Die nächste Verlängerung

Die nächste Verlängerung

Auch Tomas Kulhanek bleibt dem ESC Kempten erhalten

Nach der erfolgreichen Verlängerung des Vertrages von Filip Kokoska vor einer Woche hat man sich nun mit dem nächsten Leistungsträger geeinigt. Auch Kulhanek unterzeichnet bei den Sharks gleich für zwei weitere Jahre. Nach dem er in der vergangenen Spielzeit mit Verletzungen zu kämpfen hatte spielt er in diesem Winter eine überragende Saison.

Aktuell steht der 24 jährige mit 37 Punkten auf Platz 30 der Bayernliga Scorertabelle. Für einen Verteidiger ein überragender Wert, deutlich besser als viele Stürmer der Liga. Er ist gemeinsam mit seinem Landsmann einer der Schlüsselspieler im Team von Sven Curmann. Seit Wochen in bestechender Form ist er einer der besten Verteidiger der Liga, wenn nicht sogar der Beste.

Ervin Masek zur gelungenen Vertragsunterzeichnung: „Ich bin froh, dass wir uns mit Tomas schon so früh in der noch laufenden Saison einigen konnten. Letztes Jahr wurde er noch durch seine Verletzung ausgebremst, aber heuer zeigt er wie wichtig er für die Mannschaft ist. Er ist einer der fittesten Spieler, überzeugt mich aber vor allem auch durch seinen Einsatz, seinen Kampfgeist und sein sehr faires Zweikampfverhalten. Auch er fühlt sich in Kempten sehr wohl, die Entscheidung mit unserem punktbesten Verteidiger weiter zu arbeiten fiel uns also sehr leicht“.

Hoher Besuch aus Kanada

Hoher Besuch aus Kanada

ESC Kempten überzeugt beim Auswärtssieg in Klostersee

Die Eltern von Kemptens Topscorer Kevin Hu waren am Wochenende aus Kanada eingeflogen und begleiteten ihren Sohn und das Team zum Auswärtsspiel in Grafing. Inmitten der zahlreichen Kemptener Fans hatten sie sichtlich Spaß am Spiel der Allgäuer und an der Leistung ihres Sprösslings. Mit einem Hattrick hatte er einmal mehr maßgeblichen Anteil an einem starken Auftritt der Sharks.

 Fünfter gegen Dritter, ein Punkt Unterschied, der nächste Krimi um die direkte Playoffquali stieg am Sonntagabend in der Grafinger Wildbräu Arena. Beide Teams konnten am Freitagabend nicht punkten, Klostersee brachte eine Niederlage aus Schweinfurt mit und Kempten unterlag Peißenberg vor heimischem Publikum. Seit vielen Jahren konnten die Sharks keine Punkte in der Scheune ergattern, eine Mammutaufgabe also für das Team von Sven Curmann. Gegenüber  dem Freitag rückte Roman Schwarz von der U20 mit in die Aufstellung. Wie schon mehrfach in dieser Saison zeigte Kempten nach einer Niederlage eine super Reaktion. Von Beginn an hoch konzentriert und defensiv hervorragend organisiert ließ man die Hausherren in den ersten zwei Dritteln nicht gefährlich ins Spiel kommen. Maximilian Schäffler und Kevin Hu schossen eine frühe und beruhigende zwei Tore Führung heraus, aus der man das Spiel routiniert  bestritt. Auch wenn die Gastgeber immer wieder den Rückstand verkürzen konnten, so hatte man die perfekten Antworten in Form von Toren zum richtigen Zeitpunkt parat. Den Anschlusstreffer Klostersees konterte Martin Hlozek mit dem 1:3 und auch auf das 2:3 unmittelbar nach der Pause hatte Hu mit dem 2:4 die richtige Antwort parat. Die Hausherren hatten die Reihen umgestellt und sorgten im Schlussabschnitt für mehr Druck. Lohn war der erneute Anschluss, aber die Schlussoffensive durchbrach Kemptens Nr.8 mit seinem dritten Treffer ins leere Tor. Der einzige Kritikpunkt wäre vielleicht die Chancenverwertung, hier hätte man in den ersten beiden Abschnitten deutlicher Führen können. Aber mit den Grafingern hatte man auch einen starken Gegner, die muss man in ihrer eigenen Halle überhaupt erst mal schlagen. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Und auch wenn Hu mit seinem Hattrick zum Spieler des Abends gewählt wurde, so waren es  doch alle Akteure, die diese Auszeichnung verdient hatten. Hu’s kongenialer Sturmpartner Filip Kokoska glänzte mit fünf Assists bei fünf Toren. In der Defensive wurde konsequent gearbeitet. Mason Palmer und Tomas Kulhanek räumten und blockten mit ihren Kollegen so gut wie alles aus dem Weg was in Richtung Gehäuse von Jakob Nerb kam. Und auch der Schlussmann der Sharks zeigte einmal mehr eine klasse Leistung mit seinen Paraden. Die Special Teams funktionierten, während man den Hausherren in Unterzahl nicht viel zuließ, erzielte man selbst zwei Treffer in Überzahl. Das Spiel war ein Paradebeispiel dafür, was man unter einer geschlossenen Mannschaftsleistung versteht.

