GRUPPENEINTEILUNG UND MODUS FÜR DIE SAISON 2018/19 STEHT

GRUPPENEINTEILUNG UND MODUS FÜR DIE SAISON 2018/19 STEHT

Am Freitag wurden vom BEV bei der Ligentagung in Langenbruck die beiden Landesliga Gruppen 1 und 2 vorgestellt. Der ESC spielt weiterhin in der Gruppe 2 und darf sich in der neuen Saison auf neue Gegner einstellen. Mit den Absteigern Buchloe und Germering kommen zudem wieder Ulm und Burgau in die Gruppe 2. Dafür muss Bad Aibling und Trostberg in die Gruppe 1 wechseln.

Somit stehen folgende Gruppen fest:

Landesliga Gruppe 1

Amberg Wild Lions
Dingolfing Isar Rats
Black Bears Freising
Haßfurt Hawks
VER Selb 1b
Vilshofener Wölfe
Bad Aibling Aibdogs
Trostberg Chiefs
EV Aich
ESV Waldkirchen
EV Moosburg
EC Pfaffenhofen

 

Landesliga Gruppe 2

ESC Kempten Sharks
Donau Devils Ulm/Neu-Ulm
ESV Burgau  „Die Eisbären“
Buchloe Pirates
Wölfe Wörishofen
EV Pfronten Falcons
EV Fürstenfeldbruck
Wanderers Germering
SC Forst Nature Boys
TSV Farchant
SC Reichersbeuren
TEV Miesbach 1b/Schliersee

 

Zudem wird die Zusammenstellung der Verzahnungsrunde zur Bayernliga minimal angepasst.

Verzahnungsrunde C
Platz 9,12,14 der Bayernliga
Platz 1,3,5 der Landesliga Gruppe 1
Platz 2,4 der Landesliga Gruppe 2

Verzahnungsgruppe D
Platz 10,11,13 der Bayernliga
Platz 1,3,5 der Landesliga Gruppe 2
Platz 2,4 der Landesliga Gruppe 1

Die Plätze 1-3 der Gruppe C+D sind für die Bayernliga qualifiziert.

Die Platzierten 6-12 jeder Gruppe ermitteln gruppenintern in einer Einfachrunde den Absteiger jeder Gruppe.

UWT IST DER NEUE HAUPTSPONSOR UNSERER SHARKS

UWT IST DER NEUE HAUPTSPONSOR UNSERER SHARKS

Die Verantwortlichen des ESC dürfen sich über einen neuen Partner in der Sharks – Familie freuen.

Mit der Firma UWT Level Control wird ein absoluter Wunschpartner die nächsten 3 Jahre das Heim- und Auswärtstrikot auf der Brust verzieren.

Das Betzigauer Unternehmen  ist seit über 40 Jahren im Bereich der Füllstandmesstechnik / Füllstandmessung vertreten und ist ein kompetenter Partner für Messlösungen unterschiedlichster Branchenanwendungen. Weltweit schätzen Kunden die Flexibilität sowie die hohe Qualität der Sensoren zur Füllstandmessung. Die Allgäuer Experten entwickeln mit großer Leidenschaft immer wieder neue Lösungen für Füllstandmesstechniken, die sich durch Langlebigkeit und eine hohe Zuverlässigkeit auszeichnen. UWT bietet eine Vielfalt an Sensoren für die Grenzstanderfassung und kontinuierliche Füllstandmessung sowie innovative Komplettsysteme zur Füllstandüberwachung und Visualisierung.

Am Montag trafen sich der Geschäftsführer Uwe Niekrawietz mit den Vorständen Florian Ecker und Marcus Kubena um die Details des Sponsorings festzulegen.

„Wir freuen uns sehr dass wir durch die sportliche Leistung und der positiven Außendarstellung des Vereins, auf uns aufmerksam machen und tolle Sponsoren wie die Fa. UWT begeistern können bei uns als Partner einzusteigen und gemeinsam unseren Weg zur Bayernliga mitbestreiten wollen.“ so unser 2. Vorstand Marcus Kubena.

