Der Ligaalltag hat die Sharks wieder

Der Ligaalltag hat die Sharks wieder

Pfaffenhofen und Landsberg sind die Gegner am Wochenende

Kaum sind Eröffnung der Bayernligasaison und das Highlight „Ladies Night“ vorbei steht mit dem dritten Wochenende der Saison wieder „Business as usual“ angesagt. Am Freitag um 19.30 kommt mit dem EC Pfaffenhofen der Tabellenfünfzehnte ins Allgäu. Die Eishogs hatten keinen idealen Start. Einer deutlichen 8:2 Niederlage in Geretsried folgten zwei weitere verlorene Spiele, mit 5:6 n.V. gegen Waldkraiburg und 7:4 in Miesbach. Im Gegensatz zu den Sharks mit bisher sieben Treffern erzielten sie jedoch bereits zwölf Tore, dies macht das Team von Stefan Teufel auch so gefährlich. Wie zuletzt gegen Ulm wird es auf eine starke Defensive und eine konsequente Chancenverwertung bei den Kemptenern ankommen um den nächsten Sieg einzufahren.

Am Sonntag um 18.°° erwarten die Riverkings aus Landsberg das Team von Sven Curmann. Für ihn und die Stürmer Florian Stauder und Christopher Mitchell geht es somit zurück in die Vergangenheit. Und dort wartet mit Lars Grözinger ein weiterer Bekannter. Viel Zeit für  Freude über das Wiedersehen wird nicht bleiben. Es ist, im Gegenteil, mit einem harten Fight zu rechnen. Beide Tabellennachbarn ( Kempten Platz 8, Landsberg Platz 9) hatten nicht den gewünschten Start in die Saison und schielen auf einen höheren Tabellenplatz der am Ende der Vorrunde die direkte Playoffqualifikation bedeutet. Bis dahin ist es natürlich noch ein sehr langer Weg, aber so eng wie sich die Bayernliga bis jetzt präsentiert könnte am Ende jeder einzelne Punkt wichtig sein, den man zu Beginn schon eingefahren hat.

Sharks fahren den ersten Dreier ein

Sharks fahren den ersten Dreier ein

Mit viel Kampf und Einsatz gewinnt der ESC Kempten 2:1 gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm

 

Es war ein hartes Stück Arbeit für das Team von Sven Curmann bis der Heimsieg unter Dach und Fach war. Dementsprechend erleichtert zeigte sich der Coach auch bei der abschließenden Pressekonferenz:“Wir sind momentan noch auf einem Weg und müssen unsere Identität finden. Die ersten 20 Minuten waren sehr glücklich für uns, das es da noch 0:0 steht. Das zweite Drittel war dann besser und wir gehen mit einer 2:1 Führung ins letzte Drittel. Ulm hat dann natürlich sehr gedrückt, aber über den Kampf und die Leidenschaft haben wir das Spiel nach Hause gebracht. Es war heute wieder ein Schritt nach vorne.“

Es war von Beginn an eine enge Partie mit Chancen auf beiden Seiten, das Momentum wechselte immer wieder zwischen beiden Seiten hin und her. Kempten hatte im Anfangsdrittel gleich sieben Minuten Unterzahl zu überstehen, konnte diese aber auch mit viel Einsatz gut verteidigen. Ulm verpasste in dieser Phase des Spiels in Führung zu gehen so dass es ohne Treffer in die erste Pause ging. Mitte des zweiten Abschnitts Kempten dann in Überzahl aber auch dies ohne Erfolg. Erst als die Devils wieder komplett waren konnten David Mische  und Florian Stauder mit einem Doppelschlag innerhalb zwei Minuten schon für eine Vorentscheidung sorgen. In Überzahl durften die Gäste durch Stefan Rodrigues nur fünf Minuten später auf 2:1 verkürzen. Von den knapp 1200 Zuschauern konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner ahnen dass er hier bereits den letzten Treffer gesehen hatte. Extrem motiviert und angriffslustig schickte Martin Jainz, der Ulmer Coach sein Team dann in den letzten Abschnitt. Doch das Bollwerk der Allgäuer hielt allen Angriffsversuchen stand, und zwischen den Pfosten hatte man mit Jakob Nerb erneut einen starken Rückhalt. Es wurde gekämpft und geblockt so gut es ging, dazwischen sorgte man mit eigenen Offensivaktionen immer wieder für Gefahr vor dem Gästegehäuse. Bezeichnend für den Einsatz ein letzter Block von Mitch Limböck 3 Sekunden vor Spielende, der schmerzhaft getroffen wurde, aber mit seinem Block die drei Punkte endgültig sicherte. Ein gelungener Abend im Rahmen der Ladies Night, am kommenden Freitag empfängt man dann den EC Pfaffenhofen zum nächsten Heimspiel.

