Danny Schubert steht nicht mehr im Kader der Sharks, auch Mason Palmer kommt nicht zurück

 

Insgesamt 11 Spielzeiten hat der Goalie inzwischen für seinen Heimatverein hinter sich, unterbrochen nur von einem kurzen Intermezzo in Pfronten. Er war stets der Mr. Zuverlässig zwischen den Pfosten, seine ruhige ausgeglichene Art auf dem Eis gab den Defensivkräften vor ihm immer ein gutes Gefühl: Da steht noch einer hinter uns der weiß was er tut und uns den Rücken freihält. Die letzte Saison musste Schubert wegen einer langwierigen Verletzung pausieren und auch die aktuelle Vorbereitung auslassen. Inzwischen arbeitet er weiter an seinem Aufbau, findet aber auch klare Worte zu seiner aktuellen Situation: „Meine Verletzung war langwierig und ich sollte bis zum Beginn der Saison wieder fit sein. Dies ist aber auch immer mit einer gewissen Unsicherheit verbunden, und sich zu alter Form und Stärke zurückzukämpfen ist ein langer Weg. Und sollte erneut eine Verletzung auftreten würde mich das wieder zurückwerfen. Ich habe mich daher schweren Herzens entschieden Platz zu machen und nicht mehr aktiv in den Spielbetrieb einzusteigen.“

Ehrliche Worte eines absoluten Publikumslieblings beim ESC. Wir danken Dir für Deinen unermüdlichen Einsatz und viele Jahre Spaß auf und neben dem Eis mit Dir. Und man wird Dich sicher beim ein oder anderen Spiel Deiner Sharks auch wieder im Stadion sehen.

Ein großes Dankeschön geht ebenfalls an Mason Palmer, der Abwehrhühne wurde während der letzten Saison nachnominiert und konnte der Defensive sichtbar mehr Stabilität verleihen. Auch sein kompromissloses Spiel und die immer gut dosierte Härte halfen dem ESC durchaus weiter.

Da die drei Plätze für Importspieler nun bereits an Tomas Kulhanek, Eetu Elo und Niklas Salo vergeben wurden und sich Kempten an das Gentleman Agreement  der Bayernliga hält bleibt also keine Platz mehr im Kader für den Verteidiger. Danke für Deinen Einsatz Mason, und alles Gute für Deine Zukunft.