UNSER NACHWUCHS SPIELT EINE SUPER SAISON

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U15 NEWS

U15 des ESC Kempten setzt Siegesserie auch gegen EA Schongau fort

Am vergangenen Samstag war das U15-Team der Kemptener „Sharks“ zum Auswärtsspiel bei den „Mammuts“ der EA Schongau angetreten, um die Siegesserie der letzten Wochen fortzusetzen.

Die Kemptener kamen schwer in die Partie, die auf beiden Seiten sehr zerfahren gestaltet wurde und mussten im ersten Spieldrittel zunächst in der 18. Minute den Gegentreffer zum 1:0 hinnehmen, den die Sharks durch ein Tor von Gabriel Filser in 20. Minute zum 1:1 ausgleichen konnten. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Drittelpause, in der Trainer Feldmeier deutliche Worte an das Team richtete.

Im zweiten und dritten Spielabschnitt zeigten sich die Junghaie wieder deutlich kombinations- uns spielfreudiger, die Kabinenansprache des Trainers schien gewirkt zu haben.

Nach 40 gespielten Minuten lautete der Zwischenstand durch die Tore von Gabriel Filser (2x), Simon Götzfried (2x) sowie einem Treffer von Konstantin Simon 2:6, nachdem die Schongauer zwischenzeitlich zum 2:2 ausgeglichen hatten.

Auch im Schlussdrittel ließen die U15-Sharks nicht nach und stellten durch zwei Treffer von Lukas Kauder und dem Premierentreffer von Jakob Weiß auf ein hochverdientes Endergebnis von 2:9.

Weiter geht es für die U15 des ESC Kempten am kommenden Freitagabend im Auswärtsspiel beim EV Königsbrunn „die Pinguine“.

Flo Filser (ff)

U13 NEWS

Zwei Spiele an einem Wochenende – U13 kehren zur gewohnten Spielstärke zurück

Am Samstag reiste die U13 der Sharks nach Augsburg ins Curt-Frezel-Stadion. Von Beginn an kristallisierte sich schnell heraus, dass die Mädchen und Jungs ihre gewohnte Spielstärke wiedergefunden hatten. Der AEV hatte kaum Chancen den Puck ins gegnerische Drittel zu bekommen. Immer wieder wurden die Augsburger beim Aufbauspiel gehindert. So entstand von der ersten Minute an ein spannendes 1. Drittel. Dank der hervorragenden Leistung unseres Torhüters Xaver Weikert stand es nach 19. Minuten weiterhin unentschieden. In der 20. Spielminute wurden die Kemptener durch einen Treffer von Madison Borst belohnt und konnten mit einer 0:1 Führung in die erste Pause gehen.

Zurück aufs Eis verlief das 2. Drittel bei den Kemptenern etwas verhalten. So gelang dem AEV in der 22. Spielminute der Ausgleichstreffer und bis zur 26 Minute. bauten die Augsburger die Führung auf ein 3:1 aus. Die Junghaie kämpften weiter und so hatte der AEV große Mühe, den Puck ins gegnerische Tor zu bringen. Immer wieder wurden sie durch die überragende Leistung der Abwehr des ESC Kempten daran gehindert in die Nähe des Kemptener Tores zu gelangen. Erneut kurz vor dem Abpfiff zur 2. Pause nutzte Daniel Schäfer die Gelegenheit und erzielte den Anschlusstreffer zum 3:2. Der große Jubel blieb allerdings aus, als der AEV in der letzten Sekunde nochmals das Tor traf.

Im letzten Drittel fehlten den Junghaien die Kraft und Energie, aber die Willensstärke und Motivation blieb weiterhin hoch. Die Mädels und Jungs gaben nochmal alles, hatten aber leider nicht das Glück auf ihrer Seite. Auch wenn mit dem Schlusspfiff das Ergebnis 7:2 stand, war Trainer Mitch Limböck hoch zufrieden mit der Leistung der Mannschaft.

 

Gleich am nächsten Tag empfing die U13 den ECDC aus Memmingen. Die Stärke und Konzentration, welche die Junghaie einen Tag zuvor dem Publikum präsentiert hatten, konnten sie nochmals unter Beweis stellen.

