SHARKS KAEMPFEN UM PLATZ 8

SHARKS KAEMPFEN UM PLATZ 8

Gegen Geretsried und Schongau trifft Kempten auf zwei direkte Konkurrenten

Nachdem sich die Wogen um den am Dienstagabend in Kempten verkündeten Trainerwechsel bei den Sharks wieder geglättet haben geht der Blick nach vorne auf die beiden Partien am Wochenende.

Am Freitag um 19.30 sind die River Rats aus Geretsried in der ABW Arena zu Gast. Die Isartaler haben aktuell 8 Punkte Rückstand auf den ESC und den Kampf um einen Platz in der Aufstiegsrunde noch nicht aufgegeben. Definitiv gestärkt kommen die Rats aus dem letzten Wochenende, am Freitag wurde ein 0:3 Rückstand gegen Ulm noch in einen Overtime Sieg gedreht und am Sonntag nahm man aus Buchloe alle drei Punkte mit. In der Hinrunde konnte der ESC in einer ausgeglichenen Partie mit einem Sieg drei Punkte mit ins Allgäu nehmen, Matchwinner war damals Danny Schuber mit einer starken Leistung im Tor der Sharks.

Am Sonntag bekommt das Team um Kapitän Eric Nadeau dann Gelegenheit sich für die erste Saisonniederlage zu revanchieren wenn man um 17.°° bei der EA Schongau zu Gast ist. In einer lange ausgeglichenen Partie brach man im letzten Drittel ein und kassierte eine deutliche 3:7 Klatsche. Die Mammuts stehen mit drei Punkten mehr auf dem Konto zwei Positionen vor Kempten auf Tabellenplatz 6. Mit einem Sieg könnte man somit einen schönen Schritt vorwärts machen. Spannend wird die Partie allemal, beide Vereine treten mit neuem Personal hinter der Bande an. Nicht nur in Kempten gab es einen Trainerwechsel, am vergangenen Wochenende gab Schongau die überraschende Trennung von Erfolgstrainer Rainer Höfler bekannt, er hatte die Mammuts seit dem letzten Jahr kontinuierlich nach oben gebracht und mit seinem Team immer im oberen Tabellendrittel gestanden. Interimsweise   steht nun der bisherige Assistenzcoach Helmut Maucher in der Verantwortung bei den schwarz gelben. Die Vorzeichen versprechen auf jeden Fall eine spannende Begegnung. Kemptens neuer Coach Harry Waibel kann aktuell aus dem Vollen schöpfen, alle Mann sind an Bord. Das Team ist nun in der Pflicht zu zeigen was in ihm steckt, möglichst volle Punkteausbeute lautet auf jeden Fall das Ziel.

ESC KEMPTEN UND BRAD MILLER GEHEN GETRENNTE WEGE

ESC KEMPTEN UND BRAD MILLER GEHEN GETRENNTE WEGE

Nachfolger übernimmt bereits in dieser Woche das Training

In einem gemeinsamen Gespräch des US Amerikaners mit dem Vorstand und der sportlichen Leitung des ESC Kempten einigte man sich im gegenseitigen Einvernehmen darauf den Vertrag des Trainers vorzeitig aufzulösen. Die sportlichen Erfolge des Teams erfüllen nicht komplett die Erwartungen an die Sharks. Zu unterschiedlich waren die Leistungen in den letzten Wochen. Bei den Top Teams in Miesbach, Königsbrunn und Peißenberg konnte man nach starken Leistungen auswärts punkten. Dem gegenüber stehen aber leider auch Auftritte wie gegen Schongau, Ulm und zuletzt Erding zuhause in denen das Team die notwendige Leidenschaft vermissen lies. Gerade daheim ist es aber wichtig Leistung zu zeigen, Spiele zu gewinnen und die Fans zu begeistern. Letztendlich war auch ausschlaggebend das eine Weiterentwicklung des Teams und eine Konstanz über 60 Minuten nicht erkennbar waren.

Mit dem Trainerwechsel möchte man nun einen Impuls setzten und auch die Spieler  wieder mehr in die Pflicht nehmen. Miller hat heute Abend die Mannschaft darüber informiert und sich beim Team verabschiedet. Wir schätzen Brad als Trainer und vor allem auch als Mensch sehr.

