ESC Kempten auf Goaliesuche

ESC Kempten auf Goaliesuche

Hiobsbotschaft bei den Sharks, für Torwart Danny Schubert ist die Saison bereits beendet

Aufgrund seiner Knieverletzung hatte er bereits den größten Teil der Saisonvorbereitung verpasst. Nun wurde die schlimmste Vermutung seitens der medizinischen Abteilung bestätigt. Schubert erlitt einen Kreuzbandriss und wird somit auf lange Zeit ausfallen.

So kurz vor Beginn der Vorrunde natürlich eine tragische Nachricht. Die Verantwortlichen um Sportvorstand Ervin Masek haben bereits die Fühler ausgestreckt und suchen nun adäquaten Ersatz für ihren langjährigen Keeper.

Wir wünschen Danny alles erdenkliche Gute und eine hoffentlich schnelle Genesung.

Souveräner Auftritt

Souveräner Auftritt

ESC Kempten gewinnt mit 6:3 gegen Sonthofen auch den letzten Test

Es war eine tolle Kulisse die sich im Sonthofener Eisstadion am Freitagabend bot. 846 Zuschauer bei einem Vorbereitungsspiel eines Landesligisten sind ein beeindruckender Wert. Dies zeigt wieder einmal deutlich den Stellenwert des Eishockeys im Allgäu, denn es war auch eine große Anzahl Fans aus Kempten darunter, die ihre Mannschaft über 60 Minuten lautstark unterstützten.

Sven Curmann musste neben Tomas Gulda auf die erkrankten Martin Hlozek, Clemens Löhr und Tomas Kulhanek verzichten, dafür war aus der U 20 Dominik Dörfler mit im Kader.

Im Gegensatz zum Hinspiel vor Wochenfrist waren die Sharks diesmal über 60 Minuten hellwach und die klar spielbestimmende Mannschaft. Sonthofen verteidigte stark und war, wenn, dann meistens über schnell vorgetragene Konter gefährlich. Ein solcher sorgte auch für das überraschende 1:0, ausgerechnet in Kemptener Überzahl. Bei aller Überlegenheit war das Spiel der Sharks oft noch zu umständlich und verspielt. Die Scheibe lief gut durch die Reihen, aber der Torabschluss fehlte immer wieder. Kurz vor der Drittelpause fälschte Filip Kokoska dann einen Schuss von Kevin Hu zum längst fälligen Ausgleich ab. Curmann fand wohl die richtigen Worte in der Kabine, ab dem zweiten Drittel spielte man mit deutlich mehr Zug zum Tor. Vor allem Sergei Topol glänzte mit einem lupenreinen Hattrick. Dabei nutzte er gleich alle Spielsituationen aus, je einen Treffer erzielte der Routinier in Unterzahl, in Überzahl und bei fünf gegen fünf. Spätestens jetzt war das Spiel durch, im Schlussabschnitt war der Spielfluss bei beiden Teams dahin, geschuldet war dies auch vielen Strafzeiten, die von den Unparteiischen ausgesprochen wurden. Zwei weitere Treffer durch Johannes Oswald und erneut Kokoska sorgten für den Endstand. Ein couragierter Auftritt des ESC mit dem man durchaus zufrieden sein kann. Insgesamt lässt sich was die Ergebnisse betrifft eine sehr gute Bilanz nach der Vorbereitung ziehen. Die zu verbessernden Punkte hat das Trainergespann auf dem Schirm und daran wird bis zum Saisonstart am kommenden Wochenende noch gearbeitet.

Statistik:

ERC Sonthofen – ESC Kempten 3:6 (1:1,0:3,2:2)

Tore:

1:0 Sill (Pastachak)(5.),

1:1 Kokoska (Hu)(19.),

1:2 Topol (23.),

1:3 Topol (Schäffler,Stauder)(31.),

1:4 Topol (Stauder)(33.),

2:4 Hartmann (Przybyla)(46.),

2:5 Oswald (Topol,Stauder)(49.),

2:6 Kokoska (Dopatka,Hu)(50.),

3:6 Slavicek (Adebar D.,Przybyla)(53.).

