NICHTS FUER SCHWACHE NERVEN

NICHTS FUER SCHWACHE NERVEN

ESC Kempten unterliegt nach einer spannenden Begegnung mit 3:1 beim TSV Erding

 

Nach der Freitagsniederlage gegen Miesbach wollte die Truppe von Brad Miller unbedingt Punkte aus Erding mitbringen.

Nach wie vor fehlte der erkrankte Kapitän Eric Nadeau, im Tor begann dieses Mal David Blaschta, Jakob Nerb als Backup dabei. Und es ging auch gleich mit einer guten Chance für die Sharks los, bereits nach 18 Sekunden zog Erding die erste Strafe. Doch im Powerplay ging nicht viel zusammen, einmal musste sogar der Pfosten für Kempten retten sonst hätte es früh 1:0 gestanden. Doch dies gelang den Gastgebern unmittelbar nachdem sie wieder komplett waren. Und das frühe Tor in der dritten Minute gab den Gladiators sichtbar Auftrieb, mit viel Tempo und Einsatz kamen sie immer wieder brandgefährlich vor das Gästetor. Blaschta musste mehr als einmal sein ganzes Können aufbieten um seine Mannschaft vor einem höheren Rückstand zu bewahren. Nur langsam konnten sich die Kemptener befreien und das Spiel offener gestalten. Zählbares brachten sie bis dato aber noch nicht auf die Anzeigetafel, so dass es mit dem knappen 1:0 in die Pause ging.

Ausgeglichener das Spiel dann im zweiten Abschnitt. Zunächst noch das 2:0 doch dann konnte Daniel Rau von der blauen Linie in Überzahl verkürzen. Viel Tempo und Chancen auf beiden Seiten in der Folge, Erding durchaus auch mit Fehlern in der Defensive, aber Kempten konnte diese Einladungen nicht ausnutzen. Besser machten es die Gastgeber in Überzahl. Nach einem Schuss des ex Kempteners Rukajärvi konnten sie zur 3:1 Pausenführung abstauben. Im letzten Drittel war es dann ein stetiges Anrennen der Sharks um den Rückstand zu verkürzen. Doch was man auch versuchte, die Scheibe wollte nicht ins Erdinger Gehäuse. Auch beste Chancen konnte man nicht nutzen. Die Hausherren ihrerseits waren mit Kontern immer wieder gefährlich, doch auch das Kemptener Tor blieb im letzten Abschnitt geschlossen, so dass es beim 3:1 Endstand blieb. Ein spannendes Spiel, bei dem die Hausherren in den ersten beiden Dritteln ihre Führung verdient herausspielten, im letzten Abschnitt schafften es die Allgäuer dann nicht mehr die Partie noch zu drehen.

Statistik
TSV Erding – ESC Kempten: 3:1 (1:0,2:1,0:0)

Tore
1:0 Modlmayr (Michl,Murphy)(3.)
2:0 Franz (26.)
2:1 Rau (Schäffler,Oppenberger)(27.)
3:1 Waldhausen (Michl,Rukajärvi)(37.) 

Strafminuten
TSV Erding: 10
ESC Kempten: 8 

Zuschauer 498

DAS VERFLIXTE LETZTE DRITTEL

DAS VERFLIXTE LETZTE DRITTEL

Mit 3 Treffern in 152 Sekunden entscheidet der TEV Miesbach die Partie in Kempten für sich

 

Wurde der dritte Spielabschnitt den Sharks bereits am vergangenen Sonntag gegen Schongau zum Verhängnis, so schienen sich die Ereignisse zu wiederholen. Mit einer 3:2 Führung ging man am Freitagabend ins letzte Drittel gegen starke Miesbacher, hielt diese auch bis 15 Minuten vor Schluss um dann  innerhalb kürzester Zeit einen Dreierpack zu kassieren.

Natürlich war der Sieg der Gäste deutlich verdient, ohne den erneut starken Danny Schubert im Tor wäre er wohl auch deutlicher ausgefallen. Aber wenn die Partie schon so lang offen ist  will man natürlich auch die Punkte mitnehmen.