Mit Klostersee, Landsberg, Miesbach, Waldkraiburg und Dingolfing verloren alle fünf Teams direkt hinter dem ESC. Bei aktuell sechs Punkten Vorsprung auf Platz sieben braucht es nun also noch einen Punkt um am Ende sicher direkt in den Playoffs zu stehen. Aber vor den Spielen gegen Schweinfurt und in Amberg ist das Ziel ganz klar: Platz drei und das Heimrecht im Viertelfinale ist es was man nun erreichen will.

Statistik
EHC Klostersee – ESC Kempten 3:5 (1:2,0:1,2:2)

Tore
0:1 Schäffler (Kulhanek,Kokoska)(5.)
0:2 Hu (Kokoska,Miller)(8.)
1:2 Roeder (Hilger,Quinlan)(19.)
1:3 Hlozek (Kokoska,Schäffler)(25.)
2:3 Kauppila (Gagnon)(41.)
2:4 Hu (Mische,Kokoska)(49.)
3:4 Quinlan (Dengl,Roeder)(57.)
3:5 Hu (Kokoska,Palmer)(60.) 

Strafminuten
EHC Klostersee: 8
ESC Kempten: 8

Beste Spieler
EHC Klostersee: Luka Kauppila
ESC Kempten: Kevin Hu

Zuschauer 559

Knappe Niederlage

Knappe Niederlage

ESC Kempten verliert mit 3:4 gegen Peißenberg

Sichtlich enttäuscht zeigte sich Kemptens Trainer Sven Curmann nach dem hochklassigen Spiel seiner Sharks vor über 1000 Zuschauern  gegen einen der besten Gegner die in dieser Saison bis jetzt in der Dewart Arena zu Gast waren.

„Wir sind super enttäuscht heute, wir haben uns viel vorgenommen. Kämpferisch kann ich den Jungs nichts vorwerfen, was mich enttäuscht ist die Art und Weise wie wir die Gegentore bekommen. Das sind Sachen die wir unter der Woche besprechen und das ärgert mich dann. Dann auch zu viele Scheibenverluste, wie haben es nicht geschafft das Spiel heute einfach zu halten. Peißenberg hat das heute einfach und geradlinig gespielt und dadurch immer für Gefahr gesorgt. Das war bereits im ersten Drittel so, ich habe selten so ein Drittel gesehen, in dem es so viele klare Torchancen auf beiden Seiten gibt. Das war heute einfach nicht gut genug, so ehrlich muss man sein. Trotzdem alledem, wir haben jetzt ein Spiel verloren, gegen einen Gegner der es heute auch verdient und einfach mehr investiert hat als wir. Das müssen wir einfach akzeptieren. Jetzt heißt es Krone richten, Kopf nach oben nehmen und uns voll auf den Sonntag  in Klostersee fokussieren. Da brauchen wir mehr Ernsthaftigkeit, das müssen wir anders angehen als heute. Dann kommen wir auch wieder zurück in die Spur, aber heute geht der Sieg verdient nach Peißenberg.“

Wie gewohnt klare und ehrliche Worte seitens des Trainers.