Strafminuten:

ERC Sonthofen: 16

ESC Kempten: 12

Zuschauer: 846

Ein letzter Test

Ein letzter Test

Die Vorbereitung des ESC Kempten biegt auf die Zielgerade ein

 

Bevor es am Freitagabend um 20.°° in Sonthofen noch einmal gegen den Kooperationspartner geht kann man in Kempten bereits jetzt ein durchaus positives Fazit aus den absolvierten Testspielen ziehen. Einer Niederlage nach zwei guten Dritteln gegen den ECDC Memmingen stehen Siege gegen Pfronten, Schongau, Sonthofen und sogar zweimal Königsbrunn gegenüber. Das abgebrochene Spiel gegen Burgau auf unbespielbarem Eis kann man dabei getrost ausklammern.

Gerade in den Spielen gegen den bayerischen Vizemeister zeigte das Team von Sven Curmann eine couragierte Leistung und war dem Gegner durchaus ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen. Die Abgänge nach der vergangenen Saison scheinen nicht nur ersetzt, sondern auch besser besetzt worden zu sein. Der Altersschnitt wurde gesenkt, was sich auch im sichtbar höheren Tempo auf dem Eis zeigt. In der Verteidigung steht man stabiler als noch in der Vorsaison. Die Last des Toreschießens ist auf alle Reihen verteilt, jeder Block strahlt Gefahr aus. Und mit Kevin Hu scheint man den Knipser gefunden zu haben, den man in Kempten lange vermisste. Nicht weniger als sieben Treffer hat der kanadische Neuzugang bis jetzt bereits verbucht. Und seine Art Eishockey zu spielen findet bei den Fans schon jetzt großen Anklang, schnell und stark an der Scheibe sowie torgefährlich kommt der junge Angreifer daher. 

Bevor es dann am 12.Oktober mit dem Spiel in Schongau in die Bayernligasaison geht steht nun der abschließende Test beim ERC Sonthofen an.

Bereits am vergangenen Wochenende spielte man in der Kemptener Dewart Arena gegeneinander, es war ein zu jeder Zeit offener Schlagabtausch, den die Sharks erst in der Verlängerung mit 6:5 für sich entscheiden konnten. Sonthofen wird auch am Freitag wieder ein starker Prüfstein für den ESC sein, genau richtig so kurz vor Saisonbeginn. Eine hochmotivierte Mannschaft mit erfahrenen Spielern, vom Trainerduo Helmut Wahl und Vladimir Kames perfekt eingestellt, genau der richtige Gegner, bevor es dann endlich um Punkte geht.

Deutliche Angelegenheit

Deutliche Angelegenheit

ESC Kempten gewinnt das Rückspiel gegen Königsbrunn mit 6:2

 

Zwei Spiele gegen den Vizemeister, zwei absolut verdiente Siege. Es steckt viel Potenzial im Team von Sven Curmann, dies ist spätestens nach dem Spiel am Sonntag Abend jedem Fan der Sharks klar.

Nachdem man die Pinguine bei deren Saisonauftakt am letzten Wochenende vor heimischem Publikum mit dem 1:3 geärgert hatte, legte man jetzt noch eine Schippe drauf und setzte mit dem 6:2 ein deutliches Ausrufezeichen in der Preseason. Nach einem kurzen Abtasten war es Youngster Tobias Russler, der mit seinem Premierentreffer für die erste Mannschaft die Weichen in Richtung Sieg stellte. Florian Stauder stellte auf 2:0 und die Partie legte schnell an Intensität und Härte zu, alleine 16 Strafminuten kassierte der ESC schon im ersten Drittel. Gleich die zweite Über zahl nutzten die Gäste zum Anschlusstreffer. Im zweiten Abschnitt machten die Brunnenstädter massiv Druck auf den Ausgleich, aber die Defensive der Allgäuer stand gut, und auch Jakob Nerb im Kasten agierte gewohnt souverän. Den einzigen Treffer erzielte dann auch der ESC durch Timo Schirrmacher. Im Schlussabschnitt dominierte Kempten nun das Geschehen, mit einem sehenswerten Penalty von Filip Kokoska und einem Doppelpack von David Mische schraubte man das Ergebnis auf 6:1, den Schlusspunkt durften die Gäste, kurz vor Spielende, erneut in Überzahl setzten.

