ESC Kempten präsentiert Topspiel Highlights zu Weihnachten, das Stadion muss voll werden

ESC Kempten präsentiert Topspiel Highlights zu Weihnachten, das Stadion muss voll werden

Viertplatzierte Sharks empfangen die Tabellenspitze, Miesbach und Klostersee gastieren im Allgäu

 

Spannender kann die Ausgangslage für die beiden Kracher an Weihnachten gar nicht sein.

#Zunächst gastiert der Tabellenzweite  TEV Miesbach am 23.12 um 19.30 Uhr in der ABW Arena. Bei dieser Begegnung wird eine von zwei Serien reißen wenn die beiden Bayernligisten der Stunde zum ersten Mal in dieser Saison aufeinandertreffen. 9 Spiele in Serie haben die Sharks aktuell gewonnen, ein herausragender Wert für den Neuling in der Liga. Gar 4 Spiele mehr hat der Gast aus Miesbach in dieser Statistik zu bieten. Unglaubliche 13 Siege am Stück. Für die Allgäuer ist es an der Zeit dies zu beenden. Das Team ist in einer Top Form, man hat 3 starke Goalies zur Verfügung und vor allem geht man hochmotiviert in die Begegnung. Jeder der Spieler ist heiß darauf den Oberbayern ein Bein zu stellen, dies war auch im Training in dieser Woche deutlich zu spüren. Miesbach spielt in den letzten Jahren kontinuierlich an der Spitze der Bayernliga oder in der Oberliga. Gemeinsam mit Klostersee ist man Favorit auf den Oberligaaufstieg. Der Kader ist gespickt mit erfahrenen Spielern die bereits höherklassig gespielt haben. Mit Patrik Asselin, Bohumil Slavicek, Christoph Fischhaber sowie Felix Feuerreiter hat man gleich 4 Spieler unter den Top 25 in der Scorerliste, dazu kommen erfahrene ex Profis wie Dusan Frosch. Es wird darauf ankommen gegen alle Reihen der Gäste stabil zu stehen und das eigene schnelle Angriffsspiel durchzubringen.

Nicht viel anders wird es am Sonntag um 18.°° Uhr gegen den EHC Klostersee aussehen. Der Tabellenführer kommt mit einem Top Kader ins Allgäu, der Toptransfer und Topscorer Lynnden Pastachak führt eine Mannschaft mit ettlichen oberligaerfahrenen Spielern an. Trainer Dominik Quinlan wird von vielen in der Liga um seinen Kader beneidet. Beim Hinspiel, welches Kempten vor über 50 mitgereisten Fans mit 5:2 verlor konnte man den Grafingern durchaus Paroli bieten, das Spiel war deutlich knapper als es das Ergebnis vermuten lässt.

Das Team von Carsten Gosdeck ist auf jeden Fall heiß darauf Revanche zu nehmen.

Der Kemptener Trainer gibt sich auch kämpferisch:“ Wir haben in den vergangenen Tagen hart gearbeitet. Meine Mannschaft ist heiß und wir wollen uns zu Weihnachten möglichst viele Punkte unter den Weihnachtsbaum legen, am liebsten natürlich gleich 6.“

Die Begegnung gegen Klostersee steht in guter Tradition unter dem Motto des Hockey Classics: An Weihnachten ein volles Haus. Wenn auch aufgrund der bekannten Situation aktuell kein großes Rahmenprogramm geboten werden kann soll es doch ein Fest für die Besucher werden.

Wichtig wird in den beiden Partien auch die Unterstützung von den Rängen sein.

