Neuer Nachwuchskoordinator

Neuer Nachwuchskoordinator

Dominic Erdle übernimmt zentrale Rolle in der Nachwuchsarbeit

Der Verein freut sich, mit Dominic Erdle einen erfahrenen und engagierten Fachmann als neuen Nachwuchskoordinator begrüßen zu dürfen. Der 42-Jährige bringt als ehemaliger Spieler sowie langjähriger Schiedsrichter umfassende Kenntnisse und wertvolle Einblicke aus der Eishockeywelt mit.

In seiner neuen Funktion wird Dominic die Koordination sämtlicher Nachwuchsteams sowie der Nachwuchstrainer übernehmen. Darüber hinaus zeichnet er sich als Headcoach für die U20-Mannschaft verantwortlich und wird diese gezielt weiterentwickeln.

Ein zentraler Bestandteil seiner Arbeit ist die enge Zusammenarbeit mit unserem hauptamtlichen Nachwuchstrainer Mitch Limböck. Gemeinsam werden sie die strategische Ausrichtung der Nachwuchsarbeit weiter vorantreiben und nachhaltig stärken.

Dominic legt besonderen Wert auf den Teamzusammenhalt innerhalb der Mannschaften sowie auf die gezielte Förderung und Weiterentwicklung der Talente. Zudem wird er die konsequente Fortführung und Weiterentwicklung des bestehenden Nachwuchskonzeptes sicherstellen.

Mit seiner Erfahrung, seinem Engagement und seiner klaren Vision stellt Dominic eine wertvolle Verstärkung für die Nachwuchsarbeit des Vereins dar.

Herzlich Willkommen in der Sharks-Familie und allzeit gutes Gelingen bei den anstehenden Herausforderungen.

Neues Mega-Stadion für die Sharks beschlossen! APRIL APRIL…

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LEIDER NUR EIN APRILSCHERZ 🙁



Sensation in Kempten! Neues Mega-Stadion für die Sharks beschlossen!


Die Stadt stellt Weichen für die Zukunft des Kemptner Eishockeys

Kempten schreibt Geschichte: Wie heute bekannt wurde, hat der Stadtrat in einer Sondersitzung einstimmig den Bau einer hochmodernen Eishockey-Arena für die ESC Kempten Sharks beschlossen! Damit stehen wir vor einer wegweisenden Entscheidung für die Zukunft des Eishockeysports. Das neue Gremium hat das klare Ziel formuliert, zeitnah eine detaillierte Lösung zu präsentieren, die den Standort langfristig sichert und weiterentwickelt. Damit setzt die Stadt ein starkes Zeichen für den Sport, die Nachwuchsarbeit und die gesamte Region.
Die neue „DEWART Allgäu Ice Arena“ soll Platz für über 3.000 Fans bieten, ein ausfahrbares Dach besitzen und sogar verstellbare Tribünenelemten um für die Sommermonate variabel zu sein. Highlight: Eine neue Art von Eisfläche mit LED-Unterboden für spektakuläre Lichteffekte. Ein weitere wichtiger Bestandteil ist eine moderne Sportsbar mit Blick über die Stadt Kempten. Sie soll nicht nur an Spieltagen ein Treffpunkt sein, sondern sich als ganzjähriger Anlaufpunkt für Sportbegeisterte etablieren. Ein Fanshop, sowie ein Hockey-Sports-Kinderland runden das Gesamtareal ab. Damit ist auch der ursprüngliche alternative Plan „Sanierung des aktuellen Eisstadions“ vom Tisch. Welcher ein modernes neues Bandesystem, neue Kabinen für alle Mannschaftsbereich, sowie restaurierte und erweiterte sanitäre Anlagen behinhaltete, sowie auch den Ausbau des Businessbereich und Austausch der aktuellen Sitzschalen.
Baubeginn ist laut Plan bereits im Sommer, die Eröffnung ist für die Saison 2028/29 vorgesehen.
Die Entscheidung wird nicht nur den sportlichen Erfolg der „Sharks“ beeinflussen, sondern auch die Attraktivität Kemptens als Sport- und Veranstaltungsstandort stärken. Klar ist: Kempten stellt heute die Weichen für morgen – und für eine erfolgreiche Zukunft des Eishockeys.
Auch sportlich wird aufgerüstet: Gerüchten zufolge stehen bereits Topstars in Verhandlungen – ein erster „Blockbuster-Transfer“ soll noch heute Abend verkündet werden.
Beständigkeit bei den Sharks

