TOP TEAM IM DOPPELPACK

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ESC Kempten bekommt es zweimal mit Miesbach zu tun

Als vor kurzem die U17 des ESC gegen den Nachwuchs des TEV Miesbach ran musste war auch Michael „Dino“ Baindl, Trainer der Miesbacher Ersten mit im Allgäu. Wenn es Zeit und Spielplan zulassen fungiert er dort bei der U 17 als Coach. Beim Fachsimpeln nach der Begegnung kam das Gespräch natürlich auch auf die anstehenden Begegnungen seines Teams gegen Kempten in der Meisterrunde. Nachdem man sich bereits in der letzten Saison sechsmal gegenüberstand kommt es in dieser Spielzeit auch schon wieder zu den Duellen Nummer 3 und 4. Zehnmal trifft man also innerhalb von nur zwei Jahren aufeinander und für Baindl ist Kempten auch die Mannschaft gegen die er als Coach der Miesbacher mit Abstand am öftesten gespielt hat. Man kennt sich also schon gut im Vorfeld des Doppelwochenendes. Weiß die Stärken und Schwächen seines Gegners gut einzuschätzen. Wobei das Team von der Schlierach nicht wirklich Schwächen aufweist, zu souverän marschierten sie durch die Vorrunde. Eine eingespielte Truppe mit etlichen Leistungsträgern, dazu noch starke Kontingentspieler. Nachdem Bobby Slavicek sich in der Vorrunde verletzte wurde kurzerhand Patrick Asselin wieder reaktiviert. Nun ist Slavicek wieder fit. Dazu kommt mit Ales Furch ein weiterer starker Konti, so dass Baindl die Qual der Wahl hat wen er zum Einsatz bringt.

Während man in der letzten Saison zwei Heimsiege gegen Miesbach feiern konnte gab es in dieser Saison bis jetzt zwei Niederlagen. Wobei man beim Spiel in Miesbach bis zur 45. Minute mit 4:0 in Führung lag und das Spiel eigentlich über die Zeit hätte bringen müssen. Dem Sturmlauf der Hausherren zum Spielende konnte man aber nicht komplett standhalten und musste mit einer 5:4 Niederlage nach Verlängerung mit nur einem Punkt den Heimweg antreten.   

Miesbach hat am letzten Wochenende beide Spiele gegen das „Starensemble“ aus Königsbrunn verloren und wird mit Sicherheit mit viel Engagement gegen die Sharks auflaufen um die verlorenen Punkte wieder gut zu machen.

Kempten wird seinerseits dagegenhalten um endlich die ersten Punkte in der Meisterrunde einzufahren. Große Hoffnung liegt dabei auch auf Nikolas Oppenberger.

„Wir sind sehr froh das er wieder zurück im Kader ist. Mit seiner Schnelligkeit und seiner Übersicht ist er eine deutliche Verstärkung für uns. Er kurbelt das Spiel nach vorne unermüdlich an und arbeitet zusätzlich auch sehr gut nach hinten. Mit seiner Unberechenbarkeit bindet er häufig zwei gegnerische Verteidiger und entlastet so auch seine Mitspieler. Er hat uns in den letzten Wochen sichtbar gefehlt“

Jetzt muss es nur noch mit dem Tore schießen klappen. Am letzten Wochenende haperte es in Peißenberg einzig und allein am Abschluss, sonst wäre das Spiel zu gewinnen gewesen. Wenn dieser Knoten auch endlich mal platzt sind endlich Punkte drin. Warum nicht gerade gegen Miesbach, die Oberbayern haben die Favoritenrolle und das Team von Harry Waibel kann befreit aufspielen. Am Freitag ist um 20.°° Spielbeginn im Miahelfnzam Stadion. Das Rückspiel findet dann am Sonntag um 17.30 in der Kemptener ABW Arena statt.

Eine interessante Partie steht in Kempten  auch am Samstag um 17.°° auf dem Programm wenn die U17 der Sharks in der Bayernliga den EHC Klostersee empfängt.

VERFLIXTE 5 MINUTEN

VERFLIXTE 5 MINUTEN

ESC Kempten unterliegt dem TSV Peißenberg nach großem Kampf mit 3:2

Spiel drei, Niederlage drei, so lauten die nüchternen Zahlen nach  dem Spiel der Kemptener in Peißenberg.

Doch die Zahlen spiegeln die Partie nicht annähernd wieder. Kempten war über lange Zeit die spielbestimmende Mannschaft und hätte einen Sieg durchaus verdient gehabt. Zwei Dinge standen den ersten Punkten allerdings im Weg.