Die Verantwortlichen der Sharks wünschen sich einen guten Besuch, am liebsten natürlich die zur Zeit maximal erlaubten 750 Zuschauer. Der Besuch der ABW Arena ist problemlos möglich und sicher, so klingt es unisono vom Verein. In und um Kempten gibt es ausreichend Teststationen, einschließlich der Möglichkeit direkt vor dem Spiel am Stadion zu testen, hier sollte genügend Zeit eingerechnet werden, vor den Spielen ist der Andrang etwas größer. Das Stadion ist groß genug um ausreichende Abstände zu gewährleisten. Tickets gibt es bequem online zu kaufen oder an der Abendkasse. Vor allem aber braucht das Team in den Topspielen die Unterstützung der Fans von den Rängen. Verdient hat es sich diese in den letzten Wochen auf jeden Fall. Von allen Seiten ist derzeit zu hören:“ So ein hochklassiges Eishockey gab es in Kempten seit Ewigkeiten nicht mehr zu sehen.“

 

Eishockey Jugend U 17 siegt in KOEnigsbrunn

Eishockey Jugend U 17 siegt in KOEnigsbrunn

Die Spielgemeinschaft der Eishockeyjugend des ESC Kempten und ERC Sonthofen verteidigen Platz 1 in der Tabelle am Samstag, 18.12.21 in Königsbrunn.

Die Mannschaften tasteten sich gegenseitig ab, somit begann die Partie ungewohnt zurückhaltend. Erst ab Mitte des ersten Drittel ergaben sich nennenswerte Torchancen auf beiden Seiten.

Dann fielen allerdings die Tore im Minutentakt. Luca Bucher brachte die SG Kempten/Sonthofen in Führung. Die Pinguine von Königsbrunn konnten jedoch sofort ausgleichen und in der gleichen Minute schoss Markus Walter das 1:2 zum Pausenstand.

Das zweite Drittel war geprägt von harten, ruppigen Zweikämpfen. Es hagelte Strafzeiten auf beiden Seiten. Markus Walter machte das einzige Tor im zweiten Drittel und die Allgäuer Jungs gingen mit einer 1:3 Führung in die Pause.

Im letzten Drittel kamen beide Mannschaften „abgekühlt“ aus der Kabine und es wurde wieder Eishockey gespielt. Beide Mannschaften erarbeiteten sich gute Chancen. Torhüter Ottenbreit von den Sonthofener Bulls war in top in Form und brachte die Stürmer der Pinguine zum Verzweifeln.

Auf Seite der Allgäuer Jungs lief es besser und so netzten Markus Walter, Christoph Deragin und nochmal Walter ein. Die Pinguine arbeiteten ihrerseits ein Tor heraus und trafen in doppelter Überzahl ein weiteres Mal.

Die Spielgemeinschaft aus dem Oberallgäu sichert sich mit dem 3:6 – Sieg den ersten Tabellenplatz.

Das nächste Spiel ist dann nach der Weihnachtspause im neuen Jahr.

Die Serie hAElt. Sharks gewinnen auch zum neunten Mal in Folge

Die Serie hAElt. Sharks gewinnen auch zum neunten Mal in Folge

ESC Kempten siegt mit 4:2 auch zuhause gegen den ERV Schweinfurt

  

Es war nicht die glanzvollste Partie der letzten Wochen, die beide Mannschaften am Sonntagabend in der ABW Arena ablieferten. Trotzdem behielt Kempten auch in dem lange umkämpften und offenen Spiel die Oberhand und die Punkte im Allgäu. Gegenüber dem Spektakel in Unterfranken noch vor Wochenfrist war deutlichst das Fehlen der beiden Topscorer und Spielmacher zu merken. Der gesperrte Dylan Hood bei den Gästen sowie der angeschlagene Nikolas Oppenberger auf Seiten der Sharks fehlten an allen Ecken und Enden. So entwickelte sich eine umkämpfte Begegnung ohne den großen Glanz. Eine wichtige Erkenntnis ist das die Truppe von Carsten Gosdeck das nötige Selbstvertrauen hat, an sich glaubt, und auch die Spiele auf Augenhöhe zur Zeit für sich entscheidet. Und wenn auch die Aussage des Kemptener Trainers:“ Wir haben heute mal Schweinfurt das Spiel machen lassen und dafür in den richtigen Momenten unsere Tore erzielt“ vielleicht etwas frech klingt, so spiegelt sie doch auch die Wahrheit wieder.