Ein gekonntes Zusammenspiel in den einzelnen Reihen, aber auch ein aggressives Stören beim Aufbauspiel der Gegner sorgte auch am Sonntag für ein spannendes Spiel. So gingen beide Parteien mit einem 0:0 in die erste Drittelpause.

Auch wenn im 2. Drittel in der 21. und in der 22. Spielminute die Memminger den Puck ins Tor manövrieren konnten, ließen die Kemptener nicht nach und erhöhten nochmals den Druck. So nutzte Madison Borst wieder einmal seine Chance und erzielte in der 25. Minute den Anschlusstreffer zum 1:2. Dieses Tor puschte die Jungs und Mädchen vor heimischer Kulisse. Ben Gosdeck erzielte den Ausgleichstreffer in der 35. Spielminute. Jakob Habermeier, neuer Spieler der U13 in Kempten, bestritt sein 2. Spiel und nutzte seine Chance in der 37. Minute zur Führung zum 3:2.

Auch dieses Mal war das Glück nicht auf Kemptener Seite. So blieben die Torchancen ungenutzt und Memmingen konnte sich über einen 3:5 Sieg freuen.

Auch wenn sie an diesem Wochenende keine Punkte erzielen konnten, haben die Jungs und Mädchen gezeigt, wie mannschaftlich geschlossen sie auftreten können.

Am kommenden Sonntag geht es vor heimischer Kulisse weiter, wenn die U13 der Sharks auf Landsberg II treffen wird.

Ivonne Borst (ib)

Sharks machen es zweimal spannend

Sharks machen es zweimal spannend

ESC Kempten verliert zuhause in Overtime aber gewinnt beim EC Pfaffenhofen

Denkbar ungünstig waren die Nachrichten aus dem Krankenlager der Sharks vor dem wichtigen Doppelwochenende gegen Pfaffenhofen.

Zu den Langzeitverletzten Nerb und Streif gesellte sich Mitch Limböck, der nach einem geblockten Schuss im Spiel in Geretsried verletzt nicht einsatzfähig war. Mit Kröber, Schirrmacher und Voit kamen gleich drei weitere Spieler dazu die erkrankt ausfielen. Sechs auf einen Streich also, deren Ausfall Kemptens Coach Sven Curmann bestmöglich kompensieren musste. Am Freitag rückte daher Tobias Russler aus der U 20 in die Mannschaft, neben ihm ergänzte am Sonntag noch Markus Walter den Kader, so dass zumindest drei komplette Reihen am Start waren.

Die Begegnung am Freitag verlief zunächst auch richtig gut für Kempten, schnell lag man mit 2:0 in Front, gab danach das Spiel unerklärlicherweise aber aus der Hand. Mit vier Treffern am Stück drehten die Gäste die Partie zu ihren Gunsten. Kempten kämpfte sich zurück auf 4:4, und auch die erneute Gästeführung konnte man unmittelbar vor Spielende bei gezogenem Torhüter noch egalisieren. In der Verlängerung musste man dann aber in Unterzahl das 5:6 hinnehmen und sich mit nur einem Punkt begnügen. Dieser könnte bei der aktuell engen Situation in der Tabelle am Ende durchaus Gold wert sein. Nach den ersten drei Spielen steht Kempten mit 7 Punkten an der Spitze, gefolgt von Geretsried mit 6, Pfaffenhofen mit 5 und Buchloe mit 0 Punkten.

Statistik Freitag
ESC Kempten – EC Pfaffenhofen 5:6 n.V. (2:1,0:3,3:1,0:1)

Tore
1:0 Kulhanek (Mische,Kokoska)(4.)
2:0 Topol (Mische,Kokoska)(6.)
2:1 Felsöci (Vrana,Tlacil)(9.)
2:2 Eckl (Wolf,Felsöci)(24.)
2:3 Tlacil (Eckl,Vrana)(36.)
2:4 Felsöci (Eckl,Hätinen)(40.)
3:4 Topol (Rau,Zimmer)(42.)
4:4 Marquardt (Zimmer)(51.)
4:5 Tlacil (Leonhardt,Mössinger)(56.)
5:5 Stauder (Schäffler,Kokoska)(60.)
5:6 Hätinen(Tlacil)(60.).

