Sharks holen zumindest einen Punkt

Sharks holen zumindest einen Punkt

ESC Kempten verliert gegen den TSV Peißenberg mit 3:4 nach Verlängerung

 

Nichts ist so alt wie die Nachrichten von gestern. Gerade war noch zu lesen wie die Peißenberger Trainer ihr Team gegen die Sharks heiß machen werden, da trudelte auch schon die Meldung herein dass Stefan Ihsen und Josef Staltmayr Ihrer Ämter enthoben wurden. Trotz dem Halbfinaleinzug 2023 und dem Finaleinzug 2024 trennen sich der Wege der Erfolgscoaches und der Mannschaft. Vorübergehend übernehmen Teammanager Andy Pfleger und Armin Dallmayr die Miners.

Bei den Sharks kehrten Maximilian Schäffler und Mitch Limböck nach überstandener Krankheit ins Team zurück, dafür musste David Mische passen. Immerhin drei komplette Reihen hatte Sven Curmann zur Verfügung.

Und das Spiel begann gut aus Kemptener Sicht, bereits nach 30 Sekunden hatte Sergei Topol die riesen Chance zum 1:0 auf dem Schläger, scheiterte aber an Xaver Nagel im Miners Gehäuse. Besser machte es Sturmkollege Nikolas Oppenberger der sein Team nach vier Minuten in Führung brachte. Topol erhöhte zu Beginn des Mittelabschnitts auf 2:0 und Kempten schien das Spiel unter Kontrolle zu haben. Die Wende begann mit der ersten Strafzeit gegen Kempten, wie aus dem Nichts gelang den Gästen in Überzahl der Anschlusstreffer. Und eine Minute vor der zweiten Pause legten sie den Ausgleich nach. Peißenberg nun wesentlich besser im Spiel  konnte im letzten Abschnitt erstmals in Führung gehen. Doch die Sharks drängten auf den Ausgleich und der gelang Anton Zimmer auch. Der erste Punkt war gesichert, den Zusatzpunkt nahmen aber die Gäste mit nach Hause, Mit einer schönen Einzelleistung sorgte Ryan Murphy für den ersten Sieg der Miners unter dem neuen Trainergespann. Sven Curmann war aufgrund der aktuellen Krankheitswelle im Team zufrieden mit dem Punkt. Aktuell hangelt sich die Mannschaft von Spiel zu Spiel und hofft weiter auf Rückkehrer aus dem Krankenlager.

Statistik:

ESC Kempten – TSV Peißenberg 3:4 n.V. (1:0,1:2,1:1,0:1)

Tore:

1:0 Oppenberger (Schäffler)(4.),

2:0 Topol (Rau,Schirrmacher)(24.),

2:1 Engel (Simon,Vogl)(29.),

2:2 Vogl (Murphy)(40.),

2:3 Murphy (Hörndl)(47.),

3:3 Zimmer (Kröber)(56.),

3:4 Murphy (Vogl)(64.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 4

TSV Peißenberg: 4

Beste Spieler:

ESC Kempten: Nikolas Oppenberger

TSV Peißenberg: Anton Engel

Zuschauer: 813

Volles Programm beim ESC

Volles Programm beim ESC

Die Sharks empfangen Peißenberg und reisen nach Ulm. Die Ladies dürfen beim ESV Kaufbeuren antreten.

Gleich 7 Spiele stehen für die Teams der Allgäuer am dritten Adventswochenende auf dem Programm, dazu kommt das Turnier der U9 in der heimischen ABW Arena.

 

Freitag 13.12.2024:

19.30 Sharks – Peißenberg Miners

19.30 Bayersoien/Peiting 1b – Sharks 1b

 

Samstag 14.12.2024:

11.°°  U9 Turnier in Kempten

15.35 U17 Peißenberg – ESC Kempten

17.°° U20 ESC Kempten – TSV Peißenberg

 

Sonntag 15.12.2024

17.°° U17 ESC Kempten – ESC Geretsried

18.°° Devils Ulm/Neu-Ulm – Sharks

18.15 ESV Kaufbeuren – Lady Sharks

So der gut gefüllte Spielplan für die Teams aus der Allgäumetropole.