Eine souveräne und abgeklärte Leistung der Sharks, die auf jeden Fall die Vorfreude auf die Saison steigert.

Statistik:

ESC Kempten – EHC Königsbrunn 6:2(2:1,1:0,3:1)

Tore:

1:0 Russler (Löhr)(6.),

2:0 Stauder (Schirrmacher,Oswald)(8.),

2:1 Sternheimer (Trupp,Bullnheimer)(11.),

3:1 Schirrmacher, (Kokoska)(38.),

4:1 Kokoska (Pen.)(43.),

5:1 Mische (Hlozek,Schäffler)(52.),

6:1 Mische (Topol,Schäffler)(55.),

6:2 Erdt (Bakos,Wiendl)(59.),

Strafminuten:

ESC Kempten: 26

EHC Königsbrunn: 16

Zuschauer: 321

Hart umkämpftes Derby

Hart umkämpftes Derby

ESC Kempten gewinnt in Overtime mit 6:5 gegen  Sonthofen

 

Irgendwie war es schon traditionsgemäß klar, dass der Nachbar aus Sonthofen mit Vollgas gegen die Sharks auftreten würde. Und so kam es kaum überraschend, dass der Puck nach nicht einmal 30 Sekunden schon hinter Jakob Nerb im Kemptener Gehäuse lag. Kempten tat sich lange schwer ins Spiel zu finden und die eigenen Stärken aufs Eis zu bringen. Sonthofen spielte unbekümmert und mit viel Tempo nach vorne. Trainer Helmut Wahl hatte seine Mannschaft perfekt für das Allgäuderby eingestellt und konnte mit 22 Mann einen vollen Kader aufbieten. Sven Curmann musste neben Tomas Gulda und Pascal Dopatka noch auf  Henry Ecker und Tobias Russler verzichten, die Beiden waren mit der U20 unterwegs.

Die Begegnung wogte über 60 Minuten hin und her, beide Teams hatten ihre starken Phasen und so verwunderte es nicht dass auch die Führung immer wieder wechselte. Egal wer vorne lag, der Gegner hatte immer schnell eine Antwort und drehte die Begegnung wieder zu seinen Gunsten. Und auch als Kempten vier Minuten vor Schluss erneut in Führung ging, gaben die Gäste nicht auf und glichen nochmals aus. Sergei Topol war es dann, der in der Verlängerung mit dem 6:5 den Deckel auf eine spannende, emotionsgeladene Partie drauf machte.

Sonthofen kann stolz auf die Leistung sein, der ERC hat natürlich auch für die Landesliga einen sehr starken Kader mit vielen ehemaligen Bayernliga oder Oberligaspielern. Mit dieser Mannschaft ist man auf jeden Fall ein heißer Kandidat für die Meisterschaft und den Bayernligaaufstieg.

 

Statistik

ESC Kempten – ERC Sonthofen 6:5 n.V. (0:1,2:2,3:2,1:0)

Tore:

0:1 Slavicek (Havlicek,Adebar K.)(1.),

1:1 Hu (Kulhanek)(24.),

2:1 Schirrmacher (Steiner,Stauder)(25.),

2:2 Zeiske, (Ottenbreit)(32.),

2:3 Przybyla (Slavicek)(34.),

3:3 Hlozek (Kokoska,Hu)(47.),

3:4 Sill (Pastachak)(50.),

4:4 Limböck (Schirrmacher)(51.),

5:4 Hu (Kulhanek,Hlozek)(56.),

5:5 Slavicek (Adebar D.,Havlicek)(59.),

6:5 Topol (Schäffler,Hu)(63.).

