SHARKS FEGEN PIRATES MIT 1:7 AUS DEREN HALLE

SHARKS FEGEN PIRATES MIT 1:7 AUS DEREN HALLE

ESC Kempten schlägt den ESV Buchloe souverän und sichert sich 6 Punkte Wochenende

Mit einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein reisten die Kemptener am Sonntagabend zum Derby nach Buchloe.

Der Rückenwind aus dem klaren Sieg gegen Schweinfurt sollte zusätzlich Antrieb für das Spiel im Ostallgäu sein, man wusste natürlich auch das es ein hartes Stück Arbeit werden wird Punkte von den zuletzt starken Pirates mitzunehmen.

Wie erwartet entwickelte sich von Beginn an ein  spannendes und offenes Spiel. Viel Tempo von beiden Teams und Chancen auf beiden Seiten. Die etwas größeren vielleicht bei den Hausherren, aber Danny Schubert im Sharks Gehäuse stand gewohnt souverän so das es mit einem gerechten 0:0 in die erste Pause ging.

Blitzstart im zweiten Drittel, ein Doppelschlag von Michel Maaßen und Rostislav Martynek brachte die schnelle 2:0 Führung für die Sharks. Buchloe ließ sich allerdings nicht bitten und verkürzte fast umgehend auf 1:2. Doch Kempten erhöhte nun deutlich die Schlagzahl. Angriff um Angriff rollte auf das Tor der Buchloer, die Scheibe lief perfekt durch die Reihen. Lohn dafür zwei Treffer durch Anton Zimmer zum verdienten 1:4 nach 40 Minuten. Banger Beginn im letzten Drittel als man eine 5 gegen 3 Unterzahl überstehen musste, dies aber auch souverän löste. Im Anschluss weiter überlegene Kemptener, man lies Buchloe keine wirkliche Chance. Drei weitere Tore durch Seider, Zimmer und dem ersten Tor von Nicolas Fahr schraubten das Ergebnis auf 1:7. Ein perfektes Wochenende mit zwei starken Spielen und 18 Treffern bringen den Sprung auf Tabellenplatz 6 und Selbstvertrauen für das schwere Auswärtsspiel in Königsbrunn am nächsten Freitag.

Statistik
ESV Buchloe – ESC Kempten: 1:7 (0:0,1:4,0:3)

Tore
0:1 Rau (Schäffler)(21.)
0:2 Martynek (Fahr,Nadeau)(22.)
1:2 Wittmann R. (Schurr)(23.)
1:3 Zimmer (Schäffler)(28.)
1:4 Zimmer (Lucas,Martynek)(38.)
1:5 Seider (Grözinger)(50.)
1:6 Zimmer (Voit,Grözinger)(53.)
1:7 Fahr (Oppenberger)(93.)

Strafminuten
ESV Buchloe: 8
ESC Kempten: 14

Zuschauer 520

HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

ESC KEMPTEN UEBERZEUGT GEGEN SCHWEINFURT

ESC KEMPTEN UEBERZEUGT GEGEN SCHWEINFURT

Wie eine Ketchupflasche 

ESC Kempten überzeugt mit souveränem 11:3 Sieg über den ERV Schweinfurt

 Wer kennt das nicht, man öffnet eine Ketchupflasche aber wie sehr man sich auch bemüht, schüttelt und klopft, der Inhalt möchte nicht heraus. Doch kaum bekommt man den ersten Tropfen aus der Flasche, schießt ein ordentlicher Teil des Inhalts wie von selbst heraus.