Wir bedanken uns bei ihm für seinen Einsatz und seine Arbeit und wünschen alles Gute und viel Erfolg bei seinen kommenden Aufgaben.

Einen Nachfolger konnten man kurzfristig fast aus der Nachbarschaft verpflichten. Mit dem gebürtigen Füssener Harald Waibel steht ab sofort ein im Allgäu gut bekannter Trainer hinter der Bande. Der 49jährige war bereits beim EV Pfronten und dem ERC Sonthofen für die sportliche Seite verantwortlich. 2012 und 2013 wurde er für seine Arbeit bei den Bulls als Bayernliga Trainer des Jahres ausgezeichnet. Er kennt die Liga und die Anforderungen bestens und bringt so natürlich das ideale Rüstzeug mit um sofort erfolgreich mit dem Team zu arbeiten. Seit 2016 zeichnet er sich verantwortlich für die U16, U18 und U20 des EV Pfronten. Somit also auch das richtige Knowhow um mit den jungen Spielern im Team zuarbeiten und diese weiterzuentwickeln.

Den größten Batzen an Erfahrung bringt Harry, wie er überall genannt wird, aber aus seiner Zeit als Spieler mit. 1989 begann er seine aktive Karriere in der Oberliga beim EV Pfronten, dem Verein bei dem seine Laufbahn 2010 dann auch den Ausklang fand. Dazwischen standen etliche Engagements beim Who is Who im bayerischen und deutschen Eishockey. Krefeld, Rosenheim, Schwenningen, München, Hannover, Freiburg, Bad Nauheim, Hamburg, Riessersee, Kaufbeuren und Sonthofen stehen in der Vita des ehemaligen Stürmers. 751 Spiele in denen er 443 Scorerpunkte und 704 Strafminuten sammelte zeugen von seinen Qualitäten als Spieler. Nicht zu vergessen natürlich, auch für die EAK schnürte er schon die Schlittschuhe. 2003/2004 stand er gemeinsam mit dem heutigen zweiten Vorstand Marcus Kubena auf dem Eis. Bereits damals seine Mannschaftskameraden und nun also seine Spieler: ESC Urgestein Alexander von Sigriz und Kapitän Eric Nadeau. Gute Voraussetzungen um sofort mit der Mannschaft voll anzugreifen und bereits am nächsten Wochenende gegen die direkten Konkurrenten Geretsried und Schongau zu punkten.

Willkommen im Team und viel Erfolg Harry.

KLARE NIEDERLAGE FUER DIE SHARKS

KLARE NIEDERLAGE FUER DIE SHARKS

ESC Kempten macht gegen Erding das Spiel und verliert mit 1:6 

Es war eines dieser Spiele die es gibt im Sport und die sich nur sehr schwer erklären lassen.

Im ersten Drittel spielte Kempten über lange Phasen auf ein Tor, scheiterte aber ein ums andere Mal am überragenden Torhüter Christoph Schedlbauer  im Gästegehäuse. Gästecoach Felix Schütz machte seinen Goalie auch als den Schlüssel zum Sieg aus. Hätte Kempten bei einer doppelten Überzahl im ersten Drittel nur einige seiner zahlreichen hochkarätigen Chancen genutzt wäre es nach Meinung des Erdinger Übungsleiters ein ganz anderes Spiel geworden.

Stattdessen glänzte seine Mannschaft mit gnadenloser Effektivität. Genau 6 Chancen reichten den Gladiators im ersten Abschnitt um vier Treffer zu erzielen und dem Spiel bereits früh eine Vorentscheidung zu verpassen. Kemptens Coach Brad Miller versuchte ein Zeichen zu setzten und wechselte nach dem ersten Drittel den Torhüter, für Jakob Nerb war es ein unglücklicher Abend, für ihn übernahm Danny Schubert, der gewohnt sicher agierte. Kempten versuchte zwei Drittel lang alles um den Anschluss herzustellen, aber wie bereits im Spiel gegen Ulm war der gegnerische Kasten wie vernagelt. Einzig Rostislav Martynek schaffte es einen Schuss von Nikolas Oppenberger per Abpraller zum zwischenzeitlichen 1:5 zu verwerten. Miller konstatierte auch nach dem Spiel das es viel zu arbeiten gibt in der nächsten Woche. Es sind viele Kleinigkeiten die er sieht, an denen es zu arbeiten gilt. Noch ist der Abstand auf den neunten Platz ausreichend, aber die Konkurrenz schläft nicht. Daher gilt es alles dafür zu tun um am kommenden Wochenende gegen Geretsried und Schongau wichtige Punkte einzufahren. Das die Mannschaft dies kann hat sie in dieser Saison ja bereits oft genug bewiesen.