Statistik
ESC Kempten – VfE Ulm/Neu-Ulm 2:1 (0:0,2:1,0:0)

Tore
1:0 Mische (Miller,Schirrmacher)(31.)
2:0 Stauder (Höfler,Voit)(32.)
2:1 Rodrigues (Kischer,Klingler)(36.)

Strafminuten
ESC Kempten: 13
VfE Ulm/Neu-Ulm: 6

Beste Spieler
ESC Kempten: David Mische
VfE Ulm/Neu-Ulm: Valentin Der

 Zuschauer 1167

Miners eiskalt

Miners eiskalt

ESC Kempten unterliegt beim TSV Peißenberg 4:1

Schwierig sei es für ihn das heutige Spiel zu beschreiben sagte Sven Curmann bei der Pressekonferenz nach der Partie, unser Gameplan ist gut aufgegangen, wir standen defensiv stabil, sind zweimal in Konter gelaufen. Wenn man die eigenen Chancen nicht nutzt hat Peißenberg über 60 Minuten verdient gewonnen. Die Miners sind gut eingespielt, und es ist immer schwer hier zu spielen. Wir haben uns heute nichts vorzuwerfen, außer die Torchancen besser zu nützen.

Auch vom Peißenberger Trainer Sepp Staltmayer gab es viel Lob für den Auftritt der Sharks, Mit viel Tempo, viele Torchancen hat Kempten herausgespielt, und seiner Mannschaft das Spiel sehr schwer gemacht lobte er die Gäste.

Auch an diesem Freitag musste Sven Curmann wieder auf seine Stammkräfte Kokoska, Oppenberger und Rau verzichten. Der Rest war an Bord, und Youngster Tobias Russler als Verstärkung mit dabei.

Peißenberg gegen Kempten waren eigentlich schon immer Top Spiele und spektakulär. Diesen Freitag setzten beide Teams noch einen drauf und begannen vom ersten Bully weg mit offenem Visier und Vollgas nach vorne. Hohes Tempo von beiden Teams und jede Menge Torchancen auf beiden Seiten. Die besseren hatten durchaus die Sharks zu bieten, wobei auch beide Torhüter, Jakob Nerb und Korbinian Sertl gewohnt souverän agierten. Keine Treffer im ersten Abschnitt, aber ein Spiel das die Zuschauer durchaus von den Sitzen riss. Auch nach der Pause das gleiche Bild, viel Tempo, viele Chancen, aber das Schusspech der Sharks schien sich fortzusetzen, was man auch probierte, die Scheibe fand nicht den Weg ins gegnerische Netz. Die kalte Dusche folgte dann prompt, einen zwei auf eins Konter nutzte Ryan Murphy zur schmeichelhaften Führung seiner Miners. Und es kam noch dicker, drei Sekunden vor der Sirene erhöhten die Hausherren auf 2:0. Alles nach vorne und den Puck endlich ins Tor befördern konnte nur die Devise für das letzte Drittel lauten. Und genau so machten es die Allgäuer auch, Angriff um Angriff rollte auf das Miners Gehäuse, aber es war wie schon in den letzten Spielen, die Stürmer des ESC haben das Glück zur Zeit nicht gepachtet. Erneut stand auch zweimal das Torgestänge wieder im Weg. Und erneut war es ein Konter der Hausherren der zum 3:0 führte. Linus Voit war es dann der quasi im Gegenzug Sertl verlud und sein Team endlich auf die Anzeigetafel brachte. Aus Frust flog in der Folge eine Trinkflasche von der Miners Bank auf das  Eis, was eine 2 Minuten Strafe nach sich zog. Curmann nahm drei Minuten vor Ende seinen Goalie  vom Eis und berannte mit sechs gegen vier das Tor, leider ohne Erfolg. Das 4:1 ins verwaiste Tor war der Endpunkt eines begeisternden Eishockeyspieles mit einem glücklichen Sieger der seine Chancen eiskalt ausnütze.