Für die „großen“ Sharks geht es in zwei schweren Spielen darum den Platz im oberen Tabellenbereich weiter zu festigen. Doch mit Peißenberg und Ulm/Neu-Ulm stehen dabei zwei richtig dicke Brocken im Weg. Die Miners durchlaufen gerade ein Tief und kommen mit zuletzt fünf Niederlagen am Stück in die ABW Arena. Verletzte Spieler und der langfristige Ausfall ihres Top Torhüters Korbinian Sertl waren nicht auf die Schnelle zu kompensieren. Auf der Goalieposition hat man von den Sharks Xaver Nagel verpflichtet, er soll zwischen den Pfosten für die notwendige Stabilität sorgen, ebenfalls neu im Kader ist der ehemalige Landsberger Marius Klein. Auch ein belastendes Thema in Peißenberg ist natürlich die Situation um die Eissporthalle. Aktuell steht es in den Sternen ob der Spielbetrieb dort auch in der Zukunft stattfinden kann, es klafft ein großes Loch in der Finanzierung dringender technischer Arbeiten. Doch all diese Schwierigkeiten lassen einen Verein immer auch näher zusammenrücken und so werden die Miners alles dafür geben um in Kempten zu punkten und sich vom für ihr Team und ihre Verhältnisse nicht standesgemäßen neunten Tabellenplatz weiter nach oben zu schieben. Das Trainergespann Stefan Ihsen  und Josef Staltmayr wird sein Team entsprechend heißmachen.

Das Spiel am Freitagabend steht unter dem Motto „Weihnachtsspiel“. Die ersten 1000 Besucher im Stadion bekommen als kleines Zuckerl einen Schokoschneemann geschenkt.

Nicht weniger heiß wird es beim immer jungen Derby bei den Devils Ulm/Neu-Ulm hergehen. Am Sonntag um 18.°° fällt der erste Puck in der Eishalle am Donaubad. Einen großen Paukenschlag gab es vor kurzem an der Donau als man sich vom Erfolgstrainer der letzten Jahre Martin Jainz trennte. Der ehemalige Verteidiger hatte mit seinem Team bis dahin eine durchaus starke Saison gespielt und sich immer im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Entsprechend überraschend kam die plötzliche Trennung. Übernommen hat kein Unbekannter, Michael Bielefeld heißt nun der Verantwortliche an der Ulmer Bande. Mit dem EV Pfronten stand er zuletzt unter den Top 3 der Landesliga und leistete dort hervorragende Arbeit. Doch dem Ruf seines ex. Klubs konnte er nicht widerstehen und wechselte aus dem Allgäu zurück an die Donau.

Wer bei den Kemptenern aus dem Krankenlager zurück in den Kader kommt ist bis jetzt noch offen. Die Entscheidung hierüber wird Coach Sven Curmann erst am Donnerstagabend nach dem Abschlusstraining treffen können.

Eine spannende Aufgabe wartet auch auf die Lady Sharks. Nachdem sie gegen die Damen der DEL 2 Teams aus Regensburg und Crimmitschau bereits gewinnen konnten warten nun also die Damen der Kaufbeurer „Joker“ auf das Team von Max Berger. Der Kemptener Trainer  möchte mit seinem Team am Sonntagabend auch in der Erdgas Schwaben Arena nach Möglichkeit einen Sieg einfahren. In der Saisonvorbereitung hatte dies nach Penaltyschießen schon einmal geklappt. Kaufbeuren hat aber auch gegen die starken Tölzerinnen und Mannheimerinnen in sehr engen Spielen gezeigt was in dem Team steckt. Es wird auf jeden Fall eine spannende Angelegenheit, aber wenn sich die Kemptener Damen erneut so treffsicher zeigen wie vor Wochenfrist beim 13:2 Sieg in Westsachsen sollte ein Sieg durchaus auch möglich sein. Man möchte dem aktuellen Tabellenführer aus Bad Tölz schließlich auf den Fersen bleiben.

NACHWUCHS WEITER ERFOLGREICH

NACHWUCHS WEITER ERFOLGREICH

U13

U13 gewinnt Derby nach Penalty-Schießen

Am Samstag empfing der ESC Kempten den ERC-Sonthofen vor rund 150 Zuschauern, die das Derby live mitverfolgen wollten. In einem spannenden Spiel bis zur letzten Minute standen sich die beiden Teams auf Augenhöhe gegenüber.

