Bayernliga on the road

Bayernliga on the road

Drei der vier Kemptener Bayernligisten müssen auswärts ran

Viel Zeit werden die Teams der Sharks am Wochenende auf der Straße verbringen. Lediglich die U 17 darf am Samstag um 17.°° ein Heimspiel bestreiten, Gegner ist der EHC Bad Aibling. Doch es gibt noch mehr zu sehen in der ABW Arena, die „Zweite“ des ESC hat gleich zwei Heimspiele, am Freitag um 19.30 empfängt man die 1b der EA Schongau, das gleiche Duell steht auch bei den beiden ersten Mannschaften am Sonntag an, dann aber am Lech. Am Sonntag um 17.°° kommt dann der ESV Türkheim nach Kempten.

Die mit Abstand weiteste Reise treten die Lady Sharks an. Knapp 500 Km sind es bis nach Westsachsen, wo die Damen des ETC Crimmitschau warten. Für die Damen Bayernliga eigentlich eine viel zu weite Tour, aber so sind nun mal die Einteilungen der Verbände. Für das Team von Coach Max Berger geht es nach der Penaltyniederlage gegen Bad Tölz darum die nächsten Punkte einzufahren, ein Sieg bei den Damen des DEL2 Ligisten steht ganz oben auf dem Wunschzettel. Und auch die U 20 der Sharks ist unterwegs, am Sonntag tritt man beim TEV Miesbach an.

Fehlen nur noch die großen Sharks, Sven Curmann und seine Truppe machen sich zum Start der Rückrunde auf den Weg nach Schongau. Am Sonntag um 17.30 wartet dort mit den Mammuts ein aus den letzten Jahren gut bekannter und immer unbequemer Gegner. Schongau gilt als defensiv gut eingestelltes Team und ist immer physisch präsent und zweikampfstark. Auf gar keinen Fall täuschen lassen darf man sich von der Tabelle. Als aktuell sechzehnter fehlen den Mammuts gerade mal 3 Punkte auf Platz 10 und der Qualifikation zu den Pre Playoffs. Und die Gefährlichkeit der Teams aus dem Tabellenkeller hat man am letzten Sonntag in Schweinfurt bereits hinreichend erlebt. Es wird also darauf ankommen 100% motiviert und wachsam in die Begegnung zu gehen. Am letzten Wochenende schickten die Lechstädter den TEV Miesbach mit 4:1 nach Hause, es wird also erneut eine schwere Aufgabe für die Allgäuer. Wer am Sonntag in Schongau alles das Trikot mit dem Hai auf der Brust tragen wird ist aktuell noch ungewiss, es fegt zur Zeit eine Grippewelle durch den Kader, so dass sich das endgültige Lineup wohl erst am Sonntagvormittag entscheiden wird.

Verlassen kann man sich auf jeden Fall auf ausreichend Unterstützung der eigenen Fans, wie in jedem Jahr macht sich auch wieder ein Fanbus auf den Weg nach Schongau.

Ervin Masek zum Abschluss der Bayernliga Hinrunde

Ervin Masek zum Abschluss der Bayernliga Hinrunde

Ein Interview mit unserem sportlichen Leiter

Ervin Masek, die erste Hälfte der Vorrunde ist gespielt, eine gute Gelegenheit ein kleines Resümee zu ziehen.

Nach 15 Spielen auf Platz drei der Tabelle, das klingt doch nach eitel Sonnenschein beim ESC. Bist Du komplett zufrieden oder welches Potential zur Verbesserung siehst Du noch?

E.M.: Wenn man sieht, wie eng die Liga dieses Jahr beieinander ist, kann man mit dem dritten Tabellenplatz sicher zufrieden sein. Komplett zufrieden kann man natürlich nie sein, aber das ist, wie man sagt, „meckern auf hohem Niveau“. Man sieht über weite Strecken, zu was dieses Team fähig ist, allerdings darf man bemängeln, dass wir die Konstanz über mehrere Spiele noch nicht hinbekommen. Wir verpassen immer wieder die Chance uns in der Tabelle abzusetzen wenn wir die Chance dazu haben. Hieran müssen und wollen wir in der Rückrunde arbeiten um auch am Ende in den Play-offs zu stehen.