1. Vorstand Florian Ecker: „ Wir haben bei Uwe sofort gemerkt, dass er ein begeisterter Eishockeyfan ist. Daher passt er perfekt in unsere ESC Familie und wird mit seiner Erfahrung uns sicherlich auch weiterhelfen können.“

 

Daher gibt es nur noch eins zu sagen:

Herzlich Willkommen bei den SHARKS!!!

UNSERE SHARKS SIND ÜBERRASCHEND AUF TRAINERSUCHE

UNSERE SHARKS SIND ÜBERRASCHEND AUF TRAINERSUCHE

Andreas Becherer verlässt den Landesligisten Kempten nach 15 Monaten

Das bringt die Planungen für die neue Saison etwas durcheinander – die Vereinsführung will jedoch schon bald die ersten Gespräche mit möglichen Nachfolgern führen.

Unsere Sharks müssen sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Eigentlich waren die Vereinsverantwortlichen zum Saisonende vor einigen Wochen noch fest davon ausgegangen, auch künftig mit Andreas Becherer zusammenzuarbeiten. Der 39-jährige hat die ESC-Führung allerdings am Mittwoch morgen darüber informiert, dass er das Angebot eines höherklassigen Klubs annehmen und sein Traineramt bei den Sharks beenden werde. Becherer bestätigte dies gestern gegenüber der AZ, wollte sich im Gespräch aber noch nicht konkret dazu äußern, wohin es ihn in der kommenden Spielzeit zieht.

Vor fast genau 15 Monaten, zum Dezember 2016, hatte Becherer, die Mannschaft übernommen. Der ESC Kempten war damals Schlusslicht der Landesliga und kassierte eine Klatsche nach der anderen. Nach einem Umbruch im Team und intensiver Vorbereitung folgte eine starke Saison 2917/18, in der die Sharks sogar um den Aufstieg in die Bayernliga kämpften. Der sportliche Aufschwung war demnach eng mit der Personalien Becherer verbunden.

Gemeinsam mit dem Sportlichen Leiter Markus Wartosch hatte er den Kader zusammengestellt und betont daher auch: „Ich finde es gut, was in dem Verein gerade passiert und wie sich der ESC entwickelt. Daher war es auf gar keinen Fall eine Entscheidung gegen Kempten. Ich will mich aber auch weiterentwickeln und freue mich auf die neue Herausforderung.“

Auch wenn es bereits vor einer Woche erste Gespräche gegeben habe, sei man von Becherers Entscheidung überrascht worden, sagt Marcus Kubena, zweiter Vorsitzender des ESC. „Dass jemand geht, obwohl der Erfolg da ist, ist eher ungewöhnlich. Wir hätten ihn gerne behalten, sind natürlich traurig aber auch sehr dankbar für das, was er hier geleistet hat“, meint er weiter. jetzt besteht dringender Handlungsbedarf. „Wir haben schon zwei, drei Optionen im Kopf, werden diese mit unserem Sportlichen Leiter Markus Wartosch ausloten und uns demnächst mit möglichen Kandidaten unterhalten“, erklärt der 33-jährige, der vergangenes Jahr seine aktive Karriere beendet hatte und seitdem hinter den Kulissen am Erfolg der Sharks mitarbeitet.

Wie sollte er sein, der neue Coach? Wünschenswert, sagt Kubena, sei ein jüngerer Trainer mit frischen Ideen, der im Idealfall bereits Erfahrung im Seniorenbereich gesammelt hat. „Toll wäre es, wenn er den Verein und den einen oder anderen Spieler schon kennt“, meint er. Der 33-jährige schließt aber auch nicht aus, dass es künftig auch wieder ein älterer Coach richten könnte. Kubena: Ein Mann mit Routine ist doch nicht schlecht. Aber wählerisch dürfen wir ohnehin nicht sein. Das gibt der Trainermarkt nich her und unsere Finanzen sollten wir auch im Blick haben.“ (AZ, Stephan Schöttl)

Wir halten Euch die nächsten Wochen auf dem Laufenden.