Bereits von Anfang an war das Spiel von Motivation, Stärke in den einzelnen Reihen und Gegenwehr gegenüber dem Gegner geprägt. Die hervorragenden Leistungen beider Torhüter verhinderten Tore auf beiden Seiten.

Erst vier Sekunden vor der ersten Pause gelang den Kemptenern das Bully für sich zu gewinnen und mit einem 1:0 ins zweite Drittel zu starten.

Auch im zweiten Drittel war den Zuschauern klar, dass sie ein spannendes Duell zwischen den Sharks und den Bulls zu sehen bekommen sollten. In der 21. Minute nutze Sonthofen die Chance und glich zum 1:1 aus.

Bereits drei Minuten später gingen die Junghaie aus Kempten erneut in Führung. Die Freude unter den Zuschauern war riesig. In der 36. Minute erzielte der ERC dann den Ausgleichstreffer. So gingen beide Mannschaften mit einem Unentschieden in die Kabinen.

Auch im dritten Drittel merkte man schnell, wie konzentriert und fokussiert sich beide Teams auf dem Eis gegenüberstanden. Immer wieder hinderten sie sich gegenseitig auf das Tor zu gehen. In der 56. Minute erzielten die Bulls den Führungstreffer zum 2:3. Nur eine Minute später nutzen die Sharks ihre Chance zum Ausgleich.

So stand es mit dem Schlusspfiff 3:3 und beide Teams mussten sich im Penalty-Schießen beweisen.

Die Sharks aus Kempten starteten, doch durch eine Glanzleistung des gegnerischen Goalie fand der Puck seinen Weg nicht in das Tor. Auch Sonthofen konnte auf Grund der hervorragenden Leistung des Kemptener Goalies Ben-Luca Göger den Vorteil nicht nutzen. Zwei weitere Penalty-Versuche scheiterten, um eine der Mannschaft in Führung zu bringen. So stand es nach dem dritten Penalty weiterhin 3:3.

Das vierte Penalty-Duell starteten die Bulls. Erneut glänzte der Kemptener Torhüter Ben-Luca Göger und verhinderte die Führung von Sonthofen.

Doch Tim Schmid schoss Kempten schließlich zum 4:3. Ein unglaublicher Jubel unter den Spielern, Trainern, Betreuern und dem Publikum löste die Anspannung. Schließlich hatten sich die Mädchen und Jungs des ESC Kempten den Sieg hart erkämpfen müssen.

Am kommenden Samstag treffen die Sharks auf die River Kings in Landsberg.

Ivonne Borst (ib)

U15

U15 des ESC Kempten auswärts in Peissenberg erneut erfolgreich

Am vergangenen Sonntag war die U15 des ESC Kempten zu Gast beim TSV Peissenberg.

Wie zuletzt brauchten die Mädels und Jungs sowie Trainer Alessandro Feldmeier auch in diesem Spiel zunächst einiges an Geduld. Trotz zahlreicher sehr guter Chancen wollte der Puck im ersten Spieldrittel nur einmal den Weg in das Tor der gastgebenden Peissenberger finden.

Im zweiten Spielabschnitt lief es deutlich besser und die Kemptener Junghaie spielten eine 2:5 Führung heraus.

Auch im Schlussdrittel ließen die Kemptener nicht locker. Der U15-Torpremiere durch Moritz Schaaf kurz nach dem ersten Bully folgten noch weitere vier Treffer und am Ende stand ein 2:11 Auswärtserfolg auf der Anzeigetafel des Peisenberger Eisstadions.

Im nächsten Spiel der U15 steht auswärts das Derby gegen den aktuellen Tabellenführer ERC Sonthofen an. 