5 Minuten im ersten Drittel in dem die Hausherren alle ihre drei Treffer erzielten und die Sharks eine kollektive Pause zu nehmen schienen. Und zum zweiten Korbinian Sertl im Gehäuse der Miners, der mal wieder ein überragendes Spiel ablieferte. Überhaupt war es ein Spiel der Goalies, denn auch Jakob Nerb im Kemptener Tor zeigte reihenweise starke Paraden. Beide Keeper wurden dann auch zurecht beste Spieler ihres Teams.

Alles oder nichts hieß es zum Spiel für die Sharks. Bei einer erneuten Niederlage wäre der letzte Platz in der Meisterrunde Gruppe A fast nicht mehr zu vermeiden. Und entsprechend motiviert und agil begannen die Allgäuer auch. Nach längerer Krankheit war zum ersten Mal Nikolas Oppenberger wieder mit an Bord und die Top Reihe des letzten Jahres mit Oppenberger, Lars Grözinger und Max Schäffler komplett. Der Top Stürmer der Sharks tat dem Spiel auch unheimlich gut, mit seinem Tempo und seiner Zweikampfstärke beschäftigte er oft zwei Gegner und brachte viel Unruhe. In den ersten 5 Minuten erspielte man sich gleich zwei hundertprozentige Torchancen, aber wie so oft in der letzten Zeit fehlte das letzte Quäntchen Glück zum Torerfolg. Dafür lies man Derek Mecrones in der sechsten Minute alleine im Slot stehen und der Amerikaner hatte keine Probleme das Spiel bis dahin mit dem 1:0 auf den Kopf zu stellen. Dies schien die Sharks hart zu treffen, denn man verlor völlig den Faden. In eigener Überzahl führte ein Scheibenverlust zu einem Konter und dem 2:0. Und kurz darauf bei zwei Mann auf der Strafbank und einer weiteren angezeigten Strafe gegen die Sharks dann auch noch das 3:0 in doppelter Peißenberger Überzahl.

Coach Harry Waibel nahm eine Auszeit um seine Jungs wieder in die Spur zu bringen, was auch funktionierte, Kempten biss sich zurück ins Spiel. Der Rest des Drittels war wieder ausgeglichen, und der Treffer von Pascal Kröber nur 9 Sekunden vor Drittelende gab zusätzlich Auftrieb und zeigte den Hausherren, mit uns ist weiter zu rechnen. Nach der Pause drängte Kempten auf den Anschluss, die Miners blieben mit Kontern gefährlich. Rostislav Martynek staubte dann einen Schuss von Kodi Schwarz zum 3:2 nach 45 Minuten ab und leitete die endgültige Aufholjagd ein. Die letzten 20 Minuten war es dann ein Spiel Sharks gegen Korbinian Sertl. Was man auch versuchte, der Schlussmann der Miners brachte immer irgendein Körperteil dazwischen. Auch die dicksten Chancen wurden nicht verwertet, so dass am Ende ein schmeichelhafter Sieg der Gastgeber steht, die nun mit sechs Punkten auf Platz zwei stehen während Kempten sich auf dem letzten Platz wiederfindet. Trotzdem gibt das Spiel Mut für die folgenden Aufgaben, irgendwann muss der Knoten ja mal platzen. Spielerisch hat man in allen drei Partien der Meisterrunde gezeigt das man nicht weit von den anderen Teams entfernt ist. Am nächsten Wochenende beim Doppelpack gegen Miesbach wäre eine gute Gelegenheit dafür.

Statistik
TSV Peißenberg – ESC Kempten: 3:2 (3:1,0:1,0:0)

Tore
1:0 Mecrones D. (Vogl,Mecrones B.)(7.)
2:0 Hörndl (Andrä)(9.)
3:0 Mecrones B. (Vogl,Frankenberg)(12.)
3:1 Kröber (Martynek)(20.)
3:2 Martynek (Schwarz)(35.).

Strafminuten
TSV Peißenberg: 16
ESC Kempten: 18

Beste Spieler
TSV Peißenberg: Korbinian Sertl
ESC Kempten: Jakob Nerb

Zuschauer 648

HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

ZEIT FUER DIE REVANCHE

ZEIT FUER DIE REVANCHE

Sharks fahren zum Rückspiel nach Peißenberg.

