1B KOMMT IMMER BESSER IN FAHRT

1B KOMMT IMMER BESSER IN FAHRT

Auch der Dritte Lindenberg/Lindau wird besiegt

 

Nichts für schwache Nerven war die Begegnung am Freitagabend in der Kemptener ABW Arena zwischen der 1b der Sharks und dem amtierenden Bayerischen Vizemeister der Bezirksliga aus Lindenberg.

Die Gäste begannen mit gewohnt hohem Tempo. Aber auch Kempten zeigte sich diesmal von der ersten Sekunde an hellwach und so entwickelte sich eine sehr schnelle Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Eine davon nutzten die Hausherren in der 5. Minute durch Kevin Kzroß, welcher nach einer Traumkombination zwischen Ervin Masek und Benni Dick mustergültig freigespielt wurde. In der 7. Minute, die Zweite der Sharks war zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl erhöhte der agile Filip Matejka nach einem Alleingang mit einem Shorthander gar auf 2:0. Die 11. Minute lief und eine Unachtsamkeit der Kemptener wurde durch das 2:1 der Gäste bestraft. In dieser Phase agierten die Kemptener allgemein zu behäbig, erhöhten aber ihrerseits wieder die Schlagzahl durch mehr Laufbereitschaft und gingen mit der verdienten 2:1 Führung in die erste Pause.

Die richtigen Worte hatte Helmut Wahl in der Kabine wohl gefunden und die 1b der Sharks war im zweiten Drittel überwiegend spielbestimmend. Ein Kniecheck in der 28. Minute durch den Lindenberger Zdenek Cech wurde von den Unparteiischen mit einer 5 plus Spieldauer Strafe geahndet und dieser dann in die Kabine zum Duschen geschickt. In der 32. Minute erhöhte erneut der gut aufgelegte Filip Matejka mit einem platzierten Schuss, welcher von Christian Engler schön aufgelegt wurde zum bis dahin verdienten 3:1. Gerade mal zwei Minuten später konnte sich der junge Benni Dick ebenfalls in die Torschützenliste eintragen lassen und erhöhte nach einem Zuspiel von Phil Clermont auf 4:1 für die Hausherren.

Bei diesem Spielstand wurden dann zum letzten Mal die Seiten gewechselt. Kempten versuchte nun das Spiel zu verwalten und wie schon öfter in dieser Saison, geriet das Team um Kapitän Tobias Pichler immer mehr unter Druck. Der wiederum sehr starke Rückhalt im Kemptener Tor Florin Baumberger konnte sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen und zeigte immer wieder klasse Saves. In der 45. und 55. Minute war aber dann auch er machtlos, zudem ihm seine eigenen Vorderleute beim dritten Lindenberger Treffer, die bereits fast sichere Fanghandscheibe wieder Richtung Gegner spielten. Die Gäste nahmen daraufhin eine Auszeit und somit konnte auch Kempten wieder etwas durchatmen. Auch die Herausnahme des guten Gästekeepers kurz vor Ende des Spiels brachte keine Wende. Ebenfalls das vermeintlich umstrittene Lindenberger Tor mit der Schlusssirene war definitiv keines, wie auf einem Videomitschnitt eines Zuschauers hinter dem Kemptener Tor eindeutig zu sehen war und auch von den gut leitenden Unparteiischen zu Recht keine Anerkennung mehr fand.

Großes Lob ans gesamte Team für die erbrachte Leistung an diesem Abend.

 

ESC Kempten 1b – SG Lindenberg Lindau 4:3 (2:1,2:0,0:2)

Tore für Kempten Matejka 2, Kzroß, Dick

Strafminuten      
ESC Kempten: 12
SG Lindenberg/Lindau: 13 + 10 + Spieldauer Czech

Bericht: Helmut Wahl

 

VORSCHAU

NÄCHSTES SPIEL
Fr. 07.02.2020 um 20:00 UHR
ESV TÜRKHEIM vs. ESC KEMPTEN SHARKS 1B

 

NÄCHSTES HEIMSPIEL
Fr. 14.02.2020 um 19:30 Uhr
ESC KEMPTEN SHARKS 1B vs. EV KÖNIGSBRUNN

NEWS DER LITTLE SHARKS

NEWS DER LITTLE SHARKS

NACHBERICHTE

U17 verschläft das 1. Drittel 

Am Samstag stand das Auswärtsspiel bei der SG Schongau/Lechbruck für die Jungs der SG Kempten/Sonthofen auf dem Programm. Es war das erste Aufeinandertreffen in dieser Punkterunde.

