Partnerschaft mit langjährigen Ausrüster Warrior Hockey Deutschland verlängert

Partnerschaft mit langjährigen Ausrüster Warrior Hockey Deutschland verlängert

HAND IN HAND MIT WARRIOR

Wir freuen uns sehr, die Erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserem Regionalem Partner Warrior Hockey fortzuführen. Die Partnerschaft steht auf Vertrauen, Qualität und echte Nähe zur Region. Gemeinsam blicken wir auf einen starke Vergangenheit zurück – und freuen uns auf die kommenden Jahre, in dem wir unsere Partnerschaft weiter ausbauen werden.
Andreas Kleinheinz, Sales Manager Warrior Sports sagte zu der Verlängerung: „Wir sind sehr glücklich über diese Verlängerung und die Möglichkeit, mit unserem regionalen Partner, Killa Hockey, den ESC Kempten auch in Zukunft bestmöglich auszustatten und in allen Belangen rund um das Thema Eishockey zu unterstützen. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit.
Gemeinsam werden wir die Eishockeytradition in Kempten in eine erfolgreiche Zukunft führen.
Im Schlussdrittel eingebrochen

Im Schlussdrittel eingebrochen

ESC Kempten verliert 6:1 in Ulm

 

Dritte Partie in der Bayernliga, und zum dritten Mal war es Neuzugang Pascal Dopatka der die 1:0 Führung für die Sharks erzielte. Kempten startete gut in das Derby vor stattlicher Kulisse. Lohn war die frühe Führung nach knapp vier Minuten. Diese gab aber eher den Hausherren den nötigen Push, Ulm kam immer besser ins Spiel und hatte viele gefährliche Aktionen und Torschüsse. Die Sharks mussten sich auf ihre Defensive verlassen und auf ihren Keeper Jakob Nerb, der im ersten Abschnitt nicht zu überwinden war. Auch im zweiten Abschnitt die Gastgeber sehr giftig und mit aggressivem Forecheck. Kempten schaffte es nur selten sein schnelles Spiel aufzuziehen und Ulm im Schach zu halten. Dazu kamen auch wieder einige Strafzeiten und so fing man sich in eigener Unterzahl dann auch den verdienten Ulmer Ausgleich ein. Zum Ende des Mittelabschnitts selber in Überzahl erspielte man sich auch hochkarätige Chancen, konnte aber kein Kapital daraus schlagen. Im Schlussdrittel brachen dann alle Dämme, nichts lief mehr zusammen und man musste gleich fünf Ulmer Treffer kassieren. Scheibenverluste, Fehlpässe, Gegentreffer in eigener Überzahl, eines kam zum anderen und bescherte den Devils den letztendlich auch klar verdienten Sieg.

Nach den beiden Siegen gegen Schongau und Burgau waren die Devils ein Gegner auf Augenhöhe und ließen die Sharks nicht zur Entfaltung kommen. Ein früher Schuss vor den Bug der Kemptener, der zeigt das gegen jeden Gegner eine Top Leistung über sechzig Minuten abgerufen werden muss wenn man eine erfolgreiche Saison spielen will.

Statistik:

VfE Ulm/Neu-Ulm – ESC Kempten 6:1 (0:1,1:0,5:0)

Tore:

0:1 Dopatka (Kokoska)(4.),

1:1 Bernad (Podesva,Slavicek)(25.),

2:1 Podesva (Synek)(45.),

3:1 Rudkovski (48.),

4:1 Danzer (50.),

5:1 Podesva (Bernad,Slavicek)(53.),

6:1 Bernad (56.).

Strafminuten:

VfE Ulm/Neu-Ulm: 10

ESC Kempten: 12

Zuschauer: 924

Who let the dogs out

Who let the dogs out

ESC Kempten gewinnt deutlich mit 11:3 gegen den ESV Burgau

 

Who let the dogs out? Hu Hu Hu Hu Hu, der Refrain hat das Potential zum großen Hit in dieser Saison. Neuzugang Kevin Hu hat bereits seine eigene Torhymne beim ESC und diese erklang gleich dreimal am Freitagabend. Die Show stahl ihm allerdings sein Sturmpartner Filip Kokoska, der gleich an sechs der elf Kemptener Treffer beteiligt war. Überhaupt sprüht die Reihe mit den beiden und Pascal Dopatka nur so vor Spielwitz, es bereitet viel Freude den Dreien zuzuschauen. Doch auch der Rest der Mannschaft steht dem Trio in nichts nach, alle vier Reihen, die Sven Curmann aufs Eis schickte zeigten eine solide Leistung.

Heimpremiere in der Bayernliga, zum ersten Spiel in der Dewart Arena empfing der ESC die Eisbären aus Burgau. Rechtzeitig zum Spiel gegen den Liganeuling waren alle Kräfte wieder an Bord, Sven Curmann konnte also aus dem Vollen schöpfen. Zusätzlich verstärkte Moritz Nerb vom Kooperationspartner EV Füssen als achter Verteidiger die Defensive.