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Ein gemeinsames Ziel!

 

AB IN DIE PAUSE – DIE BILANZ DES SPORTLICHEN LEITERS FÄLLT POSITIV AUS

AB IN DIE PAUSE – DIE BILANZ DES SPORTLICHEN LEITERS FÄLLT POSITIV AUS

Die Planungen für die neue Saison laufen bereits auf Hochtouren

Vor einem Jahr war der ESC Kempten am Tiefpunkt. Das Team war sang- und klanglos aus der Landesliga abgestiegen und blieb nur in der Klasse, weil diese vom Verband neu strukturiert wurde. Doch aus dem Scheitern wurden die richtigen Lehren gezogen. Denn heuer spielte die Mannschaft von Trainer Andreas Becherer nach einem Umbruch im gesamten Verein – auf Führungsebene wie im Kader – sogar um den Aufstieg in die Bayernliga. Das Fazit des Sportlichen Leiters Markus Wartosch fällt entsprechend positiv aus.

=> Das Sportliche: Primäres Ziel war der Klassenerhalt, der wurde bereits an Weihnachten gesichert. Von 34 Spielen in der Haupt- und Verzahnungsrunde wurden 19 gewonnen, 15 verloren. 138 Toren stehen 133 Gegentreffer gegenüber. Wartosch: „Wir haben lange um den dritten Platz mitgespielt, waren zweitbester Landesligist hinter Klostersee und haben die Bayernligisten in der Aufstiegsrunde ein bisschen geärgert. Das war vor der Saison nicht unbedingt zu erwarten.“

=> Die Zuschauer: Einen Schnitt von 400 Besuchern pro Spiel hatten sich die Verantwortlichen vor der Saison gewünscht. Diese Marke wurde nicht erreicht, trotzdem sind die Sharks mit dem Zuspruch zufrieden. Durchschnittlich etwa 300 Zuschauer werden es bei den Heimspielen wohl gewesen sein. „Ich finde es schön, dass viele, die früher schon in Kempten zum Eishockey gegangen sind, wieder ins Stadion kommen. Auch der Fanclub ist immer größer geworden.“

=> Die Mannschaft: Im Tor hatten die Sharks mit Fabian Schütze (21) und Martin Niemz (34) eines der besten Duos der Liga. Trainer Andreas Becherer hatte vor jeder Partie die Qual der Wahl und verteilte die Einsatzzeiten ausgewogen. Die gute Arbeit in der Defensive war für Wartosch ohnehin der Schlüssel zum Erfolg. „Aus der Mannschaft, die anfangs oft Hau-Ruck-Eishockey gespielt hat, wurde im Verlauf der Saison eine taktisch disziplinierte Truppe“, sagt der Sportliche Leiter. Eine Truppe, in der sich selbst Top-Stürmer wie Corey Pawley (23) und Patrick Weigant (31) nicht zu schade waren, nach hinten zu arbeiten. Wartosch hebt die mannschaftliche Geschlossenheit hervor, verteilt aber auch Sonderlob an Routiniers wie Christian Engler (33): „Er hat eine ganz starke Saison gespielt.“

=> Die Planungen: Hinter den Kulissen wird bereits am Kader für die kommende Runde gebastelt. Torhüter Niemz und Stürmer Weigant haben bereits Verträge für die Saison 2018/2019. Auch auf dem Trainerposten will Wartosch an Bewährtem festhalten. „Wir wünschen uns natürlich, dass Andreas Becherer weitermacht. Und auch der Kern der Mannschaft soll zusammenbleiben. Auf der einen oder anderen Position werden wir aber noch nachlegen“, sagt Wartosch. An der Philosophie des ESC ändert sich nichts: Der Verein baut auf Spieler aus der Region und will auch die Kooperation mit dem EV Füssen fortführen. (AZ, Stephan Schöttl)

UNSERE U12 IST UNGESCHLAGENER LANDESLIGAMEISTER

UNSERE U12 IST UNGESCHLAGENER LANDESLIGAMEISTER

 U12 des ESC Kempten beendet die Punktrunde ohne Niederlage! 