Statistik
ESC Kempten – TSV Erding: 1:6 (0:4,1:1,0:1)

Tore
0:1 Simon (Waldhausen)(6.
0:2 Guft-Sokolov (Michl)(11.)
0:3 Waldhausen (Busch)(16.)
0:4 Waldhausen (Plihal)(19.)
0:5 Waldhausen (Michl,Krzizok)(28.)
1:5 Martynek (Oppenberger,Kröber)(37.)
1:6 Plihal (Krzizok,Michl)(57.)

Strafminuten
ESC Kempten: 12
TSV Erding: 10

Beste Spieler
ESC Kempten: Danny Schubert
TSV Erding: Christoph Schedlbauer

Zuschauer 442

HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

SHARKS HOLEN PUNKT BEIM TABELLENFUEHRER

SHARKS HOLEN PUNKT BEIM TABELLENFUEHRER

Verschenken aber 4 Tore Vorsprung

ESC Kempten unterliegt dem TEV Miesbach mit 5:4 nach Verlängerung

Brad Miller war mit den ersten beiden Dritteln mehr als zufrieden, das waren mit die besten in dieser Saison sagte er bei der abschließenden Pressekonferenz.

Man hatte den Tabellenführer 44 Minuten im Griff und gezeigt das man mit der Spitzenmannschaft der Liga mithalten kann. Die letzten 15 Minuten waren für ihn dann aber auch eine große Enttäuschung da mann nach dem ersten Treffer der Hausherren nichts mehr davon gezeigt hat was sein Team bis dahin ausgemacht hatte. Der Punkt beim Tabellenführer ist sicherlich ein Erfolg, nach der deutlichen Führung muss man aber auch klar von zwei verlorenen Punkten sprechen.

Kempten begann ohne Alexander von Sigriz, er wird am Sonntag  gegen Erding wieder im Kader stehen. Zwischen den Pfosten dieses mal David Blaschta.

Miesbach begann wie zu erwarten mit viel Druck und Tempo, Kempten verlegte sich aufs Kontern. Doch die Sharks bissen sich von Minute zu Minute mehr und mehr ins Spiel. Gutes Forechecking brachte so manchen Puckgewinn und gute Chancen. Lars Grözinger war es dann, der den Puck einmal mehr aus unmöglichem Winkel zur Gästeführung in die Maschen setzte.

Zu diesem Zeitpunkt noch überraschend, aber das Spiel kippte nun mehr und mehr. Kempten gab Gas und Rostislav Martynek baute die Führung mit zwei Treffern in zwei Minuten auf 0:3 aus. Miesbach hatte daran sichtbar zu knabbern, die Sharks verteidigten souverän und ließen bis zur Pause nichts mehr anbrennen. Die Hausherren hatten sich einiges vorgenommen für den zweiten Abschnitt. Es dauerte allerdings nur 40 Sekunden bis Maximilian Schäffler dem Goalie Anian Geratsdorfer den Puck zum 0:4 durch die Hosenträger schob. Das Spiel nahm weiter an Tempo zu, der zweite Abschnitt sah Top Bayernligahockey mit Chancen auf beiden Seiten fast im Sekundentakt. Die größeren hatten dabei die Gäste, Martynek und Schäffler scheiterten beide am Pfosten. Eine 3:5 Unterzahl wurde schadlos überstanden, im Gegenzug hatte man zwei Überzahlspiele die zwar gut liefen einzig die Scheibe wollte nicht ins Netz. 15 Minuten waren dann im letzten Drittel noch zu spielen als das Unglück seinen Lauf nahm. Das 1:4 gab den Miesbachern extrem Aufwind und die Sharks wurden im gleichen Maß unsicherer. Dem 2:4 folgte ein Unterzahltreffer durch den starken Rückkehrer Patrick Asselin und gut 2 Minuten vor dem Ende dann tatsächlich noch der Ausgleich. Nach 8 Sekunden in der Verlängerung brachte dann eine Strafzeit gegen die Allgäuer die Vorentscheidung. Mit einem Mann mehr war es erneut Asselin der für das 5:4 sorgte.