Auf der Pressekonferenz tauschten beide Trainer zuerst noch artig Komplimente aus, und das der Gegner zu den Top Teams der Liga gehört, danach redeten beide jedoch Tacheles. Und auch dies hörte sich recht gleich an. Für beide war Miesbach die stärkere Mannschaft und der verdiente Gewinner. Brad Miller monierte die Fehler seines Teams, die ein Top Team wie der TEV dann eiskalt ausnutzt. 2 Tore bei 5 gegen 3 Überzahl und ein Unterzahltreffer reichten nach zwei Abschnitten zur Führung. Viel zu leichte Puckverluste, Fehlpässe im Spielaufbau in der neutralen Zone und unnötige Strafzeiten führten dann aber eben zu den drei Treffern die dem Spiel die entscheidende Wendung gaben. Weiterhin hart arbeiten und die Fehler abstellen, so lautet nun die Devise. Bereits am Sonntagabend bietet sich in Erding die Gelegenheit es besser zu machen und dort Punkte zu holen.

Statistik
ESC Kempten – TEV Miesbach: 4:6 (1:2,2:0,1:4)

Tore
0:1 Nowak (Furch,Rizzo)(7.)
1:1 Grözinger (Martynek,Rau)(19.)
1:2 Slavicek (Endress,Bergmann)(20.)
2:2 Grözinger (Rau)(40.)
3:2 Voit (40.)
3:3 Furch (Nowak,Kirsch)(45.)
3:4 Slavicek (Feuerreiter,Endress)(46.)
3:5 Feuerreiter (Endress,Bergmann)(48.)
4:5 Grözinger (Przybyla,Oppenberger)(49.)
4:6 Endress (Bacher,Slavicek)(60.) 

Strafminuten
ESC Kempten: 14
TEV Miesbach: 14

Beste Spieler
ESC Kempten: Lars Grözinger
TEV Miesbach: Bohumil Slavicek

Zuschauer 417

SHARKS MIT HARTEM PROGRAMM

SHARKS MIT HARTEM PROGRAMM

ESC Kempten erwartet Miesbach und darf nach Erding

 

Was waren das für Spiele in der letzten Saison. Gleich sechsmal traf man sich mit dem TEV Miesbach.

Sicher gut in Erinnerung dabei der Heimsieg vor begeisterter Kulisse am Abend vor Weihnachten mit dem man eine Serie von 13 Siegen am Stück für Miesbach beenden konnte.

Auch in der Aufstiegsrunde gab es einen Heimsieg für die Allgäuer. Erst im Playoff Halbfinale war nach zwei Niederlagen Schluss gegen den bayerischen Vizemeister.

Miesbach kommt mit einer auch in der Tiefe ausgeglichenen Truppe nach Kempten. Mit Patrick Asselin und Dusan Frosch verließen natürlich zwei starke Stürmer den Verein. Trainer Michael Baindl kann aber mit dem Bayernliga Topstürmer Nick Endress sowie dem tschechischen Import Ales Furch aus der zweiten tschechischen Liga auf besten Ersatz zurückgreifen. Gegen Miesbach ist es immer schwer zu spielen sie gehören seit Jahren zu den Topteams der Bayernliga und sind bestens eingespielt. Aktuell stehen die Gäste auf Platz 5 in der Tabelle, zwei Ränge vor den Sharks. Mit 10 Punkten aus 4 Spielen hat mein einen Zähler mehr auf der Haben Seite. Ein spannendes Spiel ist also zu erwarten wenn um 19.30 einer der Liga Topfavoriten seine Visitenkarte in der ABW Arena abgibt.