Schweinfurt hatte durchaus viele Spielanteile, Kempten stand jedoch gut in der Defensive und hatte dahinter den gewohnt sicheren Darian Sommerfeld im Tor. Die 0:1 Gästeführung aus Minute 12 konnte noch vor Drittelende ausgeglichen werden. Einen Traumpass von Dominik Ochmann auf den alleine davoneilenden Anton Zimmer verwandelte der seit Wochen in Topform spielende Stürmer eiskalt zum Ausgleich. Im zweiten Drittel brachte Maximilian Schäffler dann zum ersten Mal die Kemptener in Führung, Mauro Seider baute diese unmittelbar vor der Pause auf 3:1 aus. Kempten lies die Gäste auch im letzten Drittel spielen, behielt aber die Kontrolle über die Partie. So wurde auch der Anschlusstreffer der Gäste in der 45. Minute recht schnell von Lars Grözinger mit einer schönen Einzelleistung gekontert. Kein Feuerwerk, aber wichtige 3 Punkte, die den Vorsprung auf den neunt platzierten Erding auf nunmehr 11 Punkte bei zwei Spielen weniger absolviert ausbauen. Wichtige Punkte auch in Hinsicht auf die kommenden Spiele, wenn am 23.12 der zweitplatzierte Miesbach und am 26.12 der Tabellenführer Klostersee zu den absoluten Topspielen um Weihnachten nach Kempten kommen.

 

Statistik
ESC Kempten – ERV Schweinfurt: 4:2  (1:1,2:0,1:1)

Tore
0:1 Bourne (Hofverberg,Masel)(12.)
1:1 Zimmer (Ochmann,Sommerfeld)(17.)
2:1 Schäffler (Zeiske,Rott)(29.)
3:1 Seider (Zimmer,Lepine) (40.)
3:2 Masel (Melchior,Bourne)(45.)
4:2 Grözinger (48.)

Strafminuten
ESC Kempten: 6
ERV Schweinfurt: 4 

Beste Spieler
ESC Kempten: Anton Zimmer
ERV Schweinfurt: Christian Masel 

Zuschauer 226

 

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

ESC Kempten erwartet am Sonntag die Mighty Dogs aus Schweinfurt

 

Kaum zurück vom Derbysieg in Ulm, die drei Punkte auf dem Konto verstaut, richtet sich der Blick schon wieder nach vorne. In dem durch die Nachholspiele vollgepackten Spielplan steht am Sonntag um 18.°° in der Kemptener ABW Arena die Begegnung gegen den ERV Schweinfurt an. Am Freitag sind die Jungs von Carsten Gosdeck spielfrei, eine willkommene Pause zum durchschnaufen und die ein oder andere kleine Blessur aus den letzten Spielen auszukurieren.

Denn mit Schweinfurt kommt einer der stärksten Gegner ins Allgäu, gegen den die Sharks bis jetzt ran mussten. Das Hinspiel am letzten Sonntag am Main war eine hart umkämpfte Partie, welche man letztendlich mit 6:4 für sich entscheiden konnte. Kempten geht mit dem Rückenwind von 8 Siegen in Folge selbstbewusst in die Partie, der Sprung auf Platz 4 in der Tabelle soll natürlich mit einem weiteren Sieg gefestigt werden. Schwer genug dürfte das gegen die schnellen und unbekümmert aufspielenden Unterfranken werden,bei denen im Hinspiel besonders Kontingentspieler Dylan Hood überzeugte und an 3 von vier Toren beteiligt war.

Wem das nicht genug Eishockey für das Wochenende ist, der hat noch mehr Optionen. Am Samstag um 11.°° spielt die U9 der SG Kempten/Sonthofen in Sonthofen gegen den EV Pfronten.