Mit Dingolfing und Waldkraiburg stehen die letzten zwei Aufsteiger ganz oben mit dabei, arrivierte Klubs wie Miesbach, Klostersee, Landsberg und auch der zweifache Meister Königsbrunn tun sich dagegen noch schwer ihre Dominanz der letzten Jahre wiederzufinden. Überrascht es Dich dass die Liga in dieser Saison so sehr ausgeglichen ist wie schon lange nicht mehr? Und wen erwartest Du nach Abschluss der Vorrunde auf den vorderen Plätzen?

E.M.: So wie ich die Kaderplanungen der Bayernligisten im Sommer beobachtet habe, ist es für mich keine Überraschung, dass die Liga so ausgeglichen ist. Natürlich haben einige der arrivierten Klubs nicht den optimalen Start hingelegt, man muss aber auch sagen das für jede Mannschaft von Platz 2 bis Platz 16 alles offen ist. Es sind ja gerade mal 14 Punkte Unterschied dazwischen. Von Platz 2 auf einen Abstiegsrundenplatz sind es gerade einmal 11 Punkte. Dies scheint vielleicht auf den ersten Blick viel zu sein, aber verliert man mal drei Spiele in Folge, kann man sich schnell in der Tabelle viel weiter unten finden. Ich finde die Liga dieses Jahr enorm spannend und attraktiv, tatsächlich gilt hier mehr als in einer anderen Liga: „Jeder kann jeden schlagen“. 

 

Ihr konntet bis jetzt nur bei einem einzigen Spiel mit dem kompletten Kader auflaufen, das Verletzungspech zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Ihr musstet von Spiel zu Spiel immer wieder die Reihen umstellen. Wie sehr behindert Euch das in Eurer Arbeit und wie stark beeinträchtigt es die Leistungen des Teams?

E.M.: Es ist natürlich nicht optimal wenn du immer wieder die Reihen umstellen musst. Wir haben uns aber im Sommer bewusst für einen qualitativ starken und breiten Kader entschieden, um Ausfälle  kompensieren zu können. Dies betrifft aber nicht nur uns. Auch andere Mannschaften müssen immer wieder auf Ihre Leistungsträger verzichten. So ist es eben im Sport, Du musst immer wieder mit Krankheiten oder Verletzungen rechnen. Es wäre schon enormes Glück, wenn Du über die ganze Saison auf den kompletten Kader zurückgreifen kannst.

Anton Zimmer ist zu den Sharks zurückgekehrt, aber mit Jonas Mikulic und Xaver Nagel haben uns aktuell zwei Spieler verlassen. Wird es für die Beiden Ersatz geben und sind noch weitere Verstärkungen, auch aufgrund der Verletzungsmisere, geplant?

E.M.: Aus jetziger Sicht planen wir weiterhin mit dem Kader, der uns aktuell zur Verfügung steht. Wir gehen davon aus, dass die verletzten Spieler bald wieder auf dem Eis stehen. Aktuell haben wir keine Langzeitverletzten, daher ist eine Nachverpflichtung nicht geplant. Das Transferfenster ist ja noch bis Mitte Februar offen, sollte sich die Situation um die Spieler und deren Verletzungen ändern, müssten wir eine Nachverpflichtung in Erwägung ziehen. Dies hängt aber immer davon ab, was der Markt aktuell hergibt und ob eine mögliche Nachverpflichtung sportlich, aber auch wirtschaftlich für den Verein Sinn macht. Das gleiche gilt auf der Torwartposition. Grundsätzlich halte ich die Augen offen, aber auch hier haben wir kein Druck, um eine Verpflichtung tätigen zu müssen. Sollte sich sportlich und wirtschaftlich etwas ergeben, was für uns Sinn macht, werden wir das intern besprechen. 

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und somit auch die Eventspiele in unserer Arena. Das Weihnachtsspiel gegen Peißenberg, Der Hüttenzauber gegen Landsberg und das Warrior Hockey Classic gegen Buchloe. Wie sehr freut Ihr Euch auf diese Spiele vor hoffentlich stattlicher Kulisse und wie sehr motiviert es die Mannschaft und das Team drumherum?