Strafminuten:

ESC Kempten: 12

ERC Sonthofen: 20

Zuschauer: 515

Sharks testen zweimal daheim

Sharks testen zweimal daheim

Sonthofen und Königsbrunn sind am Wochenende zu Gast in Kempten

 

Nach dem Problem mit der Eismaschine in der Dewart Arena am letzten Freitag ist nun alles wieder gerichtet, die Maschine leistet ihren Dienst und es können die nächsten beiden Vorbereitungsspiele absolviert werden. Wie schon in der Vergangenheit, trifft man sich hierzu zweimal mit dem Kooperationspartner aus Sonthofen. Sowohl Aaron Grillinger wie auch Calvin Stadelmann absolvierten in der Vorbereitung bereits je ein Spiel für die Sharks und zeigten dabei ansprechende Leistungen. Am Freitag um 20.°° werden sie aber natürlich im Kader ihres Stammvereins stehen. Sonthofen war in der Vergangenheit immer ein Top Landesligist und ein schwerer Gegner für Kempten. Trainer Helmut Wahl kennt die Sharks, auch durch seine Tätigkeit als Sprade TV Co Kommentator in Kempten natürlich bestens und wird seine Mannschaft wieder perfekt auf den Gegner einstellen.

Am Sonntag um 17.30 steigt dann das Rückspiel gegen den EHC Königsbrunn. Kempten konnte die Partie am vergangenen Samstag mit 3:1 für sich entscheiden. Beide Teams zeigten dabei eine ansprechende Leistung, und auch diesmal ist wieder mit einem spannenden Spiel zu rechnen. Die Brunnenstädter wollen sicher Revanche nehmen und ihren ersten Sieg in der Vorbereitung einfahren.

Gute Nachrichten gibt es inzwischen von Pascal Dopatka, der in Königsbrunn verletzt vom Eis musste. Ihm geht es schon wieder besser und wann er ins Training und den Spielbetrieb zurückkehrt wird sich kurzfristig entscheiden.

Sharks siegen beim Vizemeister

Sharks siegen beim Vizemeister

ESC Kempten feiert verdienten 3:1 Erfolg über Königsbrunn

Es ist ja oft so eine Sache mit den Vorbereitungsspielen, es wird getestet, probiert, für die Zuschauer sind diese Spiele eher nicht besonders attraktiv. Ganz anders am Samstagmittag in Königsbrunn. Zur Saisoneröffnungsfeier, zu der sich traurigerweise nur gut 150 Zuschauer in die Pharmpur Arena verirrt hatten, gab es ein sehr attraktives Spiel zweier starker Mannschaften zu sehen. Auch wenn es für Königsbrunn der erste Test, und für Kempten erst der zweite über 60 Minuten war. Beide Teams legten von Beginn an ein Tempo und eine Intensität an den Tag, als sei man schon mitten in der Saison. Bei den Sharks zeigte sich keine Müdigkeit nach den 40 Minuten auf stumpfem Eis am Vorabend.

Es dauerte auch nicht lange bis sich die ersten guten Chancen auf beiden Seiten ergaben, fast im Sekundentakt ging es in beide Richtungen hin und her. Neuzugang Kevin Hu war es dann der sich aus der neutralen Zone auf den Weg machte, drei Gegenspieler austanzte und platziert zur Gästeführung einnetzte. 

Martin Hlozek konnte den Hausherren kurz darauf mit starkem Forecheck die Scheibe abluchsen und auf 0:2 erhöhen. Königsbrunn hatte durchaus sehr gute Einschussmöglichkeiten, aber ein herausragender Jakob Nerb im Sharks Gehäuse ließ nichts zu.

Der Mittelabschnitt begann mit einem Schockmoment, nach einem überharten Check gegen den Kopf blieb Pascal Dopatka benommen  auf dem Eis liegen, musste dann zunächst in die Kabine und später ins Krankenhaus gebracht werden. Kurz vor Ablauf der 5 Minuten Strafe erhöhte Sergei Topol auf 0:3. Er hämmerte die Scheibe in bester Leon Draisaitl Manier per Direktabnahme vom rechte Bullypunkt platziert in den langen Winkel.

Auch im letzten Abschnitt ein unverändertes Bild, beide Teams mit viel Einsatz und Tempo. Kempten stand sehr gut in der Defensive, konnte vieles vereiteln. Wenn doch mal etwas durchkam, war Nerb zur Stelle. Umso ärgerlicher für ihn, dass ihm sein Shutout in der letzten Minute doch noch vermasselt wurde. Die beiden ehemaligen Schongauer Ellerbrock und Egle sorgten mit einem Zwei gegen Eins Konter für den Ehrentreffer.