Das letzte Auswärtsspiel der Saison in Augsburg sollte den Zahlreich mitgereisten Fans nocheinmal alles abverlangen. Beide Teams begannen offensiv und so entwickelte sich ein munteres Spiel. Durch die sehr kleinlichen Schiedsrichter mussten wir am Anfang einige Strafzeiten und das 0:1 hinnehmen, als dann aber gleich 4 Augsburger in der Kühlbox waren konnten die Sahrks zum 1:1 ausgleichen.

Da im zweiten Drittel keine Tore vielen, ging es nach einer sehr lauten Drittelpause in den letzten Abschnitt. Erst jetzt spielten beide Mannschaften sehenswertes Eishockey. Dem 2:1 der Augsburger folgte der sofortige Ausgleichstreffer. Als schon alle mit einem Unentschieden rechnete, mussten die Sharks 2 min. vor Schluß das 3:2 hinnehmen. Jedoch zeigten die Jungs noch einmal Moral und konnten 15 Sekunden noch den Ausgleich zum 3:3 Endstand erziehlen.

Wir sind so stolz auf die nächste Generation des ESC und können uns nur verneigen!

Diese Woche geht es dann, als Zuckerl, für die little Sharks nach Passau zum Tunier gegen die Meister der anderen Landesliegen.
Wir sind uns sicher, dass sie hier auch dominieren werden und drücken die Daumen!

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TROTZ DER NIEDERLAGE IN KLOSTERSEE BLEIBEN UNSERE SHARKS DAS ZWEITBESTE LANDESLIGATEAM

TROTZ DER NIEDERLAGE IN KLOSTERSEE BLEIBEN UNSERE SHARKS DAS ZWEITBESTE LANDESLIGATEAM

Saisonabschluss auf Platz 5

Eine lange und spannende Saison fand am Sonntagabend für die Sharks aus dem Allgäu ihr Ende.

Die Niederlage beim unangefochtenen Klassenprimus war dabei schon fast nebensächlich. Kempten begann stark in der Defensive während die Grafinger viel Druck aufbauten. Torhüter Martin Niemz konnte sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen und hielt sein Team mit etlichen tollen Paraden im Spiel. Lediglich ein Treffer in der 15.min. sorgte für die knappe Pausenführung. Im zweiten Drittel das gleiche Bild, Klostersee mit sehr viel Offensivdruck und Spielfreude. Ein Doppelschlag in der 23. min brachte dann die Vorentscheidung und zwei weitere Treffer in der 35. & 39. min den 5:0 Zwischenstand nach 40 min. Für die Sharks kam nach 30 min Fabian Schütze ins Tor, er teilte sich wie schon im letzten Heimspiel die Einsatzzeit mit Niemz.

3 weitere Treffer im Schlussabschnitt bescherten das letztendlich deutliche und auch verdiente Endergebnis. Auch wenn mit Gregor Stein und Patrick Weigant 2 Leistungsträger fehlten war Klostersee an diesem Abend einfach zu stark. Nach dem Spiel war ein sichtbar gelöster Trainer Andreas Becherer dann auch zufrieden:

„Die Saison war für uns hervorragend. Die gute Vorbereitung und der Kader haben sich über die Spielzeit ausgezahlt. Wir sind hinter Klostersee nach wie vor zweitbester Landesligist und haben auch den einen oder anderen Bayernligisten geärgert. Viele schwere Spiele haben wir durch unsere Charakterstärke gewonnen.  Das ist ein toller Erfolg, darauf sind wir stolz. Und darauf bauen wir auch für die nächste Saison auf. Die Planungen für diese laufen schon eine ganze Weile und es werden Gespräche mit eventuellen Verstärkungen geführt. Auch wenn wahrscheinlich mit Buchloe und Germering zwei Bayernligisten in unsere Gruppe kommen so sind diese nicht so stark einzuschätzen wie Klostersee in diesem Jahr.