So ähnlich lief es für die Kemptener Sharks am Freitagabend. Blieben am vergangenen Sonntag gegen Ulm sämtliche Versuche einen Treffer zu erzielen selbst bei über 40 Torschüssen erfolglos, folgte in der Partie gegen die Mighty Dogs der beschriebene Effekt. Nach der frühen Führung durch den starken Rostislav Martynek schien alles wie von selbst zu laufen. Ein beeindruckendes 6:0 stand nach nur 20 Minuten auf der Anzeigetafel. Schweinfurts bester Spieler Christian Masel brachte es im Pauseninterview auch auf den Punkt. Sein Team sei im ersten Abschnitt gar nicht richtig auf dem Eis gewesen, die Köpfe waren wohl noch im Bus. Kempten nutze dies eiskalt und sehr effizient aus. Auch das Überzahlspiel lief hervorragend, vier Gelegenheiten im ersten Abschnitt führten zu vier Treffern, eine überragende Quote. Leid tun konnten einem die Goalies der Gäste, Benedict Rossberg verließ nach dem dritten Gegentreffer nach nicht einmal 12 Minuten sichtlich enttäuscht das Eis. Seinem Backup Leon Pöhlmann erging es indes nicht besser, zu aggressiv die Kemptener Offensive, die sich im ersten Drittel sichtlich in einen Rausch spielte. Kemptens Trainer Brad Miller war nach dem Spiel entsprechend erleichtert: „Wir haben heute nicht viel anders gespielt als in Peißenberg und gegen Ulm. Wir haben die Woche über, wie immer, gut trainiert und die Reihenumstellung greift besser und besser. In Überzahl haben wir unsere Beine bewegt und somit unsere Chancen erspielt die wir diesmal auch genutzt haben, zudem haben wir kaum Strafen genommen (Kempten ist aktuell das fairste Team der Bayernliga). Ich bin sehr zufrieden mit den Jungs, sie haben genau das umgesetzt was wir uns vorgenommen hatten.“

Ab dem zweiten Abschnitt nahem die Sharks, sicher auch in Vorausschau auf das schwere Spiel am Sonntag in Buchloe, etwas den Fuß vom Gas. Trotzdem behielt man die Kontrolle über die Begegnung. Drei Tore durften dann auch die Gäste noch erzielen, zwei davon durch Penaltys. Doch die Sharks konterten diese immer wieder mit schnellen Gegentreffern so das am Ende ein nie gefährdetes 11:3 stand.

 

Statistik
ESC Kempten – ERV Schweinfurt: 11:3 (6:0,2:2,3:1)

Tore
1:0 Martynek (Oppenberger,Schäffler)(3.)
2:0 Grözinger (Oppenberger,Schäffler)(6.)
3:0 Oppenberger (Grözinger,Maaßen) (12.)
4:0 Zimmer (Martynek,Przybyla)(13.)
5:0 Oppenberger (Nadeau)(16.)
6:0 Maaßen (Rau,Schäffler)(20.)
6:1 Hood (Penalty) (24.)
7:1 Martynek (Przybyla,Koberger)(25.)
8:1 Zimmer (Przybyla)(30.)
8:2 Masel (Melchior,Hartl)(37.)
9:2 Oppenberger (Kröber,Martynek)(50.)
9:3 Masel (Penalty)(53.)
10:3 Schäffler (Seider)(57.)
11:3 Seider (Przybyla,Martynek)(60.).