E.M.: Für den Verein und für die Mannschaft sind das sicherlich besondere Spiele. Viele Zuschauer, gute Atmosphäre und laute Stimmung. Es macht immer viel mehr Spaß, wenn die Halle voll und laut ist. Die Mannschaft pusht es nach vorne und sie holen das Maximale aus sich heraus. Wir müssen dies aber auch alles ausblenden und uns auf diese Spiele wie auf jedes andere vorbereiten, dann bin ich mir sicher dass es mit den Punkten auch klappt. 

Und zum Abschluss, was ist Dein größter Weihnachtswunsch für Dich und für die Mannschaft?

E.M.: Vor allem wünsche ich mir, dass wir verletzungsfrei durch die Saison kommen, dann ist mit dieser Mannschaft vieles möglich. Was am Ende dabei herauskommt, das weiß keiner von uns. Aber natürlich ist es der Wunsch jedes Sportlers, Trainers, und Managers auch das letzte Saisonspiel der Liga zu bestreiten

NACHWUCHS IST WEITER ERFOLGREICH

NACHWUCHS IST WEITER ERFOLGREICH

U15

Heimsieg der U15 des ESC Kempten im „Länderspiel“

In einem spannenden Spiel gegen die Gäste des TEHV (Tiroler Eishockey Verband) setzten sich die Junghaie des ESC Kempten am vergangenen Samstag knapp, aber letztendlich hochverdient mit 3:2 (0:1; 2:0; 1:1) durch.

Im ersten Spieldrittel fand die U15-Mannschaft des Trainergespanns Limböck/Feldmeier noch nicht wirklich zu ihrem zuletzt gezeigten zielstrebigen Spiel und die wenigen Chancen führten nicht zum Torerfolg. Die Tiroler hingegen zeigten sich effektiver und nutzen eine der wenigen Möglichkeiten zur 0:1 Pausenführung.

Der zweite Spielabschnitt war klar das Drittel der Kemptener. Trotz teilweiser doppelter Unterzahl hielten sie die Tiroler mit vereinten Kräften vom erneuten Torerfolg ab und drehten das Zwischenergebnis durch Tore von Götzfried und Teichmann auf 2:1.

Nachdem die Kemptener in der 51. Minute durch einen Treffer von Götzfried nachlegten verkürzten die Gäste eine Minute später und machten die Schlussphase noch einmal spannend. Die Jungs und Mädels der Kemptener U15 bündelten nochmal alle Kräfte und brachten das hart erarbeitete 3:2 Endergebnis verdient in Ziel.

Das nächste Spiel der U15 findet am kommenden Sonntag in Peissenberg statt.

Flo Filser (ff)

U13

U13 des ESC-Kempten erfolgreich in Lechbruck

Am Samstag empfing der ERC Lechbruck die Mannschaft der Sharks aus Kempten.

Trotz eines verhaltenen Spiels stellten die Mädchen und Jungs der Sharks ihr Können erneut unter Beweis und gewannen das vierte Spiel von sechs. Bereits nach 12 Minuten erzielten die Junghaie ihr erstes Tor und gingen mit einer 0:1 Führung in die Pause. Im 2. Drittel trafen die Kemptener nach zwei Minuten Spielzeit erneut das gegnerische Tor und bauten ihre Führung zum 0:2 aus.

Auch wenn die Lechbrucker U13 ihre Chancen ebenfalls nutzen konnten und gleich 2-mal den Puck ins Kemptener Tor manövrierten, ließen die Sharks nicht nach und gingen mit einem 2:3 in die 2. Pause.

Im letzten Drittel erhöhten beide Mannschaften den Druck, wollte doch jeder den Sieg. Ein spannendes letztes Drittel mit vielen ungenutzten Torchancen auf beiden Seiten war zu sehen.

In der letzten Spielminute dann das Aufatmen. Dank des Treffers von Oscar Stumpf stand es am Ende 2:4 für die Sharks.

Bereits am kommenden Samstag begrüßen die Sharks den ERC Sonthofen in Kempten.