Gleich 3 Spieler der Sonthofener U15 waren dabei, um zumindest 2 Reihen aufs Eis zu bringen.

Gleich von Beginn an legten die Gastgeber mit Tempo und guten Kombinationen los. Die Hintermannschaft der Allgäuer schien im 1.Drittel nicht vorhanden zu sein und so stand es bereits nach wenigen Minuten 3:0 für die Hausherren aus Schongau. Kurze Hoffnung machte der Anschlusstreffer zum 3:1 als die Scheibe, nach einem Abpraller des Schongauer Schlussmannes, hinter die Linie geschoben werden konnte. Doch gleich nach dem Treffer wieder das alte Bild. Im eigenen Drittel war die SG zu passiv und immer 2 Schritte zu langsam. So konnte die SG Schongau/Lechbruck noch 3 weitere Treffer zum 6:1 Pausenstand erzielen.

Nach der Drittelpause gelang es der SG sich wieder etwas zu fangen. Die Defensivarbeit wurde konsequenter umgesetzt und die Jungs konnten sich immer wieder Chancen erspielen. Dies führte zu jeweils einen Treffer der Heimmannschaft und der Gästemannschaft. Mit einem 7:2 Rückstand ging es ins letzte Drittel.

Das wurde nun ausgeglichener. Immer wieder Chancen der SG, die der Schongauer Schlussmann aber alle parieren konnte. Die Hausherren konnten noch eine der wenigen Chancen im letzten Drittel nutzen und so endete das Spiel mit 8:2 für die SG Schongau/Lechbruck.

Fazit: Das erste Drittel wurde von der SG komplett verschlafen und stellte den restlichen Spielverlauf komplett auf den Kopf. Wären die Jungs von der ersten Sekunde hellwach gewesen, wären sicherlich Punkte drin gewesen. Am kommenden Samstag besteht die Chance auf Wiedergutmachung. Hier reist man nach München zur SG München/Dachau.

Bericht: Philipp Clermont

 

U15 geht krankheitsbedingt die Luft aus

 

Nach zwei Siegen in den vorherigen Begegnungen waren die Sharks auch im Heimspiel gegen die Spielgemeinschaft Geretsried/Tölz/Reichersbeuern darauf aus die Punkte im Allgäu zu behalten. Wie erwartet entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe bei dem sich im ersten Drittel keine der beiden Mannschaften größere Vorteile erspielen konnte. Am Ende ging es für die Sharks mit einem 0:1 Rückstand in die Kabine. Im zweiten Abschnitt kamen die Kemptener dann besser ins Spiel und erzielten den verdienten 1:1 Ausgleich. Im weiteren Verlauf des Drittels erspielten sich die Sharks immer wieder gute Chancen, konnten allerdings kein weiteres Tor mehr erzielen. Im letzten Drittel  machten sich die vielen krankheitsbedingten Ausfälle und die Tatsache, dass einige Spieler angeschlagen ins Spiel gingen immer mehr bemerkbar. Das Tempo der Gäste konnte nicht mehr über die gesamten 20 Minuten mitgehalten werden und somit ging das Spiel nach drei weiteren Gegentreffern letztendlich mit 1:4 verloren.
Das Trainerteam  war dennoch zufrieden, denn die Little Sharks gaben wie immer alles und haben bis zur letzten Sekunde gekämpft. Nun gilt es unter der Woche die Kräfte neu zu sammeln für das nächste Spiel am Samstag in Ulm.