Statistik
TEV Miesbach – ESC Kempten: 5:4 n.V. (0:3,0:1,4:0,1:0)

Tore
0:1 Grözinger (7.)
0:2 Martynek (Oppenberger,Nadeau)(12.)
0:3 Martynek (Nadeau,Oppenberger)(14.)
0:4 Schäffler (Schirrmacher,Lucas)(21.)
1:4 März (Nowak,Pölt)(45.)
2:4 Mechel (Furch,Grabmaier)(47.)
3:4 Asselin (49.)
4:4 Endress (Asselin,Feuerreiter)(58.)
5:4 Asselin (Endress,Grabmaier)(62.)

Strafminuten
TEV Miesbach: 6
ESC Kempten: 8

Beste Spieler
TEV Miesbach: Anian Geratsdorfer
ESC Kempten: Rostislav Martynek

Zuschauer 374

DIE HIGHLIGHTS

PRESSEKONFERENZ

ENDLICH WIEDER HEIMSPIELTAG

ENDLICH WIEDER HEIMSPIELTAG

Sharks reisen nach Miesbach und empfangen Erding

Drei Wochen ist es nun her seit dem letzten Heimspiel des ESC Kempten in der Bayernliga.

Im Eishockey ist das schon eine ganze Ewigkeit. Dafür ist nun gleich am gesamten  Wochenende für Spektakel an der Memminger Straße gesorgt.

Zunächst geht es für die Sharks am Freitagabend zum Vizemeister und aktuellen Tabellenführer TEV Miesbach. Der letztjährige Halbfinalgegner der Allgäuer steht wie zu erwarten an der Tabellenspitze und hat eine souveräne Vorrunde gespielt. Und trotz dem Ausrutscher mit der 3:1 Niederlage in Pegnitz vor  2 Wochen sind die Rollen klar verteilt. Miesbach geht als Favorit in die Partie, Kempten fühlt sich aber in seiner Außenseiterrolle wohl und möchte der Mannschaft von Dino Baindl gerne ein Bein stellen. Den Ausfall von Kontingentspieler Bohumil Slavicek hat man mit der Reaktivierung des Ausnahmestürmers Patrick Asselin  bestens kompensiert, und auch sonst hat der TEV seit Jahren eine sehr ausgeglichene und erfahrene Mannschaft. Spielbeginn an der Schlierach ist um 20.°°

Am Sonntag kommt dann ein alter Bekannter für ein Spiel zurück nach Kempten. Roni Rukajärvi und seine Erding Gladiators sind um 17.30 zu Gast in der ABW Arena. Im Hinspiel gab es eine vermeidbare 3:1 Niederlage für die Allgäuer. Erding ist seit dem Trainerwechsel langsam aber sicher auf dem Weg nach oben. Ex Nationalspieler Felix Schütz dreht mit seinem Team sichtlich an den richtigen Stellschrauben. Die Gladiators stehen aktuell auf dem heiß begehrten und umkämpften achten Tabellenplatz, 4 Punkte hinter dem ESC bei einem Spiel mehr absolviert. Brad Miller und seine Mannschaft sind natürlich hoch motiviert, zum Ersten Revanche zu nehmen und zum Zweiten wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten einzufahren.
Dabei nicht mehr an Bord sind die beiden jungen Spieler Kilian Rauball und Tobias Hoferer. Beide haben den Verein aus persönlichen Gründen verlassen. Die Sharks bedanken sich für den gezeigten Einsatz und wünschen beiden für die Zukunft alles Gute. Ebenfalls nicht mit an Board für die nächsten beiden Spieltage ist unsere 81 Dan Przybyla – er ist aus privaten Gründen in seine Heimat gefahren!