Strafminuten
ESC Kempten: 6
ERV Schweinfurt: 20

Beste Spieler
ESC Kempten: Rostislav Martynek
ERV Schweinfurt: Christian Masel

Zuschauer 468

HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

HEISSER KAMPF UMS MITTELFELD

HEISSER KAMPF UMS MITTELFELD

Schweinfurt und Buchloe heißen die Gegner des ESC Kempten am Wochenende

Amberg           Platz 6 mit 14 Punkten

Schweinfurt    Platz 7 mit 13 Punkten

Kempten         Platz 8 mit 12 Punkten

Buchloe          Platz 9 mit 12 Punkten

Waldkraiburg Platz 10 mit 11 Punkten

Viel enger kann die Tabellensituation vor den beiden Spielen der Sharks gegen ihre direkten Tabellennachbarn kaum sein. Der Kampf um den achten Platz, der als letzter zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt, ist bereits in vollem Gange. Mit zwei Siegen gegen den ERV Schweinfurt am Freitagabend in Kempten und beim ESV Buchloe am Sonntagabend könnten die Kemptener also einen wichtigen Schritt nach vorne machen. Den selben Plan haben natürlich auch die Kontrahenten in der Tasche, so dass mit zwei engen und spannenden Begegnungen zu rechnen ist. Schweinfurt hat aktuell mit einigen verletzten Spielern zu kämpfen vor allem die Verteidiger gehen den Mighty Dogs langsam aber sicher aus. Bekanntlicher weise kämpfen aber angeschlagene Teams am härtesten, so dass die Truppe von Brad Miller ein heißer Tanz erwarten wird. Zudem punkten die beiden Importspieler Dylan Hood und Joey Sides konsequent und regelmäßig. Offensive Gefahr bringen die Unterfranken also ausreichend mit wenn es am Freitag um 19.30 in der ABW Arena zum ersten Bully geht.

Am Sonntag steht dann das nächste Derby auf dem Plan wenn die Sharks um 17.00 in Buchloe antreten. Diese Begegnungen haben seit Jahren Brisanz und leben von ihrer Spannung. In kaum einem anderen Derby sind beide Teams immer wieder hochmotiviert und engagiert. Viele spannende Spiele gab es in den letzten Jahren, und damit dürfte auch in diesem Jahr wieder zu rechnen sein. Allein die Tabellensituation zeigt wie eng es zwischen den beiden Allgäuer Teams zugeht.

Vier Niederlagen aus fünf Spielen waren alles andere als ein erfolgreicher Saisonstart für das Team von Christopher Lerchner, doch inzwischen haben sich die Pirates gefangen und mit zuletzt drei Siegen in Serie das Feld von hinten aufgerollt. Freuen darf man sich auf das Wiedersehen mit Markus Vaitl, und auch Maxi Hermann hat inzwischen die Seiten gewechselt, der Youngster  läuft jetzt für die Ostallgäuer auf.

Es darf mit Spannung erwartet werden wie sich die Sharks nach dem ausgeglichenen aber durchwachsenen Saisonstart präsentieren werden und vor allem wie die Heimniederlage im Derby gegen Ulm verarbeitet wurde. Spielerisch gab es zuletzt durchaus noch Luft nach oben und es ist zu hoffen dass die Kemptener Cracks die Leistung abrufen mit sie in der letzten Saison die Zuschauer so begeistern konnte. Der Zeitpunkt für einen sportlichen Befreiungsschlag wäre ideal.

KEIn DERBYGLÜCK

KEIn DERBYGLÜCK

Sharks ziehen gegen Ulm mit 0:5 den kürzeren

Das Ergebnis des Derbys am Sonntagabend spricht eine ganz andere Sprache als der Spielverlauf.

Ulms Trainer Martin Jainz analysierte die Partie im Anschluss auch sehr treffend. Aus fünf Chancen im ersten drittel drei Tore gemacht und dann kompakt und clever gespielt, das Mitteldrittel gut zugestellt und Kemptens schnellen Angreifern nicht die Chance gegeben ihr Tempo auszuspielen. Und tatsächlich mussten die Sharks immer wieder die Scheibe tief spielen, hinterhergehen und so verpufften häufig die Angriffe. Brad Miller konstatierte seinem Team drei Fehler im  ersten Drittel die zu den drei Gegentoren führten. Kempten war durchaus die spielbestimmende Mannschaft, aber sämtliche Versuche zu einem Erfolg zu kommen endeten spätestens beim starken Ulmer Goalie Heckenberger der zurecht auch zum Ulmer Spieler des Abends gewählt wurde. Ob Alleingänge oder Schlagschüsse, er parierte einfach alles. Nach dem 0:3 im ersten Drittel machten die Allgäuer durchaus Druck, blieben aber ohne Torerfolg, und nachdem man im letzten Drittel mehr und mehr aufmachen musste fing man sich noch zwei Treffer zum auf dem Papier deutlichen Endstand ein.