Unser Ziel ist es wieder anzugreifen, an die gezeigten Leistungen anzuknüpfen und vielleicht den nächsten Schritt anzugehen. Auch wenn von außen sicher die Erwartungshaltung sehr hoch sein wird sind wir guter Dinge, diese auch zu erfüllen.“

 

Nach dem Spiel gab es noch eine kleine Feier mit den mitgereisten Fans vor dem Mannschaftsbus bevor es dann endgültig in die verdiente Sommerpause geht.

 

Statistik
EHC Klostersee – ESC Kempten:  8:0 (1:0,4:0,3:0)
Tore:
1:0 Kaefer(15.),
2:0 Bölingen(Kablau)(23.),
3:0 Gleixner(Knispel, Rische)(23.),
4:0 Rische(Hördt, Kaefer)(35.),
‚5:0 Rische(Quinlan P.))(39.),
6:0 Glombitza(Merz)(51.),
7:0 Wren(Quinlan P.)(52.),
8:0 Quinlan P.(55.).

 

Strafzeiten
EHC Klostersee: 4
ESC Kempten: 6

Zuschauer:  398

NACH DER ABSCHLUSSFEIER GEHT ES NUN ZUM LETZTEN SAISONSPIEL NACH KLOSTERSEE

NACH DER ABSCHLUSSFEIER GEHT ES NUN ZUM LETZTEN SAISONSPIEL NACH KLOSTERSEE

Taktikbesprechung, Ruhe und höchste Konzentration, eindringliche Trainerworte, laute Kabinenpartys: Was tatsächlich hinter dieser dicken Türe passiert, bekommen nur die wenigsten mit. Zutritt verboten! Die Kabine ist das Allerheiligste, auch beim ESC Kempten. Zu einer kleinen Party am Saisonende öffnet der Eishockey-Landesligist am Freitagabend (ab 18 Uhr) die Kabinentüre und lädt Sponsoren sowie Fans ein. „Es gibt Essen und Trinken und genügend Gelegenheit, sich mit Spielern und Funktionären zu unterhalten oder Ausrüstungsgegenstände genau zu betrachten. Diese Nähe zu den Zuschauern ist uns sehr wichtig“, sagt Trainer Andreas Becherer.

Zwei Tage später muss seine Mannschaft aber noch einmal ran. Das letzte Spiel der Saison führt die Kemptener am Sonntag (17.30 Uhr) zum Spitzenreiter EHC Klostersee. Es ist bereits das vierte Duell, das die beiden Kontrahenten heuer bestreiten. Noch keine dieser Partien konnten die Allgäuer für sich entscheiden, zu übernächtig sind die Grafinger. Daher stehen sie auch schon seit vielen Wochen als Aufsteiger in die Bayernliga fest. Für Coach Becherer ist das Ergebnis am Sonntag zweitrangig. Ihm geht es in erster Linie darum, dass sich seine Spieler „mit Anstand in die Sommerpause verabschieden“. Er sagt weiter: „Der letzte Eindruck zählt.“

Einsatz und Leidenschaft haben ihm im Heimspiel vergangenen Sonntag gegen Reichersbeuern (3:6) nicht gepasst. „Diese Niederlage wurmt mich noch immer“, meint er. Die Liste der Ausfälle ist mittlerweile wieder kürzer geworden. Kapitän Gregor Stein wird definitiv nicht mehr aufs Eis gehen. Er hat sich am Knie verletzt. Becherer: „Wir werden aber drei Reihen zusammenbekommen.“

DIE SAISONABSCHLUSSFEIER DER SHARKS AM FREITAG 09.03.2018 AB 18.00 UHR

DIE SAISONABSCHLUSSFEIER DER SHARKS AM FREITAG 09.03.2018 AB 18.00 UHR

Get in Touch mit deinem Lieblingsverein

Du wolltest schon immer mal „hinter“ die Kulissen spitzeln, die Spieler kennenlernen, die Betreuer was fragen und das Trikot deines Lieblingsspielers ergattern?