 

VORSCHAU

Nächsten Heimspiele

U17

SA 15.02.2020 um 17.00 Uhr
ESC KEMPTEN SHARKS vs. ESC DORFEN

U15

SA 22.02.2020 um 11.00 Uhr
ESC KEMPTEN SHARKS vs. TSV PEISSENBERG

U13

SA 22.02.2020 um 11.00 Uhr
ESC KEMPTEN SHARKS vs. EV LINDAU

HITCHCOCK IN DER OBERPFALZ

HITCHCOCK IN DER OBERPFALZ

ESC Kempten siegt in einem hochklassigen und dramatischen Spiel mit 5:6 n.V. beim ERSC Amberg

 

Mit einigen Ausfällen mussten die Allgäuer die vierstündige Fahrt nach Amberg antreten.

Ohne Fabian Magg, Philipp Stalla, Andreas Ziegler, Daniel Jun und Waleri Barmasev standen gerade 15 Feldspieler zur Verfügung, darunter auch Neuzugang Ahren Spylo, auf dem natürlich großes Augenmerk lag. Und man braucht es schon fast nicht mehr zu erwähnen, auch dieses Spiel der Aufstiegsrunde hatte gutes Bayernliganiveau.

Mit viel Elan kamen die Hausherren aufs Eis und versuchten Kempten sofort den Schneid abzukaufen. Reihenweise kamen die Schüsse auf das Tor von Fabian Schütze, der aber immer wieder mit starken Saves zur Stelle war. Ausgerechnet ein Überzahlspiel für Amberg brachte die Sharks besser ins Spiel, mit nur vier Feldspielern verteidigend gab man den Hausherren kaum Chancen. Von nun an war der Gast besser im Spiel, und die Cleverness gab den Ausschlag im restlichen ersten Drittel. Michel Maaßen war es der in Überzahl von Newhook und Vaitl freigespielt wurde und nur noch zum 0:1 einschieben musste. Und nur 2 Minuten darauf forderte Verteidiger Christoph Meier die Scheibe in der Mitte, bekam sie von Markus Vaitl mustergültig aufgelegt und traf ins rechte Eck, sein erster Treffer im Trikot der Sharks brachte den 0:2 Pausenstand.

Nach der Pause das umgekehrte Bild, die Sharks überlegen erspielten sich einige gute Chancen von der Patrick Weigant eine zur eigentlich beruhigenden 3 Tore Führung verwandelte. Mit dieser Führung spielte man ruhig und besonnen weiter, aber die Oberpfälzer steckten nicht auf und kamen durch einen Doppelschlag in der 28. und 30. Spielminute plötzlich auf 2:3 heran. Das Spiel nun ausgeglichen mit viel Tempo und Chancen auf beiden Seiten. Roni Rukajärvi brachte seine Sharks in der 34. min wieder mit 2 Toren in Führung indem er die Scheibe regelrecht am Torwart vorbei ins Netz arbeitete. Doch auch diesmal kamen die starken Hausherren zurück und verkürzten erneut, so dass es beim Stand von 3:4 in die Kabine ging.

Im letzten Spielabschnitt spitzte sich die Spannung und die Stimmung in der Halle immer mehr zu. Amberg drückte mehr und mehr auf den Ausgleich, aber auch im letzten Drittel war der Kemptener Keeper Schütze ein ums andere Mal Endstation. In der 45. Minute war es dann aber doch soweit und aus dem Gewühl trafen die Hausherren zum Ausgleich. Beide Mannschaften agierten nun etwas defensiver um nicht in einen vorentscheidenden Konter zu laufen. Es lag in der Luft das der nächste Treffer entscheiden würde. Und der gelang Markus Vaitl. Der alleine durch die gesamte Amberger Abwehr kurvte und souverän abschloss. Aber das schockte Amberg nicht und sie drängten auf den erneuten Ausgleich. Und diesen erzielte der Neuzugang Merka mit seinem zweiten Treffer. Und so retteten sich die Oberpfälzer ohne ein einziges Mal geführt zu haben in die Verlängerung. Amberg hatte dann bei einem 2 auf 0 Konter die Entscheidung auf dem Schläger aber Nikolas Oppenberger schaffte es mit einem wahnsinnigen Backcheck noch zwischen die beiden Angreifer und den Rest erledigte Schütze im Tor gewohnt souverän. Und als Sahnehäubchen setzte der Kemptener Stürmer unmittelbar darauf den Treffer zum von den mitgereisten Kemptener Fans frenetisch umjubelten 5:6 Endstand.