Strafminuten
ESC Kempten: 12
EC Pfaffenhofen: 14

Beste Spieler
ESC Kempten: Tomas Kulhanek
EC Pfaffenhofen: Jan Tlacil

Zuschauer 563

Die Begegnung am Sonntag begann mit viel Druck der Hausherren. Kempten war sichtlich die aktuelle Verunsicherung anzusehen. Pfaffenhofen deutlich überlegen mit vielen Torchancen. Einzig Danny Schubert im Tor war es zu verdanken dass nach 20 Minuten das 0:0 auf der Anzeigetafel stand, er musste reihenweise sein ganzes Können aufbieten um sein Team im Spiel zu halten. Doch kurz nach der Pause war auch er machtlos, zweimal konnte er parieren, doch der zweite Nachschuss fand den Weg ins Tor. Ob es dieser Treffer war oder die Pausenansprache von Sven Curmann ist nicht bekannt. Auf jeden Fall stand plötzlich eine gefühlt andere Mannschaft auf dem Eis. Kempten ab da nur noch im Vorwärtsgang. Die einfachen Dinge wurden richtig gemacht. Aggressiver Forecheck, einfacher Spielaufbau und immer wieder die Scheiben aufs Tor bringen. Nun war es die Gasgeber die kaum noch aus dem Drittel kamen. Lohn der Arbeit war der schnelle Ausgleich durch Florian Stauder der einen Abstauber versenkte und die Führung durch Filip Kokoska. Der Ausgleich Pfaffenhofens in Überzahl wurde schnell gekontert, das 2:3 durch Sergei Topol war wunderschön herausgespielt über Kokoska und Kulhanek. Max Miller brachte seine Farben im Schlussabschnitt erstmals mit zwei Toren in Führung, Pfaffenhofen konnte aber, erneut in Überzahl, auf 3:4 verkürzen. Die letzten zwölf Minuten sorgten also nochmals für viel Spannung, Die Hausherren drückten mehr und mehr auf den Ausgleich aber auch die Sharks blieben gefährlich, Pech hatte dann Maximilian Schäffler, sein Schuss blieb auf der Torlinie liegen. Die letzten beiden Spielminuten Kempten dann noch in Unterzahl, doch das Abwehrbollwerk hielt allen Angriffen stand und die wichtigen drei Punkte gingen somit verdient an die Allgäuer. Durch die gleichzeitige Niederlage Geretsrieds in Buchloe konnte der Vorsprung auf die Verfolger wieder ausgebaut werden, und am Freitag kann in der heimischen ABW Arena gegen Geretsried endgültig alles klar gemacht werden.

Statistik Sonntag
EC Pfaffenhofen – ESC Kempten 3:4 (0:02:3,1:1)

Tore
1:0 Hätinen (Vrana)(22.)
1:1 Stauder (Schäffler,Kulhanek)(24.)
1:2 Kokoska (Rau,Kulhanek)(30.)
2:2 Hätinen (Möser)(36.)
2:3 Topol (Kulhanek,Kokoska)(37.)
2:4 Miller (Stauder,Landerer)(43.)
3:4 Felsöci (Hätinen,Eckl)(48.).


Strafminuten
EC Pfaffenhofen:8
ESC Kempten: 12

Zuschauer 230

Den Sack frühzeitig zumachen

Den Sack frühzeitig zumachen

ESC Kempten kann bereits am Wochenende den Klassenerhalt sichern

 

Mit zwei Siegen und sechs Punkten am ersten Wochenende starteten die Sharks perfekt in die Abstiegsrunde. Besonders bei der engen, hart umkämpften Partie am Sonntag in Geretsried überzeugte man mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und vollem Einsatz.