Statistik
ESC Kempten – VfE Ulm / Neu-Ulm: 0:5 (0:3,0:0,0:2)

Tore
0:1 Podesva (Rodrigues,Anwander)(13.)
0:2 Wirz (Rodrigues,Podesva)(15.)
0:3 Synek (20.)
0:4 Rodrigues (Dörner,Müller)(52.)
0:5 Podesva (Wirz,Rodrigues)(56.) 

Strafminuten
ESC Kempten: 2
VfE Ulm / Neu-Ulm: 8

Beste Spieler
ESC Kempten: Linus Voit
VfE Ulm / Neu-Ulm: David Heckenberger

Zuschauer 507

DIE HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

59.59 SHARKS GEWINNEN KRIMI

59.59 SHARKS GEWINNEN KRIMI

ESC Kempten fügt dem  TSV Peißenberg eine Sekunde vor Ende die erste Saisonniederlage zu. 

Mit dem unbesiegten Spitzenreiter wartete am Freitagabend in Peißenberg der schwierigste mögliche Gegner für die Allgäuer.

Die konnten wieder auf ihren genesenen Kapitän Eric Nadeau zurückgreifen, bei den Miners fehlten die beiden erkrankten Mecrones Zwillinge. Co Trainer Markus Russler war  zuversichtlich vor der Begegnung: „Wir haben die Woche gut trainiert, neues Wochenende, neues Glück. Natürlich hat Peißenberg einen Lauf, aber wir gehen in jedes Spiel um zu gewinnen. Und selbstverständlich wollen wir Peißenberg die erste Niederlage zufügen.“ Und er sollte recht behalten.  Kempten begann von Beginn an hellwach und zeigte das man gewillt war. Bereits in der zweiten Minute fälschte Mauro Seider einen Schuss von Anton Zimmer in Überzahl zur frühen Gästeführung ab. Doch quasi im Gegenzug trafen die Miners zum Ausgleich. In der Folge bekamen die Zuschauer ein temporeiches hochklassiges Drittel mit dicken Chancen auf beiden Seiten zu sehen. Kempten war absolut auf Augenhöhe und deutlich verbessert gegenüber dem letzten Wochenende. Aber trotz bester Einschussmöglichkeiten trafen nur die Hausherren in der 18 Minute zur schmeichelhaften 2:1 Pausenführung. Ab dem zweiten Drittel war es dann ein Spiel Sharks gegen Korbinian Sertl. Was die Sharks auch unternahmen, beim überragenden Schlussmann der Miners war immer wieder Endstation. Einzig Dan Przybyla gelang es den Goalie zum 2:2 zu überwinden. Gleiches Bild im Schlussabschnitt, die Sharks mit ihrer besten Saisonleistung das bessere Team, Peißenberg mit dem Treffer zum 3:2.  Aber es war mit 13 Minuten noch genug Zeit zur Aufholjagd. Nikolas Oppenberger sorgte dann 5 Minuten vor dem Ende für den Ausgleich. In der letzten Minute dann ein Solo von Lars Grözinger, dieser konnte aber noch gestoppt werden, allerdings nur mit einem Foul welches eine Strafe nach sich zog. Alles stellte sich auf die Verlängerung ein , einzig Nikolas Oppenberger nahm sich ein Herz und zog eine Sekunde vor End nochmal ab. Die Scheibe schlug ein und der Jubel bei den zahlreichen Kemptener Anhängern kannte keine Grenzen mehr. Unter dem Strich durchaus ein verdienter Sieg. Kempten zeigte eine Top Leistung und nahm drei verdiente Punkte mit nach Hause.

Statistik
TSV Peißenberg – ESC Kempten: 3:4 (2:1,0:1,1:2)

Tore
0:1 Seider (Zimmer)(2.)
1:1 Krabbat (Andrä)(3.)
2:1 Fissekis (Andrä,Krabbat)(18.)
2:2 Przybyla (31.)
3:2 Fissekis (Krabbat)(47.)
3:3 Oppenberger (Grözinger,Rau)(54.)
3:4 Oppenberger (Rau)(60.) 