Die Sharks können zufrieden mit dem Test sein, bereits am nächsten Sonntag kommt es zum Rückspiel in Kempten, dann wird sich zeigen wie beide Teams sich im Laufe der Woche weiterentwickelt haben. Zuvor steht aber am Freitagabend der Test gegen den Kooperationspartner aus Sonthofen an, auch dieser findet in der heimischen Dewart Arena statt.

Statistik:

EHC Königsbrunn – ESC Kempten 1:3 (0:2,0:1,1:0)

Tore:

0:1 Hu (Seider)(6.),

0:2 Hlozek (14.),

0:3 Topol (Miller,Seider)(27.),

1:3 Egle (Ellerbrock)(59.),

Strafminuten:

EHC Königsbrunn: 12 + 5 Rodrigues

ESC Kempten: 20

Zuschauer: 156

Hoppelhockey zur Vorbereitung

Hoppelhockey zur Vorbereitung

Eine defekte Eismaschine lässt kein ordentliches Testspiel der Sharks gegen Burgau zu

Es hatte etwas von NHL Feeling als Nachwuchsspieler und Verantwortliche der Sharks nach den ersten 20 Minuten der Partie mit allen verfügbaren Schneeschiebern das Eis vom Schnee befreiten der sich bis dahin gebildet hatte. Einzig die passenden Cheerleaderkostüme fehlten. Bereits nach dem Warmup hatte die Eismaschine in der Dewart Arena lautstark den Dienst quittiert. Trotzdem einigten sich die Trainer und die Schiedsrichter darauf das Spiel durchzuführen, solange das Eis mitmacht. Doch es zeigte sich recht schnell dass eine reguläre Partie nicht wirklich möglich war, die Akteure beider Teams hatten sichtlich Probleme den immer wieder unkontrolliert springenden Puck zu kontrollieren. Ein vernünftiger Spielaufbau war nicht möglich, schöne Spielzüge nicht umsetzbar. 40 Minuten ging es mit viel Zufall hin und her, danach entschieden die Unparteiischen die Begegnung zu beenden, die Verletzungsgefahr war inzwischen zu groß. Die Gäste führten zu diesem Zeitpunkt mit 0:1, dem Zwischenstand darf man aber aufgrund der Umstände keine Bedeutung geben.

Bereits am Samstagnachmittag bietet sich den Allgäuern die Gelegenheit in Königsbrunn gegen den amtierenden Vizemeister zu testen.

ESC Kempten absolviert Doppeltest

ESC Kempten absolviert Doppeltest

Sharks spielen an zwei Tagen hintereinander gegen zwei Bayernligisten

Auch wenn beide Testspielgegner in der Bayernliga antreten, so könnten die Aufgaben nicht unterschiedlicher sein. Am Freitagabend um 20.°° gibt der Aufsteiger aus Burgau seine Visitenkarte in der Dewart Arena ab. Eine interessante Standortbestimmung, sind die Schwaben doch auch der erste Heimspielgegner im Oktober wenn es in die Punktspiele geht. Lange haben die Burgauer an der Spitze der Landesliga mitgemischt, bis sie am Ende der letzten Saison endlich den langersehnten Aufstieg geschafft haben.

Die ersten beiden Testspiele gingen mit 2:5 gegen Ulm und mit 3:7 gegen Reutlingen jeweils verloren. Dementsprechend motiviert werden die Eisbären in Kempten auflaufen, um endlich den ersten Sieg einzufahren. Trainer Erwin Halusa hat in seinem Kader viel Erfahrung, zuletzt kamen noch einige gestandene Bayernligaspieler hinzu, so dass der Neuling ein sehr ernst zu nehmender Gegner sein wird.

Ein auf dem Papier ganz anderes Kaliber erwartet die Truppe von Sven Curmann dann zur ungewöhnlichen Zeit am Samstag um 15.°° beim EHC Königsbrunn. Letztes Jahr Vizemeister, davor zweimal Titelträger in der Bayernliga. Und auch in diesem Jahr wird der Titel nur über die Brunnenstädter führen. Trainer Robert Linke verfügt über einen erfahrenen und eingespielten Kader. Abgänge wurden adäquat ersetzt. Sein Team weiß wie man Spiele und Titel gewinnt, somit wird es ein absoluter Härtetest für die Sharks.