Ebenfalls am Samstag um 11.°° empfängt die U13 der Little Sharks die SG Pfronten/FüssenII in der heimischen ABW Arena.

Die U17 SG Kempten/Sonthofen, aktueller Tabellenführer der Landesliga spielt am Samstag um 16.45 in Königsbrunn.

Und auch die 1b des ESC ist im Einsatz, am Sonntag Abend um 20.15 ist man im Augsburger Curt Frenzel Stadion zu Gast bei den Woodstocks Augsburg.

Viel Eishockey also in allen Klassen, die Sharks freuen sich wie immer über jeden Zuschauer.

Sharks vernaschen auch die Devils von der Donau

Sharks vernaschen auch die Devils von der Donau

ESC Kempten holt sich Sieg Nr.8 in Folge und Tabellenplatz 4 beim  VfE Ulm/Neu-Ulm

 

Kein Schmankerl war das Spiel der beiden Rivalen, viele Zweikämpfe, wenig Spielfluss und ein verdienter 6:2 Arbeitssieg der Sharks stehen am Ende des Nachholspiels in Ulm.

Kemptens Coach Carsten Gosdeck musste vor der Partie seine Reihen umstellen, nach dem Spiel in Schweinfurt fehlten Stefan Rott und Nikolas Oppenberger, beide gingen mit Verletzungen aus der Sonntagspartie. Dafür wieder zurück im Kader waren Lars Grözinger und Timo Schirrmacher, der gegen seinen Ex Verein natürlich besonders motiviert war. Im Tor stand Darian Sommerfeld, Danny Schubert war nach seiner überstandenen Corona Infektion erstmals wieder als Backup dabei. Trotz der angeschlagenen Spieler konnte Gosdeck vier Sturmreihen aufbieten, die Zeichen standen also auf Angriff.

Kempten startete optimal in die Partie, gleich im ersten Überzahlspiel netzte Anton Zimmer völlig freistehend bereits in der dritten Minute zur Gästeführung ein. Doch anstatt weiter mit Tempo und Spielwitz zu agieren passte man sich mehr und mehr dem Ulmer Spiel an. Die Hausherren zeigten viel Kampfgeist und verwickelten Kempten immer wieder in Zweikämpfe. Das Spiel erreichte kein gutes Niveau und war hauptsächlich geprägt vom Kampfgeist der Devils. Kempten schaffte es nicht durchgängig sein schnelles Spiel aufzuziehen und somit ging es mit dem knappen 0:1 in die Kabine. Ulm begann das zweite Drittel in Überzahl, machte viel Druck und auch im Anschluss bei 5 gegen 5 fanden sich die Gäste phasenweise regelrecht im eigenen Drittel eingeschnürt. Umso befreiender dann ein Doppelschlag der eiskalten Sharks. Schirrmacher und Zimmer bauten den Vorsprung aus. Und auch wenn Ulm weiter versuchte am Spiel teilzuhaben, die Treffer machte Kempten. Maximilian Schäffler und Schirrmacher mit zwei weiteren Treffern stellten auf 0:5  Ulm wechselte daraufhin den Torhüter. Zwischen den Pfosten nun der ehemalige Kemptener Martin Niemz. Und der musste nur noch einen Treffer durch Robert Lepine hinnehmen. Auch im letzten Abschnitt entwickelte sich kein schönes Spiel mehr, Ulm gelangen noch zwei Ehrentreffer, am Ende stehen drei wichtige Punkte, der Sprung auf den vierten Platz der Bayernliga und der Erhalt der Siegesserie.