Trotz des Sieges rutschen die Sharks auf den vierten Platz zurück da die punktgleichen Ulmer in Moosburg 3 Punkte holten. Viel wichtiger ist jedoch, das der Abstand zum fünften Moosburg nun auf 5 Punkte angewachsen ist.

 
Statistik
ERSC Amberg – ESC Kempten: 5:6 n.V. (0:2,3:2,2:1,0:1)

Tore
0:1 Maaßen (Newhook,Vaitl)(15.)
0:2 Meier (Vaitl,Von Sigriz)(17.)
0:3 Weigant (Oppenberger)(25.)
1:3 Brabec (28.)
2:3 Merka (Hemmerich)(30.)
2:4 Rukajärvi (Vaitl,Newhook)(34.)
3:4 Köbele  (Brabec)(37.)
4:4 Brabec (47.)
4:5 Vaitl (Scheffer)(49.)
5:5 Merka (54.)
5:6 Oppenberger (Vaitl)(64.)

Strafminuten
ERSC Amberg: 4
ESC Kempten: 10

Beste Spieler
ERSC Amberg: Martin Brabec
ESC Kempten: Markus Vaitl
 

Zuschauer   835

 

SHARKS KOMPLETTIEREN KADER

SHARKS KOMPLETTIEREN KADER

ESC Kempten vergibt die seit dem Abgang von Adrian Kastel-Dahl vakante Stelle im Angriff an AHREN SPYLO

 

Mit dem 36 jährigen Deutsch-Kanadier besetzen die Allgäuer die letzte freie Stelle im Angriff.

Der in Waterloo/Ontario geborene Linksschütze soll das fehlende Puzzleteil im Kader der Sharks sein um das Saisonziel, den Aufstieg in die Bayernliga möglich zu machen.

Spylo kommt mit der Erfahrung aus 117 DEL Spielen bei den Hamburg Freezers, den Nürnberg Ice Tigers sowie den Adlern aus Mannheim und weiteren 309 Spielen in der Schweizer Nationalliga A ins Allgäu. Neben Engagements in Langnau, Fribourg, Rapperswil und beim HC Davos war er lange Jahre in Biel aktiv. 2002 wurde er von den New Jersey Devils in der NHL gedraftet. Er nahm an insgesamt 5 Spengler Cups teil, darunter auch einmal für die Kanadische Nationalmannschaft. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines kanadischen Vaters besitzt er beide Staatsbürgerschaften und zählt natürlich nicht als Ausländer. Somit bleiben also auch die Sharks weiter bei 2 Kontingentspielern, die Überschneidung bei den beiden Spielen gegen Ulm und Buchloe, bei denen der inzwischen abgereiste Kastel-Dahl noch im Kader stand war eine Ausnahme.

Doch wie kommt solch ein Topspieler wie Spylo ausgerechnet ins Allgäu?

Möglich gemacht hat dies seine Freundschaft zu einem Vereinsmitglied der Kemptener, die schon seit seiner aktiven Zeit bei den Freezers in Hamburg besteht. Da Ahren 2017 seinen Vertrag in der Schweiz nicht mehr verlängert hat und das Profi Eishockey beendete war er aktuell bei keinem Verein unter Vertrag. Er hält sich mehrfach die Woche fit indem er mit anderen NHL Spielern in Kanada gemeinsam auf dem Eis trainiert. Ein paar Gespräche haben gereicht um bei ihm die Lust zu wecken nochmal aktiv ins Geschehen einzugreifen. Er war begeistert vom sportlichen Ziel der Sharks und dem klar definierten Wunsch in die Bayernliga aufzusteigen. Bereits am Mittwoch morgen ist er in München gelandet, hat schon mittrainiert und seine Mannschaftskameraden kennengelernt.