Königsbrunn feiert am Samstag ab 13.°° die Saisoneröffnung, die auch nach der Partie auf der Freifläche hinter dem Stadion ihre Fortsetzung findet. Ähnlich wie in Kempten am letzten Sonntag wird es verschiedene Programmpunkte geben, einschließlich einer neuen Vereinshymne, auch für das leibliche Wohl sei ausreichend gesorgt berichten die Augsburger Vorstädter. Am Sonntag heißt es dann: spielfrei für den ESC.

DIE FIRMA „DEWART GMBH“ WIRD MIT EINER UNSER GRÖßTER PARTNER

DIE FIRMA „DEWART GMBH“ WIRD MIT EINER UNSER GRÖßTER PARTNER

DEWART ARENA WIRD DAS NEUE ZUHAUSE DER SHARKS

VIELEN DANK FÜR DIESE GROßartige vereinstreue

Wir sind unfassbar stolz und dankbar, dass wir mit unserem Freund, Partner und Helfer Rainer Müller mit seiner Firma DEWART GmbH weiterhin auf einen wichtigen Sponsor für die kommende Saison bauen können.
Er hat nicht nur seine Partnerschaft verlängert, sondern diese zu unserem größten Unterstützer ausgebaut. Wir können gar nicht in Worte fassen, wie viel uns das als Verein bedeudet.

Über viele Jahre hinweg, hat Rainer die Liebe zum Kemptner Eishockey mehr und mehr ausgebaut und ist mittlerweile ein tragender Bestandteil der Sharks geworden.
Mittlerweile seht ihr sein Logo auf dem Trikot, auf unserer Off-Ice-Kleidung, sowie auf dem Eis, an der Bande oder aber auch am Deckenhänger über der Spielfläche.

Seit dieser Saison ziehrt nun auch ein der Schriftzug „DEWART ARENA“ das Eisstadion Kempten. 

Die Dewart GmbH, ist ein familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Kempten – mitten im Allgäu. Seit ihrer Gründung im Jahr 1968 durch Marlene und Manfred Dewart begleiten sie unsere Kunden als zuverlässiger Partner für digitale Drucklösungen.

Heute führen Jasmin und Rainer Müller zusammen mit Ihrem engagierten Team das Unternehmen mit viel Erfahrung und einem klaren Blick auf die Zukunft. Gemeinsam mit ihren Partnern bieten sie Euch individuelle Beratung, maßgeschneiderte Konzepte und einen professionellen Kunden-Support, auf den Sie sich jederzeit verlassen können.

Ganz gleich, ob kleiner Handwerksbetrieb oder großes Industrieunternehmen – sie bieten Ihnen ein breites Spektrum an Lösungen, die zu Ihren Anforderungen passen. Als autorisierter Fachhandelspartner von Kyocera, Konica Minolta und Canon erhalten Sie bei uns moderne Druck- und Multifunktionssysteme, die durch Effizienz, Langlebigkeit und Umweltfreundlichkeit überzeugen.

Aber nicht nur das – die Digitalisierung schreitet rasant voran und bringt neue Herausforderungen mit sich. Dabei geht es längst nicht mehr nur um das klassische Drucken: Moderne Systeme sind heute vernetzte IT-Endgeräte, die Dokumente empfangen, scannen, verteilen und archivieren – oft eingebunden in komplexe Workflows. Genau hier setzen sie an. Sie helfen Ihnen, eine praktische und wirtschaftliche Lösung zu finden, die optimal zu Ihren Anforderungen passt.

Was dabei besonders wichtig ist: persönliche Beratung, individuelle Lösungen und ein schneller, professioneller Service. Sie möchten, dass Sie sich jederzeit auf Ihre Geräte verlassen können – und auf DEWART als Partner.

Besucht die Firma gerne am  Standort in Kempten, genießt ein Tasse Kaffee und erzählt, wo der Schuh drückt, denn Rainer und sein Team haben garantiert die passende Lösung.

Vielen Vielen Dank Rainer, wir können es gar nicht oft genug sagen!

Gemeinsam werden wir die Eishockeytradition in Kempten in eine erfolgreiche Zukunft führen.