Dabei war es über die gesamten sechzig Minuten eine ganz enge Partie, keine Mannschaft konnte sich mit mehr als einem Treffer absetzen. Von der ersten Sekunde an beide Teams mit viel Tempo nach vorne und sehr guten Torchancen. Die Gäste gingen nach einem schön ausgespielten Konter durch ihren starken Importspieler Weiland Parrish in Führung. Das Momentum pendelte hin und her, beide Teams weiter mit guten Chancen, aber auch zwei starken Torhütern, Xaver Nagl bei Peißenberg und Jakob Nerb auf Sharks Seite. Kurz vor der ersten Pause nahm sich Tomas Kulhanek ein Herz und hämmerte die Scheibe zum verdienten Ausgleich in den Torwinkel. Filip Kokoska erzielte dann mit einem sehenswerten Treffer die erstmalige Führung für sein Team, doch keine Minute später gelang den Gästen schon wieder der Ausgleich. Das Spiel weiterhin offen, Kempten zog zwei Strafen kurz hintereinander, die jedoch ohne Folgen blieben. Wieder komplett war es Sergei Topol, der für die erneute Führung der Sharks sorgte. Kurz vor Drittelende dann die große Gelegenheit zur Vorentscheidung. Mit einer fünfminütigen Überzahl startete Kempten in den Schlussabschnitt, die letzten beiden Minuten sogar in doppelter Überzahl. Doch man ließ die große Chance ungenutzt, war zu verspielt, nahm zu wenig Schüsse und versuchte den Puck ins Tor zu tragen. Die Miners verteidigten die fünf Minuten clever und drehten das Spiel dann durch zwei weitere Parrish Treffer doch noch zu ihren Gunsten. Die Lage in der Tabelle wird nun immer enger, auf den ersten Preplayoffplatz 7 sind es nur noch drei Punkte Vorsprung. Somit ist die Begegnung am Sonntag in Klostersee umso wichtiger um das Ziel direkte Qualifikation zu erreichen.

Statistik:

ESC Kempten – TSV Peißenberg 3:4 (1:1,2:1,0:2)

Tore:

0:1 Parrish (Vogl)(3.),

1:1 Kulhanek (Hu,Hlozek)(20.),

2:1 Kokoska (Mische,Hu)(29.),

2:2 Hörndl (30.),

3:2 Topol (Kokoska,Stauder)(36.),

3:3 Parrish (Haloda,Lautenbacher)(48.),

3:4 Parrish (Vogl,Murphy)(52.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 8

TSV Peißenberg: 7

Beste Spieler:

ESC Kempten: Sergei Topol

TSV Peißenberg: Weiland Parrish

Zuschauer: 1067

KOKOSKA BLEIBT ZWEI WEITERE JAHRE EIN SHARK

KOKOSKA BLEIBT ZWEI WEITERE JAHRE EIN SHARK

Masek liefert

Der sportliche Leiter der Sharks vermeldet die erste wichtige Personalie

Gerade einmal drei Wochen ist die Tinte unter dem Vertrag zur Verlängerung Maseks nun trocken, da gibt es die erste Personalentscheidung aus dem Kader zu vermelden. Und die hat es gleich mal in sich. Der Spielmacher Filip Kokoska verlängert seinen Vertrag in Kempten um zwei weitere Jahre. Mit seiner Saison Nr. 4 & 5 an der Iller wird Koko, wie er von den Fans liebevoll genannt wird, bereits langsam zum Kemptener Urgestein. Die Zuschauer in Kempten lieben seine Spielweise, seine technischen Fähigkeiten, seine Scorerqualitäten und seine ruhige und besonnene Art. Und er selbst fühlt sich im Allgäu pudelwohl, wie er in seiner Aussage zur Vertragsverlängerung verriet:

