Löwen und Ratten

Löwen und Ratten

Waldkraiburg und Geretsried lauten die nächsten Gegner der Sharks

Nach der eher mageren Ausbeute von nur 2 Punkten trotz guter Leistungen am letzten Wochenende möchte man in Kempten nun nachlegen. Zwei schwere Aufgaben die da auf das Team von Sven Curmann warten. Am Freitag um 19.30 schlägt der Punktgleiche Tabellennachbar aus Waldkraiburg in der ABW Arena auf. Bereits in der Saisonvorbereitung ließ der Wiederaufsteiger mit starken Leistungen aufhorchen. Nach dem souveränen Auswärtssieg in Miesbach am letzten Sonntag dürfte das Team von Jürgen Lederer vor Selbstbewusstsein strotzend auftreten. Mit Daniel Hora und Jakub Sramek hat man den Topscorer sowie den drittplatzierten dieser prestigeträchtigen Wertung an Bord, dazu kommt mit Nico Vogl noch der neunt beste Bayernliga Scorer. Gemeinsam kommt das Trio bereits auf überragende 53 Punkte nach nur sieben Spielen. Vor allem diese drei gilt es also zu stoppen in ihrem Offensivdrang, eine anspruchsvolle Aufgabe für die Defensive um Kapitän Daniel Rau.

Am Sonntag um 17.30 warten dann die Riverrats aus Geretsried auf die Allgäuer. Gleich 12 Abgänge hatte Trainer Hans Tauber über den Sommer mit seinen Verantwortlichen zu ersetzen, was den Rats aber ordentlich gelungen ist. Einer soliden Vorbereitung folgte ein ordentlicher Saisonstart, aktuell rangiert das Team von der Isar mit 4 Punkten Rückstand zu den Sharks auf Platz 10 der Tabelle. Geretsried wird alles daran setzen um die Punkte am Sonntag zuhause zu behalten und ein sehr unangenehmer Gegner werden.

Für die Sharks gilt es mit voller Konzentration und Einsatz in die beiden Spiele zu gehen um möglichst viele Punkte zu ergattern. Der aktuelle vierte Tabellenplatz soll nach Möglichkeit zumindest verteidigt werden.

Sharks liefern Gladiators einen starken Fight

Sharks liefern Gladiators einen starken Fight

ESC Kempten verliert trotzdem gegen den TSV Erding

 Auch wenn am Ende ein deutlich aussehendes 2:5 auf der Anzeigetafel prangte so waren sich doch alle nach der Begegnung einig. Das Ergebnis klingt viel deutlicher als es die Partie war. Kempten hielt das Spiel lange offen und spannend und musste sich erst in den Schlussminuten geschlagen geben.