Ladies fordern Ravensburg

Nach dem Fehlstart für das Kemptener Bayernligateam steht man beim dritten Spiel der  Meisterrunde schon ordentlich unter Druck, möchte man noch einen der ersten beiden Plätze ergattern der im Viertelfinale Heimrecht in einem möglichen dritten Spiel sichert. Bei insgesamt nur sechs Spielen bleibt  tatsächlich wenig Zeit für Ausrutscher. Weit weg von den Gegnern war man am letzten Wochenende auf jeden Fall nicht. Sowohl in Königsbrunn wie auch zuhause gegen Peißenberg fehlte das nötige Glück und ein Quäntchen mehr Selbstbewusstsein im Abschluss zum Erfolg. Doch schon am Freitagabend um 20.°° gibt es in der Peißenberger Eissporthalle die Möglichkeit zu zeigen was in der Mannschaft steckt. Unter der Woche gab es genug Gelegenheit an den Kleinigkeiten zu arbeiten. Das Heimspiel vom Sonntag ist noch so präsent das alle wissen worauf es ankommt, will man sich die Punkte von den Miners zurückholen. In der Vorrunde hatte dies ja bereits zweimal geklappt, und nun möchte man dies natürlich wiederholen.

Am Sonntag gilt dann spielfrei in der Meisterrunde, der Termin war als Nachholtermin reserviert.

Doch auch die Fans daheim in Kempten müssen nicht auf Eishockey in der ABW Arena verzichten. Am Samstag ab 11.°° spielt die U9 von Daniel Rau und Peter Henninger ein Turnier gegen die Kleinsten aus Kaufbeuren, Ravensburg und Sonthofen. Eine tolle Gelegenheit sich auch den jüngsten Nachwuchs der Little Sharks einmal anzuschauen und anzufeuern.

Am Samstag Nachmittag um 17.°° stehen dann die Ladies der Sharks auf dem Eis. Nach dem überragenden 14:0 Sieg gegen Schwenningen vor zwei Wochen steht der nächste Auftritt daheim gegen den EV Ravensburg auf dem Plan. Auch die Allgäuer Mädels und Damen freuen sich über Zuschauer und lautstarke Unterstützung.

AUF DER SUCHE NACH SELBSTVERTRAUEN

AUF DER SUCHE NACH SELBSTVERTRAUEN

ESC Kempten kassiert bittere Heimniederlage gegen Peißenberg

Auch wenn das 3:6 auf der Anzeigetafel sicher um ein oder zwei Tore zu hoch ausfiel und dem tatsächlichen Spielverlauf nicht ganz entspricht, so gibt es doch wenig Zweifel daran dass die clever spielenden Gäste den Sieg verdient mit nach Hause nahmen.

„Wir schießen in Summe zu wenig, wir bringen zu wenig Scheiben aufs Tor und passen vorher zu oft. Da sind wir manchmal zu verspielt. Im letzten Drittel wollte die Mannschaft, ich habe noch gesagt, wenn wir jetzt das Tor schießen brennt hier der Saal. Und dann schießen wir den Ausgleich, der Saal brennt, die nächste Reihe geht aufs Eis und wir bekommen direkt das Gegentor. Dann nehmen wir noch Strafzeiten und berauben uns jeder Möglichkeiten das Spiel noch zu gewinnen. Wenn wir diese Fehler nicht abstellen werden wir kein Spiel der Welt gewinnen. Dann haben wir Chancen, aber uns fehlt im Moment auch einfach das Selbstvertrauen.

Wir haben erfahrene Spieler, die kennen solche Situationen, wir sprechen die Fehler immer wieder an, umsetzten muss es die Mannschaft. Wir müssen lernen Spiele zu gewinnen und die einfachen Dinge richtig zu machen.“

Trainer Harry Waibel war in der Pressekonferenz sichtlich ernüchtert nach der zweiten Niederlage in der Meisterrunde und sparte auch nicht mit Kritik an seiner Mannschaft.