Zweiter Vorstand Marcus Kubena freut sich auch entsprechend über den Coup: „ Ahren hat gar keine großen Forderungen gestellt, sonst könnten wir einen Spieler seiner Klasse nicht ansatzweise verpflichten. Er hat einfach Bock darauf sportlich nochmal etwas zu erreichen und uns beim Kampf um den Aufstieg zu helfen. Wir freuen uns natürlich sehr unseren Fans und Zuschauern ein solches Schmankerl präsentieren zu können.“

Spylo wird bei den Sharks mit der Nummer 18 auflaufen und steht bereits am heutigen Freitag bei der Partie in Amberg gegen die Wild Lions auf dem Eis.

 

WELCOME IN KEMPTEN #18

 

AHRENS GRUSSWORT AN DIE KEMPTENER FANS 

SHARKS MÜSSEN ZUM TOPDUELL IN DIE OBERPFALZ

SHARKS MÜSSEN ZUM TOPDUELL IN DIE OBERPFALZ

Beim ERSC Amberg steht für den ESC Kempten die Partie Zweiter gegen Dritter an

 

Mit dem Vorrundenzweiten der Gruppe 1 und aktuellen Zweiten der Aufstiegsrunde erwartet ein starker Gegner die Allgäuer.

Nach der Auftaktniederlage gegen die Pirates aus Buchloe landeten die Wild Lions beeindruckende 5 Siege in Folge, darunter auch den beachtlichen 5:2 Sieg in Ulm/Neu-Ulm. Mit 15 Punkten liegen sie drei Zähler vor den Sharks, die am letzten Wochenende mit zwei deutlichen Siegen den dritten Platz mit 12 Punkten festigten. Top Stürmer der Amberger sind neben Felix Köberle die beiden Tschechen Daniel Vlach und Martin Brabec. Und brandaktuell wurde mit Svatopluk Merka noch ein weiterer Angreifer verpflichtet der von den Black Hawks aus Passau kommt und gegen die Sharks bereits spielen soll.   Um sie auszubremsen braucht es eine gute Defensivleistung der Kemptener. Hierbei helfen könnte nun wieder Kristaps Millers der in den letzten beiden Begegnungen im Sturm eingesetzt wurde.

Da sich mit dem jungen Jakub Revaj nun noch ein Stürmer den Allgäuern angeschlossen hat, kann Millers wieder in die Defensive rücken. Der 23jährige Revaj, der über einen deutschen Pass verfügt wohnt aktuell in Memmingen und hatte sich den Sharks angeschlossen mit dem Wunsch dort zu spielen. 2016 verpflichteten ihn die Gefro Indians in ihrer Aufstiegssaison in die Oberliga. Nach einem kurzen Gastspiel in Ulm war Revaj in Höchstadt, Bad Kissingen und Dinslaken aktiv. Nun kehrt er also zurück ins Allgäu und möchte dem Kader der Kemptener in den anstehenden schweren Spielen mehr Tiefe geben. Ob und wann er für die Sharks spielen kann wird gerade mit dem Verband geklärt, sollte dies der Fall sein, könnte er voraussichtlich am Freitag auflaufen.

Amberg hat als Saisonziel den Aufstieg in die Bayernliga ausgegeben wird also entsprechend motiviert in die Partie gehen.

Wichtig im einzigen Spiel des Wochenendes wird neben der starken Offensive, die mit 40 Toren aus den letzten sechs Spielen glänzt also wie bereits erwähnt die Defensive sein. Aus einer stabilen Abwehr heraus sollte es möglich sein Punkte mit nach Hause zu nehmen.

 

FÜR ALLE DIE NICHT DABEI SEIN KÖNNEN, GIBT ES WIE GEWOHNT EINEN LIVETICKER