Wer am Freitag nicht den Weg nach Miesbach auf sich nimmt sollte auf jeden Fall um 19.30 in der ABW Arena in Kempten sein, und die 1b unterstützen die gegen den EC Senden um wichtige Punkte kämpft. Und auch am Samstag ist für Spannung gesorgt. Die Lady Sharks treten um 17.00 zu ihrem zweiten Heimspiel an, Gegner sind die Damen der Mad Dogs Mannheim. Unsere Mädels freuen sich über jeden Besucher und lautstarke Unterstützung.

SHARKS LASSEN NICHTS ANBRENNEN

SHARKS LASSEN NICHTS ANBRENNEN

ESC Kempten schlägt den EC Pfaffenhofen mit 2:6

Ein stellenweise sehr hart und aggressiv geführte Begegnung bekamen die 150 Zuschauer am Freitagabend in Pfaffenhofen zu sehen.

Die IceHogs starteten mit Tempo in die Partie und Danny Schubert musste gleich im ersten Wechsel dreimal sein ganzes Können aufbieten um einen frühen Rückstand zu verhindern. Besser machte es Lars Grözinger, nach gut zwei Minuten setzte er die Scheibe aus unmöglichem Winkel in die kurze obere Ecke. Mit diesem Kunstschuss brachte er die nötige Ruhe ins Spiel der Kemptener, die sich in der Folge einiges an Chancen erspielten, aber vorerst keine weiteren Treffer erzielten. Auf der anderen Seite hatten aber auch die Hausherren etliche gute Chancen, doch ein Schubert in Bestform vereitelte alles, so das es mit der knappen Führung in die erste Pause ging.

Pfaffenhofen auch im zweiten Abschnitt durchaus motiviert, die Tore erzielte aber Kempten. Bis zum 0:5 zog man davon bevor die Hausherren in doppelter Überzahl ihren ersten Treffer erzielen konnten. Vorangegangen war eine handfeste Keilerei. Ein Bandencheck gegen Michel Maaßen direkt vor der Pfaffenhofener Spielerbank blieb ungeahndet, und es entwickelte sich eine ordentliche Rangelei mit Maaßen und Linus Voit im Mittelpunkt. Der Youngster dabei klarer Punktsieger gegen seinen Gegner. Voit durfte mit 2+2 Strafminuten in der Kühlbox platz nehmen, sein Mitspieler Maaßen gleich für 2+2+2 Minuten.

Auch der letzte Spielabschnitt begann wie die ersten beiden, mit einem schnellen Treffer der Allgäuer. Maximilian Schäffler schoss den Torwart von hinten an und der Puck fand den Weg ins Tor. Das restliche Drittel war geprägt von  Nicklichkeiten, Zweikämpfen, teils überharter Gangart und vielen Strafzeiten. Gepflegtes Eishockey wurde nicht gespielt, aber Kempten ließ sich den Schneid nicht abkaufen und hielt auch körperlich gut dagegen. Eine fünfminütige Unterzahl wurde dabei souverän gekillt. Den Hausherren war es trotzdem vorbehalten den Schlusspunkt zum 6:2 in der letzten Minute zu setzen. Ein Extralob geht ganz klar an den Kemptener Goalie Danny Schubert. Mit teilweise überragenden Paraden hielt er sein Team im Spiel immer wenn es mal eng wurde.

Am Sonntag ist der ESC spielfrei, so dass man mit den 3 Punkten die Maximalausbeute eingefahren hat bevor es am kommenden Wochenende wieder mit dem gewohnten Freitag – Sonntag Rhythmus weitergeht.

 

Statistik
EC Pfaffenhofen – ESC Kempten: 2:6 (0:1,1:4,1:1)

Tore
0:1 Grözinger (Voit,Seider)(3.)
0:2 Nadeau (Oppenberger,Martynek)(24.)
0:3 Rau (Schäffler,Oppenberger)(29.)
0:4 Oppenberger (Koberger,Nadeau)(31.)
0:5 Zimmer (Martynek,Nadeau)(33.)
1:5 Morrissette (Hätinen)(38.)
1:6 Schäffler (Zimmer,Revaj)(41.)
2:6 Neubauer (Felsöci,Meier)(60.) 

Strafminuten
EC Pfaffenhofen: 16
ESC Kempten: 23

Zuschauer 150 

DIE PRESSEKONFERENZ