Dabei hatte die Partie vielversprechend begonnen. Die Sharks kamen druckvoll aus der Kabine und gingen auch verdient durch Anton Zimmer in Führung. Ein unglücklich abgefälschter Schuss brachte den Gästen den Ausgleich nach 15 Minuten. Und spätestens nach dem 1:2 noch vor der Pause schien der Mut und Elan der Kemptener bereits angeknackst. Das Spiel war in der Folge komplett offen und stand vor allem im Zeichen zweier starker Torhüter. Sowohl Jakob Nerb auf Seite der Sharks wie auch Korbinian Sertl bei den Miners zeichneten sich mit etlichen Paraden aus. Nach 50 Minuten hatte das 1:2 immer noch Bestand, und kaum ein Zuschauer im Stadion hätte darauf gewettet dass in den letzten 10 Minuten noch 6 Tore fallen. Raphael Gosselin besorgte in der 53. Minute dann endlich den so herbeigesehnten Ausgleich. Der Jubel in der Arena kannte keine Grenzen und das Momentum schien endlich auf Kemptener Seite zu sein. Doch lediglich 32 Sekunden dauerte es, der Stadionsprecher war noch dabei den Ausgleich zu verkünden, da lag die Scheibe wieder im Netz der Sharks. Ein herber Genickschlag von dem man sich nicht mehr wirklich erholte. Das 2:4 dann die endgültige Vorentscheidung dachte man. Neuzugang Kodi Schwarz nahm sich jedoch ein Herz, und zimmerte die Scheibe von der blauen Linie zum 3:4 nur eine Minute später in die Maschen. Die Schlussphase hatte so richtig Fahrt aufgenommen. Doch statt wieder auf den Ausgleich zu spielen dezimierten sich die Allgäuer erneut durch eine unnötige Strafzeit und fingen sich mit dem 3:5 in Unterzahl den endgültigen KO ein. Das Empty Net Tor zum 3:6 in der letzten Sekunde war dann der Deckel auf eine aus Kemptener Sicht unglücklichen Partie mit der man nicht zufrieden sein kann.

Bereits am kommenden Freitag kommt es zum Rückspiel in Peißenberg. Viel Arbeit wartet unter der Woche auf die Coaches Waibel und Russler sowie die Spieler in Kempten. Mit der Video Aufzeichnung des Spieles haben sie aber auch bestes Anschauungsmaterial dafür was es gilt besser zu machen.

Statistik
ESC Kempten – TSV Peißenberg 3:6 (1:2,0:0,2:4)

Tore
1:0 Zimmer (Schirrmacher)(4.)
1:1 Krabbat (Hörndl,Andrä)(15.)
1:2Mecrones D. (Vogl,Mecrones B.)(18.)
2:2 Gosselin (Rau,Schwarz)(53.)
2:3 Singer (Vogl,Mecrones D.)(53.)
2:4 Fissekis (57.)
3:4 Schwarz (58.)
3:5 Andrä (Singer)(60.)
3:6 Mecrones D. (60.) 

Strafminuten
ESC Kempten: 12
TSV Peißenberg: 10

Beste Spieler
ESC Kempten: Jakob Nerb
TSV Peißenberg: Athanasios Fissekis

Zuschauer  512 

DIE HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

INDIVIDUELLE KLASSE SIEGT

INDIVIDUELLE KLASSE SIEGT

ESC Kempten verliert in Königsbrunn mit 5:3

Ein gutes Spiel abgeliefert, 60 Minuten gekämpft, aber trotzdem verloren, so das Fazit nach dem ersten Spiel der Meisterrunde.

Letztendlich macht die individuelle Klasse der Pinguine den Unterschied. Gerade der russische Neuzugang Viktor Shakvorostov sprühte vor Spiellaune und Torgefährlichkeit. Aber auch seine Nebenleute zeigten deutlich auf warum Königsbrunn in dieser Saison sicher zu den ernsthaften Anwärtern auf den Titel zählt.

Den ersten spannenden Moment hatten die Kemptener allerdings bereits vor dem Spiel zu überstehen. Trotz rechtzeitigem Antrag lag die Spielgenehmigung für Neuzugang Kodi Schwarz bis zum Freitag Nachmittag noch nicht vor. Der Verband wartete noch auf die Freigabe seines letzten Vereins in Kanada. Doch rechtzeitig zur Abfahrt des Mannschaftsbusses kam der erlösende Anruf. Der BEV hatte extra noch Überstunden geleistet und so konnte der Deutsch-Kanadier seine erste Partie für den neuen Club absolvieren und zeigte dabei eine solide Leistung.

Fast volle Kapelle konnte Harry Waibel vermelden, bis auf Nikolas Oppenberger waren alle an Bord so das er vier komplette Reihen zur Verfügung hatte.         