Ivonne Borst (ib)

U9

U9 des ESC-Kempten gewinnt Turnier in Memmingen

Hoch motiviert und zielstrebig legten die kleinsten Haie des ESC-Kempten gegen die Mannschaft aus Ravensburg los und überrannten den Gegner förmlich. Gegen das sehr schöne Passspiel und die geschlossene Mannschaftsleistung konnte die Ravensburger U9 nicht viel entgegensetzen und so gewannen die Sharks das Spiel deutlich.

Im zweiten Spiel hieß der Gegner Memmingen, Favorit und „Angstgegner“ der Sharks. Doch dieses Mal hatte Trainer Florian Eberle die kleinen Haie gut vorbereitet. Die kleinen Haie ließen sich nicht beirren und nahmen das Spiel in die Hand. Unermüdlich und mit viel Kampfgeist stürmten die Kemptner gegen Memmingen, setzten sich ab und gewannen das Spiel.

Nach der Pause hieß der Gegner Lindau. Die Little Sharks kämpften zwar tapfer, aber die Luft war raus. Am Ende fehlten den kleinen Haien Energie und Kraft, um auch dieses Spiel gewinnen zu können.

Eine tolle Teamleistung der kleinen Haie, die mit Platz eins im Turnier belohnt wurde!

Wer die kleinsten Sharks einmal live erleben möchte, hat dazu beim Turnier in Kempten am 14.12. ab 11:00 Uhr Gelegenheit. 

Nikola Mögele-Wischnewsky (nmw)

Weiterer Abgang beim ESC Kempten

Weiterer Abgang beim ESC Kempten

Xaver Nagel schließt sich anderem Bayernligisten an

 

Der talentierte junge Torhüter war zu Saisonbeginn von den Mammuts aus Schongau nach Kempten gewechselt. In der Vorbereitung und in der Vorrunde konnte er zeigen welches Talent in ihm schlummert. Zuletzt musste er vermehrt Jakob Nerb den Vortritt lassen, der zur Zeit in hervorragender Form ist. Für einen jungen aufstrebenden Goalie ist es natürlich immer oberstes Ziel Spielpraxis zu bekommen. Daher war Xaver auch einem Vereinswechsel gegenüber nicht abgeneigt um seine Karriere voranzutreiben. Nachdem beim TSV Peißenberg Torhüter Korbinian Sertl nun verletzt ausfällt hat man dort dringenden Bedarf an einem Goalie mit Erfahrung in der Bayernliga und ist mit der entsprechenden Anfrage an den ESC herangetreten.

Der sportliche Leiter Ervin Masek erklärt wie es zu dem kurzfristigen Wechsel kam: “Wir wurden letzte Woche seitens der Peißenberg Miners über deren Interesse an Xaver Nagel informiert. In einen offenen Gespräch zwischen Xaver und mir habe ich ihn über das vorliegende Angebot informiert. Nach einigen Tagen Bedenkzeit beider Seiten haben wir uns dazu entschieden Xaver für einen Wechsel freizugeben. Auch die Gespräche mit Tobias Ende von den Miners verliefen immer fair, und die Wege trennen sich auf jeden Fall im Guten. Wir möchten uns bei Xaver für den Einsatz im Kemptener Trikot bedanken und wünschen Ihm bei den Miners alles gute.

Wir werden Stand heute mir unserem Torwartduo Nerb/Schubert weiter arbeiten, halten aber die Augen auf dem Markt offen und werden reagieren, sollten wir einen geeigneten Kandidaten auf der Torwartposition finden. Durch das lange Transferfenster habe wir aktuell keinen Druck, um sofort nachverpflichten zu müssen.

Spitzenspiel bleibt spannend bis zum Schluss

Spitzenspiel bleibt spannend bis zum Schluss

Kemptener Damen verlieren gegen den EC Bad Tölz erst im Penaltyschießen mit 6:7

 

Es war eine wilde Partie, die sich die beiden Top Teams der Runde am Sonntagabend im Kemptener Eisstadion lieferten. Die gut 100 Zuschauer in der ABW Arena konnten sich über viele Tore und ein hin und her wogendes Spiel freuen.