„Die Entscheidung in Kempten zu bleiben war ganz einfach für mich. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand und der sportlichen Leitung funktioniert hervorragend. Und ich gehöre nicht zu den Menschen die etwas verändern müssen wenn es gut läuft. In jedem Team in dem ich bis jetzt gespielt habe konnte ich mindestens eine Trophäe gewinnen. Wir haben hier in Kempten eine starke Mannschaft die zusammenhält und großartige Trainer im Rücken. Genau deshalb bin ich davon überzeugt, dass mir das auch hier wieder gelingen kann.

Der wichtigste Faktor war natürlich auch meine Lebensgefährtin. Sie hat zugestimmt, dass unsere Rückkehr nach Italien noch ein bisschen warten kann. Und Ihr wisst ja, auf die Frauen hört man immer am besten. Ein großes Dankeschön gilt auch allen Offiziellen und Helfern für die Unterstützung zur Erlangung meiner deutschen Staatsbürgerschaft.

Jetzt hoffe ich nur noch, dass ich bei den Heimspielen viele Fans im Stadion sehe. Eure Unterstützung kann in den entscheidenden Momenten der Saison den Unterschied machen. Und wir werden Euch brauchen!“

 

So klingt es wenn ein Spieler zufrieden ist und sich bei seinem Club wohlfühlt. In einer Zeit in der Spieler oft schneller den Verein wieder wechseln als man schauen kann ist seine Loyalität zu den Sharks ein ganz wichtiger Faktor im Team des ESC.

Und auch Masek selbst freut sich natürlich über die Unterschrift des Top Stürmers: „Filip ist ein wichtiger Baustein in unserem Konstrukt und spielt eine tragende Rolle in unserer sportlichen Ausrichtung für die Zukunft. Er und seine Lebensgefährtin fühlen sich im Allgäu mittlerweile heimisch und so waren die Vertragsgespräche mit ihm kurz und einfach. Wir konnten ihn von unseren weiteren Zielen überzeugen und es freut mich, dass er auch die nächsten zwei Jahre das Trikot der Sharks tragen wird.

Sharks sind zurück in der Spur

Sharks sind zurück in der Spur

Kempten schlägt den TEV Miesbach mit 4:1

Der Dritte empfing am Sonntagabend in der Kemptener Dewart Arena den Vierten der aktuellen Bayernligatabelle. Spitzenspiel Nr.2 stand also auf dem Plan, nachdem sich gleichzeitig die beiden erstplatzierten Schweinfurt und Königsbrunn in Unterfranken duellierten. Beide Teams hatten nach dem Freitagspiel ihre Wunden zu lecken, während Kempten in Königsbrunn acht Gegentore kassierte und keine Chance auf Punkte hatte ging es den Gästen fast gleich, gegen Klostersee kassierten die Oberbayern ebenfalls acht Treffer und gingen als Verlierer vom Eis. Gleich sechs gesperrte, kranke und verletzte Spieler hatte man bei der Fahrt ins Allgäu zu ersetzen, eine Situation aus der die Sharks nach dem vergangenen Wochenende gerade kommen.

Es waren also vor allem die Coaches Dusan Frosch auf Miesbacher Seite und Sven Curmann gefragt, psychische Aufbauarbeit zu leisten und ihre Teams wieder zurück in die Spur zu bringen. Gerade im Hinblick auf die Tabellensituation fünf Spieltage vor Ende der Vorrunde konnte man durchaus von einem der berühmten sechs Punkte Spiele sprechen. Auch wenn es für Trainer Curmann nur drei Punkte pro Spiel zu gewinnen gibt so war es doch eine ganz wichtige Partie um den knappen Vorsprung in der Tabelle auf Miesbach auszubauen.