Spitzenspiel, Dritter gegen Erster, volle Hütte, so sollte es am Sonntagabend in der ABW Arena sein, beim Spiel der Sharks gegen die Gladiators aus Erding. Beide Mannschaften hatten mit 5 Siegen aus den ersten sechs Spielen einen sehr guten Saisonstart hingelegt, allein die Niederlage Erdings gegen den bis dahin Letzten aus Klostersee vom Freitagabend sorgte im Vorfeld doch für einiges Erstaunen. Nichtsdestotrotz die Favoritenrolle lag klar bei den Gästen. Mit einem stark besetzten Kader nimmt man den nächsten Anlauf auf die bayerische Meisterschaft. Und die Mannschaft von ex. Nationalspieler Thomas Daffner zeigte von Beginn auch warum. Mit viel Tempo ging es von der ersten Minute an Richtung Sharks Gehäuse und Jakob Nerb musste gleich mehrmals sein ganzes Können auspacken und seine Mannschaft mit spektakulären Saves vor einem frühen Rückstand bewahren. Die knapp 1100 Zuschauer bekamen von Beginn an eine temporeiche und hochklassige Bayernligapartie zu sehen. Beide Teams erspielten sich in der Folge hochkarätige Chancen, doch auch Nerbs Gegenüber Leon Meder im Erdinger Gehäuse zeigte sich in Bestform. Das Chancenplus lag aber auch weiterhin deutlich bei den Gästen. Bis eine Minute vor Drittelende hielt Kempten dem Druck stand, dann war es ein unmittelbar vor dem Tor abgefälschter Schuss von Elia Ostwald, der unhaltbar zur verdienten Gästeführung einschlug. Doch Kempten ließ sich nicht beeindrucken und so konnte Routinier Florian Stauder schnell nach der Pause eiskalt zum Ausgleich einnetzen. Erding aber weiterhin überlegen, mit viel Druck und starkem Forecheck. Die erneute Gästeführung dann quasi eine Blaupause des 0:1, der ehemalige Landshuter Ostwald zieht von der blauen Linie ab und direkt vor dem Tor fälscht ein Stürmer die Scheibe ab.  Doch erneut waren es die Allgäuer die das Spiel ausglichen, Tomas Kulhanek nahm sich aus spitzem Winkel ein Herz und zimmerte die Scheibe unter die Latte. Mit dem Unentschieden ging es auch in den letzten Abschnitt. Die Spannung war zum Greifen, wer würde die entscheidende Idee zum Sieg in der Tasche haben. Und es waren die Gäste, die das Schlussdrittel dann souverän und abgeklärt für sich entschieden. Die erneute Führung konnten sie 13 Minuten vor Ende erzielen, und auch wenn die Sharks alles daran setzten das Spiel erneut auszugleichen, jetzt setzte sich die Klasse der Gäste dann durch. Kempten musste mehr und mehr aufmachen, dies gab Erding mehr Raum und so fiel in der vorletzten Minute die endgültige Entscheidung. Das empty Net Tor zum 2:5 spielte letzten Endes keine Rolle mehr.

Statistik
ESC Kempten – TSV Erding 2:5 (0:1,2:1,0:3)

Tore
0:1 Brandl (Ostwald,Pfenninger)(20.)
1:1 Stauder (Schirrmacher,Mitchell)(23.)
1:2 Matheson (Ostwald,Forster)(30.)
2:2 Kulhanek (Schäffler,Oppenberger)(37.)
2:3 Ostwald (Forster,Matheson)(47.)
2:4 Forster (Modlmayr)(59.)
2:5 Matheson (Michl,Deubler)(ENG)(60.)

Strafminuten
ESC Kempten: 8
TSV Erding: 8

Beste Spieler
ESC Kempten: Jakob Nerb
TSV Erding: Leon Meder

Zuschauer 1076

Sharks ringen die Piraten nieder

Sharks ringen die Piraten nieder

ESC Kempten gewinnt das Allgäuderby in Buchloe aber erst im Penaltyschießen

 

Nach dem Duell beim HC Landsberg am letzten Sonntag ging es für den Kemptener Coach Sven Curmann zum nächsten ex. Verein. Lange Jahre war er als Verteidiger an der Gennach aktiv.

Aber all dies blendet er, zumindest nach außen schon gut aus und geht fokussiert an die Aufgaben seiner Mannschaft heran. Verzichten musste er auf Jonas Mikulic, der junge Stürmer war nach seiner Spieldauerstrafe in Landsberg gesperrt.

Dafür stand nach seiner Verletzung zu Beginn der Vorbereitung erstmals Daniel Rau wieder im Kader.