Kempten erwischte mit dem schnellen 1:0 durch Sonja Kullmann nach nur 28 Sekunden eigentlich den idealen Start, versäumte es danach aber die Partie in die Hand zu nehmen und das Spiel aus der Führung heraus zu bestimmen. Überzahlspiele wurde nicht ausgenutzt, obwohl es genug Gelegenheit dazu gab, im Gegenteil man fing sich sogar mit einer Spielerin mehr auf dem Eis zwei Gegentore ein. Ehe man sich versah lag man mit 1:4 im Rückstand. Bad Tölz zeigte sich abgeklärt und eiskalt im Abschluss. Ein Debakel bahnte sich an, vom Offensivpower der die Allgäuerinnen beim Hinspielsieg noch ausgezeichnet hatte sah man nur wenig. Immerhin gelang Tanja Eisenschmid das zwischenzeitliche 2:4, doch Tölz blieb weiterhin unbeeindruckt und stellte schnell wieder den drei Tore Vorsprung her. Und auch das 3:5, erneut durch Sonja Kullmann beeindruckte die Oberbayerinnen nicht wirklich, gerade eine gute Minute verging und es leuchtete 3:6 von der Anzeigetafel. Trotzdem veränderte sich das Spiel der Sharks seit dem 1:4 immer mehr, und der Druck der Hausherrinnen wuchs und wuchs. Nun ging es auch nur noch in eine Richtung, auch drei Tore Rückstand sind im Eishockey schnell aufgeholt. Mama Kullmann mit ihrem dritten Treffer und die nimmermüde Marie Delabre stellten das Ergebnis noch vor Ende des zweiten Drittels auf 5:6 und somit war alles offen für einen heißen Tanz im Schlussabschnitt.

Max Berger fand in der Kabine auch die richtigen Worte, denn nun ging es nur noch in eine Richtung. Chancen gab es im Minutentakt, Tölz nur noch mit einzelnen Entlastungsangriffen. Dennoch dauerte es bis zur 56. Spielminute in der Tanja Eisenschmid den erlösenden Ausgleich erzielte und einen Punkt für ihr Team sicherte. Sie war aber dann auch der tragische Held im anschließenden Shootout, sie machte alles richtig, verlud die Torhüterin doch ein cm fehlte zum Glück, ihr Schuss prallte vom Innenpfosten zurück aufs Eis. Die Gäste feierten den Zusatzpunkt ausgelassen, Kempten haderte mit den ersten 30 Minuten des Spiels. Trotzdem, großen Respekt an das Team der Allgäuerinnen, sie gaben nie auf, alle Rückschläge durch die Gegentore wurden weggesteckt, man glaubte immer daran das Spiel noch drehen zu können und holte alle Rückstände wieder auf. In der Tabelle ist nach wie vor alles offen, Bad Tölz steht mit einem Spiel mehr und drei Punkten Vorsprung wieder auf Platz eins, sollte es zur Punktegleichheit kommen haben die Allgäuerinnen durch den direkten Vergleich aber die Nase vorn. Weiter geht’s bereits am kommenden Samstag, dann steht die lange Auswärtsfahrt nach Crimmitschau an, hier ist noch eine Rechnung aus dem letzten Jahr offen, als man im Penaltyschießen den kürzeren zog.

Statistik:

ESC Kempten – EC Bad Tölz 6:7 n.P. (1:3,4:3,1:0,0:1)

Tore:

1:0 Kullmann S.(Delabre,Brugger)(1.),

1:1 Kubiczek (5.),

1:2 Kubiczek (7.),

1:3 Schwaab (Kubiczek,Gania)(20.),

1:4 Kubiczek (24.),

2:4 Eisenschmid (Delabre,Brugger)(28.),

2:5 Schwaab (30).

3:5 Kullmann S.(Kullmann C.Fritz)(33.),

3:6 Schrottenbaum (34.),

4:6 Kullmann S.(Kullmann C.,Barmasev)(35.),

5:6 Delabre (Eisenschmid,Neudert)(38.),

6:6 Eisenschmid (Delabre,Kullmann C.)(56.),

6:7 Hoyer (Pen.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 6

EC Bad Tölz: 12

Zuschauer: 114