Statistik
VfE Ulm/Neu-Ulm – ESC Kempten: 2:6 (0:1,0:4,2:1,)

Tore
0:1 Zimmer (Lepine,Seider)(3.)
0:2 Schirrmacher (Seider,Ochmann)(27.)
0:3 Zimmer (Lepine,Hermann)(28.)
0:4 Schäffler (Grözinger,Scheffer)(32.)
0:5 Schirrmacher (Keller,Ochmann)(36.)
0:6 Lepine(Zimmer,Hermann)(44.)
1:6 Rodrigues (48.)
2:6 Kirsch (Wirz)(57.)

Strafminuten
VfE Ulm/Neu-Ulm:
ESC Kempten: 

Zuschauer  189

ESC Kempten muss zu den Donau Devils

ESC Kempten muss zu den Donau Devils

Sharks wollen in Ulm ihre Siegesserie ausbauen

 

Endlich wieder ein Derby, wenn auch zu einem ungewohnten Termin an einem Mittwoch Abend. Es ist der Nachholtermin für das ausgefallene Spiel in Ulm. Die Schwaben sind inzwischen wieder ins Spielgeschehen eingestiegen, leiden aber immer noch unter den Folgen von Corona und verletzter Spieler. In den letzten Begegnungen konnte der Ulmer Coach Robert Linke meist nur auf zwei komplette Reihen zurückgreifen.

Viele spannende Duelle lieferten sich die beiden Kontrahenten in den letzten Jahren, unvergessen die Playoffkrimis um den Aufstieg in die Bayernliga vor stattlichen Kulissen.

In dieser Saison sehen die Vorzeichen etwas anders aus. Ulm konnte den Kader nicht wie erhofft verstärken und setzt vor allem auf junge Spieler, während Carsten Gosdeck auf Kemptener Seite eine gesunde Mischung aus jung und wild, sowie erfahrenen Spielern im Kader hat. Das Hinspiel endete mit einem klaren 7:2 Sieg der Allgäuer in der heimischen ABW Arena. Aber all diese Vorzeichen gelten nichts mehr wenn der erste Puck am Mittwoch um 20.°° aufs Ulmer Eis fällt. Den größten Fehler den Kempten machen kann wäre den Gegner aufgrund der aktuellen Tabellensituation zu unterschätzen.

Aber dafür sind die Sharks auch erfahren genug, schließlich ist ein weiterer Sieg das erklärte Ziel der ESC Cracks. Jeder Sieg und jeder Punkt hilft dabei den Tabellenplatz zu festigen oder gar zu verbessern, und genau das möchte man an der Iller. Für die Kemptener Fans gibt es die Möglichkeit Tickets für die Begegnung online bei den Donau Devils zu erwerben.

 

UNSERE 1B DREHT SPIEL GEGEN BUCHLOES ZWEITE

UNSERE 1B DREHT SPIEL GEGEN BUCHLOES ZWEITE

Auswaerts durfte die 1B gegen die Buchloer 1B ran

Schon im Vorfeld war klar, dass es sich um einen starken Gegner handeln würde, der Spieler aus dem Bayernliga-Kader auflaufen lässt.
Die Sharks starteten davon unbeeindruckt und hielten bei dem schnellen Spiel gut mit. Erst ab Mitte des ersten Abschnitts konnte der Kemptener Schlussmann überwunden werden. Mit 2:0 ging es in die Pause.
Nach Vorlage von Tobias Pichler startete Kempten mit der Aufholjagd: Andreas Ziegler versenkte zum 2:1 und legte wenig später zum 3:2 nach. Die Sharks drängten auf den Ausgleich. Wieder war Andreas Ziegler aktiv, legte vor dem Tor quer ab und Waleri Barmasev konnte verwandeln. Mit 3:3 ging es somit in die Kabine.
Buchloe gab zu erkennen, dass sie die Punkte holen wollten und konnten durch gute Aktionen mit 5:3 in Führung gehen. Nur hatten die Gastgeber die Rechnung ohne die ambitionierten Kemptener gemacht. Zu keinem Zeitpunkt hat man das Spiel aufgegeben. Es blieb weiter spannend. Die Belohnung folgte spät, aber deutlich: ein Doppelschlag durch Reinhard Sinner sowie Tobias Pichler in der 57. Minute ließ die Sharks jubeln.
Die Entscheidung sollte im Penaltyschießen fallen. Andreas Ziegler verwandelte seinen Versuch eiskalt. Der Kemptener Keeper Michele Fuhrmann stand sicher auf seinen Schlittschuhen und parierte wie mehrfach an diesem Abend. Tobias Pichler sorgte mit einem gekonnten Schuß für die Entscheidung. Am 12.12. spielt die 1B auswärts gegen Türkheim.