Kempten begann druckvoll und hatte einige Chancen, es dauerte aber bis zur achten Minute bis Pascal Dopatka die erstmalige Führung erzielte. Burgau konnte diese jedoch fast umgehend egalisieren, die Eisbären waren inzwischen gut im Spiel. Die weiteren Treffer erzielten aber wieder die Kemptener, bis auf 4:1 konnte man davonziehen. Die Sharks leisteten sich vor allem zu Beginn des zweiten Abschnitts dann aber auch zu viele Strafzeiten, so dass die Gäste plötzlich auf 4:3 herankamen. Dies war es dann aber auch mit Treffern der Eisbären, von nun an rollte der Allgäu Express. Auf 7:3 zog man bis zur zweiten Pause davon, vor allem waren die Treffer wunderschön herausgespielt. Curmann sprach nach dem Spiel davon, dass sein Team mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu Werke ging und über 60 Minuten nicht nachließ. Burgau zollte dem hohen Tempo Tribut und musste in den ersten gut vier Minuten des Schlussabschnitts gleich vier weitere Treffer hinnehmen, erst nach dem 11:3 ging Kempten vom Gas und spielte die Partie abgeklärt nach Hause. Am Sonntag steht dann das Derby in Ulm auf dem Spielplan, die Devils werden ein sehr schwerer Gegner sein, und es darf wie in den letzten Jahren mit einer spannenden Partie gerechnet werden.

Statistik:

ESC Kempten – ESV Burgau 11:3(4:2,3:1,4:0)

Tore:

1:0 Dopatka (Kokoska,Miller)(8.),

1:1 Arnawa (Wiesler)(9.),

2:1 Stauder (Nerb M.),(11.),

3:1 Hu (Dopatka,Kokoska)(15.),

4:1 Hu (Kokoska,Kulhanek)(17.),

4:2 Ballner (Radvanyi)(20.),

4:3 Zachar (21.),

5:3 Marquardt (Schirrmacher,Topol)(25.),

6:3 Hlozek (Kokoska,Miller)(32.),

7:3 Seider (Steiner,Mische)(40.),

8:3 Mische (Hlozek,Kulhanek)(41.),

9:3 Miller (Kokoska,Hu)(42.),

10:3 Stauder (Löhr,Streif)(44.),

11:3 Hu (Kokoska)(45.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 15

ESC Burgau: 14

Beste Spieler:

ESC Kempten: Filip Kokoska

ESV Burgau: David Ballner

Zuschauer: 841

Schwäbisches Wochenende

Schwäbisches Wochenende

Burgau und Ulm lauten die Gegner für den ESC Kempten

Ein Neuling und ein langjähriger Weggefährte also, wobei natürlich auch Burgau durchaus keine Unbekannte ist. Viele Jahre kreuzten sich die Wege der Teams zu gemeinsamen Landesligazeiten.

Am Freitagabend um 20.°° steht die Heimpremiere der Sharks in der neuen Saison an. Gegen die Eisbären vom ESV Burgau, gab es aber bereits ein Vorbereitungsspiel, welches aufgrund einer defekten Eismaschine beim Stand von 0:1 abgebrochen wurde. Und auch wenn die Umstände, bzw. die Bespielbarkeit der Eisfläche nicht sehr aussagekräftig waren, darf man den Liganeuling auf gar keinen Fall unterschätzen. Der Kader ist mit vielen erfahrenen Spielern gut besetzt und auch Trainer Erwin Halusa kennt die Bayernliga bestens. Am vergangenen Wochenende gab es aber einen klassischen Fehlstart zuhause mit einem 2:10 gegen Klostersee. Zudem holten sich gleich zwei Akteure eine Spieldauerstrafe ab und sind für die Partie in Kempten gesperrt.

Am Sonntag steht dann um 18.°° der Klassiker auf dem Programm: Derby in Ulm/Neu-Ulm. Von vielen Seiten werden die Devils als einer der Favoriten für die Top Platzierungen in der neuen Saison genannt. Aber auch die Truppe von Michael Bielefeld startete mit einer Niederlage, wenn auch knapp mit 2:1 beim TEV Miesbach.

Beide Gegner werde also voll motiviert sein und es brauch eine konzentrierte und engagierte Leistung der Curmann Truppe um in beiden Spielen zu punkten.

Rechtzeitig Ersatz gefunden

Rechtzeitig Ersatz gefunden

ESC Kempten verpflichtet Goalie vor Ende der Wechselfrist

Kurz bevor das Wechselfenster im Oktober schließt vermelden die Sharks Vollzug bei der Suche nach einem Ersatz für den verletzten  Danny Schubert. Mit Clemens Wiedemann vom EV Füssen präsentiert man einen Torhüter mit Oberligaerfahrung. Seit 2019 spielt der gebürtige Kaufbeurer in Füssen, seit 2022 war er dort fester Bestandteil der Oberligamannschaft. Trotz seiner erst 21 Jahre bringt er also schon reichlich Erfahrung mit zum ESC. Jung, talentiert und trotzdem schon mit Erfahrung, genau diese Attribute standen auf dem Wunschzettel der Sharks. Seit Dienstag im Training wird er bereits am kommenden Wochenende bei den Spielen gegen Burgau und Ulm im Kader stehen.

Wir wünschen unserer neuen # 72 alles Gute und viel Erfolg.