 Flo Filser (ff)

Ein Tor für jede Stunde Busfahrt

Ein Tor für jede Stunde Busfahrt

Sharks Ladies fegen Crimmitschau mit 13:2 aus deren Halle

 

Busbeine, die berühmten Busbeine. Jedes Eishockeyteam kennt sie zu gut. Je länger die Fahrt zu einem Auswärtsspiel, umso schwerer sind die ersten Minuten auf fremdem Eis, Die Beine erscheinen oft wie eingeschlafen und schwer. Nicht so bei den Allgäuer Damen, gazellengleich starteten sie von der ersten Sekunde in die Begegnung, bereits nach 56 lag man mit zwei Toren in Führung. Vielleicht gab es für die Gasgeberinnen auch zu viele Nikolausplatzerl am Tag zuvor, auf jeden Fall waren sie im ersten Drittel hoffnungslos unterlegen. Mit 2:8 lagen sie nach dem ersten Abschnitt hinten, wurden vom Express der Ladies mit dem Hai auf den Trikots gnadenlos überrollt. Crimmitschau wechselte zur Pause die entnervte Torhüterin, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen konnte dass sie nach dem zweiten Drittel wieder zurück auf das Eis musste.

Beim Team von Max Berger klappte dagegen alles. Tempo, Spielfreude und auch die Torabschlüsse saßen endlich einmal. Und obwohl die Allgäuerinnen gerade mal mit zwei Reihen an den Start gingen war der deutliche Auswärtssieg nie gefährdet. Das man mit sechs Spielerinnen weniger auf der Bank ab dem zweiten Abschnitt dann ein wenig vom Gas ging ist nachvollziehbar, trotzdem hatte man das Spiel jederzeit unter Kontrolle und legte noch fünf weitere Treffer zum deutlichen aber auch verdienten Endstand nach. Letztendlich standen im altehrwürdigen Sahnpark Stadion mit den 13 Treffern ein Tor für jede Stunde Busfahrt auf der Anzeigetafel. 13 Stunden dauerten die An- und Abreise insgesamt, eigentlich eine Entfernung wie sie sonst nur Profi Teams unter die Räder nehmen müssen. Aber der absolut professionelle Auftritt der Allgäuerinnen passte dann auch wieder dazu. Auf jeden Fall bietet so eine Busfahrt doch auch genügend Gelegenheit den Sieg auf dem Heimweg ausgiebig zu feiern.

Statistik:

ETC Crimmitschau – ESC Kempten 2:13 (2:8,0:3,0:2)

Tore:

0:1 Brugger (Kullmann S,Delarbre)(1.),

0:2 Kajah (Kullmann C.)(1.),

0:3 Delarbre (Brugger,Eisenschmid)(6.),

0:4 Delarbre (Eisenschmid,Neudert)(7.),

0:5 Kullmann C (Kajah)(10.),

1:5 Ruschke (14.),

2:5 Brottka (Rossdeutscher,Ruschke)(16.),

2:6 Delarbre (Brugger,Eisenschmid)(18.),

2:7 Eisenschmid (Delarbre,Kaiser)(19.),

2:8 Eisenschmid (Neudert,Kullmann S.)(20.),

2:9 Kullmann S. (Delarbre,Brugger)(27.),

2:10 Eisenschmid (Brugger,Kullmann S.)(28.),

2:11 Delarbre (Kaiser)(34.),

2:12 Kullmann C. (Kaiser,Fritz)(50.),

2:13 Kullmann S. (Brugger,Delarbre)(59.).

Strafminuten:

ETC Crimmitschau: 12

ESC Kempten: 4

Zuschauer: 41

Sharks überzeugen mit Rumpftruppe gegen die Mammuts

Sharks überzeugen mit Rumpftruppe gegen die Mammuts

ESC Kempten gewinnt mit 8:4 bei der EA Schongau

Zu den aktuell verletzten Spielern fegt derzeit auch noch eine Grippewelle durch die Mannschaft, so dass Trainer Sven Curmann mit gerade mal 14 Feldspielern nicht einmal drei komplette Reihen aufbieten konnte. Kokoska, Kulhanek, Streif, Miller, Schäffler, Limböck, so die Liste der nicht einsatzbereiten Akteure auf Kemptener Seite. Von der eigenen U 20 konnte auch kein Spieler aushelfen, sie mussten zeitgleich mit der Ersten selbst in Miesbach ran. Genug Arbeit für die verbliebenen also, aber auch Gelegenheit zusammenzurücken und für die Ausfälle mitzukämpfen. Trotzdem starteten die Sharks mit viel Tempo in die Begegnung, Gleich zu Beginn gab es die ein oder andere gute Torchance. Doch in Führung gingen die im ersten Drittel eiskalten Gastgeber bereits in der dritten Minute. Kempten blieb weiter am Drücker und es waren die beiden Rückkehrer die das Spiel zu ihren Gunsten drehten, Zunächst erzielte Anton Zimmer mit dem Ausgleich sein erstes Tor seit seiner Rückkehr aus Füssen. Und auch David Mische traf gleich in der ersten Begegnung nach seiner Verletzungspause zur zwischenzeitlichen Führung. Das Spiel wogte insgesamt ziemlich wild auf beide Seiten hin und her und die Mammuts nutzen eine ihrer Gelegenheiten zum 2:2 Pausenstand kurz vor Drittelende.

Trainer Sven Curmann sprach in seiner Analyse nach dem Spiel von völlig offenen 20 Anfangsminuten, in denen Schongau aufgrund der zwingenderen Chancen auch durchaus hätte führen können. In der ersten Pause änderte der Kemptener Coach ein paar Kleinigkeiten und es lief nun deutlich besser im Spiel der Sharks. Nikolas Oppenberger war es dann vorbehalten sein Team mit einem Doppelschlag in den ersten vier Minuten des Mittelabschnitts wieder in Führung zu bringen. Einen Treffer erzielte der Routinier dabei in eigener Unterzahl. Kempten von nun an drückend überlegen und mit jeder Menge Torschüssen, gleich dreimal klingelt es dabei auch am Schongauer Pfosten, einzig ein Treffer sollte in diesem Drittel nicht mehr gelingen. Die einzelnen Schongauer Entlastungsangriffe fanden allesamt spätestens bei Danny Schubert im Gehäuse der Allgäuer ihr Ende. Spannung dann zum Schlussabschnitt, sollte Schongau nochmals herankommen oder würde Kempten den Vorsprung über die Zeit bringen? Die Antwort gaben die Illerstädter recht deutlich, zunächst gelang Timo Schirrmacher ein weiterer Treffer in Unterzahl danach erhöhten Sergei Topol und Christopher Mitchell auf ein beruhigendes 2:7. Schongaus Anton Egle gelang zwar noch ein Doppelpack aber der Schlusspunkt blieb dem Spieler des Abends vorbehalten, Nach einem Zuckerpass von Florian Stauder vollendete Oppenberger mit seinem dritten Treffer zum 4:8 Endstand. Die Sharks sacken verdiente drei Punkte ein und Curmann war sehr stolz auf sein dezimiertes Team welches den Fight gegen starke Mammuts angenommen hat und als Team füreinander gekämpft hat. Der Sieg hievt Kempten wieder auf Platz zwei der Bayernliga, aber nach wie vor geht es in der Tabelle sehr eng zu. Und am nächsten Wochenende warten mit Peißenberg und in Ulm zwei sehr starke und unbequeme Gegner. Gerade die richtige Zeit um wieder den ein oder anderen Spieler aus dem Krankenlager zurück ins Team zu bekommen.

Statistik
EA Schongau – ESC Kempten 4:8 (2:2,0:2,2:4)

Tore
1:0 Saal (Hummel,Greil)(3.)
1:1 Zimmer (Topol,Landerer)(9.)
1:2 Mische (Mitchell,Seider)(13.)
2:2 Greil (Hummel)(19.)
2:3 Oppenberger (Stauder,Marquardt)(22.)
2:4 Oppenberger (Landerer,Schirrmacher)(25.)
2:5 Schirrmacher (Marquardt)(43.)
2:6 Topol (Zimmer,Seider)(44.)
2:7 Mitchell (Höfler,Oppenberger)(48.)
3:7 Egle (Hegner)(49.)
4:7 Egle (Greil,Mühlegger)(51.)
4:8 Oppenberger (Stauder,Landerer)(57.)

Strafminuten
EA Schongau: 14
ESC Kempten: 10

Beste Spieler
EA Schongau: Stefan Saal
ESC Kempten: Nikolas Oppenberger

Zuschauer 359