 

Statistik
ESV Buchloe 1B : ESC Kempten 1B
5:6 n.P. (2:0,1:3,2:2)

Tore für Kempten
2:1 Andreas Ziegler (29., Tobias Pichler)
3:2 Andreas Ziegler (38., Fabian Zirngibl, Tobias Pichler)
3:3 Waleri Barmasev ( 38., Andreas Ziegler, Tobias Pichler)
5:4 Reinhard Sinner ( 57.,Philip Kohler)
5:5 Tobias Pichler ( 57. Waleri Barmasev)
5:6 Tobias Pichler

Strafminuten
Kempten: 20 + 20 (Michael Bartman)
Buchloe: 19 + 20 Zuschauer: 45

SHARKS NICHT ZU BREMSEN

SHARKS NICHT ZU BREMSEN

ESC Kempten baut seine Serie mit 4:6 beim ERV Schweinfurt auf sieben Siege in Folge aus

Wer nach der spannenden Begegnung am Freitag gegen Peissenberg noch nicht genug an Spannung hatte konnte sich vom Eröffnungsbully an freuen. Schweinfurt hatte die ersten drei Möglichkeiten, doch das Tor zum 0:1 machte Robert Lepine, nachdem er einen Verteidiger mit einem tollen Move aussteigen ließ. Doch Schweinfurt, auf Augenhöhe konnte mit einem Doppelschlag das Spiel drehen. Die Sharks antworteten umgehend, und Linus Bernau und Mauro Seider holten die Führung zurück. Doch auch diese hatte nicht lange Bestand, Dominik Ochmann hatte gerade auf der Strafbank Platz genommen, da klingelte es erneut. Mit einem leistungsgerechten 3:3 ging es nach einem temporeichen Drittel in die erste Pause.

Und dann kam wieder einmal das zweite Drittel. Während die Sharks weiter temporeiches Eishockey mit tollen Aktionen boten verlegten sich die Unterfranken mehr und mehr auf körperbetontes Spiel mit vielen Nicklichkeiten und versteckten Fouls. Vor allem der wieder einmal nicht zu stoppende Nikolas Oppenberger war oft das Ziel. Kempten ging durch Maximilian Schäffler in Führung und baute diese durch Oppenberger und Lepine auf 3:6 zur zweiten Pause aus. Im letzten Drittel konnte Kempten die Führung souverän verwalten. Eine starke Defensivleistung mit einer erneut gut haltenden Jenny Harß im Tor sicherten den Erfolg. Einzig ein Überzahltreffer zum 4:6 kurz vor Spielende gelang Schweinfurt noch. Ein absolut verdienter Sieg der Kemptener, mit dem der fünfte Platz gefestigt wurde.

Statistik
ERV Schweinfurt – ESC Kempten: 4:6 (3:3,0:3,1:0)

Tore
0:1 Lepine (Zimmer,Bernau)(2.)
1:1 Hood  (Hofverberg,Melchior)(12.)
2:1 Grüner (Bourne,)Manger(14.)
2:2 Bernau (Zimmer,Rott)(16.)
2:3 Seider (Schäffler,Ochmann)(18.)
3:3 Masel (Hood,Hofverberg)(19.)
3:4 Schäffler (Ochmann,Oppenberger)(30.)
3:5 Oppenberger (Schäffler)(35.)
3:6 Lepine (Zimmer)(39.)
4:6 Asmus (Hood,Marquardt)(57.) 