EC Pfaffenhofen heißt nun zweimal der Gegner.Zunächst geht es am Freitagabend um 19.30 in der heimischen ABW Arena gegen die Oberbayern, das Rückspiel an der Ilm steigt dann am Sonntag um 17.30. Pfaffenhofen ist ein Team, welches Abstiegskampf kennt, in den letzten Jahren musste die Mannschaft von Stefan Teufel immer wieder um den Klassenerhalt kämpfen. Wie stark Pfaffenhofen ist, bewiesen sie am letzten Sonntag mit dem deutlichen 5:1 Auswärtssieg beim ESV Buchloe. Deren Trainer Christopher Lerchner legte im Anschluss an diese Niederlage sein Traineramt bei den Pirates nieder.

Für Kempten gilt es genau so engagiert wie am vergangenen Wochenende aufzutreten, den Gegner ernst zu nehmen und eine Top Leistung abzurufen. Sollten die Sharks zwei Siege erringen, so ist der Klassenerhalt bereits vorzeitig fix eingetütet. Mit einem Sieg könnte es bereits auch schon reichen, je nach dem wie sich in den Parallelspielen Geretsried und Buchloe trennen. Doch auf Rechenspiele will man sich an der Iller erst gar nicht einlassen.

Letztendlich darf es nur ein Ziel für die Allgäuer geben: Zwei Siege und die maximale Punkteausbeute. So könnte man das Saisonende zumindest ein wenig versöhnlich gestalten, die Kemptener Zuschauer werden es der Mannschaft danken.

Sharks kaempfen River Rats nieder

Sharks kaempfen River Rats nieder

ESC Kempten holt beim 3:2 Sieg über den ESC  Geretsried drei ganz wichtige Punkte

Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Abstiegsrunde am Freitag gegen Buchloe ging Sven Curmann mit der gleichen Aufstellung in die Begegnung an der Isar. Einzig auf der Position des Backup Goalies gab es eine Änderung. U20 Torwart Henry Ecker trat mit seinem Team zuhause gegen den TEV Miesbach an. Mit dabei an seiner Stelle erstmals die Torhüterin der Lady Sharks, Carina Bartsch. Erfahrung im Männereishockey hat sie bereits ausreichend, bis vor kurzem stand sie in der Herren Bezirksliga bei Peiting II / Bayersoien zwischen den Pfosten. Inzwischen ist die talentierte junge Torhüterin komplett zum ESC gewechselt und kann somit nicht nur bei den Ladies eingesetzt werden sondern auch bei den beiden Herrenmannschaften der Allgäuer.

Das mit Geretsried ein deutlich härterer Gegner als am Freitag wartete war schnell ersichtlich, das erste Drittel war hart umkämpft und ausgeglichen. Kempten ging früh durch das erste Tor von Johannes Oswald im Trikot der Sharks in Führung, doch Geretsried glich gleich im ersten Überzahlspiel aus und legte kurz darauf noch den 2:1 Führungstreffer nach. Das zweite Drittel begann nicht ideal, Pascal Kröber bekam für einen normalen Open Ice Check eine sehr harte 5 Minuten Strafe, die Kempten aber dann hervorragend und mit vollem Einsatz verteidigte. Jeder nahm den Kampf an und bot den River Rats Paroli, so dass diese nicht dazu kamen ihr Powerplay gefährlich aufzuziehen. Besser noch, Filip Kokoska überwand bei einem Mann weniger auf dem Eis Geretsrieds Torhüter Gräubig mit einem sehenswerten Rückhand Lupfer. Der Rest des Mittelabschnitts war geprägt von sehr intensivem Hockey beider Teams, das Spiel lebte absolut von der Spannung. Diese sollte im Schlussabschnitt nochmals zunehmen. Tomas Kulhanek schoss sein Team in Überzahl dann wieder in Führung, aber es waren noch lange 13 Minuten zu überstehen. Geretsried drückte natürlich auf den Ausgleich und richtig brenzlig wurde es als Kempten kurz hintereinander zwei Strafzeiten aufgebrummt bekam und in doppelter Unterzahl verteidigen musste. In dieser heißen Phase rückte das Team noch näher zusammen und wuchs über sich hinaus. Es wurde gekämpft, Schüsse geblockt und wenn doch ein Schuss durchkam stand dahinter ein souveräner Danny Schubert, der nicht mehr zu überwinden war. Kempten brachte den knappen Vorsprung über die Unterzahl und den Rest des Spieles leidenschaftlich kämpfend nach Hause und machte einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt. Mit 6 Punkten steht man nach zwei Spieltagen alleine an der Spitze der Tabelle und hat so eine gute Ausgangsposition für die verbleibenden vier Spiele.