JETZT hast du dazu die Möglichkeit!

FREITAG
09.03.2018
18.00 UHR

MEET & GREET
Die Saisonabschlussfeier in der Kabine der ersten Mannschaft!

Verbringe einen tollen Abend mit der ESC-Familie und lass die Saison gemeinsam mit uns ausklingen!

– Kabinenbesichtigung
– Trikotversteigerung
– Essen und Trinken
– Lerne die Spieler kennen

Wir freuen uns auf Dich!

Unsere Stadt
Unser Verein
Unsere Leidenschaft

Ein gemeinsames Ziel!

ZUM SAISONENDE GEHT DEN SPIELERN DES ESC KEMPTEN DIE LUFT AUS

ZUM SAISONENDE GEHT DEN SPIELERN DES ESC KEMPTEN DIE LUFT AUS

Den Sharks geht die Luft aus.

Gehandicapt durch mehrere verletzte oder erkrankte Spieler konnten die Sharks nicht an die starken Leistungen der ganzen Saison anknüpfen. Zwar konnten zum Heimspiel nochmal drei Sturmreihen und zwei Verteidigungsreihen aufgeboten werden, doch kamen die Spieler kräftemäßig deutlich an ihre Grenzen. In den Knochen steckte noch das Spiel am Freitag, dass mit nur 10 Feldspieler bestritten werden musste.

Die Sharks kamen zwar mit dem Willen aus der Kabine, dass letzte Heimspiel der Saison zu gewinnen und konnten auch in der siebten Spielminute in Führung gehen, doch die Reichersbeurer legten danach ihre Zurückhaltung ab und kamen zu einem nie gefährdeten Auswärtssieg.

Lediglich die Torhüter Schütze und Niemz konnten schlimmeres verhindern. Beide teilten sich die Einsatzzeit im letzten Spiel vor Kemptener Publikum.

Der berühmte Schlussspurt im letzten Drittel, der diese Saison schon so manchen Punkt rettete, fand diesmal nicht statt. Zu ausgelaugt wirkten die Spieler nach der doch sehr kräftezehrenden Verzahnungsrunde. Auch Corey Pawley blieb den Beweis schuldig wirklich nochmal alles in die Waagschale zu werfen. So hatten die Spieler aus Reichersbeuren leichtes Spiel und konnten in regelmäßigen Abständen treffen. Bei konsequenter Chancenauswertung hätte das Ergebnis durchaus höher für die Gäste ausfallen können.

Nach dem Spiel bedankten sich Vorstand Florian Ecker und der verletzte Kapitän Gregor Stein bei allen Anhängern und bedankten sich für die großartige Unterstützung bei Heim- und Auswärtsspielen.

Zudem sind alle Interessierten am Freitag den 09.03.2018 ab 18.00 Uhr eingeladen die Mannschaft und das Umfeld näher kennen zu lernen.

Nähere Informationen dazu gibt es in den sozialen Medien wie Facebook und Instagram wo auch unterjährig immer wieder die neusten Informationen zu finden sind.

ESC Kempten  – SC Reichersbeuren 3:6 (1:2; 0:1;2:3)

Tore

1:0 Henkel (Engler)

1:1 Reiter T. (Büttner, Friedl)

1:2 Harrer (Reiter T., Schatton)

1:3 Reiter M. (Huber, Schuhmacher)

1:4 Friedl (Reiter M., Schuhmacher)

1:5 Andrä (Reiter M.)