Nun gilt es für die Sharks genau so weiter zu spielen, am Sonntag muss dann endlich der Knoten platzen damit man sich auch für die guten Spiele belohnt.

 

Statistik
TSV Peißenberg: – ESC Kempten 4:1 (0:0,2:0,2:1)

Tore
1:0 Murphy (Vogl,Simon)(30.)
2:0 Vogl (40.)
3:0 Vogl (Murphy,Simon)(56.)
3:1 Voit (Mitchell)(56.)
4:1 Vogl (Hörndl)(59.)(ENG.).

Strafminuten
TSV Peißenberg: 10
ESC Kempten: 6

Beste Spieler
TSV Peißenberg: Dejan Vogl
ESC Kempten: Jakob Nerb

Zuschauer 1026

DIE HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

SHARKS LADEN ZUR LADIES NIGHT

SHARKS LADEN ZUR LADIES NIGHT

Am Sonntag gegen Ulm / Neu-Ulm gibt es Highlights speziell für die Damen

Freier Eintritt für alle weiblichen Besucher, ein Glas Prosecco umsonst beim Eingang  und Aperol Spritz am Fanstand, der Sharksbay. Die Verantwortlichen des ESC Kempten haben sich was einfallen lassen um den Anteil an eishockeybegeisterten Damen im Publikum noch zu erhöhen. So wurde das Spiel der Sharks am Sonntagabend um 17.30 gegen die Donau Devils unter das Motto „Ladies Night “ gestellt. Die Derbys gegen Ulm sind traditionell immer gut besucht, so mit dürfte einiges los sein in der ABW Arena. In der Vorbereitung gab es zwei spannende Spiele gegen die Donau Devils, beide Kontrahenten konnten ihr Heimspiel für sich entscheiden. Es waren jeweils enge Begegnungen, die gezeigt haben dass Ulm in dieser Saison ein starkes Team am Start hat und in der Liga auf jeden Fall ein Wörtchen um die Top Platzierungen mitreden wird. Um die Punkte in Kempten zu behalten wird es also eine starke Leistung der Jungs von Sven Curmann bedürfen.

Doch zuvor steht noch die nicht minder schwere Aufgabe in Peißenberg an. An der Ammer ist man bei einem absoluten Top Team zu Gast. Auch hier gab es zwei Begegnungen in der Vorbereitung und diese wurden ebenfalls von den Heimteams gewonnen. Wie auch die Sharks mussten die Miners zum Saisonstart in die Overtime um den ersten Sieg einzufahren. Beim EHC Klostersee lag man bereits mit 0:3 zurück bevor man mit einer tollen Comebackmoral das Spiel noch drehte und mit 4:3 nach Verlängerung gewann. Und auch der Sonntagsgegner von der Donau musste nach einer 3:1 Führung in Miesbach Überstunden leisten, ging allerdings durch den Siegtreffer des ex. Kempteners Jakub Bitomsky als Verlierer vom Eis.