Einen eher durchwachsenen Start in die Saison hatte der Sonntagsgegner Erding. 3 Punkte aus vier Spielen sind für die Ansprüche der Gladiators zu wenig. Nachdem man in der letzten Saison völlig überraschend die Aufstiegsrunde verpasst hatte wurde über den Sommer eine große Zahl von Spielern ausgetauscht. Bei den Neuzugängen vor allem zu nennen sind da Ryan Murphy vom Ligakonkurrenten Amberg sowie Leon Abtreiter vom Oberligisten Memmingen. Und mit dem ex Königsbrunner Coach Andreas Becher kam auch noch ein neuer Übungsleiter hinzu. Doch dieser ist bereits schon wieder Geschichte, nach nur vier Partien räumte er aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen seinen Posten. Der Nachfolger könnte spektakulärer kaum sein. Mit Felix Schütz steht ab sofort eine Eishockeyikone hinter der Bande. 378 Einsätze in der DEL 143 mal im Nationaltrikot. Olympische Silbermedaille 2018 in PyoengChang, DEL2, KHL, AHL, SHL. Der gebürtige Erdinger hat mit seinen erst 34 Jahren einen unfassbaren Erfahrungsschatz den er seinem Team mit auf den Weg geben kann. Für die Allgäuer also nicht gerade der ideale Zeitpunkt um in Erding anzutreten wobei Kemptens Trainer Brad Miller das eher als gute Herausforderung sieht.

Zwei Topgegner also die den Kemptenern alles abverlangen werden und die Vorfreude auf hochklassiges Eishockey steigern.

Für alle die am Sonntag nicht den Weg nach Oberbayern antreten bietet sich die Möglichkeit die 1b der Sharks um 17.°° gegen den Liganeuling EV Ravensburg 1b zu unterstützen.

DEUTLICHE HEIMNIEDERLAGE

DEUTLICHE HEIMNIEDERLAGE

Sharks unterliegen der EA Schongau mit 3:7

Der Einbruch kam im letzten Drittel. Bis dahin war das Spiel komplett offen, der Zwischenstand von 2:2 nach 40 Minuten ließ keine Aussage zu wer letztendlich als Sieger vom Eis gehen würde. Kein Team war bis dahin klar überlegen. Mit 5:1 gewannen die Gäste dann den letzten Abschnitt. Sie waren cleverer, präsenter in den Zweikämpfen und nutzten die sich häufenden Fehler der Sharks eiskalt aus.  Durch zwei Empty Net Tore in der letzten Spielminute sieht das Ergebnis deutlicher aus als das Spiel eigentlich war.

Schongau gelang ein Traumstart, gleich beim ersten Angriff klingelte es nach nur 22 Sekunden im Kemptener Gehäuse. Doch die Sharks, erneut ohne ihren erkrankten Kapitän Eric Nadeau, kamen zurück in die Partie und drehten diese durch zwei Treffer von Martynek und Przybyla in eine 2:1 Führung nach 20 Minuten. Der Ausgleich der Mammuts durch den starken Samy Pare nach 30 Minuten stellte die Begegnung dann wieder auf Anfang.

Kemptens Trainer Brad Miller monierte in der Pressekonferenz dann auch die Fehler seiner Mannschaft in Drittel 2&3. Vor allem eine fünfminütige Überzahl konnte trotz bester Torchancen nicht zu weiteren Treffern genutzt werden. In dieser Phase hätte man durchaus für eine Vorentscheidung sorgen können, wenn nicht sogar müssen. Als Dan Przybyla zu Beginn des Schlussabschnitts mit seinem zweiten Treffer erneut die Führung gelang keimte nochmals Hoffnung in der ABW Arena auf. Doch bereits mit ihrem ersten Überzahlspiel glichen die Gäste erneut aus und zogen mit einem Doppelschlag innerhalb 58 Sekunden auf und davon. Gut acht Minuten waren da noch zu spielen, aber die Hausherren agierten zu harmlos um dem Spiel nochmals eine Wendung zu geben.