Und die Allgäuer hatten die Niederlage vom Freitag sichtbar gut weggesteckt. Mit viel Elan starteten sie in die Begegnung und hatten in den ersten Minuten gleich mehrere hochkarätige Einschussmöglichkeiten. Das knappe 1:0 zur ersten Pause war für die Gäste eher schmeichelhaft, bei konsequenter Chancenverwertung hätte es durchaus deutlich höher stehen können. Kempten blieb am Drücker und erhöhte zur Spielmitte bis auf 3:0. Im Anschluss dann eine eher unkonzentrierte Phase der Gastgeber, in der man auch vier Strafzeiten zog, was dem Kemptener Trainer gar nicht gefiel. Wenn in dieser Phase bei 3:1 ein weiterer Treffer für die Gäste fällt kann das nochmal ein ganz anderes Spiel werden, so der Chef an der Bande der Sharks. Doch sein Team zeigte sich im Schlussdrittel wieder fokussierter, legte mit dem 4:1 die endgültige Entscheidung nach, und spielte die Partie nun sicher nach Hause. Revanche für das Hinspiel gelungen und Platz 3 gehalten, so die positiven Nachrichten des Sonntagabend.

Statistik:

ESC Kempten – TEV Miesbach 4:1 (1:0,2:1,1:0)

Tore:

1:0 Hu (Kokoska,Kulhanek)(9.),

2:0 Hlozek (Hu,Kokoska)(22.),

3:0 Hu (Palmer,Mische)(31.),

3:1 Pekr (Gulda,Ehliz)(35.),

4:1 Stauder (Miller,Mische)(51.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 12

TEV Miesbach: 10

Beste Spieler:

ESC Kempten: Jakob Nerb

TEV Miesbach: Philip Lehr

Zuschauer: 643

Nichts zu holen beim Vizemeister

Nichts zu holen beim Vizemeister

Sharks kassieren deutliche Niederlage in Königsbrunn

Eigentlich begann die Partie recht ordentlich aus Sicht der Allgäuer. In den ersten Minuten konnte man Druck machen und sich gute Torchancen herausspielen. Lohn der Arbeit das wunderschön herausgespielte Führungstor durch Tomas Kulhanek. Doch Königsbrunn glich nur 17 Sekunden darauf aus und ging in Überzahl noch im ersten Abschnitt in Führung. Im zweiten Abschnitt Kempten dann defensiv zu oft aus der Ordnung, mit zu vielen Fehlern, Scheibenverlusten und nicht in der Lage die eigenen Offensivqualitäten ins Spiel zu bringen. Königsbrunn bestrafte dies eiskalt und konsequent mit gleich vier Treffern im Mittelabschnitt. Nach dem 6:1 Pausenstand war die Luft raus aus der Partie, Die Sharks waren an diesem Abend nicht in der Lage das Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Die Strafzeitenverteilung von 12 zu 2 gegen Kempten war dann auch nicht gerade hilfreich für eine Aufholjagd die man hätte starten müssen. Am Sonntag gegen den TEV Miesbach muss vieles besser werden um zuhause wieder siegreich zu sein.

Statistik:

EHC Königsbrunn – ESC Kempten 8:2 (2:1,4:0,2:1)

Tore:

0:1 Kulhanek (Hu,Mische)(8.),

1:1 Länger (8.),

2:1 Stange (Sternheimer,Länger (16.),

3:1 Sternheimer (Trupp)(25.),

4:1 Ellerbrock (31.),

5:1 Erdt (33.),

6:1 Baader (Riedl,Streicher)(37.)

7:1 Stange (Sternheimer,Trupp)(52.),

7:2 Kulhanek (Hu,Kokoska),(54.),

8:2 Bullnheimer (Sternheimer)(58.).

Strafminuten:

EHC Königsbrunn: 2

ESC Kempten: 12

Beste Spieler:

EHC Königsbrunn: Lion Stange

ESC Kempten: Tomas Kulhanek