2:5 Zirngibl (Weigant, Ziegler)

2:6 Harrer (Reiter T., Friedl)

3:6 Pawley (Engler)

 

Strafzeiten:

ESC Kempten:  6

SC Reichersbeuren: 4

 

Beste Spieler:

ESC Kempten: Fabian Zirngibl

SC Reichersbeuren: Martin Reiter

 

Zuschauer:  215

TAPFER KÄMPFENDER MINIKADER DER SHARKS VERLIERT IN PEGNITZ MIT 10:0

TAPFER KÄMPFENDER MINIKADER DER SHARKS VERLIERT IN PEGNITZ MIT 10:0

Chancenlos in Franken

Nach der knappen Niederlage gegen den EV Pegnitz  erst nach Verlängerung im Hinspiel sannen die Sharks beim Rückspiel in Franken auf Revanche.

Nachdem Andreas Becherer jedoch berufs-, verletzungs- und krankheitsbedingt nur noch 10 Feldspieler zur Verfügung standen war abzusehen dass dies eigentlich unmöglich ist. Zumal der Kader von Pegnitz mit ihren Kontingentspielern quasi komplett war. Bei den Allgäuern ist zudem im Aufstiegskampf nach den beiden Niederlagen vom letzten Wochenende nun die Luft raus. Die Ice Dogs dagegen waren hochmotiviert, nachdem sie als erste Mannschaft in den letzten beiden Spielzeiten dem Klassenprimus Klostersee eine Niederlage zufügen konnten. Außerdem haben sie das klare Ziel die Verzahnungsrunde als Zweiter zu beenden.

Der Plan der Sharks war kompakt zu stehen, kräfteschonend zu spielen und eventuelle Fehler der Gastgeber auszunutzen. Und auch wenn gegen Ende des Spieles natürlich die Kräfte extrem schwanden, wurde der Grundstein zur deutlichen Niederlage bereits zu Spielbeginn gelegt.

Kemptens Trainer war darüber auch sehr verärgert, erzielte Pegnitz doch die ersten drei Treffer in eigener Unterzahl. Danach war das Spiel eigentlich schon gelaufen, Pegnitz zog ein schnelles Spiel auf, drängte die Sharks häufig in deren Drittel und erzielte in der Folge weitere sieben Treffer bis zum 10:0 Endstand. Auf dem Papier ein klares Ergebnis, zieht man jedoch die Umstände heran relativiert sich vieles. Und unter dem Aspekt dass sich ein Spieler sogar noch an der Schulter verletzt hat und zwei weitere mit massiven Magenproblemen kämpften haben sich die Allgäuer sogar noch recht ordentlich aus der Affäre gezogen. Andere Mannschaften hätten das Spiel vielleicht abgesagt und verlegt aber Kempten stellte sich fairerweise der schweren Aufgabe.

Nun heist es am Sonntagabend im letzten Saisonheimspiel gegen Reichersbeuern mit hoffentlich aufgefülltem Kader nochmals zu zeigen was das Team über die ganze Saison ausgemacht hat und sich von seinen Zuschauern mit einem Sieg in die Sommerpause zu verabschieden.

 

Statistik
EV Pegnitz – ESC Kempten 10:0 (4:0, 3:0, 3:0)
Tore
1:0 Kuhn(Vlach)(6.),

2:0 Kuhn(Benak)(7.),

3:0 Benak(Hagen,Vlach)(10.),

4:0 Kercs(Krieger,Kracht)(14.),

5:0 BenakVlach,Kuhn)(22.),

6:0 Kracht(Zeilmann)(33.),

7:0 Vlach(Kuhn,Benak)(39.),

8:0 Vlach(Benak,Hagen)(50.),

9:0 Rakonic(Hörl,Pleger)(55.),

10:0 Rakonic(Hörl,Pleger)(60.).

 

Strafzeiten

EV Pegnitz: 8 + 10(Benak)

ESC Kempten: 8

Zuschauer  250