der aktuellen Saison  gewann man in Bad Tölz mit 6:2 und beendete die lange  Serie der schwarz/gelben. Seitdem sind beide Teams gleich erfolgreich in der Saison unterwegs und so ist es auch nicht verwunderlich dass die Spitzenreiterinnen aus Kempten nur ein Punkt von ihren Verfolgerinnen trennt.

Trainer Max Berger kann mit „voller Kapelle“ antreten, ab Sonntag sind mit Emily Haupt und Emily Echter zusätzlich zwei junge Nachwuchsspielerinnen des ESC auch für die großen Damen spielberechtigt, so dass der Kemptener Coach drei komplette Reihen zur Verfügung hat.

Berger: „Ich erwarte ein enges und intensives Topspiel in dem zwei sehr starke Mannschaften aufeinandertreffen. Solange wir unser Spiel spielen werden wir auch die Chance auf den Sieg haben. Der Schlüssel dazu wird sein, dass alle ihre Aufgaben erfüllen und sich an den Spielplan halten.“

Spielbeginn in der ABW Arena ist am Sonntag bereits um 17.°° Alle Fans und Zuschauer die nicht mit der „Ersten“ der Sharks nach Schweinfurt fahren sind herzlich dazu eingeladen die Ladies lautstark zu unterstützen und anzufeuern. Zum Spiel der Damen wird auch der Kiosk am Fanshop geöffnet sein.

Lady Sharks bitten zum absoluten Spit-zenspiel der Bayernliga

Gegen alle Widrigkeiten durchgesetzt

Lady Sharks gewinnen bei den Mad Dogs Mannheim mit 2:1

 

Auf in die SAP Arena. Nicht viele Mannschaften außerhalb des Profi Eishockeys haben die Ehre in diesem Tempel des deutschen Eishockeysports aufzulaufen, in der Heimspielstätte der so erfolgreichen Mannheimer Adler in der Herren DEL. Dass die Damen „nur“ in der Nebenhalle spielen fällt dabei gar nicht ins Gewicht, das Flair der großen Eishockeywelt ist auch hier deutlich zu spüren. Und dieser Geist schien die Kemptenerinnen deutlich zu beflügeln, sie legten los wie die Feuerwehr. Mit einem Pfostentreffer und einer weiteren Großchance in der ersten Minute starteten sie in das Spiel . Und die Chancen häuften sich im ersten Drittel. Deutlich überlegen erspielte man sich jede Menge guter Gelegenheiten. Ein weiterer Pfostentreffer sowie ein nicht gegebenes Tor waren das Resultat. Ein Schuss von Tamara Kajah kam aus dem Tor wieder zurück auf das Eis. Für alle sichtbar war die Scheibe im Tor, lediglich die Unparteiischen sahen dies sehr zum Ärger der Gäste anders. Auch im zweiten Abschnitt von Beginn an Dauerfeuer auf das Mannheimer Tor. Ihrer überragenden Torfrau Annika Asplundh hatten es die Hausherrinnen zu verdanken dass es nach wie vor 0:0 stand. Den Bann brach dann Sabina Kaiser, die einen Alleingang eiskalt versenkte und ihre Farben mehr als verdient in Führung schoss. Kurz nach der zweiten Pause war der Knoten dann auch bei Marie Delabre geplatzt, sie erzielte das vorentscheidende 0:2. Bis zur 55. Spielminute war es ein recht faires Spiel, dann wurde es aufgrund der Unparteiischen doch noch dramatisch. Einer der beiden Schiedsrichter musste verletzt vom Eis. Der verbleibende entschied sich, ohne die notwendige Rücksprache und Zustimmung der Trainer das Spiel alleine weiter zu führen. Ob es denn nun  die Sympathie für den Badischen Heimverein oder sein Unverständnis war sei dahingestellt. Er schickte gleich drei Spielerinnen aus dem Allgäu ohne offensichtliche Fouls auf die Strafbank dazu brummte er Trainer Max Berger noch eine Bankstrafe wegen Reklamierens auf. Höhepunkt der Show dann der Anschlusstreffer. Wegen Torraumabseits kam sein Pfiff, Mannheim schoss trotzdem noch, die Scheibe landete im Gehäuse und es wurde auf Tor entschieden. Alles Reklamieren brachte natürlich nichts und es wurde noch einmal richtig brenzlig. Doch auch mit nur drei Spielerinnen ließ man nichts mehr anbrennen, verteidigte geschickt und sicherte sich die drei hochverdienten Punkte.