Strafminuten
ERV Schweinfurt:10
ESC Kempten:12

Zuschauer 269

 

Sechster Sieg in Folge. Sharks bauen ihre beeindruckende Serie aus

Sechster Sieg in Folge. Sharks bauen ihre beeindruckende Serie aus

ESC Kempten schlägt auch den TSV Peißenberg mit 5:4 nach Penaltyschießen

Es läuft weiterhin rund beim Bayernliga Aufsteiger, auch der stark aufspielende Ligadritte musste zumindest zwei Punkte im Allgäu lassen. Kemptens Vize Marcus Kubena sprach im Anschluss von einer hochklassigen Bayernligapartie gegen den stärksten Gegner der bis jetzt in der ABW Arena zu Gast war. Für sein Nervenkostüm seinen solche Spiele nicht mehr förderlich. Dieses Spiel hätte normaler weise 800 Zuschauer gehabt, jeder der nicht im Stadion war hätte einiges verpasst.

Ohne Lars Grözinger und Timo Schirrmacher musste Kempten in die Partie gegen in dieser Saison überzeugenden Miners aus Peißenberg starten, doch es waren weniger die Stürmer die im Mittelpunkt standen vielmehr drückten die beiden überragenden Goalies dem Spiel ihren Stempel auf. Sowohl Korbinian Sertl bei den Gästen, als auch Jenny Harß bei den Sharks wurden völlig zu Recht als beste Spieler ihres Teams ausgezeichnet. Ein ums andere Mal brachten beide ihre Kontrahenten mit überragenden Paraden zur Verzweiflung. Vor allem in der Verlängerung die hin und her ging hatten beide Teams etliche Top Chancen, die Miners sogar noch in der allerletzten Sekunde.

Besser in die Partie fanden die Gäste, deren 1:2 Pausenführung nach 20 Minuten dem Spielverlauf entsprach. Im zweiten Abschnitt nahm die Partie nochmals Fahrt auf, die Mannschaft von Carsten Gosdeck kam immer besser ins Spiel. Vor allem Nikolas Oppenberger der erneut mit zwei Treffern glänzte, wie auch Robert Lepine, der ebenfalls zwei Tore beisteuerte, vor allem den sehenswerten 1:1 Ausgleich direkt in den Winkel. Aber es waren nicht nur die Beiden, das ganze Team überzeugte mit Einsatz und Kampf. Defensiv wurde stark gearbeitet, Schüsse wurden geblockt und vorne sorgte man immer wieder für Gefahr vor dem Miners Gehäuse. Im letzten Abschnitt gelang nur noch den Gästen ein Treffer zum 4:4, die spannende Verlängerung brachte keinen Treffer so das es in das Penaltyschießen ging. In diesem parierte Jenny Harß

souverän beide Penaltys der Gäste, auf Seite der Sharks scheiterte zunächst Robert Lepine, doch dann versenkte Anton Zimmer seinen im Torwinkel und auch Stefan Rott setzte den entscheidenden Schuss sicher in die Maschen.

Statistik
ESC Kempten – TSV Peißenberg: 5:4 n.P. (1:2,3:1,0:1,1:0)

Tore
0:1 Malzatzki (Rousek,Estermaier)(5.)
1:1 Lepine (Rau,Lucas)(10.)
1:2 Ondörtoglu (Malzatzki,Rousek)(19.)
2:2 Oppenberger (28.)
3:2 Lepine (Zimmer,Seider)(30.)
3:3 Andrä (Fissekis,Krabbat)(31.)
4:3 Oppenberger (Ochmann)(34.)
4:4 Estermaier (Rousek)(47.)
5:4 Rott (Pen)