Beide Teams von Beginn an aus einer soliden Defensive agierend, waren darauf bedacht keine Fehler zu machen. Die Unparteiischen leiteten die Partie sehr kleinlich, die Sharks hatten viel zu tun und gleich sieben Minuten Unterzahl im ersten Abschnitt zu überstehen. Doch die Defensive stand sehr gut und kaum wieder komplett hatte man selbst die Chance in Überzahl. Man ließ sich nicht lange bitten und Sergei Topol bestätigte seine aufsteigende Form mit dem Treffer zum 0:1. Keine Minute dauerte es bis Florian Stauder das 0:2 nachlegte. Auch der zweite Abschnitt wurde bestimmt von vielen Strafzeiten, vor allem Buchloe hatte immer wieder die Gelegenheit mit einem Mann mehr auf dem Eis zu agieren. Und so kam es dann auch, die Hausherren konnten eine ihrer zahlreichen Überzahlchancen zum 1:2 nutzen. Bei fünf gegen fünf waren die Kemptener spielbestimmend, aber man verbrachte unter dem Strich zu viel Zeit auf der Strafbank. Ausgeglichen die Partie dann im letzten Drittel, Buchloe versuchte den Ausgleich zu erzielen, was dann zehn Minuten vor dem Ende auch gelang. Die Overtime brachte keinen Sieger hervor, so dass es zur Entscheidung in den Shootout ging. Zum Matchwinner wurden dann Goalie Xaver Nagel der alle Penaltys parierte und Sergei Topol, der mit dem einzigen Treffer den extra Punkt für sein Team sicherte. Am Sonntag kommt es dann im Spitzenspiel gegen Erding auch darauf an unnötige Strafzeiten zu vermeiden. Der bisher ungeschlagene Tabellenführer musste am gestrigen Abend die erste Niederlage einstecken, ausgerechnet das Schlusslicht aus Klostersee gewann, ebenfalls nach Penaltyschießen, bei den Gladiators. Erding wird mit Sicherheit mit einer extra Portion Motivation antreten um die verlorenen Punkte aus dem Allgäu zu entführen.

Statistik

ESV Buchloe – ESC Kempten 2:3 n.P. (0:2,1:0,1:0,1:0))

Tore:

0:1 Topol (Oppenberger)(17.),

0:2 Stauder (Miller,Kulhanek)(18.),

1:2 Wittmann (Dropmann)(37.),

2:2 Podrezov (Schurr)(50.),

2:3 Topol (Pen)

Strafminuten:

ESV Buchloe: 8

ESC Kempten: 15

Zuschauer: 452

Dicke Brocken

Dicke Brocken

Das Allgäuderby und der Spitzenreiter warten auf die die Sharks

Durchaus zufrieden kann man mit dem Saisonstart sein beim ESC Kempten. Einer Niederlage trotz starker Leistung stehen vier Siege gegenüber. Und, vor allem mit Peißenberg, Ulm und Landsberg, waren da schon richtig ansprechende Aufgaben dabei.

Und leichter wird es am bevorstehenden Wochenende ganz sicher nicht für das Team um den aktuellen Kapitän Mauro Seider.

Am Freitag gastiert man um 20.°° beim alten Weggefährten, den Pirates aus Buchloe. Das Allgäuderby sorgt seit Jahren für spannende und emotionsgeladene Spiele. Gegen die defensivstarken Ostallgäuer wird es wieder auf eine treffsichere Offensivabteilung ankommen. Hier scheint seit dem letzten Wochenende der Knoten geplatzt, mit 17 Treffern in zwei Spielen brannte man ein wahres Feuerwerk ab. Aber auch in der Defensive muss man wieder gewohnt stark stehen, mit dem gut eingespielten Trio Kraczyk, Petrak, Poderzov steht offensiv viel Stärke an Bord der Freibeuter. Dazu kommt mit Michal Telesz ein altbekannter Rückkehrer. Mit Johannes Wiedemann verlor man zwar seinen bärenstarken Rückhalt zwischen den Pfosten, dieser wurde aber mit Daniel Blankenburg von der EA Schongau gleichwertig ersetzt. Buchloe steht aktuell auf Platz 11 der Tabelle, hiermit ist man ganz sicher nicht zufrieden und wird versuchen gegen den Rivalen von der Iller zu punkten.