Strafminuten
TSV Peißenberg: 8
ESC Kempten: 2

Beste Spieler
TSV Peißenberg: Manuel Singer
ESC Kempten: Maximilian Schäffler

Zuschauer 649 

DIE HIGHLIGHTS

DIE PRESSEKONFERENZ

DER SPITZENREITER WARTET

DER SPITZENREITER WARTET

ESC Kempten reist nach Peißenberg und empfängt Ulm zum ewig jungen Klassiker

 

Miesbach, Erding, Königsbrunn hatten alle Bayernligavereine auf der Liste für die Top Platzierungen der Liga. Den beiden Kontrahenten am Freitag, Peißenberg und Kempten sprach man die Position dahinter zu. Doch bis jetzt läuft es durchaus anders, während die Sharks nach einem ausgeglichenen Start mit je drei Siegen und Niederlagen aktuell auf Platz 8 der Tabelle noch auf die Initialzündung nach oben warten, läuft es bei den Miners absolut optimal. Sechs Siege aus sechs Spielen bringen Platz eins der Liga, noch vor Königsbrunn und Miesbach. Seit die Oberbayern während der Aufstiegsrunde der letzten Saison den Trainer gewechselt hatten geht es nur noch bergauf. Unter Stefan Ihsen schaffte man nach einer Niederlagenserie noch die Wende und spielt seitdem ein erfolgreiches Hockey. Glücksgriff zur neuen Saison waren die Mecrones Zwillinge, die aus Duisburg verpflichtet wurden. In der, zugegeben noch jungen, Scorerliste stehen die beiden mit 17 und 15 Punkten auf Platz 1 und 7. Im Vergleich dazu steht der punktbeste Kemptener  Angreifer Lars Grözinger mit 9 Punkten auf Platz 25. Waren die Kemptener Stürmer in der letzten Saison noch mit mehreren Spielern immer unter den Top 10 vertreten gibt es aktuell also noch Luft nach oben. Für die Begegnung am Freitag um 20.00 Uhr in Peißenberg ist das auch nötig, in der Vorbereitung traf man sich bereits zweimal mit den Miners und kassierte zwei Niederlagen. Nach guter Aufholjagd zuhause zumindest in der Verlängerung. Möchte man dem Tabellenführer also ein Bein stellen muss alles passen. Von einer stabilen Defensive bis zum treffsicheren Sturm.

Dies gilt im gleichen Maß auch für den Klassiker am Sonntag wenn die Donau Devils im Allgäu gastieren. Nachdem Ulm in der letzten Saison in der Abstiegsrunde antrat gab es das allzeit brisante Derby schon eine Weile nicht mehr. Umso größer ist die Vorfreude auf die Begegnung. Einiges hat sich getan an der Donau seit dem letzten Aufeinandertreffen. Nach einer sehr enttäuschenden Vorrunde trennte man sich von Trainer Robert Linke, der inzwischen in Königsbrunn an der Bande steht, und gab dem Verteidiger Martin Jainz das Vertrauen. Dieser tauschte Schlittschuhe gegen Taktikboard und führte sein Team kontinuierlich nach oben. Mit Martin Podesva wurde ein guter Scorer verpflichtet und zur neuen Saison verstärkte man den Kader erneut, vor allem vom EV Lindau kamen einige Spieler dazu, allen voran mit Simon Klingler ein oberligaerfahrener Topspieler. Ulm ist stark in die Saison gestartet und wird ein harter Konkurrent im Kampf um einen der ersten 8 Plätze sein. Die 10:1 Niederlage in Königsbrun am letzten Wochenende darf man getrost als Ausrutscher betrachten, umso größer wird die Motivation der Schwaben sein dies gleich wieder auszumerzen. Spielbeginn in der ABW Arena ist am Sonntag um 17.30. Die Sharks hoffen auf eine große Zuschauerzahl um die Mannschaft im wichtigen Derby zu unterstützen.