Statistik:

EKU Mannheim II – ESC Kempten 1:2 (0:0,0:1,1:1)

Tore:

0:1 Kaiser  (Kullmann C,Kajah)(35.),

0:2 Delabre (Brugger.),(41.),

1:2 Gehrsitz(Anselm,Vorlicek.)(59.).

Strafminuten:

EKU Mannheim: 8

ESC Kempten: 14

Beste Spielerinnen:

EKU Mannheim: Annika Asplundh

ESC Kempten: Jennifer Russler

Zuschauer: 25

Lady Sharks bitten zum absoluten Spit-zenspiel der Bayernliga

PECH AM SCHLAEGER

Lady Sharks unterliegen in Geretsried mit 3:2 nach Penaltyschießen

 

Es hat einfach nicht sein sollen, trotz deutlicher Überlegenheit der Allgäuer Ladies gelang es nicht zu wiederholen was den Kemptener Herren noch vor Wochenfrist an gleicher Stelle gelungen war, ein Sieg beim ESC Geretsried.

Unglücklicher konnte das Spiel kaum starten, bereits in der zweiten Minute ging Geretsried durch einen Treffer nach einem abseitsverdächtigen  Angriff in Führung. Und schlimmer noch, gut zehn Minuten später bauten die Damen der Rats die Führung aus. Sonja Kullmann mit einem satten Schlagschuss konnte noch vor der Pause den verdienten Anschluss erzielen. Ab dem zweiten Drittel  Kempten dann die überlegene Mannschaft. Mit viel Druck auf das Tor der Gastgeberinnen versuchte man den Ausgleich zu erzielen. Egal welche Reihe, egal welche Spielerin, beste Chancen wurden liegengelassen und es fehlte auch am Schussglück. Im Schlussabschnitt agierten die Unparteiischen dann etwas kleinlicher, Kempten kam damit nicht zurecht und musste gleich 8 Strafminuten absitzen, dabei sogar eineinhalb Minuten mit drei gegen fünf. Dies nahm den Lady Sharks zum einen den Schwung, zum anderen die Zeit das Spiel für sich zu entscheiden. Trotzdem schaffte es Carolina Kullmann in eigener Unterzahl nach Scheibengewinn in der neutralen Zone ein Solo zu starten und den Puck zum 2:2 zu versenken. Das anschließende Penaltyschießen ist immer ein großes Stück weit auch eine Lotterie und auch hier, wie sollte es an diesem Abend schon anders sein, Kempten ohne Fortune. Geretsried behielt den Extrapunkt sicher sehr glücklich, aber die Mädels von Max Berger brauchen sich keinen Vorwurf zu machen, sie haben alles versucht und gegeben, es gibt einfach Spiele bei denen sich der Eishockeygott frei genommen hat. Bereits am kommenden Samstag sollen in Mannheim die nächsten Punkte eingefahren werden. Die Motivation bei den Ladys ist umso größer.

Statistik:

ESC Geretsried – ESC Kempten 3:2 n.P.  (2:1,0:0,0:1,1:0)

Tore:

1:0 Schmitz (2.),

2:0 Schaack (14.),

2:1 Kullmann S. (Brucker,Neudert)(17.),

2:2 Kullmann C. (56.),

3:2 Meyer (Pen.)

Strafminuten:

ESC Geretsried: 8

ESC Kempten: 10