Strafminuten
ESC Kempten: 6
TSV Peißenberg: 16  

Beste Spieler
ESC Kempten: Jennifer Harß
TSV Peißenberg: Korbinian Sertl

Zuschauer 232

Corona wirbelt den Spielplan durcheinander

Corona wirbelt den Spielplan durcheinander

Statt in Schongau treten die Sharks nun am Freitag daheim gegen Peißenberg an

Am Sonntag geht’s nach Schweinfurt

 

Eigentlich ein Paradoxon, ein vorgezogenes Nachholspiel. Doch so ist das nun einmal in diesen Zeiten, der ursprünglich veröffentlichte Spielplan der Eishockey Bayernliga ist schon lange nur noch Schall und Rauch, wöchentlich stimmen die Vereine untereinander die kommenden Spiele ab. Flexibilität ist Trumpf.

Da im Landkreis Weilheim/Schongau die Inzidenzwerte nach wie vor keinen Sport im Amateurbereich zulassen mussten die Mammuts aus Schongau mangels Spielstätte ihre Begegnung gegen die Sharks absagen. (Nachholtermin am 28.12. um 20:°°) Dafür sprang der TSV Peißenberg in die Bresche, da auch die Miners zuhause nicht aufs Eis dürfen wurde das ursprünglich für 19.12 geplante Nachholspiel in Kempten nun spontan vorgezogen. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Einfach tagesaktuell die Medien und Socialmedia Kanäle der Sharks verfolgen, dort gibt es immer die aktuellsten Informationen.

Carsten Gosdeck muss am Wochenende auf  Timo Schirrmacher und Lars Grözinger verzichten, beide laborieren noch an ihren Verletzungen aus den Spielen am letzten Wochenende. Trotzdem geht man, nach zuletzt 5 Siegen in Folge, zuversichtlich in die Begegnungen. Wenn auch am Freitag mit den Miners ein richtig dicker Brocken im Allgäu aufschlägt. Der aktuell Drittplazierte spielt eine beständig starke Saison, mit Korbinian Sertl hat man den Torhüter des Monats November zwischen den Pfosten und die Neuverpflichtungen Dominik Krabat aus Peiting, Athanasios Fissekis aus Miesbach sowie Kontingentspieler Tomas Rousek aus Waldkraiburg haben allesamt stark eingeschlagen. Klassenprimus Klostersee wurde gleich zweimal bezwungen. Und nach dem  8:1 Auswärtserfolg beim VfE Ulm/Neu-Ulm am Mittwoch kommen die Jungs von Christian Kratzmeier mit breiter Brust nach Kempten. Es wartet also ein hartes Stück Arbeit auf die Sharks, die natürlich gewillt sind ihre Siegesserie fortzuführen.

Ein ganz anderer und schwer einzuschätzender Gegner wartet dann am Sonntag in Schweinfurt. Von einer 1:11 Heimniederlage gegen Klostersee über einen Heimsieg gegen Erding nur drei Tage später ist alles drin bei den Mighty Dogs. Mit Esbjörn Hofverberg hat man einen namhaften ex Oberligaspieler aus Leipzig in der Defensive, Mit drei Junioren aus Iserlohn aber auch viel frisches Blut im Team. Es kommt sicher auf die Tagesform an wie man die Unterfranken erwischt.

 

Die Mannschaft hofft am Freitag auf die lautstarke Unterstützung von möglichst vielen Fans, Durch die 2G Plus Bedingungen ist der Stadionbesuch so sicher wie nur möglich, und die Teststation vor dem Stadion ermöglicht Schnelltests unmittelbar vor dem Besuch der ABW Arena.

Wir möchten an dieser Stelle alle Besucher der Arena die sich im dortigen Testzentrum testen lassen, bitten unbedingt vorher über https://testzentrum-kempten.de/Testzentrum-Kempten/ einen Termin zu vereinbaren um unnötige Wartezeiten vor dem Spiel zu vermeiden.