Das Topspiel des Wochenendes steigt dann am Sonntag um 17.30 in Kempten wenn der Dritte den bisher ungeschlagenen Spitzenreiter aus Erding empfängt. Erding marschiert, wie bereits in der letzten Saison, bisher ungefährdet durch die Liga. In der letzten Saison als klarer Titelfavorit gestartet mussten die Gladiators jedoch überraschend im Halbfinale die Segel streichen. Dies möchte Thomas Daffner mit seinem Team in dieser Saison vermeiden, Ziel der Erdinger ist erneut die bayerische Meisterschaft. Auch schwere Prüfsteine wie Amberg, Miesbach oder der starke Aufsteiger aus Waldkraiburg konnten den Gladiators bisher nicht Paroli bieten. Mit 15 Punkten hat man die maximale Ausbeute an Bord. Die Sharks müssen eine Topleistung bieten um dem Favoriten Paroli zu bieten und Punkte im Allgäu zu behalten. Erding verfügt über einen geschlossen sehr starken Kader, mit Marco Deubler aus Füssen, Thomas Brandl aus Landshut und Lucas Golob aus Rosenheim konnte man hochkarätige höherklassige Spieler zur aktuellen Saison verpflichten, dazu kommt mit Kyle Brothers  und Cheyne Matheson ein starkes Ausländer Duo. Ankommen wird es beim Duell gegen den Spitzenreiter auch auf die gewohnt starke Unterstützung der Fans. Der ESC hat die Mission 1000 gestartet und hofft erneut auf eine vierstellige Besucherzahl in der ABW Arena.

Sharks machen erstes 6 Punkte Wochen-ende komplett

Sharks machen erstes 6 Punkte Wochen-ende komplett

ESC Kempten siegt mit überzeugender Leistung beim HC Landsberg mit 3:6

Was für ein Spiel, welche Emotionen.

In ganz souveräner Manier holt sich das Team von Sven Curmann allen Widrigkeiten zum Trotz den hochverdienten Sieg bei seinem ex. Club in Landsberg.

Nach dem überzeugenden Sieg am Freitag wollten die Sharks natürlich gleich nochmal nachlegen, wobei mit dem HC Landsberg ein ganz anderes Kaliber als Gegner gegenüber stand. Kempten in der gleichen Aufstellung wie gegen Pfaffenhofen, lediglich Danny Schubert rotierte zwischen die Pfosten. Es war von Beginn an das erwartete Spiel zweier starker Teams mit hoher Intensität.

Viel Tempo und Chancen auf beiden Seiten. Doch leider kam die Wende im ersten Drittel dann ähnlich wie bereits in der Vorsaison. Da wurde ein Pfostenschuss von Frantisek Wagner als Tor gewertet welches das Spiel nochmals kippen lies. Dieses mal war es das 1:0 für Landsberg welches für Unmut sorgte. Danny Schubert hatte die Scheibe nach einem Schuss fest unter dem Schoner was eigentlich ein Bully nach sich zieht. Doch Jesper Bergsdorf der Schwede stocherte solange auf den Schoner von Schubert ein bis die Scheibe ins Tor trudelte. Trotz aller Proteste gaben die Unparteiischen den Treffer. Und während sich die Sharks wohl noch über die Entscheidung ärgerten reagierte Landsberg eiskalt und legte unmittelbar das 2:0 nach. Den nächsten Ärger gab es dann kurz vor der Pause. Auch Jonas Mikulic versuchte die Scheibe noch ins Tor zu stochern, diesmal lag sie aber frei auf dem Eis. Als Belohnung gab es eine völlig unverständliche 5 + Spieldauer Strafe gegen den Stürmer der Allgäuer. Sven Curmann konnte seine Spieler aber in der Kabine offensichtlich wieder in die Spur bringen. Tomas Kulhanek verkürzte kurz nach der Pause in Unterzahl auf 2:1 und man überstand die fünf Minuten somit schadlos. Und auch bei vier gegen vier trafen die Allgäuer, Sergei Topol konnte den verdienten Ausgleich erzielen. Und weiter zündeten die Special Teams der Allgäuer, in Überzahl war es dann Kevin Marquardt der einen Schuss von Florian Höfler über die Linie drückte. Ein ganz starkes Drittel der Sharks. Der bis dahin sehr starke Goalie Danny Schubert musste Mitte des Mittelabschnitts angeschlagen vom Eis, aber sein Backup Jakob Nerb machte die Sache gewohnt sicher und zeigt ebenso ein sehr starkes Spiel.  Mit viel Spannung ging es in den letzten Abschnitt eines emotionsgeladenen Derbys. Kempten nun ganz souverän mit der Führung im Rücken. Und es dauerte nicht lange bis David Mische mit einem Bauerntrick die Führung auf zwei Tore ausbaute. Kempten hatte das Spiel jetzt offensichtlich im Griff. In Unterzahl musste man zwar noch den Anschlusstreffer zum 3:4 hinnehmen, aber der erneut sehr starke  Topol zum 3:5 wie auch Linus Voit mit dem empty Net Goal zum 3:6 sorgten für den hochverdienten Sieg der Kemptener der ganz nebenbei Tabellenplatz drei bescherte.