Zwei dicke Brocken warten also auf die Sharks, bei denen es nach den letzten Begegnungen vor allem auf eins ankommen wird. Die Chancenverwertung. Diese war zuletzt noch nicht optimal, aber sie wird ein wichtiger Faktor sein wenn es darum geht Punkte aus den beiden Begegnungen einzufahren.

DIE EHEMALIGEN TREFFEN

DIE EHEMALIGEN TREFFEN

ESC Kempten gewinnt mit 4:3 nach Verlängerung gegen die EA Schongau

 

Das erste Bayernliga Punktspiel der Kemptener gegen Schongau war vor allem ein Treffen der ehemaligen. Angefangen vom Gästecoach Ken Latta, der in den 80er Jahren in Kempten seine erste Auslandsstation als Spieler bei der EAK  hatte über Tim Mühlegger, Tobias Hoferer und Stefan Saal, die in der Vergangenheit bereits mit Förderlizenzen aus Peiting auch das ein oder andere Mal im Kader der Allgäuer standen bis hin zu Lucas Spindler und Clay Ellerbrock die im letzten Jahr noch das Trikot mit dem Hai auf der Brust trugen. Jede Menge ehemaliges Kempten also, dass da im Kader der Mammuts steht. Im Gegenzug wechselten im Sommer Torhüter Xaver Nagel und Stürmer Florian Höfler vom Lech an die Iller.

Hinein also in die erste Partie der Saison, ein Traumstart gelang dabei den Sharks, mit zwei wunderschönen Treffern durch Max Miller und Florian Stauder. Nach nicht einmal drei Minuten lag man mit 2:0 in Front. Mit der Führung im Rücken agierte Kempten weiter offensiv und mit viel Tempo. Beste Chancen wurden herausgespielt, aber nicht verwertet. Schongau mit schnellen Kontern gefährlich, aber beide Goalies ließen keinen weiteren Treffer in dieser Phase zu. Die Sharks weiter mit viel Druck und Chancen, und dem Anrennen auf das 3:0. Schongau musste in der Defensive Schwerstarbeit leisten um einen höheren Rückstand zu verhindern. Alleingänge, Topchancen, zwei Pfostentreffer. Was die Allgäuer auch versuchten, die Scheibe wollte einfach nicht ins Tor. Und 5 Euro ins Phrasenschwein, aber wie so oft im Sport, wenn Du vorne die Treffer nicht machst wird es hinten bestraft . Und so war es ausgerechnet Ellerbrock mit einem schnellen Doppelpack der für den völlig überraschenden Ausgleich sorgte. Und schlimmer noch, bei eigener Überzahl fing man sich im letzten Drittel noch das 2:3 ein. Der Spielverlauf war nun endgültig komplett auf den Kopf gestellt. Zum Glück konnte Max Miller noch in der gleichen Überzahlsituation einen Abpraller zu seinem zweiten Treffer und dem 3:3 verwerten.

Das Spiel lebte in der Endphase vor allem von der Spannung, beide Teams wollten nicht den entscheidenden Fehler begehen. Vier Minuten vor Spielende dann noch eine Schrecksekunde, Kevin Marquardt wurde von einem gegnerischen Schläger im Gesicht getroffen und musste blutend vom Eis. Zum Glück konnte er aber gegen Spielende schon wieder zurückkommen. Zwei plus zwei Minuten Überzahl, die große Chance für Kempten auf den Siegtreffer. Doch die größte Chance hatten in dieser Phase die Gäste mit einem Alleingang, den Danny Schubert aber mit einer riesen Parade vereitelte. Letztenendes musste die Verlängerung die Entscheidung bringen, und in dieser brachten sich die Gäste einmal mehr in Unterzahl. Ex Schongauer Florian Höfler nutzte diese mit einem satten Schuss direkt in den Winkel. Unterm Strich war es jedoch aufgrund der Chancenverteilung trotz des Sieges eher ein verlorener Punkt als zwei gewonnene. Auch die Schussstatistik mit 48 : 19 zugunsten der Sharks belegt sehr deutlich, dass tatsächlich mehr drin gewesen wäre für die Truppe von Sven Curmann.