Beständigkeit bei den Sharks

Sven Curmann bleibt der Cheftrainer beim ESC Kempten

 

Nicht lange haben die Gespräche zwischen den Verantwortlichen beim ESC und dem Trainer gedauert bis sich beide Seiten einig waren, den Vertrag für ein weiteres Jahr zu verlängern. Curmann geht damit bereits in seine vierte Saison an der Iller. Schon lange gab es in Kempten nicht soviel Konstanz bei den sportlich Verantwortlichen. Und mit Ervin Masek und Sven Curmann hat sich in den letzten Jahren ein Team gebildet, welches sehr akribisch und gut zusammenarbeitet. Auch wenn im Viertelfinale der aktuellen Saison das Ausscheiden stand, so war es doch bis dahin eine sehr erfolgreiche Spielzeit mit begeisterndem Eishockey, wie man es in Kempten lange nicht mehr gesehen hat.

Entsprechend positiv äußerten sich auch der zweite Vorstand Marcus Kubena sowie Ervin Masek zu der Vertragsverlängerung.

Marcus Kubena: „Sven ist sportlich wie menschlich ein enorm wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft und des gesamten Vereins. Wir schätzen an ihm besonders seine Offenheit, die Ehrlichkeit und seine akribische Arbeitsweise. Darüber hinaus zeichnet ihn sein ausgeprägter Sinn für den gesamten Verein aus. Er denkt nicht nur an seine eigene Rolle sondern immer auch im Sinne des großen Ganzen. Diese Haltung macht ihn zu einem echten Vorbild auf und neben dem Eis.

Mit seiner Erfahrung, seinem Engagement und seiner Professionalität hat er maßgeblich zur positiven Entwicklung unseres Vereins beigetragen. Umso mehr freut es uns, den gemeinsamen Weg fortsetzen und weiterhin auf seine Qualitäten bauen zu können.

Wir sind überzeugt, dass der gemeinsam eingeschlagene Weg erfolgreich weitergeführt wird und sich unsere positive Entwicklung konsequent fortsetzt.“

Ervin Masek: „Die Zusammenarbeit mit Sven ist von großem Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt. Er leistet fachlich hervorragende Arbeit und hat unsere Mannschaft sportlich wie auch charakterlich weiterentwickelt. Dabei steht die Kontinuität an der Bande sehr im Vordergrund.

Auch wenn die Enttäuschung nach dem frühen Ausscheiden in den Playoffs bei uns allen sehr groß ist, finden wir nach wie vor die Motivation gemeinsam unseren Weg weiter zu gehen, die neuen Erkenntnisse mitzunehmen, aus unseren Fehlern zu lernen und an den notwendigen Stellschrauben zu drehen. Ich bin fest davon überzeugt dass wir in der nächsten Saison wieder voll angreifen und uns auf unserem Weg weiter steigern werden.

Ende Aus Vorbei

Ende Aus Vorbei

Die Enttäuschung nach dem Viertelfinalaus sitzt tief beim ESC Kempten

Mit hängenden Köpfen verabschiedeten sich die Spieler der Sharks nach dem frühen Saisonaus von ihren Fans. Gefeiert  wurde sie trotz der  vierten Niederlage im fünften Spiel, auch als Anerkennung für die hervorragenden Leistungen in der Vorrunde, die regelmäßig für viel Freude in der heimischen Dewart Arena gesorgt haben. Man hat es nicht geschafft nach Platz drei den Schalter umzulegen, in den vielzitierten Playoff Modus zu wechseln. Wenn es in jedem Spiel um Alles geht zählen andere Tugenden, und die lies man in den Partien gegen Dingolfing nur zu selten aufblitzen. Die Niederbayern zeigten als eingeschworene Truppe, mit viel Willen, hervorragender Defensivarbeit und immer dem nötigen Maß an Aggressivität wie man in eine solche Serie geht. Dahinter ein erfahrener Torwart Christoph Schedlbauer der die bis dahin so starken Angreifer der Allgäuer in jedem Spiel mit überragenden Leistungen immer wieder zur Verzweiflung brachte.