 Unterm Strich dann doch ein verdienter Sieg der  Oberbayern, es wäre aber mehr für die Sharks zu holen gewesen. Die erste Saisonniederlage ist kein Beinbruch, vor allem zeigt sie dem Team das es in der Bayernliga keine leichten Spiele gibt und jeder Gegner 100% Ernst genommen werden muss. Mit dem TEV Miesbach und den Erding Gladiators stehen schließlich am kommenden Wochenende zwei dicke Brocken auf dem Spielplan. (Foto: Dirk Klos /Allgäuer Zeitung)

Statistik
ESC Kempten – EA Schongau: 3:7 (2:1,0:1,1:5)

Tore
0:1 Klein (Schuster,Zink)(1.)
1:1 Martynek (Seider,Zimmer)(3.)
2:1 Przybyla (Voit,Zimmer)(18.)
2:2 Pare (Höfler,Schwarzfischer)(30.)
3:2 Przybyla (Seider,Martynek)(42.)
3:3 Holzmann (Klein,Maucher)(47.)
3:4 Pare (Höfler,Keil)(51.)
3:5 Maucher (Seelmann,Lautenbacher)(52.)
3:6 Pare (Schwarzfischer,Höfler)(60.)
7:3 Höfler (Pare,Holzmann)(60.).

Strafminuten
ESC Kempten: 4
EA Schongau: 8 + 5 Zink

Beste Spieler
ESC Kempten: Rostislav Martynek
EA Schongau: Samy Pare 

Zuschauer 312

SHARKS AUF SIEGERSPUR

SHARKS AUF SIEGERSPUR

ESC Kempten gewinnt auch sein drittes Spiel mit 5:3 beim ESC Geretsried

 

Drei Spiele und nach wie vor eine weiße Weste kann die Truppe von Brad Miller nach der Partie im Isartal aufweisen. Das dies gegen einen hart kämpfenden Gegner mehr als ein schweres Stück Arbeit war konnten beide Trainer nach dem Spiel nur bestätigen. Stefan Roth haderte eigentlich mit dem Ergebnis, er hatte mit seinen River Rats nicht die schlechtere Mannschaft gesehen. Auch die Anzahl abgegebener Torschüsse sprach klar für die Hausherren. Er machte dann auch Kemptens Torwart Danny Schubert als Grund für die Niederlage seiner Mannschaft aus. Und um es vorweg zu nehmen: Auf die Frage nach dem Schlüssel für den Sieg der Gäste gab Brad Miller genau die gleiche Antwort. Sein Goalie machte ein starkes Spiel und vereitelte jede Menge guter Chancen der Geretsrieder. Vor allem im ersten Abschnitt konnten die, bis jetzt noch ohne Punkte dastehenden, Hausherren mächtig Druck machen. Auch die frühe Gästeführung durch Anton Zimmer nach dreieinhalb Minuten änderte daran nichts. Doch mehr als den Ausgleich in Minute 12 brachten die Hausherren nicht auf die Anzeigetafel. Ähnliches Bild im zweiten Drittel, Kempten tat sich schwer das Spiel aus dem eigenen Drittel nach vorne zu verlagern. Trotzdem konnte Nikolas Oppenberger, einmal mehr mit einer schönen Einzelleistung, sein Team erneut in Führung schießen, die Maximilian Schäffler nur zwei Minuten darauf ausbauen konnte. Aber auch den erstmaligen Vorsprung von zwei Treffern konnte man nicht halten. Die River Rats erhöhten das Tempo und erspielten sich viele Chancen von denen zwei dann auch genutzt wurden, zum erneuten Ausgleich auch nach zwei Spielabschnitten. Völlig offen die Partie im letzten Drittel, Chancen auf beiden Seiten, Treffer aber nur für die Allgäuer. Zunächst sorgte Sebastian Koberger von Oppenberger wunderbar in Szene gesetzt für das 3:4 bevor Pascal Kröber mit einer ordentlichen Fackel 5 Minuten vor dem Ende für die Entscheidung sorgte.