Die Partie begann mit einem klassischen Fehlstart, quasi die erste Scheibe auf das Kemptener Gehäuse zappelte auch im Netz. Doch Kempten antwortete mit ordentlich Druck und schön vorgetragenen Angriffen. Einen davon verwandelte Rostislav Martynek zum verdienten Ausgleich. In der Folge übernahmen die Hausherren mehr und mehr das Ruder, vor allem ihre schnellen Konter waren brandgefährlich. Und sie brauchten nicht viele Chancen, konsequent im Abschluss erzielten sie zwei weitere Treffer zur 3:1 Pausenführung. Kaum war der erste Puck im zweiten Abschnitt gefallen klingelte es schon wieder, Raphael Gosselin verkürzte nach 14 Sekunden auf 3:2. Doch Königsbrunn behielt seine Marschrichtung bei, machte viel Druck und stellte in Überzahl den alten Abstand wieder her. Zum zweiten Mal war Neuzugang Shakvorostov erfolgreich. Im letzten Drittel fand sich Kempten für eine Aufholjagd zu oft auf der Strafbank wieder. Zum einen konnte Königsbrunn so das 5:2 erzielen, zum anderen nahm man sich selbst die Zeit das Spiel noch zu drehen. Trotzdem gelang Pascal Kröber mit einem Blueliner noch das 5:3. Hätte Lars Grözinger 90 Sekunden vor dem Ende nicht den Pfosten getroffen sondern ins Netz wäre es nochmals richtig spannend geworden, aber letztendlich geht der Sieg der Hausherren in Ordnung. Bereits am Sonntag gibt es dann vor eigenem Publikum die Gelegenheit gegen Peißenberg die ersten Punkte einzufahren.

Statistik
EHC Königsbrunn – ESC Kempten: 5:3 (3:1,1:1,1:1)

Tore
1:0 Brückner(Bullnheimer,Sternheimer)(1.)
1:1 Martynek(Nadeau,Rau)(6.)
2:1 Veisert(Bullnheimer)(8.)
3:1 Shakvorostov(Prokopovics)(13.)
3:2 Gosselin (Martynek)(21.)
4:2 Shakvorostov (Sternheimer,Veisert)(24.)
5:2 Sternheimer (47.)
5:3 Kröber (Zimmer,Grözinger)(50.).

Strafminuten
EHC Königsbrunn: 12
ESC Kempten: 14

Beste Spieler
EHC Königsbrunn: Viktor Shakvorostov
ESC Kempten: Raphael Gosselin

Zuschauer 499

DIE PRESSEKONFERENZ

ALLES AUF NULL

ALLES AUF NULL

ESC Kempten startet in Königsbrunn und gegen Peißenberg in die Meisterrunde 

Kaum ist die Vorrunde der Bayernliga mit 28 Partien absolviert ist sie auch schon Geschichte.

Vorbei das Bangen, Hoffen und Kämpfen um einen der begehrten 8 Plätze in der Meisterrunde mit dem man sich auch vorzeitig aller Abstiegssorgen entledigt hat. In der morgen beginnenden Runde starten alle Mannschaften wieder bei Null und jeder hat die Chance sich eine gute Ausgangsposition für das Playoff Viertelfinale zu sichern. Platz eins und zwei in den beiden Vierergruppen würde dabei Heimrecht bedeuten, in einer Best of three Serie ein nicht unbedeutender Vorteil, im Falle eines notwendigen dritten Spiels dürfte man dieses zuhause austragen.

Ziel muss für das Team von Harry Waibel sein, vom ersten Spiel an voll auf Playoff Hockey umzustellen. Mit nur sechs Begegnungen gibt es keine Zeit und Chancen Ausrutscher wettzumachen. Dafür ist auch die Konkurrenz mit Miesbach, Peißenberg und Königsbrunn zu stark. Kempten geht als Achter der Vorrunde nicht als Favorit ins Rennen um die Plätze, kann aber damit gut leben. Schließlich hat man gegen alle drei Gegner in der Vorrunde bewiesen das man mit ihnen mithalten kann. Miesbach zwang man in deren Stadion in die Verlängerung, auch gegen Königsbrunn gab es zwei Unentschieden nach 60 Minuten. Und gegen Peißenberg gab es sogar zwei Siege. Die Mannschaft ist motiviert und möchte wie im letzten Jahr möglichst weit kommen, als erst im Halbfinale Schluss für die Allgäuer war. Dabei helfen soll auch Neuzugang Kodi Schwarz, wenn alle Passformalitäten erledigt sind soll er bereits am Wochenende das Team verstärken.

Spielbeginn am Freitag in Königsbrunn ist um 20.°°. Es gibt auch einen Fanbus aus Kempten, der aber schon nach wenigen Stunden ausgebucht war. Tickets gibt es noch ausreichend, so dass es sich auch für alle lohnt nach Königsbrunn zu fahren um ihr Team zu unterstützen.

Am Sonntag um 17.30 geht es dann in der ABW Arena gegen die Miners aus Peißenberg. Hier empfehlen wir wegen dem zu erwartenden Zuschauerandrang rechtzeitig am Stadion zu sein, oder die Tickets im Vorfeld bereits online zu erwerben. Die Spannung steigt, es ist alles bereitet für eine tolle Meisterrunde und es bleibt nur noch zu sagen: Lasset die Spiele beginnen.