Sven Curmann war nach dem Spiel stolz auf seine Mannschaft: „Es war heute ein ganz ganz hartes Stück Arbeit. Seit langem stand endlich wieder eine Mannschaft auf dem Eis in der jeder für jeden kämpft. Ich bin sehr stolz auf mein Team und wir sind sehr froh die drei Punkte von hier mitnehmen zu dürfen.“

Viele Fans hatten sich nach dem Gang in die Abstiegsrunde bereits gefragt ob der ESC mit seinen Spielern überhaupt Abstiegskampf kann. Spätestens heute hat die Mannschaft deutlich die Antwort gegeben. Sie ist absolut bereit und gewillt den Klassenerhalt so schnell wie möglich zu sichern.

Statistik
ESC Geretsried – ESC Kempten 2:3 (2:1,0:1,0:1)

Tore
0:1 Oswald (Zimmer,Kröber)(4.)
1:1 Popelka (Horvath,Rezac)(11.)
2:1 Rezac (Rizzo,Popelka)(14.)
2:2 Kokoska (Kulhanek,Schirrmacher)(26.)
2:3 Kulhanek (Kokoska,Stauder)(47.).

Strafminuten
ESC Geretsried: 6
ESC Kempten: 13

Zuschauer  309

Sharks zeigen sich torhungrig

Sharks zeigen sich torhungrig

Sechs Treffer in 10 Minuten entscheiden das Derby schon früh

 

ESC Kempten schlägt den ESV Buchloe mit 8:4

 

Gut in die Abstiegsrunde zu starten war das erklärte Ziel beim ESC.

10 Minuten reichten den Oberallgäuern dann um im Allgäuer Derby bereits alles klar zu machen. Zwischen Minute 6 und Minute 16 schenkte man den, in dieser Phase sichtlich überforderten, Pirates gleich sechs Treffer ein, so dass die Begegnung eigentlich schon zu dem Zeitpunkt entschieden war. Ab dem zweiten Drittel schaltete Kempten sichtbar zwei Gänge zurück, was nicht ungefährlich war. Denn so holte man die Gäste zurück ins Spiel, die ihren Rückstand mit drei Treffern am Stück plötzlich auf nur noch drei Tore verkürzten. Doch im Schlussabschnitt zog man die Zügel wieder etwas an und mit zwei weiteren Treffern bei einem Gegentor war der verdiente Sieg für Kempten nicht in Gefahr. Positiv die Special Teams, in Unterzahl kassierte man keinen Treffer und in zwei Überzahlsituationen knipste man auch zweimal. Und die acht verschiedenen Torschützen bei acht Treffern sprechen für die Tiefe im Kader, ein wichtiges Plus, mit dem man vor allem in der Vorrunde auftrumpfen konnte. 

Statistik:

ESC Kempten – ESV Buchloe 8:4 (6:0,0:3,2:1)

Tore:

1:0 Zimmer (Oswald,Stauder)(6.),

2:0 Topol (Rau,Kulhanek)(6.),

3:0 Stauder (Landerer,Oswald)(9.),

4:0 Schäffler (Stauder,Kulhanek)(12.),

5:0 Schirrmacher (Mitchell,Voit)(14.),

6:0 Mische (Topol,Kulhanek)(16.),

6:1 Diebolder (Krafczyk,Petrak)(27.),

6:2 Schurr (Konietzny,Telesz)(36.),

6:3 Petrak (Söldner,Mikulic)(38.),

7:3 Marquardt Stauder,Kulhanek)(43.),

7:4 Söldner (Bucher,Nieberle)(50.),

8:4 Kokoska (Kulhanek,Rau)(52.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 2

ESV Buchloe: 4

Beste Spieler:

ESC Kempten: Kevin Marquardt

ESV Buchloe: Benedikt Diebolder

Zuschauer: 612