Spiel fünf musste der ESC ohne die angeschlagenen Sergei Topol und David Mische bestreiten, dazu fiel auch noch Torhüter Jakob Nerb aus, der beim Spiel zuvor am Sonntagabend kurz vor Spielende verletzt vom Eis gehen musste. Denkbar ungünstig der Start, die Gäste gingen früh mit zwei Toren in Führung und spielten den Vorsprung dann clever nach Hause. Kempten konnte zwar zweimal verkürzen, aber den zwei Tore Rückstand im Schlussabschnitt nicht mehr aufholen. Auch die Überzahlgelegenheiten im Schlussdrittel verstrichen ungenutzt, wie überhaupt das Powerplay in der ganzen Serie nicht an die Qualität aus der Vorrunde herankam. Die Gäste zogen mit drei Auswärtssiegen absolut verdient ins Halbfinale um die bayerische Meisterschaft ein, darüber waren sich wirklich alle im Stadion einig. Ein sichtlich angeschlagener Sven Curmann gratulierte Dingolfings Coach Dustin Whitecotton in der abschließenden Pressekonferenz zu der starken Serie, ins Detail ging man so kurz nach der Serie verständlicherweise nicht. Es wird eine Weile dauern die Enttäuschung zu verdauen, zu verarbeiten und die richtigen Schlüsse für die Zukunft daraus zu ziehen. Der Vorstand des ESC und die sportlich Verantwortlichen werden sich die Zeit dazu nehmen, die Saison mit all ihren Höhen und Tiefen zu analysieren und aufzuarbeiten. Eins ist aber   jetzt schon sicher. Auch im nächsten Jahr wird man eine motivierte Truppe aufs Eis schicken, die alles dafür gibt auch sportlich den nächsten Schritt zugehen.

Statistik Spiel 5:

ESC Kempten – EV Dingolfing 2:4 (1:3,1:1,0:0)

Tore:

0:1 Walinski (Luscombe,König)(7.),

0:2 Zucker (Franz,Zeilbeck)(11.).

1:2 Limböck (Marquardt,Schirrmacher)(13.),

1:3 Zucker (Luscombe,Walinski)(17.),

1:4 Maus (Zeilbeck,Zucker)(23.),

2:4 Hlozek (Kokoska,Hu)(39.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 10

EV Dingolfing: 16

Zuschauer: 857

Beste Spieler der Serie:

ESC Kempten: Tomas Kulhanek

EV Dingolfing: Christoph Schedlbauer

Den Kopf aus der Schlinge gezogen

Den Kopf aus der Schlinge gezogen

Die Sharks gewinnen mit 4:3 in Dingolfing und holen sich Spiel vier

 Endlich ankommen in der Playoff Serie, endlich die Leistungen abrufen die man aus der Vorrunde kennt, endlich offensiv erfolgreich sein, diszipliniert bleiben und taktisch clever spielen. Die Zutatenliste für ein erfolgreiches Comeback in die Playoffserie gegen Dingolfing liest sich lang, doch wer die Sharks über die ganze Saison beobachtet hat weiß, die Jungs haben das alles drauf und in vielen Spielen bewiesen. Die Ausgangslage war klar vor dem zweiten Playoff Wochenende: Zwei Siege mussten her um die Serie auszugleichen. Bei einer weiteren Niederlage hätten die Niederbayern Matchpucks, und dieser Situation, diesem Druck wollte im Kemptener Lager wirklich niemand gegenüber stehen.

Nach denkbar engen und knappen 60 Minuten die mit einer knappen 0:1 Niederlage endeten wurde aber genau dieses Schreckens Szenario Wirklichkeit. Dingolfing nun mit vier Spielen Gelegenheit die Serie zu entscheiden, die Sharks bräuchten dagegen vier Siege in Folge um doch noch das schier Unmögliche zu schaffen. Spiel drei sah vor allem zwei starke Torhüter, und leicht überlegene Allgäuer. Größtes Manko aber weiterhin die Chancenverwertung, selbst hundertprozentige Gelegenheiten wurden nicht genutzt, es stehen nur zwei erzielte Treffer in der Serie zu Buche, und das inzwischen in drei Spielen. Dem einzigen Treffer der Partie durch die Gäste zur Spielmitte rannten die Gastgeber vergeblich den Rest der Begegnung hinterher. Die Rats verteidigten mit vollem Einsatz und feierten bereits den dritten Erfolg der Serie.