Was in den letzten 5 Minuten bei Trainer Miller nicht für Freude sorgte waren drei unnötige Strafzeiten die Geretsried nochmal die Chance gaben zurück zu kommen. Vor allem in den letzten eineinhalb Minuten hatten die Oberbayern  zwei Mann mehr auf dem Eis, zogen den Torhüter und rannten mit sechs gegen drei immer weiter auf das Gästegehäuse. Doch Danny Schubert war der Turm in der Schlacht und nicht mehr zu überwinden. Somit geht der Sieg  ins Allgäu, Miller bestätigte das es zwar ein glücklicher Sieg war, aber die 3 Punkte sind eingefahren und letztendlich zählt am Ende nur dies. Schubert und der Rest des Teams wurden dann auch von den zahlreich mitgereisten Kemptener Fans lautstark für den Sieg gefeiert. Am Sonntag kommt dann mit der EA Schongau ein dicker Brocken nach Kempten und das Derby dürfte eine spannende Angelegenheit werden.

Statistik
ESC Geretsried – ESC Kempten: 3:5 (1:1,2:2,0:2)

Tore
0:1 Zimmer (Rau(4.)
1:1 Köhler (Horvath,Jorde)(12.)
1:2 Oppenberger (Kröber,Grötzinger)(25.)
1:3 Schäffler (Oppenberger,Grözinger)(27.)
2:3 Jorde (Horvath,Harrer)(29.)
3:3 Reiter (Fuchs)(39.)
3:4 Koberger (Oppenberger,Grözinger)(45.)
3:5 Kröber (Grözinger,Schäffler)55.) 

Strafminuten
ESC Geretsried: 12
ESC Kempten: 18

 Zuschauer 309

ERSTES DOPPELWOCHENENDE BEIM ESC

ERSTES DOPPELWOCHENENDE BEIM ESC

Sharks fahren nach Geretsried und erwarten die EA Schongau

 

Der Freitagsgegner der Allgäuer steht bis jetzt noch ohne Punkte da.

Einer deutlichen 7:3 Niederlage zum Saisonauftakt beim Kemptener Sonntagsgegner Schongau folgte mit dem 5:3 bei den sehr stark eingeschätzten Königsbrunnern ein eher knappes Ergebnis welches zeigt was in den River Rats steckt.

Trainer Stefan Roth hat eine eingespielte Mannschaft zur Verfügung, es gab im Gegensatz zur Vorsaison fast keine Spielerwechsel bei den Rats. Nach zwei Niederlagen zum Saisonstart wird man in Geretsried nun also alles versuchen um am Freitag die ersten Punkte einzufahren.

Einen richtig dicken Brocken empfängt man dann am Sonntag zur neuen Spielzeit um 17.30 in der heimischen ABW Arena.

Die Mammuts aus Schongau konnten in der letzten Saison alle überraschen und landeten in der Vorrunde hinter den Top Teams aus Klostersee und Miesbach auf einem überzeugenden dritten Platz.

Trainer Rainer Höfler musste zwar sein Top Sturmduo Jason Lavallee und Roman Tomanek ziehen lassen. Wer denkt das der Kader der Mammuts in diesem Jahr schwächer ist irrt sich gewaltig. Vom EV Füssen kamen mit Lubos Velebny, Edgar Simon, Tim Flammannund Clemens Wiedemann gleich vier Spieler, dazu die beiden Kontingentspieler aus Kanada, Tristan Gagnon und Sammy Pare sowie Jonas Schwarzfischer aus Landsberg und Tobias Estermaier aus Peißenberg.

Der klare Sieg gegen Geretsried sowie der Overtime Erfolg gegen Königsbrunn belegen die Stärke der Oberbayern. Lediglich gegen Peißenberg setzte es eine Niederlage, aber auch die Sharks konnten in zwei Vorbereitungsspielen nicht gegen die Miners gewinnen. Sicher ein Duell auf Augenhöhe. Kempten möchte natürlich den guten Saisonauftakt mit zwei Siegen fortführen und setzt dabei auch auf lautstarke Unterstürzung seiner Fans.

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