Statistik
HC Landsberg: – ESC Kempten 0:0 (2:0,0:3,1:3)

Tore
1:0 Bergsdorf (Östling)(16.)
2:0 Klain (Mosler) (16.)
2:1 Kulhanek (Mische,Miller)(22.)
2:2 Topol (Kröber,Oppenberger)(29)
2:3 Marquardt (Höfler,Schirrmacher(33.)
2:4 Mische (Topol,Kulhanek)(45.)
3:4 Reichenender (Wagner,Hess)(53.)
3:5 Topol (58.)
3:6 Voit (Kröber,Oppenberger)(60.)(Eng.)

Strafminuten
HC Landsberg: 8
ESC Kempten: 11 + 5+20 Mikulic

Beste Spieler
HC Landsberg: Maximilian Herrmann
ESC Kempten: Sergei Topol

Zuschauer 1080

Knoten geplatzt

Knoten geplatzt

ESC Kempten deklassiert den EC Pfaffenhofen mit 11:2

 

Es hat ein paar Spiele gedauert bis die Tormaschine der Kemptener so richtig ins Laufen kam. In den ersten drei Spielen der Saison haderte man vor allem mit der mangelnden Chancenverwertung. Doch im Spiel gegen die Hopfenstädter gelang endlich der ersehnte Befreiungsschlag, gleich elf Buden schenkte man den Oberbayern ein. Es dauerte zunächst noch 10 Minuten in denen das Spiel ausgeglichen war. Doch spätestens mit dem Doppelschlag mit Treffer zwei und drei innerhalb dreizehn Sekunden in Minute 13. war die berühmte Ketchupflasche geöffnet. Kempten gelang nun alles, Pfaffenhofen ergab sich mehr und mehr seinem Schicksal, was auch deren Coach Stefan Teufel im Anschluss monierte. Die Sharks hatten Blut geleckt und blieben bis zum Spielende am Drücker. Chance um Chance wurde sich herausgespielt und auch verwertet. Es waren auch alle vier Reihen die trafen, gleich acht verschiedene Torschützen trugen sich in Die Liste ein. Sven Curmann war vor allem darüber sehr erfreut. Endlich wieder mit an Bord war Nikolas Oppenberger, der Routinier steuerte gleich einen Treffer und eine Vorlage zum Kantersieg bei. Eine schöne Momentaufnahme die von den gut 600 Zuschauern auch gebührend honoriert wurde. Wichtig ist es nun die Leistung beim schweren Auswärtsspiel am Sonntagabend in Landsberg zu bestätigen.

Statistik:

ESC Kempten – EC Pfaffenhofen 11:2 (4:1,4:1,3:0)

Tore:

1:0 Schirrmacher (Schäffler,Topol)(10.),

2:0 Topol (Schirrmacher,Schäffler)(13.),

3:0 Stauder (Voit,Mitchell)(13.),

3:1 Tlacil (Vrana,Hätinen)(14.),

4:1 Topol (Kulhanek,Miller)(15.),

5:1 Oppenberger (Seider,Schäffler)(26.),

6:1 Mitchell (Voit,Seider)(29.),

7:1 Miller (Mische,Landerer)(31.),

8:1 Mikulic (Oppenberger,Kröber)(34.),

8:2 Tlacil (Neubauer,Gebhardt)(37.),

9:2 Miller (Seider,Höfler)(41.),

10:2 Mikulic (Marquardt,Höfler)(49.),

11:2 Höfler (Landerer,Kröber)(56.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 12

EC Pfaffenhofen: 8

Beste Spieler:

ESC Kempten: Sergei Topol

EC Pfaffenhofen: Jan Tlacil

Zuschauer: 623