Alles oder Nichts hieß es somit vor dem Sonntagabend, Siegen oder Fliegen, ein sogenanntes „do or die“ Spiel. Und wie bereits am vergangenen Sonntag dominierten die Sharks das Anfangsdrittel. Dingolfing wirkte nervös und bekam bis auf einzelne Konter kaum Zugriff auf das Spiel. Die Sharks griffig, agil und zweikampfstark erspielten sich gute Chancen und gingen absolut verdient mit zwei Treffern durch Hlozek und Kokoska in Führung. Dingolfing kam zwar zum Anschluss, aber die Sharks weiter am Drücker. Das Mitteldrittel dann hart umkämpft, Chancen auf beiden Seiten, aber keine weiteren Treffer. Auf Seiten der Sharks häuften sich leider wieder die Strafzeiten, so dass man mit Unterzahl in den Schlussabschnitt starten musste und prompt den Ausgleich kassierte. Doch man zeigte sich unbeeindruckt und kam durch den zweiten Treffer von Hlozek zur erneuten Führung. Die große Chance zur Vorentscheidung bot sich dann nachdem Blake Luscombe eine 5 Minuten Strafe für einen überharten Bandencheck kassierte. Gute Chancen erspielte man sich, aber einen Treffer konnte man nicht erzielen. Vogelwild dann die Schlussminuten. Luscombe durfte nach einem Ellbogencheck erneut auf der Strafbank Platz nehmen. Aber statt das Spiel nun endgültig zu entscheiden fing man sich mit einem Unterzahltreffer der Rats den Ausgleich ein. Nach wie vor in Überzahl drückte man nochmals aufs Gaspedal und so war es Maximilian Schäffler der seine Farben 80 Sekunden vor dem Ende erneut in Führung brachte. Trotz wütender Bemühungen der Niederbayern war dies auch der Endstand. Kempten erkämpft sich endlich den ersten Sieg in der Serie, und dieser war auch verdient. Somit geht es am Dienstagabend um 19.30 in Kempten mit Spiel 5 der Serie weiter.

Statistik Spiel 3:

ESC Kempten – EV Dingolfing 0:1 (0:0.0:1,0:0)

Tore:

0:1 Walinski (Luscombe,Zucker)(27.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 20

EV Dingolfing: 14

Zuschauer: 1152

Statistik Spiel 4:

EV Dingolfing – ESC Kempten 3:4 (1:2,0:0,2:2)

Tore:

0:1 Hlozek (Kokoska)(9.),

0:2 Kokoska (11.),

1:2 Luscombe (Walinski)(13.),

2:2 Walinski (Schander)(42.),

2:3 Hlozek (Kokoska)(45.)

3:3 Maul (Oberrauch)(58.),

3:4 Schäffler (Kokoska)(59.)

Strafminuten:

EV Dingolfing: 12 + 5 Luscombe

ESC Kempten: 14

Zuschauer: 1121

Zum Siegen verpflichtet

Zum Siegen verpflichtet

Der ESC Kempten muss sich in die Playoffserie gegen Dingolfing zurück beißen

Einen klassischen Fehlstart erlebte die Mannschaft von Sven Curmann am vergangenen Wochenende. Am Freitagabend beim ersten Heimspiel der „best of seven“ Serie war man noch nicht wirklich im Playoffmodus und kassierte zu Recht eine 1:4 Niederlage. Deutlich besser zumindest die ersten 30 Minuten beim Auswärtsspiel am Sonntag. Allerdings versäumte man es sich für die Mühen zu belohnen und eine deutliche Führung herauszuschießen. In der zweiten Hälfte des Spiels verfiel man wieder in alte Muster, leistete sich viel zu viele Strafzeiten und gab das Spiel komplett aus der Hand. Mit nun zwei Niederlagen wird der Druck auf die Mannschaft spürbar größer. Am Wochenende müssen daher nach Möglichkeit zwei Siege her um die Serie auszugleichen. Vor allem die in der Vorrunde so treffsichere Offensive ist gefragt, zwei Tore aus den ersten beiden Spielen sind viel zu wenig. Und die notwendige Disziplin, Strafzeiten vermeiden, sich nicht vom Gegner provozieren lassen, Cleverness ist hier gefragt.

Entschieden ist in der Serie natürlich noch gar nichts, und die Allgäuer sind heiß darauf diese zu drehen. Am Freitagabend um 20.°° in der heimischen Dewart Arena und am Sonntag um 18.°° in Dingolfing dürfte also wieder für volle Ränge, Spannung und packende Playoff Fights gesorgt sein.