Statistik
ESC Kempten – EA Schongau 4:3 n.V. (2:0,0:2,1:1,1:0)

Tore
1:0 Miller (Höfler,Mische)(3.)
2:0 Stauder (Schäffler,Topol)(3.)
2:1 Ellerbrock (Egle)(28.)
2:2 Ellerbrock (Egle)(29.)
2:3 Egle (Ellerbrock.)(46.)
3:3 Miller (Schäffler,Marquardt)(47.)
4:3 Höfler (Seider,Schirrmacher)(63.)

Strafminuten
ESC Kempten: 4
EA Schongau: 18

Beste Spieler
ESC Kempten: Max Miller
EA Schongau: Clay Ellerbrock

Zuschauer 723

DIE HIGHLIGHTS

DIE PRESSEKONFERENZ

Generalprobe gelungen

Generalprobe gelungen

ESC Kempten gewinnt gegen den  TSV Peißenberg nach Penaltyschießen

 

Das Ergebnis von 3:2 n.P. war eigentlich nebensächlich in der Partie gegen den Vizemeister. Viel wichtiger war die Leistungssteigerung gegenüber den letzten holprigen Partien. Die Sharks zeigten über 60 Minuten die beste Vorstellung in der Vorbereitung.

Letzter Test, Generalprobe, Abschluss der Vorbereitung. Sven Curmann hatte immer noch nicht seinen kompletten Kader beisammen, Daniel Rau und Nikolas Oppenberger fehlten weiterhin angeschlagen. Dazu standen mit Filip Kokoska, Nikolai Streif und Jonas Mikulic drei weitere Spieler nicht zur Verfügung. Bei den Gästen fehlte neben Lynden Pastachak noch Dejan Vogl, dafür stand Neuzugang David Hrazdira im Aufgebot.

Die Ziele der Begegnung waren klar definiert: Minimieren der Fehler, Einspielen der Reihen und mit einem guten Gefühl aus der Partie gehen um am Sonntag für den Ligastart gegen Schongau bestens gerüstet zu sein. Und das klappte ganz offensichtlich. Kempten stand in der Defensive stabiler als zuletzt und setzte auch offensiv einige Ausrufezeichen. Die Miners wurden früh unter Druck gesetzt und die Scheibe lief gut und zügig durch die Reihen der Allgäuer. Lohn der Offensivbemühungen dann die Führung durch Florian Stauder in Minute 13. Im Mittelabschnitt Peißenberg dann mit viel Druck auf das Gehäuse von Jakob Nerb, und mit zwei Treffern zur 1:2 Führung. Doch die Sharks auch im letzten Abschnitt auf dem Gaspedal. Bei einer angezeigten Strafe gegen die Miners fackelte Sergei Topol nicht lange und erzielte den verdienten Ausgleich. Mit 2:2 ging es direkt ins Penaltyschießen. Sven Curmann schenkte seinen Youngstern das Vertrauen und die zahlten zurück. David Mische und Louis Landerer versenkten ihre Penaltys eiskalt, während Jakob Nerb im Sharks Gehäuse nicht zu bezwingen war. Eine schnelle und faire Begegnung endete so mit dem verdienten Sieg des ESC. Nun freuen sich alle auf die am Sonntag endlich beginnende Punktrunde.

Statistik
ESC Kempten – TSV Peißenberg 3:2 n.P. (1:0,0:2,1:0,1:0)

Tore
1:0 Stauder (Schäffler)(13.)
1:1 Ondörtoglu (Hrazdira,Reiss)(33.)
1:2 Murphy (Lidl)(39.)
2:2 Topol (Stauder,Seider)(46.)
3:2 Landerer (Pen.)

Strafminuten
ESC Kempten: 8
TSV Peißenberg: 6

Zuschauer 411